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Servicestudie Budget-Hotels: Testsieger ist Motel One vor Ibis und B&B Hotels

(Hamburg, 17. Februar 2012) Testsieger in Sachen Servicequalität ist Motel One – zumindest bei den Budget Hotels. Den zweiten Rang in der Gesamtwertung erreichte Ibis und zeigte zudem den besten Service vor Ort. Die Mitarbeiter waren besonders freundlich und kompetent. Den dritten Platz sicherte sich B&B Hotels. Die Kette hatte die beste Qualität des Umfeldes mit hochwertigen Gästezimmern. Das Deutsche Institut für Service-Qualität untersuchte jetzt im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv Service und Ausstattung von neun Budget-Hotelketten in Deutschland.

Die Servicequalität der Branche stieg im Vergleich zur Studie vor zwei Jahren von einem befriedigenden auf ein gutes Niveau. Viele Häuser überzeugten durch eine ansprechende Gestaltung und Sauberkeit. An der Rezeption und in der Gastronomie wurden die Gäste sehr schnell und freundlich bedient. Bei Fragen erhielten die Kunden kompetente Antworten von den Mitarbeitern.

Verbesserungsmöglichkeiten gab es beim gastronomischen Angebot. “Qualitativ hochwertiges Frühstück mit frischen Speisen gehörte leider nicht immer zum Standard in den Hotels”, kommentiert Bianca Möller, Geschäftsführerin des Markforschungsinstituts. “Bei 45 Prozent der Besuche war die Vielfalt des Frühstücks nicht zufriedenstellend.”

Abstriche müssen Kunden von Budget-Hotels bei der Ausstattung machen. Bei jeder dritten Hotelkette wurden keine Schließfächer für Wertsachen angeboten, Minibar oder Kühlschrank waren so gut wie nie vorhanden. Ein Telefon gab es in lediglich rund 55 Prozent der getesteten Zimmer. Allerdings waren alle Zimmer mit Fernsehern und Handtüchern ausgestattet.

Bei Testsieger Motel One fällt vor allem die sehr gute Serviceleistung der Hotelkette in allen getesteten Bereichen, unter anderem vor Ort und am Telefon, auf. Die Häuser überzeugten durch eine attraktive Gestaltung und ein hochwertiges Frühstück. Den zweiten Rang in der Gesamtwertung erreichte Ibis und zeigte zudem den besten Service vor Ort. Die Mitarbeiter waren besonders freundlich und kompetent. Den dritten Platz sicherte sich B&B Hotels. Die Kette hatte die beste Qualität des Umfeldes mit hochwertigen Gästezimmern.

Für die Analyse der Service-Qualität vor Ort wurden bei jeder Kette fünf unterschiedliche Häuser in mindestens drei verschiedenen deutschen Großstädten verdeckt von Testern besucht. Des Weiteren wurden der Service am Telefon und per E-Mail sowie die Internetauftritte analysiert. Abschließend erfolgte eine umfassende Untersuchung der Hotelausstattung. Neben Parkplätzen, Gastronomieangebot und Zimmerausstattung wurden auch das Freizeit- und Informationsangebot (z.B. Tischtennis, Fahrradverleih, kostenloses WLAN, Bücherverleih) und spezielle Leistungen (u.a. Waschmöglichkeit, Wickeltische, Schließfächer) ausgewertet. Insgesamt flossen 219 Servicekontakte zu den Hotels in die Analyse ein.

„Wiso“: Der getäuschte Urlauber – Hotel-Bewertungsportale fallen in Stichprobe durch

(Mainz, 30. Januar 2012) Nichts hat sich verbessert: Nach einem neuen Stichprobe der ZDF-Redaktion von „Wiso“ werden „gefälschte“ Rezensionen werden von Hotel-Bewertungsportalen oft nicht erkannt. In acht verschiedenen Onlineportalen haben die „Wiso“-Redakteure jeweils drei Kritiken zu Hotels geschrieben, die offenkundig falsch waren. Das Ergebnis: Mehr als die Hälfte dieser Bewertungen landeten im Netz. Sogar absurde Äußerungen für ein Hotel in Düsseldorf wie „am besten hat mir der Blick aufs weite Meer gefallen“ wurden von den Betreibern der Onlineportale oft nicht herausgefiltert.

