tophotelprojects.com – All Hotel Projects Worldwide – All Hotel Leads

tophotelprojects.com - All Hotel Projects Worldwide, all Hotel Leads

TORK – Ein Stern mehr: Hotelinspektor Heinz Horrmann in der Küche des Grandhotels

(Bonn, 18. Oktober 2011) TORK startet groß angelegte Kampagne „Ein Stern mehr“ für mehr Sauberkeit und Hygiene – Hotelinspektor Heinz Horrmann ist wieder auf Tournee. Heute checkt er im Leading Hotel Kameha Grand in Bonn die Küche der Brasserie „Next Level“.

Präsentierte TORK-Produkte:
Performance Einzeltuchspender (Tork Premium Reinigungstuch 530)
Elevation Seifenspender mit Armhebel (Mit Desinfektionsgel)
Elevation Handtuchspender (H1 Spender mit Premium Rollenhandtuch 290016)
Reinigungstücher (Tork Performance Wandhalter W1 System mit Tork Advanced Wischtuch 420)

Suchen Sie nach Hotels in Dresden

Hotels in Dresden:
http://de.hotels.com/de358744/hotels-dresden-deutschland/

Neues Podcast von HOTELIER TV & TRAVEL RADIO: ETL ADHOGA Hotline-Aktion mit AHGZ

Januar 2012 – Im Steuerdschungel der Unternehmenslandschaft mit ständigen Neuerungen ist guter Rat gefragt. Welcher Mehrwertsteuersatz gilt für A-la-carte-Service, welcher für Außer-Haus-Lieferungen? Welche neuen Richtlinien muss ich im Arbeitsrecht beachten? Dies sind nur einige Fragen, die vielen auf den Nägeln brennen dürften. Beantwortet wurden sie von einem dreiköpfigen Expertenteam bei einer Hotline-Aktion mit der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung. Eine Zusammenfassung.

Hier anhören: http://soundcloud.com/hoteliertv/etl-adhoga-hotline-aktion-mit

HOTELIER TV, der führende Online-Nachrichtenkanal für das Hotelmanagement, produziert für Sie professionell Podcasts und Audio-Mitschnitte - von Veranstaltungen, Talkrunden, Podiumsdiskussionen etc. Die Podcasts werden als TRAVEL RADIO verbreitet. 

HOTELIER TV & RADIO: Exklusiv-Interview mit Marcus Wiesner, Vorstandschef der MICE AG, zur Insolvenz

Marcus WiesnerJanuar 2012 – Marcus Wiesner, Gründer und Vorstandschef der MICE AG, Deutschlands größtem Tagungsdienstleister, steht im Exklusiv-Interview mit HOTELIER TV & RADIO Rede und Antwort: Wie kam es zur Insolvenzanmeldung der MICE AG, die Mitte Januar die Branche überraschte – und wie kann es weitergehen?

Hören Sie das Interview:
http://soundcloud.com/hoteliertv/hotelier-tv-radio-exklusiv

„AHGZ Sternegipfel“: Für alle Besucher der Intergastra: Kochshows mit Sterneköchen

Unter anderem mit Harald Wohlfahrt, Hans Horberth, Jordi Cruz, Jörg Sackmann, Vincent Klink und Frank Oehler

(Stuttgart, 01. Februar 2012) Im Rahmen der Intergastra Stuttgart (11. bis 15. Februar) lädt die „AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung“ alle Messebesucher zu einer kulinarischen Veranstaltung der Extraklasse ein: dem „AHGZ Sternegipfel“. Er findet am 12. und 13. Februar 2012 jeweils von 10 bis 18 Uhr im Atrium der Messe Stuttgart statt.

16 der erfolgreichsten Sterneköche Deutschlands kommen zum "AHGZ Sternegipfel"

16 der erfolgreichsten Sterneköche Deutschlands kommen zum "AHGZ Sternegipfel"

16 der erfolgreichsten Sterneköche Deutschlands zeigen, welche kulinarischen Trends die Top-Gastronomie bewegen. Zusammen vereinen die Meister der Gourmet-Küche 21 Michelin-Sterne auf sich. Unter anderem werden Harald Wohlfahrt (3 Sterne), Hans Horberth (2 Sterne), Jordi Cruz (2 Sterne), Jörg Sackmann (1 Stern), Vincent Klink (1 Stern) und Frank Oehler (1 Stern) beim „AHGZ Sternegipfel“ dabei sein.

Die Besucher dürfen sich auf ein abwechslungsreiches Programm mit hochkarätigen Kochshows, genussreichen Verkostungen und Podiumsdiskussionen freuen. So wird Harald Wohlfahrt Einblicke in sein Lebenswerk geben und von seiner 20-jährigen Erfahrung als 3-Sterne-Koch berichten. Hans Horberth verführt die Gäste in die Welt der kulinarischen Kontraste, und Jörg Sackmann bereitet vor den Augen der Zuschauer einen blauen Hummer mit Basmatireis und Ananas-Chutney zu. Doch es bleibt nicht nur beim Augenschmaus: Die Starköche laden das Publikum auch zu zahlreichen Kostproben ein.

Weitere Informationen zu den Sterneköchen und dem Programm finden sich unter www.sternegipfel.de.

HRS-Chef Tobias Ragge: „Wir sind immer noch mit der günstigste Vertriebskanal“

(Berlin/Stuttgart, 31. Januar 2012) Tobias Ragge gibt sich sehr selbstbewusst. Der Geschäftsführer des Hotelbuchungsportals www.hrs.de verteidigt die für den 1. März angekündigte AGB-Änderung und Erhöhung der Buchungsprovision auf 15 Prozent. „Wir sind immer noch mit der günstigste Vertriebskanal“, sagte er in einem Interview mit der „AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie Zeitung“. Nach gut zwei Wochen lauten Protests aus der Hotellerie gegen die Preiserhöhung trat Ragge gestern beim „Deutschen Hotelkongress“ der „AHGZ“ in Berlin auf.

Sein Hauptargument ist der Anschluss an das GDS Amadeus: „Jeder, der sich in der Landschaft der Provisionskosten auskennt, weiß, dass Hotels für den Anschluss an das GDS-System insgesamt 25 Prozent Vertriebskosten für Systemgebühren und die Kommissionen an Reisebüros aufbringen müssen. Der Vertrieb über die Veranstalter kostet bis zu 30 Prozent. Die Hoteliers geben ihre Zimmer also mit höheren Kosten ab als an uns und verlieren noch dazu die Kontrolle über ihre Preisgestaltung. Auch an andere Wettbewerbsportale zahlen sie mit bis zu 25 Prozent deutlich mehr.“

Jeder Hotelier sollt einmal überprüfen, über welchen Vertriebsweg er wie viele Buchungen erzieleund welche Kosten dafür anfallen würden, sagte Ragge. Der Mittelstand werde nun erstmals für zehn Prozent weniger als marktüblich (15 statt 25% Vertriebskosten) an ein GDS-System wie Amadeus angeschlossen. „Die Hoteliers sollten sich fragen, was die Konsequenz aus einer HRS-freien Woche ist. Sie gehen höchstwahrscheinlich in andere Vertriebskanäle, die teurer sind und erhalten weniger Buchungen“, meinte Ragge.

hrs.de – Kritik im Onlineforum: Keine Kickbacks an Firmenkunden?

