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December 7, 2011

Best Western Hotels: Neun Häuser sind die ersten „Best Western Plus“ Hotels

(Eschborn/Tanus, 07. Dezember 2011) Acht Monate später gehen die ersten Häuser an den Markenstart: Neun Best Western-Hotels in Deutschland und Luxemburg tragen nun den Zusatz „Plus“. Die neue Submarke „Best Western Plus“ – neben „Best Western“ und „Best Western Premier“ – soll Hotels mit einem „Plus an Ausstattungs- und Servicemerkmalen“ kennzeichnen.

Eines der ersten Best Western Plus in Deutschland: Hotel St. Raphael Hamburg

Eines der ersten Best Western Plus in Deutschland: Hotel St. Raphael Hamburg

Die ersten Best Western Plus Hotels in Deutschland und Luxemburg:
 
Best Western Plus Hotel St. Raphael in Hamburg
Best Western Plus Hotel Yachtclub in Timmendorf
Best Western Plus Hotel Ypsilon in Essen
Best Western Plus Atrium Hotel in Ulm
Best Western Plus Bierkulturhotel Schwanen in Ehingen
Best Western Plus Hotel Erb in Parsdorf / München
Best Western Plus Hotel Steinsgarten in Gießen
Best Western Plus Hotel Palatin in Wiesloch
Best Western Plus Grand Hotel Victor Hugo in Luxemburg

In den Hotels der neuen Kategorie „Plus“ erfahren Gäste einen hochwertigeren Aufenthalt in allen Bereichen – von der Gestaltung der Lobby, über das Bar- und Restaurantangebot bis zu den Gäste- und Badezimmern – alle „Plus“-Hotels bieten ein zeitgemäßes Designkonzept im gesamten Haus. Eine Vielzahl von zusätzlichen Annehmlichkeiten vermitteln Gästen das höherwertige Hotelerlebnis, wie zum Beispiel ein großzügigeres Bettenkonzept, größere Flachbild-Fernseher und Hotelsafes auf den Gästezimmern, das Angebot von Bademänteln, Reinigungsservice und Zeitungsangebot.

„Das neue ‚Plus’-Erlebnis setzt sich aus vielen einzelnen Komponenten zusammen, die ein Ensemble bilden, das Gästen den Eindruck eines höherwertigen Aufenthaltes vermittelt – unsere Prämisse bei der Definition der zusätzlichen Qualitätsanforderungen war es, in allen Hotelbereichen Zusatznutzen für unsere Gäste zu bieten“, sagte Marcus Smola, Geschäftsführer Best Western Hotels Deutschland GmbH. „Wir gehen davon aus, dass wir von unserem Hotelangebot hierzulande von rund 200 Hotels künftig etwa 50 bis 60 Häuser in der neuen Kategorie ‚Plus’ anbieten können“, so Smola. „Bei Best Western gibt es keine Hotels von der Stange. Alle unsere Hotels weltweit sind trotz garantierter Qualitätsstandards sehr individuell und unterscheiden sich alle voneinander. Unsere Gäste sollen mit der Kategorisierung eine noch klarere Aussage über das Angebot und den Standard der einzelnen Best Western Hotels weltweit erhalten. So erfährt das Markenimage unserer globalen Hotelkette ein greifbareres Profil“, sagte Smola.

Die Top-Kategorie Best Western Premier wurde in Deutschland bereits 2002 erfolgreich eingeführt. „Wir waren in Deutschland mit einigen anderen europäischen Ländern Vorreiter: Als eines der ersten Länder haben wir weltweit erkannt, dass eine Segmentierung in verschiedene Kategorien unseren Gästen bei der Hotelauswahl hilft und haben deshalb damals Best Western Premier eingeführt“, erklärte Smola. Mittlerweile werden unter dem Segel dieser Top-Kategorie mehr als 100 Hotels in Europa, Asien und Südamerika geführt. „Wir freuen uns, dass im Rahmen der neuen Strategie das Erfolgskonzept Best Western Premier nun auch im Ursprungsland der Marke, den Vereinigten Staaten, eingeführt wurde. Dies erhöht nicht nur die Bekanntheit von Premier, sondern hilft internationalen Gästen, das jeweils passende Hotel von Best Western zu finden und zu buchen. Wir haben mit Best Western Premier in Europa nur die allerbesten Erfahrungen gemacht“, so der Best Western Deutschland-Chef.

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