Der Anbieter tripadvisor.com stellte alle „gefälschten“ Bewertungen online, holidaycheck.de und trivago.de jeweils zwei von drei. Kein Online-Portal entdeckte innerhalb der Testphase alle falschen Einträge.

Hinter falschen Bewertungen steckt oft System. Experten und Insider berichten in „Wiso“  über Hotels, die Online-Portale als Marketinginstrument in eigener Sache nutzen. Die Masche: Hotelmitarbeiter schreiben positive Bewertungen zu ihrem Haus, bewerten ihre Konkurrenten dagegen negativ. Sogar Agenturen werden von Hotels mit dem Fälschen von Gästebewertungen beauftragt.

Bei der Urlaubsplanung vertrauen etwa zwei Drittel aller Urlauber auf die Bewertungen im Internet. Das ZDF-Magazin „Wiso“ berichtet am Montag, 30. Januar 2012, um 19.25 Uhr über die Stichprobe und stellt enttäuschte Urlauber vor. Die besten Tipps zur Suche im Internet gibt eine Reiseexpertin im Studio und im „Wiso“ -Chat.

Flugbuchung online: Günstige Preise mit einigen Haken

(Berlin, 27. Januar 2012) Wer einen Flug buchen möchte, findet die besten Treffer bei Preissuchmaschinen im Internet. Vor dem Klick auf „buchen“ ist aber Vorsicht geboten, warnt die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift test. Der anfangs angezeigte Preis kann durch Gebühren noch steigen, zahlreiche Anbieter jubeln auch teure Zusatzleistungen unter.

Insgesamt haben die Tester acht Preissuchmaschinen und neun Online-Reisebüros verglichen und jeweils nach dem günstigsten Preis für 15 One-way-Flüge gesucht. Erfreuliches Resultat bei den Suchmaschinen: Die Durchschnittspreise zeigen, dass alle acht Anbieter günstige Flüge liefern. Am besten schnitten billigflieger.de, momondo.de und swoodoo.de ab.

Nutzer sollten jedoch die Zusatzkosten beachten, die Airlines zum Teil noch erheben. So verlangt Ryanair für einen 15-Kilogramm-Koffer 20 bis 30 Euro, bei Aufgabe am Flughafen sogar 60 bis 120 Euro. Auch Kreditkartenzahlung kostet oft extra, bei Lufthansa zum Beispiel zwischen 5 und 18 Euro.

Bei Online-Reisebüros bucht man den Flug direkt. Die günstigsten Preise liegen hier insgesamt etwas höher als bei den Preissuchmaschinen. Bei vier von neun Reisebüros waren teure Zusatzleistungen wie Reiserücktrittsversicherungen vorausgewählt. Oftmals sind diese überflüssig oder zu teuer. Negativ fiel insbesondere fluege.de auf. Hier wird der anfangs angezeigte Preis durch Gebühren, Mehrwertsteuer und teure Zusatzleistungen massiv in die Höhe getrieben. Statt den angezeigten 87,97 Euro soll der Kunde am Ende zum Beispiel 122,84 Euro bezahlen.

Der ausführliche Test ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/flugbuchung veröffentlicht.

Flugbuchung im Internet: Vorsicht beim Vergleichen
Preissuchmaschinen und Online-Reisebüros ver­spre­chen, den besten Tarif heraus­zufischen. Preissuch­maschinen durch­forsten die Seiten von Airlines und Online-Reise­büros. Ein Klick auf das gewünschte Angebot führt auf die Seite des Anbieters. Dort lässt sich der Flug dann buchen. test sagt, wer die günstigsten Flüge findet.

Ein Viertel sparen
Die Stiftung Warentest hat sich acht Preisvergleichsseiten und neun Online-Reisebüros genauer angesehen und jeweils nach dem günstigsten Preis für 15 One-way-Flüge gesucht. Das Resultat ist erfreulich: Alle geprüften Preissuchmaschinen finden günstige Flüge. Die besten Ergebnisse erzielten billigflieger.de, momondo und swoodoo.com. Zwiespältig ist das Ergebnis bei Skyscanner. Das englische Portal ermittelte zwar viele Schnäppchen, lag mit dem Suchergebnis aber auch mal daneben. Wer auf das absolut günstigste Angebot Wert legt, sollte deswegen immer mehrere Vergleichsseiten heranziehen.