(Köln, 31. Januar 2012) Nach gut zwei Wochen Proteststurm stellt sich hrs.de der Kritik: In einem Onlineforum auf der eigenen Homepage, das besser kontrolliert werden kann als Protestseiten bei facebook.com, werden viele Antworten gegeben. Eine davon klingt erstaunlich: „Eine Rückvergütung ist nicht Bestandteil unserer Standardverträge mit Firmenkunden. Dies entspricht auch der gängigen Praxis.“

Damit will man bei hrs.de klarstellen, dass an dem Gerücht, es würden höhere Kickbacks an große Firmenkunden bezahlt, nichts dran sei. Mehrere Hoteliers hatten berichtet, dass Firmenkunden ihnen aber just dies bestätigt hatten: „Sekretärinnen sollten lieber oder nur noch über das Firmenportal von hrs.de buchen und die Firmen würden dann eine Rückvergütung von HRS erhalten“, schreibt Thomas Kester vom Hotel am Kurpark Bad Vilbel. „Ich habe schon von zwei Großkonzernen gehört, dass Sie von HRS einen Kickback bekommen“, notiert Michael Schickendanz.

Auch beim mächtigen Preisdruck just bei den Firmenraten hat hrs.de den Hinweis parat, diese sei ja „freiwillig“. Allerdings heißt es ja in der Eigenwerbung „Firmenkunden sparen bei uns bis zu 30%“. Immer mehr Hotelpartner würden davon Gebrauch machen, so die offizielle Stellungnahme, um so zusätzliches Buchungsvolumen zu generieren. Klar ist, dass nur diese Hotelpartner Vorteile im Firmenkundenportal von hrs.de haben: „Hotels mit Firmenrabatten werden in der Trefferliste hervorgehoben und erhalten so mehr Aufmerksamkeit bei dieser umsatzbringenden und vielreisenden Zielgruppe.“

Der Protest gegen die Erhöhung der Standard-Buchungskommission auf 15 Prozent ist nur ein Part. Die Änderung der AGB bedeutet eine weiter gehende Abgabe der Marktmacht. So verpflichten sich die Hotels auf eine „Einstellung der standardmäßigen Rate (z.B. HRS-Rate) für mindestens zwölf Monate im Voraus“. Zudem verpflichtet hrs.de die Hotels dazu, „die mindestens gleich günstigen Preise und Preisbedingungen“ zu erhalten, die das Hotel „auf anderen Buchungs- und Reiseplattformen im Internet und den eigenen Vertriebskanälen anbietet“. Es geht noch weiter: Hrs.de dürfe „in Bezug auf die Verfügbarkeit nicht schlechter behandelt“ werden als als andere Vertriebskanäle, heißt es in den neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen. Auf anderen Vertriebskanälen noch verfügbare Zimmer müssten immer auch bei hrs.de verfügbar gemacht werden, heißt es.

Alle Hotels müssen nun die Kommissionen per elektronisches Lastschriftverfahren abbuchen lassen. Einzige Alternative sind laut den neuen AGB Kreditkarten-Abbuchungen. Der Portalbetreiber kann auch Sicherheitsleistungen in Höhe von 500 Euro verlangen, wenn „Zahlungsschwierigkeiten in der Vergangenheit aufgetreten sind oder zukünftig zu erwarten sind“. Bei Hotelbewertungen von Nutzern von hrs.de hat das Hotel bei Korrekturen künftig neue Hürden zu überwinden. Wird eine unwahre Tatsachenbehauptung eines Gastes bei hrs.de veröffentlicht, muss das Hotel mit entsprechenden Belegen (Fotos oder Zeugenaussagen) gegenüber hrs.de eine Löschung oder Kommentierung nachweisen. „Die Beweislast für die Unrichtigkeit der Tatsachenbehauptungen einer Bewertung liegt beim Hotel“, heißt es dazu in den AGB. Und: Ein Anspruch auf Veröffentlichung der Hotelkommentare bestehe nicht. Zudem behaltes sich sich hrs.de künftig vor, Hotels mit schlechten Bewertungen oder/und anhängigen Gerichtsverfahren zu sperren oder aus dem System zu nehmen.

Bei hrs.de weiß man um die eigene Vormachtstellung. Die Teilnahme sei ja freiwillig, ist in dem Blog zu lesen. Und man spiel gleich die Angst-Trumpfkarte aus: „Sie sollten jedoch bedenken, dass auch der Direktvertrieb nicht zum Nulltarif zu haben ist. Für eigenes Marketing werden Personal und richtige Partner benötigt. Der Zeitaufwand und die damit verbundenen Kosten sind nicht zu unterschätzen. Die Erstellung einer professionellen Website ist teuer. Zudem muss sie kontinuierlich gepflegt und verwaltet werden. Selbst die schönste Internetseite des Hotels muss im Internet gefunden werden und erfordert daher Investitionen in Suchmaschinenmarketing, um potenzielle Gäste auf Ihr Haus aufmerksam zu machen. Qualifizierte Besucher auf Ihre eigene Hotelwebsite zu bekommen, wird allerdings durch die Vielzahl der Hotelangebote immer schwieriger und teurer.“

Da schrieb dann ein Nutzer verärgert: „Wollen Sie hier ernsthaft einen Dialog mit Ihren Kunden führen oder wollen Sie uns hier weiter hinhalten und für dumm verkaufen?“

Die Selektion Deutscher Luxushotels verzeichnet ein erfolgreiches Jahr 2011 und freut sich auf die Ereignisse 2012

(Hamburg, 31. Januar 2012) Die Selektion Deutscher Luxushotels, der Verbund neun deutscher und einem österreichischen Luxushotel, freut sich über ein erfolgreiches 2011. Mit insgesamt neun Michelin-Sternen, einem „Hotel des Jahres“ im Gault Millau und einem von den Leading Hotels of the World mit dem „Leaders Club Guest Recognition Award of Excellence“ ausgezeichneten Mitglied war das Jahr für die Selektion außerordentlich erfolgreich.

Ingo C. Peters, General Manager des Fairmont Hotels Vier Jahreszeiten Hamburg, und Vorsitzender der Selektion Deutscher Luxushotels

Ingo C. Peters, General Manager des Fairmont Hotels Vier Jahreszeiten Hamburg, und Vorsitzender der Selektion Deutscher Luxushotels

Ingo Peters, Direktor des Fairmont Hotels Vier Jahreszeiten Hamburg und Vorsitzender der Selektion Deutscher Luxushotels freut sich für den Verbund: „In der Selektion versuchen wir, die Kultur der Gastlichkeit zu prägen und zu fördern und somit die Ansprüche der Gäste generationsübergreifend zu erfüllen. Es freut uns sehr, dass die Branche unseren Anspruch an höchste Servicequalität wertschätzt und sogar auszeichnet. “

Die Auszeichnungen im letzten Jahr geben der Selektion Recht: Inzwischen sind insgesamt fünf der neun deutschen Mitgliedshäuser mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet, seit letztem Jahr haben sogar zwei der Selektionshäuser Gourmetküchen auf Zwei-Sterne-Niveau.

