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Analyse

Wie künstliche Intelligenz das Marketing verändert – Automation durch Analysen

Wie künstliche Intelligenz das Marketing verändert - Automation durch Analysen

Wien, 01. Juli 2017 – Der Einsatz von künstlicher Intelligenz wird das Marketing radikal verändern. Persönliche Vorlieben und Erlebnisse werden ausgewertet, Kontext und Muster erkannt und Inhalte entsprechend generiert oder variiert. Welche Chancen und Stolpersteine es dabei gibt, haben Expertinnen und Experten bei einer Podiumsdiskussion der Plattform „Digital Business Trends“ […]

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Green ist neuer Erfolgsfaktor: Nachhaltigkeit macht Gewinn in Hotellerie und Gastronomie – No waste for taste!

Grünes Band - Der große Preis für Nachhaltigkeit

Das grüne Band muss geschlossen werden: Nachhaltigkeit als Managementprinzip bringt der Hotellerie und ebenso der Gastronomie die entscheidenden Vorteile für den geschäftlichen Erfolg. Die Zeit der “kleinen grünen Lügen” ist vorüber, längst sind professionelle Nachhaltigkeitskonzepte Usus im Gastgewerbe. In der Gästekommunikation sind Auszeichnungen wie der große Preis für Nachhaltigkeit “Das grüne Band” – die nächste Auszeichnung erfolgt im Februar 2016 zur Intergastra Stuttgart – und Zertifizierungen wie von Infracert und VDR (Green Certified Hotels) sehr wichtig geworden.

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Es bewegt sich etwas beim Mindestlohn: Dehoga begrüßt angekündigte Schritte zur Nachbesserung

Mindestlohn bleibt ein Experiment

(Berlin, 01. Juli 2015) Die gestern von Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles angekündigten Korrekturen bei der Umsetzung des Mindestlohngesetzes begrüßt der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga-Bundesverband). „Es bewegt sich etwas. Offensichtlich haben die guten Argumente der Branche überzeugt. Insbesondere die Entbürokratisierung bei der Arbeitszeitdokumentation war längst überfällig und stellt definitiv einen Schritt in die richtige Richtung dar. Noch sind aber nicht alle Stolpersteine aus dem Weg geräumt. Nachbesserungsbedarf gibt es weiterhin, insbesondere bei der Flexibilisierung des Arbeitszeitgesetzes“, erklärt Dehoga-Präsident Ernst Fischer. Ebenso bleibt abzuwarten, wie sich die Genehmigungspraxis bei Ausnahmen für Saisonbetriebe konkret entwickelt.

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Hotelmarkt Köln: Et bliev nix wie et wor – Deloitte-Studie kündigt Strukturwandel der Kölner Hotellerie an und analysiert Bäumchen-Wechsel-dich-Strategie

(Köln, 08. April 2015) Das letzte Jahr war turnusbedingt ein schwaches Messejahr, dennoch konnte Köln bei Besucher- und Übernachtungszahlen zweistellige Wachstumsraten gegenüber dem Vorjahr verzeichnen. Die Ankünfte beliefen sich auf 3,3 Mio. (+12,4%) und die Übernachtungen auf 5,7 Mio. (+13,0%). Zu dieser positiven Entwicklung trugen alle Monate außer Januar bei: Sehr erfolgreich war aufgrund der Anga Com und der Harley Dome Cologne der Mai. Der August erwies sich mit der gamescom (der weltweit größten Computerspielemesse) und der GDC Europe (führender europäischer Kongress für Computerspieleentwickler) sowie den zahlreichen Städtetouristen als stärkster Monat. Die in diesem Jahr fehlenden Messen wirkten sich jedoch auf die Key Performance Indicators (KPIs) aus, vor allem auf die durchschnittliche Netto-Zimmerrate. Insgesamt schlossen die Fünf-Sterne-Hotels 2014 mit einem Revpar-Wachstum von +1,7 Prozent am besten ab. Die Vier-Sterne-Hotels konnten zwar ihre Belegung erhöhen, jedoch zulasten der durchschnittlichen Netto-Zimmerrate, was keine Revpar-Steigerung ermöglichte. Die Zwei- und Drei-Sterne-Hotels hatten ebenfalls mit Preisrückschlägen zu kämpfen.