Zusatzkosten beachten
Alle Flugpreisvergleiche präsentieren auch die Angebote von Billigfliegern. Die angegebenen Preise müssen insgesamt aber nicht immer die günstigsten sein. Denn es können noch etliche Zuschläge dazukommen, zum Beispiel für das Gepäck oder die gewählte Art der Bezahlung: Wer das Flugticket mit Kreditkarte bezahlt, muss nicht nur bei den Billigfliegern mit Zusatzkosten rechnen, auch Lufthansa, Swiss, Austrian und Brussels Airlines kassieren eine Gebühr. Bei der Lufthansa heißt sie Optional Payment Charge und beträgt je nach Flugstrecke zwischen 5 und 18 Euro.

Cheaptickets lag meist vorn
Die 15 Flüge, mit denen die Tester die Preisvergleichsportale prüften, dienten auch zum Check für neun Online-Reisebüros. Die holländische Seite cheaptickets.de ging hier als Preissieger hervor, sie lieferte am häufigsten die günstigsten Flüge. Das Unternehmen betreibt seit 2007 ein Büro in Saarbrücken. cheaptickets.de findet zwar fast immer günstige Flugpreise, berechnet aber eine Reservierungsgebühr. Die kann der Reisende oft sparen, wenn er direkt bei der Airline bucht. Günstige Flüge bieten noch die Portale expedia.de und lastminute.de. Viele Schnäppchen offerieren auch opodo und ebookers.de, sie versuchen ihre Kunden aber mit einer voreingestellten Versicherung zu übertölpeln. fly.de ist insgesamt am teuersten und integriert ebenfalls eine Reiserücktrittsversicherung.

Hohe Zuschläge bei fluege.de
Vorsicht ist bei fluege.de angebracht. Das Portal der Leipziger Firma Unister mit der Galionsfigur Reiner Calmund steht schon seit einiger Zeit in der Kritik (siehe etwa die Meldung Flugvermittler im Internet: Flüge teurer als gedacht auf test.de). Denn der zunächst angegebene Preis führt hier zu einer Zwischensumme, zu der Gebühren und Mehrwertsteuer addiert werden. Voreingestellt sind immer ein Umbuchungsservice für bis zu 33 Euro und oft ein Premium-Paket für 6 Euro. In Leserbriefen und Kommentaren auf test.de beschweren sich Verbraucher über das Gebaren von fluege.de. Neben der undurchsichtigen Preisgestaltung beklagen viele, dass die Buchung nur eine „verbindliche Anfrage“ sei, der Kunde lange hingehalten werde und aufgrund von Fehlermeldungen gezwungen sei, die kostenpflichtige Hotline anzurufen.

Test von „Clever reisen“: Hotelbewertungsportale sind besser geworden – Knackpunkt bleibt User-Registrierung

(Duisburg, 23. Januar 2012) Hotelbewertungensportale unter der Lupe: Nach einem Test der Reisezeitschrift „Clever reisen“ wird eine positive Bilanz gezogen. Von den sieben getesteten Hotelbewertungsportalen wollten vier Portale die „gefälschte“ Bewertung nicht einstellen. Das waren neben dem Testsieger holidaycheck.de die Portale hotelkritiken.de, votello.de und zoover.de.

Einen Punkt gibt es jedoch, bei dem alle Portalbetreiber sich laut dem „Clever reisen“-Test verbessern sollten: die Registrierung. Sich bei einem der Bewertungsportale anzumelden um eine Hotelkritik abzugeben, war generell ohne jegliche Identitätsüberprüfung möglich. In der Regel reichte eine E-Mailadresse aus, an die im besten Fall eine Aktivierungsmail ging, die nur bestätigt werden musste. Da man sich aber in wenigen Minuten eine E-E-Mailadresse unter falschem Namen und Adresse zulegen kann, reicht dieses Verfahren laut den „Clever reisen“-Autoren bei weitem nicht aus, um Tricksereien gänzlich auszuschließen.