Dabei hat Qualität im Verbund der Selektion Tradition: das Restaurant „Ente“ im Nassauer Hof in Wiesbaden erhielt 2011 den Michelin-Stern zum 32. Mal in Folge und auch im „Mark’s“ im Mandarin Oriental in München ist der Stern kein Novum: Das Restaurant bekam das begehrte „Gourmetsiegel“ zum siebten Mal in Folge.

Hotelier des Jahres 2012: Dietmar Müller-Elmau, Schloss Elmau – Special Award für Robinson Club

(Berlin, 30. Januar 2012) Die Oscar-Verleihung der deutschen Hotellerie: Seit 22 Jahren werden herausragende Persönlichkeiten als „Hotelier des Jahres“ geehrt. In diesem Jahr geht die als höchste Auszeichnung geltende Ehrung an Dietmar Müller-Elmau, Geschäftsführer und Miteigentümer des Ausnahme-Resorts Schloss Elmau (www.schloss-elmau.de) bei Garmisch-Patenkirchen. Der „Special Award“ geht an die TUI-Tochter Robinson Club. HOTELIER TV & RADIO berichtet in Kürze von dem Galaabend im Intercontinental Berlin, zu dem rund 1.000 ausgewählte Gäste kamen.

Den Filmbericht „Hotelier des Jahres 2011″ sehen Sie hier:
http://www.youtube.com/watch?v=2sJQzKEs8qc

Hotelier des Jahres 2012: Dietmar Müller-Elmau

Hotelier des Jahres 2012: Dietmar Müller-Elmau

Schloss Elmau ist ein Landmark der Alpenhotellerie. 2005 brach ein schwerer Brand aus, die Renovierung dauerte zwei Jahre. Müller-Elmau zeigte seinen unternehmerischen Mut und volle Risikobereitschaft, indem er sein eigenes Vermögen investierte. Der 59-Jährige ist Gründer von Fidelio, heute als Marktführer für Property Management Systeme (PMS) unter der Marke Micros-Fideolio bekannt. Er schuf ein einzigartiges Spa-Konzept in seinem Familienschloss und setzt mit einem ausgefeilten Kulturprogramm Akzente für Musiker und Kunstschaffende. Schloss Elmau ist ein Schwergewicht unter den privat geführten Resorts, mit einem Nettoumsatz von 19,8 Millionen Euro, die Auslastung betrug 2011 durchschnittlich 77 Prozent.

Special Award beim Hotelier des Jahres 2012: Ingo Burmester und Max-Peter Droll von Robinson Club

Special Award beim Hotelier des Jahres 2012: Ingo Burmester und Max-Peter Droll von Robinson Club

Die TUI-Tochter Robinson Club (www.robinson.com) wird mit dem „Special Award“ ausgezeichnet, da es für die „deutsche Hotellerie mit internationaler Strahlkraft“ stehe. 1970 von TUI und Steigenberger Hotels gegründet, gehören heute 25 Clubanlagen und ein Stadthaus in elf Jahren mit insgesamt 13.900 Betten dazu. 48 Prozent der Gäste sind Familien, über 70 Prozent sind „Wiederholer“. Die Ehrung nahmen in Berlin die Geschäftsführer Ingo Burmester und Max-Peter Droll entgegen.

In Kürze:

Schloss Elmau
1914-1916 erbaut
2007 Wiedereröffnung nach Brand (2005)
220 Betten
230 Mitarbeiter, davon 50 Azubi

Robinson Club
1970 gegründet
25 Clubanlagen, 1 Stadthaus (13.900 Betten)
Premiumsegment für Cluburlaub

Mehr: www.hotelier-des-jahres.de

Bewertungsportale fallen in ZDF/WISO-Stichprobe durch – IHA fordert wirksamere Kontrollen gegen gefälschte Hotelbewertungen

(Berlin, 30. Januar 2012) Bei einer aktuellen Stichprobe der ZDF-Verbrauchersendung WISO unter acht Online-Portalen entdeckte kein Anbieter alle der offenkundig falschen Test-Bewertungen. Mehr als die Hälfte der mitunter absurden Fälschungen landete im Netz, wie der Sen-der bereits im Vorfeld der Ausstrahlung am heutigen Abend mitteilte. „Die Anbieter solcher Portale müssen eindeutig noch wirksamere Kontrollen vorsehen, damit nur tatsächliche Übernachtungsgäste auf solchen Portalen Bewertungen hinterlassen können“, fordert daher Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland (IHA).

Da Hotelbewertungen im Internet längst ein unverzichtbarer Bestandteil des betrieblichen Qualitätsmanagements sind, setzt der Hotelverband nun auf eine eigene Branchenlösung für die Hotel-Homepages. Gemeinsam mit dem Anbieter Customer Alliance sichert der Hotelverband die Integrität und Aussagekraft der Hotelbewertungen u.a. dadurch, dass nur wirkliche Übernachtungsgäste Zugang zum Bewertungssystem erhalten. Die manipulationssichere Branchenlösung soll zugleich der zunehmenden Abhängigkeit der Hotels von Buchungs- und Bewertungsportalen vorbeugen und Direktbuchungen stärken.

Verbandsmitglieder erhalten von Customer Alliance für 30 Tage einen kostenlosen Testzugang und bei Vertragsabschluss nach der Testphase den 13. Monat als Kunde von Customer Alliance ohne Berechnung. Zusätzlich wird Verbandsmitgliedern die einmalige Einrichtungsgebühr erlassen, die normalerweise 99,- EUR beträgt. Und wer bis zum 31. Januar 2012 seine Testphase startet, erhält den 13. und den 14. Monat ohne Berechnung. Unter folgender Adresse können interessierte Hoteliers Kontakt aufnehmen:

CA Customer Alliance GmbH
Leipziger Straße 26
10117 Berlin
Telefon: 030 / 521 07 02 00
Fax: 030 / 521 07 02 30
E-Mail: info@customer-alliance.com
Internet: www.customer-alliance.com

Erfolgsinitiative HOGA: Weil Wissen Macht ist! Die Macht unternehmerische Entscheidungen zu treffen

(Berlin, 30. Januar 2012) Sie erfahren am eigenen Betrieb in welchem Umbruch sich die Branche befindet, aber sind Sie, vor allem betriebswirtschaftlich, auch gut beraten und darauf vorbereitet? Den Ansprüchen der Gäste zu entsprechen und gleichzeitig den Anforderungen des Marktumfeldes gerecht zu werden, wird immer schwieriger.

Mit der Erfolgsinitative HOGA setzen ETL ADHOGA und GeMax ein Zeichen. Holen Sie sich Ideen in Vorträgen zur „Mitarbeitermotivation durch Einsparung bei Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträgen“ sowie „Wie werde ich Marktführer in meiner Region?“ Nach kurzer Standortanalyse folgen Fragen wie „wo stehe ich derzeit?“ und „wo will ich hin?“

Mit den richtigen Informationen und Partnern bleibt Ihnen durch Konzentration auf Ihr Kerngeschäft auch mehr Zeit für Ihre persönliche Lebensplanung. Aufmerksamkeit, Anregungen und Antworten gibt es an dem Tag für Sie kostenlos, für Speisen und Getränke ist ein Beitrag von 25 Euro zu leisten.