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Psychische Belastung in der Gefährdungsbeurteilung: So können Betriebe die Vorgaben umsetzen

Psychische Belastung in der Gefährdungsbeurteilung - So können Betriebe die Vorgaben umsetzen

(Düsseldorf, 18. März 2015) Unternehmen sind nach dem Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) verpflichtet eine Gefährdungsbeurteilung in ihrem Betrieb durchzuführen. Neu zu berücksichtigen ist seit Oktober 2013 die Verpflichtung eine Beurteilung hinsichtlich der psychischen Belastung zu integrieren. Das Institut für angewandte Arbeitswissenschaft (Ifaa) erläutert wie Betriebe dies umsetzen können.

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Online-Vertrieb rettet Hotel-Leben: Kostenloser Check bei QR-Roadshow

(Hannover, 05. Juni 2014) Online-Vertrieb rettet Hotel-Leben: Unter diesem Motto bietet QR Hotels nun einen kostenlos “Gesundheits-Check” für Hotels an – bei seiner Roadshow. Das Ergebnis zeigt, wie fit jedes teilnehmende Hotel in den einzelnen Bereichen ist und wo Verbesserungen möglich sind, um das Überleben des Hotels langfristig zu sichern.

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Hotelstandorte in der Analyse: Rostock verdrängt Hannover von der Spitze

(Frankfurt am Main, 14. Mai 2014) Der Übernachtungsboom hält nicht nur in den deutschen Top-Metropolen an – auch Hotelstandorte in der zweiten Reihe sind gewinnen an Bedeutung. Insgesamt generierten 17 Sekundärstandorte im vergangenen Jahr knapp 27,4 Millionen Übernachtungen. Gegenüber 2012 entspricht das einem Plus von 3,2 Prozent, so das Ergebnis der jährlich erstellten Langzeitanalyse von Hotour Hotel Consulting.

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Reisebilanz 2013: Mehr Reisende – Trend zu Mehrfachreisen – Stiftung für Zukunftsfragen stellt 30. Deutsche Tourismusanalyse vor

(Hamburg, 06. Februar 2014) „Die Reiselust der Bundesbürger bleibt auch 2013 ungebrochen und die Tourismusbranche kann sich erneut auf leichte Zugewinne einstellen“, so lautete vor 12 Monaten die Prognose der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen für die gerade beendete Reisesaison. Genauso ist es gekommen, die Reiseintensität der Bundesbürger erhöhte sich 2013 im fünften Jahr in Folge auf aktuell 57 Prozent. Dies geht aus der 30. Deutschen Tourismusanalyse hervor, für die 4.000 Bundesbürger ab 14 Jahren nach ihrem Urlaubsverhalten 2013 und ihren Reiseabsichten für 2014 befragt wurden.

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HRS analysiert Hotelfrühstück: Frühstück wird zunehmend als Zusatzleistung angeboten – Im internationalen Durchschnitt kostet Frühstück 10 Euro extra – Frühstücken in deutschen Hotels vergleichsweise günstig

(Köln, 23. Januar 2014) Ob Croissant, Rührei oder Pancakes, ob Kaffee, Breakfast Tea oder Orangensaft – weltweit starten Tausende Privat- und Geschäftsreisende am hoteleigenen Frühstücksbuffet in den Tag. Verglichen mit den durchschnittlichen Extrakosten von 10,32 Euro pro Frühstück, bieten Hotels in Deutschland die erste Mahlzeit des Tages für durchschnittliche 8,16 Euro recht günstig an. Das zeigt jetzt das Hotelportal HRS in seiner internationalen Frühstücksanalyse. Am meisten bezahlen Gäste für ihr Frühstück in Singapur (hier kostet es im landesweiten Durchschnitt 16,86 Euro), in der Schweiz (16,05 Euro) und in Belgien (15,05 Euro). Besonders günstig stillen dagegen Reisende in Lettland (8,14 Euro), Finnland (7,64 Euro) und in Polen (6,40 Euro) ihren morgendlichen Appetit.

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