Praktisch für Urlauber: Beim Verdacht auf Tricksereien kennzeichnet holidaycheck.de Bewertungen oder Hotels mit einem roten Button „Achtung Manipulation.“ Positiv fiel im Test außerdem auf, dass viele Portale ihr Angebot in den letzten Jahren mächtig ausgebaut haben. So fanden sich bei drei Portalen Bewertungen zu allen acht abgefragten Hotels. Auch Preisvergleiche scheinen sich zusehends auf den Bewertungsportalen zu etablieren. Allerdings stützt sich so mancher angebotene Preisvergleich nur auf zwei oder drei Buchungsportale. Professionelle Preisvergleichsportale, wie etwa McHotel.de (www.mchotel.de) fragen immerhin 30 Buchungsportale ab. Nur so kann man sicher gehen, dass man nicht nur das passende Hotel bucht, sondern es auch zum besten Preis bekommt.

Test: Linienflieger Europa – Wer sind die Besten? “Clever reisen” prüft Preise, Routen, Service, Komfort & Sicherheit

(Duisburg, 04. Januar 2012) Europas Fluglinien im Härtetest: Im Kampf um die Gunst der Passagiere versuchen die führenden europäischen Airlines sich mit neuen Routen, Billigtarifen und innovativen Serviceideen, wie der Zwischenklasse Premium Economy Class oder XL-Sitzen, zu überbieten. Das Reisemagazin “Clever reisen” hat die Angebote der führenden Europaflieger getestet.

Lufthansa erneut Testsieger – Air Berlin knapp dahinter
Testsieger wurde wie schon im vergangenen Jahr Lufthansa. Doch die Vorherrschaft fällt nicht mehr ganz so absolut aus: Konnte die Kranichlinie beim letzten Test (Ausgabe 2/10), noch einen satten Vorsprung herausarbeiten, schmolz dieser jetzt zusammen. Das lag insbesondere an der starken Wertung von Air Berlin. Zudem errang Air Berlin, wie auch beim letzten Test, das Prädikat „Europas jüngste Flotte“, da das Fluggerät der Berliner gerade einmal ein Durchschnittsalter von fünf Jahren erreicht.

Gute Ergebnisse für Turkish Airlines und Swiss
Nochmals verbessern konnte sich Turkish Airlines und belegte noch vor Air France und KLM den dritten Platz. Wie auch letztes Jahr gewann Swiss das Prädikat „Liebling der Passagiere“. Immerhin schnitt Swiss bei den Bewertungen des Flugportals airlinetest.com gleich in beiden Kategorien (Durchschnittsnote und Sitzkomfort) mit den besten Werten ab. Zudem gab es wieder für Turkish Airlines (Star Alliance) das Prädikat für die „Beste Economy Class“. Mit durchschnittlich 82,7 cm bietet Turkish Airlines nicht nur den größten Sitzabstand an, sondern jeder Sitzplatz ist auf der Langstrecke auch noch mit einem eigenen Monitor ausgestattet.

Starke Unterschiede bei den Ticket-Spartarifen
Dass Fluggesellschaft nicht gleich Fluggesellschaft ist, zeigt sich vor allem bei der Preispolitik der einzelnen Fluglinien: So konnten die beiden deutschen Testkandidaten Air Berlin und Lufthansa für ihre zahlreichen Billigofferten auf Europa-Strecken die volle Punktzahl erzielen. Auch bei Air France (Skyteam) oder Austrian Airlines (Star Alliance) ließ sich an den Testtagen eine ansprechende Auswahl an Spartarifen für europäische Flugstrecken finden. Ein ganz anderes Bild bot sich dagegen bei British Airways, Finnair und bei Turkish Airlines. Hier waren die Angebote oftmals nicht wirklich preiswert und zudem war sehr häufig auch die Auswahl stark limitiert.