Es laden ein:

Silke Voigt, Steuerberaterin ETL ADHOGA Berlin
ETL ADHOGA bietet bundesweit spezialisierte Steuerberatung für Gastronomie und Hotellerie an. Frau Voigt ist Ihre Ansprechpartnerin für die Region Berlin.

Robert Tom Coester, Geschäftsführer GeMax
GeMax ist ein lebendiges Netzwerk der Hotel-, Restaurant- & Gastronomie-Branche. Wir bieten erfolgserprobte Konzepte und ermöglichen einen regen Austausch von Erfahrungen in der Branche.

Nächste Veranstaltung:
am 01. Februar 2012 um 10 Uhr
im ETL Center
Mauerstraße 86 – 88
10117 Berlin

Anmeldung unter:
http://www.etl-adhoga.de/veranstaltungen

„Wiso“: Der getäuschte Urlauber – Hotel-Bewertungsportale fallen in Stichprobe durch

(Mainz, 30. Januar 2012) Nichts hat sich verbessert: Nach einem neuen Stichprobe der ZDF-Redaktion von „Wiso“ werden „gefälschte“ Rezensionen werden von Hotel-Bewertungsportalen oft nicht erkannt. In acht verschiedenen Onlineportalen haben die „Wiso“-Redakteure jeweils drei Kritiken zu Hotels geschrieben, die offenkundig falsch waren. Das Ergebnis: Mehr als die Hälfte dieser Bewertungen landeten im Netz. Sogar absurde Äußerungen für ein Hotel in Düsseldorf wie „am besten hat mir der Blick aufs weite Meer gefallen“ wurden von den Betreibern der Onlineportale oft nicht herausgefiltert.

Der Anbieter tripadvisor.com stellte alle „gefälschten“ Bewertungen online, holidaycheck.de und trivago.de jeweils zwei von drei. Kein Online-Portal entdeckte innerhalb der Testphase alle falschen Einträge.

Hinter falschen Bewertungen steckt oft System. Experten und Insider berichten in „Wiso“  über Hotels, die Online-Portale als Marketinginstrument in eigener Sache nutzen. Die Masche: Hotelmitarbeiter schreiben positive Bewertungen zu ihrem Haus, bewerten ihre Konkurrenten dagegen negativ. Sogar Agenturen werden von Hotels mit dem Fälschen von Gästebewertungen beauftragt.

Bei der Urlaubsplanung vertrauen etwa zwei Drittel aller Urlauber auf die Bewertungen im Internet. Das ZDF-Magazin „Wiso“ berichtet am Montag, 30. Januar 2012, um 19.25 Uhr über die Stichprobe und stellt enttäuschte Urlauber vor. Die besten Tipps zur Suche im Internet gibt eine Reiseexpertin im Studio und im „Wiso“ -Chat.

hrs.de – Nach Provisionserhöhung: WeitereHotels kündigen – Reicht die Solidarität? – Facebook-Protestseite gelöscht

(Köln, 30. Januar 2012) Der Gegenwind für hrs.de wird stärker: Nach der für den 1. März angekündigten AGB-Änderung und Erhöhung der Buchungskomission auf 15 Prozent kündigen offenbar immer mehr Hotels die Zusammenarbeit. Unterdessen wurde die Protestseite „HRS-freie Woche“ bei facebook.com gelöscht.

„Ich habe nach Lesen der AGB sofort am 18. Januar gekündigt – ohne Reue“, schreibt Peter Hörtig vom Waldhotel Seelow in einem Onlinekommentar. „Nun kann ich frei meine Preise am Markt positionieren, gegenüber wen und wann ich will. So muß es sein – und so bleibt es auch in Zukunft!“

„Habe meinen Betrieb direkt abgemeldet – wenn es alle machen würden, ist das Probelem aus der Welt. Der Kunde sowie der Hotelier verdienen daran“, notiert Wolfgang Schmidt vom Hotel Nüller Hof Wuppertal.

Ralph Senkel vom Hotel Sängerhof Königswinter gibt bekannt: „Ich habe bei hrs.de sämtliche Rabatte gestrichen und werde nur noch in schwachen Zeiten Zimmer einstellen. Die Messetermine bekommt man auch so voll.“

Unterdessen stellt sich die Frage: Reicht der Anfangsprotest aus, um hrs.de in die Knie zu zwingen? Hans-Jürgen Klesse, Autor der „Wirtschaftswoche“ und langjähriger Beobachter der Hotellerie, kommentiert dazu treffend: „Der Widerstand gegen hrs.de ist so alt wie das Unternehmen – und das feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag. Immer wieder gab es Boykottaufrufe; auch die Idee, den Direktvertrieb auszubauen und sich unabhängiger vom Vermittler hrs.de zu machen, ist nicht neu. Gebracht hat das nie etwas. Hotels sind im überbesetzten deutschen Markt vor allem Konkurrenten, ihre Solidarität endet, wenn die eigene Bettenauslastung gefährdet ist.“

Vor wenigen Tagen gab Tobias Ragge, Geschäftsführer von hrs.de, bekannt, dass er 50 Kündigungen von Hotels erhalten habe. Dies sei für ihn eine „geringe Resonanz“. Wieviele Hotels bislang die Zusammenarbeit mit hrs.de eingestellt haben oder konkret abbrechen, ist nur schwerlich nachprüfbar.

Facebook-Protestseite wurde gelöscht
Christoph Biallas, Hotel-Marketingexperte aus Hamburg und Initiator der Protestseite „HRS-freie Woche“ bei facebook.com, machte jüngst einen Rückzieher. Die zuletzt von rund 800 Nutzern befürwortete Seite wurde gelöscht und durch die geradezu zahm klingende Seite „Diskussionsforum neue Hrs-Agb“ ersetzt. Warum dies geschah, wurde bislang nicht bekannt gegeben.

Zudem kündigte Tobias Ragge, Geschäftsführer von hrs.de, an, mit einem neuen Blog auf hrs.de ein Forum zu schaffen, „wo wir uns den Themen stellen und Fragen beantworten. Wir freuen uns auf einen fairen Austausch und stellen uns dem Dialog.“ Bislang äußerte sich der Sohn des Firmengründers in nur einem Interview. Weitere Interviewanfragen wurden nicht beantwortet.

Hotelmarkt München – Einmietbetrüger: Vier Jahre gratis in Hotels

(München, 30. Januar 2012) Arbeitslos, ohne festen Wohnsitz, aber ein charmanter Herr von 47 Jahren: Ein Münchner hat vier Jahre lang in Hotels umsonst gewohnt. Erst durch einen kleinen Fehler – eine Frau war im Spiel – flog er nun auf.

Er trat gepflegt auf, gab sich sprachgewandt und war gewitzt – der härteste Einmietbetrüger von München prellte 25 Mittelklasse-Hotels insgesamt um rund 25.000 Euro. Nach einem Polizeibericht wechselte er ständig Identität und Adressen, die er beim Check-in angab. Eine davon wurde ihm nun zum Verhängnis. Einmal hatte die Anschrift seiner früheren Lebensgefährtin angebenen. Die Personenfahnder der Münchner Polizei hatte somit endlich eine heiße Spur. Bei der Festnahme in einem Café fanden sie in den Taschen des „Hotel-Phantoms“ nicht bezahlte Hotelrechnungen und mehrere Originalschlüssel der betrogenen Häuser.

