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October 1, 2014

Divorce Hotel will nach Deutschland expandieren – Scheidung im Hotel bald möglich

Divorce Hotel

Divorce Hotel(Hamburg, 01. Oktober 2014) Scheidung am Wochenende im gemütlichen Boutiquehotel: Das US-Erfolgskonzept Divorce Hotel gibt es längst im Nachbarland Niederlande und soll auch bald in Deutschland angeboten werden. Dies sagte der Gründer Jim Halfens nun im einem Interview mit dem “Hamburger Abendblatt”. Gesucht werden überschaubare Hotels mit Suiten, in den denen eine Scheidung verhandelt werden kann. Zudem wolle man das Hotelpersonal speziell schulen. Welche Hotels Partner bei Divorce Hotel sind, werde ides nicht preisgegeben, aus Rücksichtnahme auf die Privatspähre der Klienten, so Halfens.

Sehen Sie dazu bei HOTELIER TV:
Divorce Hotel Provides A Quick Getaway… From Your Awful Marriage – Watch report on HOTELIER TV: http://www.hoteliertv.net/international/divorce-hotel-provides-a-quick-getaway-from-your-awful-marriage/

Ein Scheidungswochenende nach dem Divorce-Hotel-Konzept kostet zwischen 4.000 und 5.000 Euro. Dabei wird intensiv verhandelt, Besitztümer aufgeteilt, Umgang mit Kindern besprochen – und am Sonntagabend soll der Scheidungsvertrag unterschrieben werden. Das deutsche Scheidungsrecht stelle Divorce Hotel aber nich vor “einige Herausforderungen”, so Halfens. Denn ob der verhandelte Scheidungsvertrag auch von den Behörden anerkannt wird, so wie bisher nach US-amerikanischem oder niederländischem Recht, werde noch geprüft.

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OIKOS™-Redaktion
October 1, 2014 at 8:14 pm

Hallo, wir hoffen weiterhin Artikel von Ihnen auf die übliche Art und Weise, also über den Dashboard-Blog-Button und damit ohne weiteren expliziten Quellenhinweis rebloggen zu dürfen. Heute hatten wir unmittelbar nach dem Reblog dieses Artikels einige Probleme mit einer Person, die plötzlich alle deren Reblogs bei uns gelöscht haben wollte, weil wir ausser dem automatisierten Backlink keinen weiteren Quellenhinweis angebracht hatten. Hoch und heilig – denn dies scheint der Grund zu sein 😉 – werden wir uns zukünftig an diesen Hinweis halten und bitten uns kurz per email über unser Kontaktformular zu bestätigen, dass wir Ihre Artikel in der gewohnten Art rebloggen dürfen. Danke!

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