Viele Supermärkte und Discounter verkaufen Schimmel-Obst und -Gemüse

(Hamburg, 20. Juni 2011) Sendung “Markt” am Montag, 20. Juni, 20.15 Uhr im NDR Fernsehen: In vielen Supermärkten und Discountern wird Obst und Gemüse angeboten, das vergammelt ist und laut Lebensmittelverordnung nicht mehr verkauft werden dürfte. Das haben Recherchen des NDR Verbraucher- und Wirtschaftsmagazins “Markt” ergeben. Drei Viertel der getesteten Märkte bieten in ihren Verkaufsregalen schimmelige Ware an. Das Ergebnis alarmiert Experten für Lebensmittelsicherheit.

“Markt” hat in einer Stichprobe Märkte von Rewe, Edeka, Penny und Lidl besucht. “Frisch” oder “jeden Tag besser” – so werben die Einzelhändler für ihre Produkte. Doch die Wirklichkeit sieht oft anders aus: In den Obst- und Gemüseabteilungen liegen gammelige oder schimmelige Weintrauben, Blaubeeren, Pfirsiche, Aprikosen, Paprika, Salatherzen, Pilze und Tomaten. Und selbst am darauffolgenden Tag werden dieselben verdorbenen Produkte noch zum Verkauf angeboten, angeblich als frische Ware vom Tag. Die Reporter von “Markt” konnten ganze Einkaufstüten mit schimmeliger Ware füllen. Nur bei der Lidl-Stichprobe war die Qualität einwandfrei.

Die Expertin für Lebensmittelsicherheit, Dr. Bianca Brauer, ist schockiert. Solche Produkte müssten ausgeräumt werden und sollten nicht noch andere Produkte anstecken. Die Ware sei ungenießbar und Schimmelpilze nicht ungefährlich, so Brauer. Auf Anfrage von “Markt” will Rewe entsprechende Schritte einleiten, um die Qualität in den Märkten zu verbessern. Edeka kann sich den Befund nicht erklären, will aber in Zukunft verstärkt auf die Qualitätsanforderungen achten. Penny hat sich bislang nicht geäußert. Der Kunde muss sich die Ware also genau anschauen, bevor er damit an die Kasse geht. Denn in der Stichprobe haben Rewe, Edeka und Penny die verdorbene Ware einfach verkauft.

Weitere Informationen zu “Markt” im Internet unter www.ndr.de/Markt

animod.de: Gäste werden zu Mystery-Hoteltestern

(Köln, 30. Mai 2011) Ob das die Hotelpartner gut finden? Das Kölner Reisegutschein-Portal animod.de will nun zwei Mal im Monat Kunden zu einem Aufenthalt bei ausgewählten Hotelpartnern einladen, um deren Qualität, Angebot und Services in “geheimer Mission” zu testen. Deren Testberichte werden im Blog von animod.de veröffentlicht. Ob die Laien-Checks Umfang und Standards von Profi-Hoteltestern entsprechen, bleibt offen.

Voraussetzung, um als “Quality Check” Hoteltester ausgewählt zu werden, sei eine entsprechende Registrierung bei animod.de unter der Rubrik “Mystery Guest”. Die geheimen Tester werden gebeten, ihre Erfahrungen in Form eines ausführlichen Berichts mit Bildern und Videos zur Veröffentlichung zur Verfügung zu stellen. Der “Quality Check” wurde bereits von einer Firmenmitarbeiterin eröffnet, die ein Münchner Hotel getestet hat. Ihre Erfahrungen sind im Blog nachzulesen.

„Dadurch erhalten wir ein authentisches Feedback zu unseren Hotelpartnern – ein wichtiger Faktor zur Optimierung unseres Angebotes“, erklärte Ira Hielscher, Eigentümerin und Geschäftsführerin von animod.de.

Der große Schummel mit den Light-Produkten

(Berlin, 04. Mai 2011) Kekse und Kuchen mit „weniger Zucker“, Chips und Eis mit „weniger Fett“ können Kalorienfallen sein. Die Stiftung Warentest warnt in der Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift „Test“ davor, leichten Genussmitteln zu vertrauen. Bei diesen Light-Produkten werden Zucker oder Fette um mindestens 30 Prozent reduziert, aber durch andere Substanzen wie Fruchtzucker, Sirupe oder andere Kohlehydrate ersetzt. Unterm Strich ist die Kalorieneinsparung im Vergleich zum herkömmlichen Pendant oft nicht vorhanden oder nur gering. Leichte Genussmittel erleichtern höchstens das Gewissen, man greift unbedacht zu und isst mehr.