Offenbar wurde der Einmietbetrüger trotz Fahndung immer wieder nicht erkannt. Auch Warnungen unter den Hoteliers führten monatelang nicht zu einer heißen Spur. Die gängigen Sicherheitsmechanismen versagten oder wurden nachlässig gehandhabt. Der Mann hatte wohl eine besondere Masche, die die Polizei nicht verraten wollte – offenbar aus Angst von Nachahmungstätern. Nach seinen überstürzten Abreisen schickte der Einmietbetrüger eMails mit kuriosen Erklärungen – einmal entschuldigte er sich damit, sein Vater sei plötzlich verunglückt. Deshalb habe er so plötzlich abreisen müssen …

Stars & Hotels: HOTELIER TV & RADIO präsentiert die Gewinnerfilme des Swiss Hotel Film Award

Januar 2012 – Mit dem Swiss Hotel Film Award 2011 wurden nach 2009 zum zweiten Mal unvergessliche Geschichten aus der vielfältigen und schillernden Welt der Hotellerie der Schweiz geschrieben. HOTELIER TV & RADIO präsentiert die vier Gewinner, allesamt hochklassige Kurzfilme!

Stars & Hotels: HOTELIER TV & RADIO präsentiert die Gewinnerfilme des Swiss Hotel Film Award

„Monsieur du Lit“ von Timo von Gunten wurde als bester Hotel-Film ausgezeichnet. Den zweiten Platz belegte „Salty Times“ von Stefan Eichenberger, Platz drei ging an „Home Sweet Hotel“ von Alfonso Gordillo. Der Publikumspreis ging an „Stille Post“ von Alejandro Gasser Daza.

Klicken Sie hier, um alle Gewinnerfilme anzusehen:
http://www.youtube.com/playlist?list=PLAFF169FAD70BC447&feature=plcp

Stars & Hotels: HOTELIER TV & RADIO präsentiert die Gewinnerfilme des Swiss Hotel Film Award
1. Preis beim Swiss Hotel Film Award: „Monsieur du Lit“ von Timo von Gunten
Drehort: Hotel Schweizerhof Luzern
http://youtu.be/jTujXqMO520 

2. Preis vom Swiss Hotel Film Award: „Salty Times“ von Stefan Eichberger
Drehorte: Belle Epoque Boutique Hotel Bern / Grandhotel Giessbach Brienz
http://youtu.be/I0w2TGwV-fo

3. Preis beim Swiss Hotel Film Award: „Home Sweet Hotel“ von Alfonso Gordillo
Drehort: Gstaad Palace
http://youtu.be/f1FutcmgxIQ

Publikumspreis beim Swiss Hotel Film Award: „Stille Post“ von Alejandro Gasser Daza
Drehort: Fairmont Le Montreux Palace
http://youtu.be/NYkedOzcot0

Hilton Worldwide – „Schnellste wachsende Hotelgesellschaft“: Pläne für 860 Hotelprojekte

(McLean/USA, 27. Januar 2012) Wer ist schneller, größer, besser? Nun reklamiert Hilton Worldwide für sich, die am „schnellsten wachsenden großen Hotelgesellschaft“ zu sein. In den vergangenen vier Jahren wurde das Portfolio um 29 Prozent auf 950 Hotels vergrößert. Mehr als 860 Hotelprojekte sind in der Planung bzw. Bau.

Im vergangenen Jahr eröffnete Hilton Worldwide insgesamt 170 Hotels. Im Heimatmarkt USA kontrolliert Hilton Worldwide zehn Prozent des Hotelmarktes. Mit allen neuen Hotelprojekten wird der Marktanteil nach eigenen Angaben bald 18 Prozent betragen.

„In den letzten Jahren war Hilton Worldwide äußerst erfolgreich, da das Unternehmen eine Reihe schwieriger makroökonomischer Herausforderungen hervorragend meistern konnte und eine aggressive globale Wachstumsstrategie verfolgte“, sagte Hilton-CEO Christopher J. Nassetta. „Unsere positive Entwicklung wird anhalten, da wir über eine der besten Auftragslagen jemals und in der gesamten

Das vergangene Jahr markiert mehrere Entwicklungsmeilensteine für Hilton Worldwide:

  • Eröffnung von 170 Hotels mit mehr als 29.400 Zimmern und Unterzeichnung von Managemment- oder Franchise-Verträgen für über 320 Hotels mit mehr als 62.000 Zimmern
  • Erreichen der Zielsetzung von mehr als 633.000 Hotel- und Timeshare-Zimmern weltweit und Verteidigung der Position als nach der Anzahl der Zimmer größtes Hotelunternehmen in den Vereinigten Staaten.3
  • Erreichen der besten globalen Auftragslage in der Geschichte des Unternehmens mit aktuell nahezu 150.000 Zimmern:
  • Die im Bau befindlichen Hotelzimmer des Unternehmens in den Märkten der Schwellenländer stiegen von sechs Prozent im Juni 2007 auf 66 Prozent.
  • Die Expansionspläne in Lateinamerika sind die bedeutendsten in der Geschichte des Unternehmens. Somit wird das Portfolio bis Ende 2013 auf 50 Hotels aufgestockt.
  • In Europa verfügt das Unternehmen über die umfangreichste Auftragslage aller Hotelgesellschaften in der Region mit mehr als 20.000 Zimmern in 117 Anwesen.

Riu Hoteles – Berlin City West: Erstes Haus in Deutschland im Bau

(Berlin, 27. Januar 2012) TUI gibt Gas: Die spanische Tochter Riu Hoteles polant nun das erste Hotel in Deutschland. Das 357-Zimmer-Haus soll im Juni 2013 im ehemaligen Philips-Hochhaus an der Martin-Luther-Straße/Kleiststraße in Berlin City West entstehen. Es ist das erste Stadthotel von Riu in Europa.

Bauherr des Riu Plaza Berlin ist ein Unternehmen der Grupo Pryconsa, die rund 70 Millionen Euro in den Umbau des seit einigen Jahren leerstehenden Bau aus den 1970er Jahren investieren. Das Gebäude umfasst 27.500 Quadratmeter Bruttogeschossfläche. Die Planung obliegt dem Berliner Architekturbüros GFB Alvarez & Schepers in Kooperation mit den spanischen Architekten der Investoren. Derzeit laufen Entkernungsarbeiten in dem 18 Geschosse hohen Bau.

Kempinski: Bardia Torabi neuer Area Director of Sales Germany

(Berlin, 27. Januar 2012) Deutschland ist ein überaus bedeutender Markt für Kempinski Hotels. Dem trägt die älteste Luxushotelgruppe Europas Rechnung und beruft Bardia Torabi zum Area Director of Sales Germany. Damit zeichnet der Verkaufsprofi für die Koordination aller Verkaufsaktivitäten der Kempinski-Hotels in Deutschland verantwortlich. Diese neue Aufgabe übernimmt der 35-jährige Torabi zusätzlich zu seiner Funktion als Director of Sales and Marketing im Hotel Adlon Kempinski Berlin. Als Area Director of Sales Germany berichtet er wie bisher an Oliver Eller, Area Director Germany, und an Melanie Weiler, Regional Director of Sales Europe.

