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May 30, 2014

Vier-Sterne-Hotel wandelt sich in Asylbewerberheim – Rettung für notleidendes Hotel

(Bautzen, 30. Mai 2014) Rettung für ein notleidendes Hotel: Das Spreehotel in Bautzen – ein Vier-Sterne-Haus mit 80 Zimmern – wandelt sich nun zum Asylbewerberheim. Der Landkreis Bautzen hat das Hotel gemietet, für 15 Euro pro Person pro Tag. Hotelbetreiber Peter-Kilian Rausch will mit dieser ungewöhnlichen Wandlung seinen Betrieb retten. Sehen Sie dazu eine aktuelle Sendung bei HOTELIER TV: http://www.hoteliertv.net/weitere-tv-reports/vier-sterne-hotel-wandelt-sich-in-asylbewerberheim-rettung-für-notleidendes-hotel

Spree Hotel Bautzen wird zum Asylbewerberheim

Spree Hotel Bautzen wird zum Asylbewerberheim

Schon seit Monaten habe der Gastbetrieb am Stausee in Bautzen mit wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. Notgedrungen beteiligte der Hotelier sich an einer öffentlichen Ausschreibung und erhielt den Zuschlag. Mit einem Mietvertrag zunächst für ein Jahr ist das bisherige Hotel künftig Heim für Asylsuchende aus aller Welt.

Viel geändert wird am Haus nicht: Die Doppelbetten werden auseinander gerückt, der Brandschutz modernisiert. Aber: Um die Asylbewerber zu “schützen” wird ein zaun um das Hotelgelände errichtet und ein privater Wachdienst engagiert.

2 Comments on “Vier-Sterne-Hotel wandelt sich in Asylbewerberheim – Rettung für notleidendes Hotel

Harald
August 2, 2014 at 1:54 pm

Das sind zu viele Menschen an einem Platz. Es wird Streitigkeiten und andere Probleme geben. Abgesehen davon wird das Anwesen herunter gewirtschaftet wenn keine gute Aufsichtsperonen vor Ort sind ! Gerne helfe ich falls Sie Fragen haben. Ich hette vor mehreren Jahren Hotels mit Asylbewerbern und lebe jetzt seit 9 Jahren im mittleren Osten. Mein Gedanke ist eine Unterbringung mit welcher beide Seiten leben koennen.

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Dorfner
September 26, 2014 at 10:25 pm

Peter-Kilian Rausch kann erst am Ende sehen, ob das rentabel war, denn so pfleglich gehen die Leute mit den Sachen ja nicht um. Evtl. ist am Ende ein Totalabriß agesagt. Oder hat sich das Land verpflichtet , für alle Schäden aufzukommen – mit unseren Steuergeldern?

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