Beim exemplarischen Einkauf von Light-Produkten fiel den Testern das Kakaogetränkepulver Nesquick zuckerreduziert besonders negativ auf: Dem Etikett nach liefert es nämlich 1 Prozent mehr Kalorien als das Original. Die Leibniz Butterkekse „30 Prozent weniger Zucker“ bieten nur 4 Prozent weniger Kalorien. Außerdem hat die Light-Packung 25 Prozent weniger Inhalt, kostet aber 30 Cent mehr als das herkömmliche Pendant. „30% weniger Fett“ versprechen die „Naturals Leicht“ Chips von Lorenz. Tatsächlich bieten sie aber nur 10 Prozent weniger Kalorien. Und auch die Aufschrift „Leichter Genuss“ und „40 Prozent weniger Fett“ der Vanille-Eiscreme „Langnese Cremissimo Leichter Genuss“ ist ein Ablenkungsmanöver: Zwei große Kugeln der Light-Version haben nur 15 Prozent weniger Kalorien als die original Langnese Cremissimo Eiscreme.

Doch es gibt auch Light-Produkte, die tatsächlich helfen, Kalorien zu reduzieren. So waren fettgeminderte Milchprodukte und Wurst-wirklich leichter. Die Stiftung Warentest rät dennoch, natürliche Light-Produkte wie Wasser, Obst, Gemüse, Joghurt, Quark oder Schinken zu bevorzugen.

Weltneuheit für das Frühstücksbüffet: „Darauf hat die Hotellerie gewartet“

„Hotel-Autorität“ Heinz Horrmann testet Butterspender – Butter wird zum einzigartigen Geschmacks- und Aromaerlebnis

(Berlin, 02. Dezember 2010) Getestet und empfohlen von „Hotel Autorität“ Heinz Horrmann – der Butterspender garantiert ein einzigartiges Frische- und Aromaerlebnis beim Hotelfrühstück. Zu diesem Fazit gelangt der als einer der härtesten Restaurant- und Hotelkritiker bekannte Publizist aus Berlin. Bei einem Test mit handelsüblicher Butter geriet Horrmann geradezu ins Schwärmen: „Die Butter kommt so sahnig, so voll im Geschmack aus dem Spender, dass mir spontan ein Butterbrötchen besser schmeckte als das große Menü eines Drei-Sterne-Kochs!“ Die Weltneuheit ist eine Erfindung aus Deutschland und ab sofort vorbestellbar.


Werner Dutz, Unternehmensberater und Erfinder des Butterspenders, forscht seit rund zehn Jahren an der Verbesserung des Hotelfrühstücks. Mit dem Butterspender hat der Chef der ilotec GmbH & Co. KG, Werlte/Niedersachsen, ein ausgeklügeltes System geschaffen, welches die Butter in idealer Portionsgröße perfekt temperiert und vor allem streichfähig auf den Teller bringt. Der Butterspender eignet sich sowohl für Frühstücksbüffets als auch für Konferenzcatering.

Hygiene und Gästezufriedenheit stehen im Fokus
Die größten Pluspunkte des Butterspenders sind der professionelle Umgang mit der Lebensmittelhygiene und die hohe Gästezufriedenheit. „Praktisch jeder kennt das Problem am Frühstücksbuffet im Hotel doch aus eigener Erfahrung:  Die offen angebotene Butter ist zu hart oder zu weich, die ursprünglich von den Küchen- und  Servicekräften liebevoll und ordentlich gestaltete Dekoration wirkt meist schon nach einigen Gästen unappetitlich und oft genug auch unhygienisch“, erklärt Dutz und erläutert auch gleich die Stärken und Schwächen der sonstigen Darreichungsformen: „Die hygienischen Kleinverpackungen sind da sicher die bessere Lösung. Aber die bescheren den Gästen fettige Finger beim Auffummeln und sind massiv umweltbelastend“. Das Allerletzte sind für den Butterspender-Erfinder in Eiswasser schwimmende Butterstücke. „Oft kleben die aneinander und mit der Butter landet halt auch Wasser auf dem Frühstücksteller.“

All diese Probleme löst der Butterspender und bietet den Gästen dabei quasi als Nebeneffekt ein außerordentliches Genusserlebnis. Und spart den einsetzenden Betrieben auch noch bares Geld, weil die teuren Kleinportionen überflüssig werden.  Jede gängige Markenbutter kann mit dem Butterspender verarbeitet werden und bietet den Gästen als Ergebnis ein herausragendes Geschmackserlebnis.