Bardia Torabi

Bardia Torabi

Bardia Torabi verfügt über langjährige Verkaufserfahrungen. Seine Karriere startete er 1998 im Holiday Inn Crowne Plaza Hannover Airport mit einer Ausbildung zum Hotelkaufmann und hielt dem Unternehmen in den darauffolgenden zwei Jahren zunächst als Front Office Supervisor und danach als Reservierungsagent die Treue. Anschließend wechselte er ins Courtyard by Marriott Hotel Hannover, wo er schnell vom Night Manager zum Assistant Front Office Manager aufstieg. In gleicher Position folgte 2001 ein Auslandsaufenthalt auf der Ferieninsel Fuerteventura im Robinson Club Esquinzo Playa Fuerteventura. 2002 kehrte er nach Deutschland zurück: zunächst als Front Office Manager und später als Direktionsassistent im Traditionshaus Zentral Hotel Kaiserhof in Hannover. Ein Jahr später zog es ihn erstmals nach Berlin. Im Ritz Carlton Berlin & Berlin Marriott Hotel startete er als Reservations Supervisor im Pre-Opening-Team. Kurze Zeit später rückte Torabi zum Assistant Front-of-House Manager auf. In gleicher Funktion ging er danach ins Ritz Carlton Bahrain und kehrte 2005 als Sales Manager ins Ritz Carlton Berlin und Berlin Marriott Hotel zurück. Bis zu seinem Wechsel als Sales & Marketing Director ins Hotel Adlon Kempinski Berlin im September 2010, war er dort zum Verkaufsdirektor aufgestiegen.

Bardia Torabi hat persische Wurzeln und spricht neben Deutsch auch Farsi und Englisch fließend.

Lindner Hotels/Hilton: Franchisepartner für Hotelmarke und Spa-Konzept gesucht

(Düsseldorf/McLean, 27. Januar 2012) Franchising soll das Wachstum bringen: Lindner Hotels sucht nun Businesshotels und Resorts ab 100 Zimmern, um mit der eigenen Marke schneller zu expandieren. Unterdessen gab Hilton Worldwide bekannt, für die eigene Spa-Luxusmarke „Eforea“ Franchisepartner zu suchen.

Lindner macht’s wie Accor: Hoteliers können ihr Haus künftig unter das bekannte Markendach der Düsseldorfer Hotelgruppe stellen und trotzdem weiterhin unter eigener Regie führen. „Während wir so unser Portfolio sukzessive erweitern können, profitiert der Franchise-Nehmer von dem hohen Bekanntheitsgrad der Marke Lindner und unserer langjährigen Marktexpertise“, sagte Marketingvorstand Andreas Krökel. Franchising soll aber nur ein weiteres Standbein innerhalb der Unternehmensstrategie darstellen. Lindner wird auch weiterhin eigene Hotels betreiben.

Seinen Franchise-Partnern bietet Lindner neben dem bekannten Markennamen die Anbindung an die zentralen Reservierungs- und Vertriebssysteme und die Integration in die Direktmarketing-, CRM- und E-Commerce-Aktivitäten. Zudem erhalte der Franchise-Nehmer professionelle Begleitung in allen operativen, betriebswirtschaftlichen, technischen und personellen Fragen. Zudem bekommen die Mitarbeiter der Hotels regelmäßige interne Schulungen und Weiterbildungsprogramme.

Als Franchisepartner sucht Lindner vor allem bestehende Vier-Sterne-Business-Hotels und Resorts in Deutschland und dem europäischen Ausland mit einer Größe von mindestens 100 Zimmern. Dabei stehen vor allem „Vollblut“-Hoteliers im Fokus, die fachlich gut ausgebildet sind und über langjährige Erfahrung in der Führung von eigenen Hotels verfügen. Weitere Voraussetzungen sind hervorragende lokale Marktkenntnisse, ausgeprägtes unternehmerisches Denken, strategisches und betriebswirtschaftliches Know-how, Qualitäts- und Markenbewusstsein sowie hohe kommunikative Fähigkeiten.

Hilton Worldwide setzt seit Langem auf Franchisepartner bei seinen Hotelmarken Hilton, Doubletree by Hilton und Embassy Suites. Diesen Partnern wird nun das weltweit mit rund 90 Outlets erfolgreiche Konzept von „Eforea Spa“ angeboten. Das Konzept „eforea“ umfasst eine exklusive Auswahl an Behandlungserlebnissen sowie innovative Designelemente, die zusammen als komplette Wellnesslösung von Hotelbesitzern auf einfache Weise eingerichtet und angepasst werden können.

Carlson Wagonlit Travel – Trends und Prioritäten für 201: Travel Manager halten an Kostenkontrolle fest

(Eschborn/Taunus, 27. Januar 2012) Die wichtigsten vier Prioritäten der Travel Manager für 2012: Die Topentscheider und wichtigen Partner der Hotels konzentrieren sich an erster Stelle auf Einsparungen bei Ausgaben für Flüge und andere Transportmittel, gefolgt von der besseren Einhaltung der Reiserichtlinien, Optimierung der Hotelausgaben sowie die gesteigerte Nutzung von Online-Booking-Tools. Selbst in effizient geführten Reiseprogrammen bergen diese vier Punkte immer noch ein enormes zusätzliches Einsparpotenzial. Dies ist Ergebnis der Studie „Travel Management Priorities for 2012“, zu den Carlson Wagonlit Travel (CWT)  290 Travel Manager befragen ließ.

Um diese Ziele zu erreichen, nutzen Travel Manager ein breites Spektrum von Maßnahmen: Sie verbessern die Kommunikation zu Reiserichtlinien und ihrer Einhaltung, sie unterstützen die Mitarbeiter bei den Online-Buchungsprozessen und geben die verbindliche Nutzung der bevorzugten Leistungsträger vor. Die Kommunikation zur Steuerung auf bevorzugte Leistungsträger gewinnt auch durch die vermehrte Nutzung mobiler Technologien immer weiter an Bedeutung.
 
Prioritäten und geplante Maßnahmen variieren je nach Region
Die CWT-Umfrage zeigt einige Unterschiede je nach Region. Die Ausgaben für Flüge und andere Transportmittel einzusparen stehen in Europa, dem Nahen Osten und Afrika an der Spitze der Prioritätenliste – da die Hochgeschwindigkeits-Bahnnetze wachsen, ist die Frage „Flug oder Bahn?“ bei Travel Managern für Europa eine Selbstverständlichkeit. Auch in Lateinamerika stehen Einsparungen bei Flug- und sonstigen Transportkosten ganz oben. In der Region Asien/Pazifik dagegen legen Travel Manager beispielsweise mehr Wert auf die Optimierung von Hotelausgaben, was zweifellos mit den hohen Auslastungsraten in einigen Städten der Region zusammenhängt. Travel Manager in Nordamerika nennen die Einhaltung von Reiserichtlinien als oberste Priorität.
 
„Für das Jahr 2012 werden insgesamt moderate Preiserhöhungen erwartet, die sich jedoch in einzelnen Ländern stärker auswirken werden“, sagt Christophe Renard, Vice President CWT Strategic Marketing. „Dieses Marktumfeld spiegelt sich in den Prioritäten der Travel Manager wider, die in allen Regionen hauptsächlich auf Kostenkontrolle setzen.“
 
In einem unsicheren wirtschaftlichen Umfeld müssen Travel Manager Veränderungen sorgfältig im Auge behalten, um sicherzustellen, dass sie von den Leistungsträgern die besten Tarife erhalten und das Beste aus ihrem Reiseprogramm herausholen. Die CWT-Studie stellt daher auch wichtige Markttrends heraus, die 2012 die Reiseprogramme auf der ganzen Welt beeinflussen werden. Dazu gehören das kontinuierliche Wachstum der Reiseausgaben in der Region Asien/Pazifik, die wachsende Nutzung mobiler Lösungen in der Geschäftsreise sowie die starke Aufmerksamkeit, die strategische Ansätze für das Veranstaltungsmanagement erfahren haben.
 
„Im Jahr 2012 wird sich die Struktur der Reiseausgaben nochmals komplexer gestalten“, sagt Nick Vournakis, Vice President Global der CWT Solutions Group. „Denn zusätzliche Kosten, Zusatzgebühren und Kreditkartenentgelte, die nicht nur Fluggesellschaften erheben, machen es für Einkäufer sehr schwierig, die verschiedenen Anbieter effizient und akkurat nach den Gesamtkosten einer Reise zu vergleichen.“

Bettensteuer: Köln treibt Geld ein – Bremen beschließt Matratzen-Maut offiziell

(Köln/Bremen, 27. Januar 2012) Höhere Kosten überall, nicht nur bei Buchungsportalen: In Köln beginnt die Stadtverwaltung nun damit, die Bettensteuer per Bescheid einzutreiben. Dagegen wollen die rund 300 Hotelbetriebe der Domstadt nun klagen. In Bremen beschloss die Bürgerschaft nun offiziell die neue Zwangsabgabe.

Die Stadt Köln hat die Bescheide zur Bettensteuer verschickt, ohne zu vermerken, dass es sich um einen vorläufigen Bescheid handelt. „Ohne einen solchen Vermerk wird der Steuerbescheid in vier Wochen rechtskräftig, wenn man keine Klage erhebt“, kommentierte Wilhelm Luxem, Direktor des Excelsior Hotel Ernst Köln und Vizechef des örtlichen Dehoga. Der Verband schrieb dazu an OB Jürgen Roters: „Mit Blick auf das zwischen der Stadt Köln und uns vereinbarte ,Musterverfahren’, das derzeit vor dem Oberverwaltungsgericht in Münster anhängig ist und sicher auch noch weiter vor das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ziehen wird, was eine noch längere Verfahrensdauer vermuten lässt, bitten wir Sie eindringlich, die Steuerbescheide für vorläufig zu erklären.“

Fraglich ist, ob das Musterverfahren noch durchführbar ist. Im Zuge Bürokratieabbaugesetzes sei dies seit dem 1. November 2007 nicht mehr möglich, heißt es dazu aus dem städtischen Steueramt. Die Stadt gehe nachwievor davon aus, dass die Sondersteuer rechtens sei. Erwartet werden Extraeinnahmen von 16 bis 18 Millionen Euro.

In Bremen wurde nun auch offiziell die Einführung der Matratzen-Maut vom Landesparlament, der Bürgerschaft, beschlossen. Ab 1. April sind jeweils ein Euro für Übernachtungen in Pensionen, Gasthöfe, Freienwohnungen und ähnlichen Unterkünften fällig. Für die Hotels werden je nach Kategorie zwei bis drei Euro je Nächtigung berechnet. Der Bremer Senat erwartet Mehreinnahmen von rund 3,6 Millionen Euro im Jahr.

Flugbuchung online: Günstige Preise mit einigen Haken

(Berlin, 27. Januar 2012) Wer einen Flug buchen möchte, findet die besten Treffer bei Preissuchmaschinen im Internet. Vor dem Klick auf „buchen“ ist aber Vorsicht geboten, warnt die Stiftung Warentest in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift test. Der anfangs angezeigte Preis kann durch Gebühren noch steigen, zahlreiche Anbieter jubeln auch teure Zusatzleistungen unter.

Insgesamt haben die Tester acht Preissuchmaschinen und neun Online-Reisebüros verglichen und jeweils nach dem günstigsten Preis für 15 One-way-Flüge gesucht. Erfreuliches Resultat bei den Suchmaschinen: Die Durchschnittspreise zeigen, dass alle acht Anbieter günstige Flüge liefern. Am besten schnitten billigflieger.de, momondo.de und swoodoo.de ab.

Nutzer sollten jedoch die Zusatzkosten beachten, die Airlines zum Teil noch erheben. So verlangt Ryanair für einen 15-Kilogramm-Koffer 20 bis 30 Euro, bei Aufgabe am Flughafen sogar 60 bis 120 Euro. Auch Kreditkartenzahlung kostet oft extra, bei Lufthansa zum Beispiel zwischen 5 und 18 Euro.

Bei Online-Reisebüros bucht man den Flug direkt. Die günstigsten Preise liegen hier insgesamt etwas höher als bei den Preissuchmaschinen. Bei vier von neun Reisebüros waren teure Zusatzleistungen wie Reiserücktrittsversicherungen vorausgewählt. Oftmals sind diese überflüssig oder zu teuer. Negativ fiel insbesondere fluege.de auf. Hier wird der anfangs angezeigte Preis durch Gebühren, Mehrwertsteuer und teure Zusatzleistungen massiv in die Höhe getrieben. Statt den angezeigten 87,97 Euro soll der Kunde am Ende zum Beispiel 122,84 Euro bezahlen.

Der ausführliche Test ist in der Februar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/flugbuchung veröffentlicht.

Flugbuchung im Internet: Vorsicht beim Vergleichen
Preissuchmaschinen und Online-Reisebüros ver­spre­chen, den besten Tarif heraus­zufischen. Preissuch­maschinen durch­forsten die Seiten von Airlines und Online-Reise­büros. Ein Klick auf das gewünschte Angebot führt auf die Seite des Anbieters. Dort lässt sich der Flug dann buchen. test sagt, wer die günstigsten Flüge findet.

Ein Viertel sparen
Die Stiftung Warentest hat sich acht Preisvergleichsseiten und neun Online-Reisebüros genauer angesehen und jeweils nach dem günstigsten Preis für 15 One-way-Flüge gesucht. Das Resultat ist erfreulich: Alle geprüften Preissuchmaschinen finden günstige Flüge. Die besten Ergebnisse erzielten billigflieger.de, momondo und swoodoo.com. Zwiespältig ist das Ergebnis bei Skyscanner. Das englische Portal ermittelte zwar viele Schnäppchen, lag mit dem Suchergebnis aber auch mal daneben. Wer auf das absolut günstigste Angebot Wert legt, sollte deswegen immer mehrere Vergleichsseiten heranziehen.