„Geschmack, Hygiene, stets streichfähig bei günstigen Kosten – auf diesen Butterspender hat die Hotellerie gewartet“, lautet das Fazit von Heinz Horrmann, der schon etliche tausend Frühstücksbüffets getestet hat. Der Butterspender ist für jedes Hotel geeignet, vom  privat geführten Boutiquehotel bis zum kosmopolitischen Grand Hotel. Die Frontfläche kann mit dem Hotellogo individuell gestaltet werden. Doch nicht nur für Hotels ist der Butterspender interessant. Ob Jugendherberge, Wohnheim, Mensa, Betriebskantine oder Kreuzfahrtschiff, der Butterspender gehört auf jedes Frühstücksbuffet, so Erfinder Werner Dutz und verweist auf zahlreiche Anfragen aus aller Welt. Vorbestellungen für den Butterspender werden ab sofort angenommen – die Serienproduktion startet in Kürze.

Der Butterspender wurde als Erfindung mehrfach preisgekrönt. Internationale Bekanntheit und starke Medienpräsenz erreichte er durch den Gewinn des höchsten Erfinderpreises „Prix du Public“ der bedeutendsten Erfindermesse der Welt 2009 in Genf, der damit erstmalig in der 38jährigen Messegeschichte nach Deutschland ging. Bundespräsident Christian Wulff gehörte zu den Gratulanten und zeigte sich bei einem Test des Butterspenders begeistert – wie zuvor schon tausende Messebesucher. Erfinder Werner Dutz hat die Entwicklung des Butterspenders seit knapp einem Jahrzehnt mit Vehemenz und großem persönlichen und finanziellem Engagement vorangetrieben. Sein Unternehmen ilotec nimmt nun weitere Investoren auf, um die internationale Expansion sicherzustellen.

Gewinnen Sie ein “Freshness Date” mit dem TV Hotel- und Restaurantexperten Heinz Horrmann

Umfrage für das Mr. Proper Profi-Barometer – Saison 2010: Top oder Flop?

Machen Sie mit bei der Umfrage für das Mr. Proper Profi-Barometer. Unter allen Teilnehmern verlost P&G Professional ein “Freshness Date” mit dem TV Hotel- und Restaurantexperten Heinz Horrmann.

Unter allen Umfrage-Teilnehmern verlost P&G Professional ein “Freshness Date” mit dem TV Hotel- und Restaurantexperten Heinz Horrmann.

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Wie hat sich die Mehrwertsteuersenkung auf Ihr Hotel ausgewirkt? Lässt das Rauchverbot die Gäste ausbleiben? Was macht einen gelungenen ersten Eindruck aus? P&G Professional ist an Ihrer Meinung interessiert und bittet Sie, am Mr. Proper Profi-Barometer teilzunehmen. Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit, um acht Fragen zum aktuellen Geschäftsklima und zu Ihrer Einschätzung für künftige Entwicklungen zu beantworten.

Als Dankeschön verlost P&G Professional unter allen Teilnehmern ein „Freshness Date“ mit dem TV-Star und Journalisten Heinz Horrmann. Gewinnen Sie für Ihr Hotel oder Restaurant einen exklusiven Beratungstermin mit dem Branchenkenner. Heinz Horrmann erarbeitet mit Ihnen einen 10-Punkte-Plan für Ihren maximalen Geschäftserfolg 2010. Der Gewinner wird am 20. September benachrichtigt.

Stattfinden wird die Beratungssession am 24. September 2010.
Klicken Sie nun hier zum Umfrage und zum Gewinnspiel

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