Zusatzkosten beachten
Alle Flugpreisvergleiche präsentieren auch die Angebote von Billigfliegern. Die angegebenen Preise müssen insgesamt aber nicht immer die günstigsten sein. Denn es können noch etliche Zuschläge dazukommen, zum Beispiel für das Gepäck oder die gewählte Art der Bezahlung: Wer das Flugticket mit Kreditkarte bezahlt, muss nicht nur bei den Billigfliegern mit Zusatzkosten rechnen, auch Lufthansa, Swiss, Austrian und Brussels Airlines kassieren eine Gebühr. Bei der Lufthansa heißt sie Optional Payment Charge und beträgt je nach Flugstrecke zwischen 5 und 18 Euro.

Cheaptickets lag meist vorn
Die 15 Flüge, mit denen die Tester die Preisvergleichsportale prüften, dienten auch zum Check für neun Online-Reisebüros. Die holländische Seite cheaptickets.de ging hier als Preissieger hervor, sie lieferte am häufigsten die günstigsten Flüge. Das Unternehmen betreibt seit 2007 ein Büro in Saarbrücken. cheaptickets.de findet zwar fast immer günstige Flugpreise, berechnet aber eine Reservierungsgebühr. Die kann der Reisende oft sparen, wenn er direkt bei der Airline bucht. Günstige Flüge bieten noch die Portale expedia.de und lastminute.de. Viele Schnäppchen offerieren auch opodo und ebookers.de, sie versuchen ihre Kunden aber mit einer voreingestellten Versicherung zu übertölpeln. fly.de ist insgesamt am teuersten und integriert ebenfalls eine Reiserücktrittsversicherung.

Hohe Zuschläge bei fluege.de
Vorsicht ist bei fluege.de angebracht. Das Portal der Leipziger Firma Unister mit der Galionsfigur Reiner Calmund steht schon seit einiger Zeit in der Kritik (siehe etwa die Meldung Flugvermittler im Internet: Flüge teurer als gedacht auf test.de). Denn der zunächst angegebene Preis führt hier zu einer Zwischensumme, zu der Gebühren und Mehrwertsteuer addiert werden. Voreingestellt sind immer ein Umbuchungsservice für bis zu 33 Euro und oft ein Premium-Paket für 6 Euro. In Leserbriefen und Kommentaren auf test.de beschweren sich Verbraucher über das Gebaren von fluege.de. Neben der undurchsichtigen Preisgestaltung beklagen viele, dass die Buchung nur eine „verbindliche Anfrage“ sei, der Kunde lange hingehalten werde und aufgrund von Fehlermeldungen gezwungen sei, die kostenpflichtige Hotline anzurufen.

MICE AG: Insolvenz kam durch ausbleibende Fördermittel – Neue Investoren im Visier

(Berlin, 26. Januar 2012) Grund für die Pleite sind ausbleibende Fördergelder: Marcus Wiesner, Vorstand der insolventen MICE AG, beklagt das überraschende Aussetzen von öffentlichen Hilfszahlungen kurz vor Weihnachten. Dies habe zur Insolvenzanmeldung am 10. Januar, die für die Hotellerie und MICE-Branche überraschend kam, geführt. In einem Audio-Interview mit HOTELIER TV & RADIO berichtet Firmengründer Wiesner von konkreten Verhandlungen mit neuen Investoren.

Hören Sie das Interview:
http://soundcloud.com/hoteliertv/hotelier-tv-radio-exklusiv

Marcus Wiesner: Ausbleibende Fördermittel führten zur Insolvenz der MICE AG

Marcus Wiesner: Ausbleibende Fördermittel führten zur Insolvenz der MICE AG

Die Restrukturierung der 2008 aus der Fusion von UVT, KST und STB entstandenen MICE AG habe bereits vor zwei Jahren begonnen. Kurz vor dem Abschluss ging nun das Geld aus, so Wiesner. Insgesamt wurden von EU und Land Berlin 1,3 Millionen Euro an Förderungen über drei Jahre bewilligt. 2009 und 2010 seien die Zahlungen jeweils kurz vor Weihnachten geflossen. Ende vergangenen Jahres kam kein Geld, dagegen eine Rückforderung. Die Förderkriterien seien neu angelegt worden, berichtet Wiesner. Verhandlungen mit Kreditgebern und Investoren konnten nicht so schnell geführt werden – dann stand die Insolvenzanmeldung an.

Ziel des Insolvenzverfahrens sei es, Kunden und Mitarbeiter an Bord zu behalten. Das Verfahren könne zum 01. März eröffnet werden, schätzt Wiesner. Es gebe konkrete Verhandlungen mit neuen Investoren. Ob Wiesner bei der „neuen MICE AG“ weiterhin Vorstand sein wird, ist offen. „Ich sorge für einen ordentlichen Übergang“, so Wiesner.

Hotelverband Deutschland (IHA) – Gegengewicht zu hrs.de: IHA-Chef Luthe regt „Hotelwiki“ an

(Berlin, 26. Januar 2012) Ein „Hotelwiki“ als Ausweg: Markus Luthe, Chef des Hotelverbandes Deutschland (IHA), bringt ein von der Hotellerie selbst geschaffenes, zentrales Onlineverzeichnis als Gegengewicht zu preisdrückenden Buchungsportalen wie hrs.de und übermächtigen Online Travel Agencys (OTA) ins Gespräch. „Warum bauen wir als Hotellerie also nicht mit vereinten Kräften eine umfassende Hoteldatenbank, gleichsam einen weltweiten ‚HotelWiki’?“, schreibt Luthe in seinem Blog. „Dort wären u.a. eine eineindeutige Hotelidentifizierung, Stammdaten, GPS-Koordinaten, Bildmaterial und vor allem Deeplinks zur (unverprovisionierten) Buchungssite eines jeden Hotels gepflegt (!) zu hinterlegen und aufzufinden“, so sein Vorschlag.

Die Zeit seit reif, so Luthe: „Wir benötigen diesen gemeinsamen Kraftakt der Branche – weltweit, unverzerrt, neutral.“ Das Projekt könnte in die Form einer Stiftung gegossen werden.

Die Hotellerie müsse ein vitales Interesse daran haben, Monopolbildung in den immer stärker zusammenwachsenden Märkten der Buchungsmittler, Bewertungsanbieter und Suchmaschinen zu verhindern. Hierfür müssten die Markteintrittsschwellen für Dritte wie Agenturen, App-Entwickler, Buchungsdienstleister, Channel Manager, Online-Händler, Suchmaschinen, branchenfremde Ideenschmieden, Garagen-Start-Ups und viele denkbare weitere Marktteilnehmer so niedrig wie möglich gehalten werden. „So kann realer und latenter Wettbewerbsdruck durch Alternativen erzeugt werden, der dem Abschöpfen von Monopolrenten nachhaltig vorbeugt“, notiert Luthe.
 
Der Aufbau eigener Buchungssysteme der Hotellerie sei angesichts der Marktgegebenheiten und leidvoller Erfahrungen der Vergangenheit aber kaum das Instrument der Wahl, so vielversprechend sich neue Ansätze wie z.B. der von roomkey.com auch anhören. Und auch der Google Hotelfinder werde das „Heldenepos vom ‚Weißen Ritter’ nicht auf den Spielplan setzen“, so Luthe.