Schlagwort-Archive: Marriott

Erstes Marriott-Hotel eröffnet in Serbien – Investition von 25 Mio. Euro – Inbetriebnahme Anfang 2014 geplant

(Belgrad, 15. Dezember 2011) Die renomierte internationale Marriott-Hotelgruppe wird in Kürze ihr erstes Objekt in Serbien eröffnen. Mit den Bauarbeiten an dem neuen Hotel im Zentrum Belgrads soll in der 2. Jahreshälfte 2012 begonnen werden. Die Fertigstellung ist für Ende 2013 geplant. Investor bei dem Vorhaben wird eine Tochter der international tätigen serbischen PSP-Farman Holding sein.

Die US-Gruppe Marriott International Inc. wird Anfang 2014 ihr erstes Hotel in der serbischen Hauptstadt Belgrad eröffnen. Das “Courtyard By Marriott Belgrade City Center” (vier Sterne) soll über 107 Zimmer verfügen. Die Investitionskosten werden auf 25 Mio. Euro geschätzt. Der Investor, PFB Properties d.o.o. (Belgrad), unterzeichnete mit Marriott Anfang Dezember 2011 einen Managementvertrag für das Hotel.

PFB Properties – eine Tochtergesellschaft der international (unter anderem in Russland) tätigen Bau- und Immobilienholding PSP-Farman – wird das Bauvorhaben führen. In der Regel würden aber Unteraufträge an zahlreiche andere Firmen vergeben, heißt es.

Ein weiteres wichtiges Bauvorhaben der PSP-Farman Holding in Belgrad ist die Errichtung einer multifunktionalen Immobilie im so genannten Blok 65 im Stadtteil Novi Beograd. An diesem Standort entsteht ein Wohnungs-, Geschäfts- und Handelskomplex auf einem Grundstück von über 30.000 qm. Der Bauarbeiten haben im September 2010 begonnen. Die Investitionskosten werden mit 160 Mio. Euro angegeben.

Kontaktanschrift laut www.gtai.de:
PFB d.o.o.
Omladinskih brigada 86
11080 Belgrad, Serbien
Tel.: 00381 11/2 05 40-03, Fax: -01
E-Mail: office@pfb.rs, a.ristic@pfb.rs, Internet: www.psp-farman.com

Nachrichtendienst für Hotelprojekte (8): Ritz-Carlton glänzt am Arabischen Golf

TOPHOTELPROJECTS: Top-Luxusmarke von Marriott eröffnet in Abu Dhabi – Management-Übernahme des berühmten Al Bustan Palace im Oman

(Hamburg, 15. Dezember 2011) Expansion am Arabischen Golf: Marriott baut seine Top-Luxusmarke Ritz-Carlton mit einem Großprojekt weiter aus. In Abu Dhabi entsteht derzeit ein Top-Resort der Spitzenklasse mit 447 Zimmern und Suiten sowie 85 Villen (TOPHOTELPROJECTS Nr. 3700), das im Frühjahr 2012 eröffnet werden soll. In diesem Jahr wurde das legendäre Resort Al Bustan Palace in Muskat/Oman übernommen. Das 250-Zimmer-Haus wurde erst kürzlich für mehrere Millionen US-Dollar aufwendig renoviert und aufgewertet. 
 

The Ritz-Carlton Abu Dhabi, Grand Canal

The Ritz-Carlton Abu Dhabi, Grand Canal

Das neue Resort von Ritz-Carlton am Grand Canal von Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, bietet mit ausgedehnten Gärten großen Luxus in der Wüstenregion. Großzügige Wasserspiele und spektakuläre Lichteffekten dürfen da nicht fehlen. Ebenso in großer Dimension angelegt wird ein Outdoor-Pool in Olympia-Größe. Natürlich gibt es auch am großen Kanal einen Privatstrand für die Hotelgäste.

Es ist das dritte Hotel von Ritz-Carlton in den Vereinigten Arabischen Emiraten; bislang gibt es zwei Häuser in Dubai.

The Ritz-Carlton Hotel Company
Laut TOPHOTELPROJECTS plant und baut Marriott für Ritz-Carlton derzeit international 20 neue Hotels und Resorts mit über 3.700 Zimmern. Laut TOPHOTELCHAINS sind derzeit 77 Ritz-Carlton Hotels weltweit in Betrieb.

Marriott International (Quelle: TOPHOTELCHAINS)
Marke – Anzahl Hotels
Courtyard by Marriott – 800
Marriott Execustay – 750
Fairfield Inn & Suites by Marriott – 658
Residence Inn by Marriott – 613
Marriott Hotels & Resorts – 494
SpringHill Suites by Marriott – 274
TownPlace Suites by Marriott – 193
Renaissance Hotels & Resorts – 146
Ritz-Carlton – 76
JW Marriott Hotels & Resorts – 49
Marriott Conference Centers – 11
Autograph Collection – 26
Marriott Executive Apartments – 21
AC Hotels by Marriott – 2
Edition Hotels – 2

Über TOPHOTELPROJECTS: Die Online-Datenbank bietet über 4.500 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektdaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von TOPHOTELPROJECTS sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: TOPHOTELCHAINS bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.

Marriott expandiert in China: 25 neue Hotels im Bau

Nachrichtendienst für Hotelprojekte (5): Top-4-Hotelgruppe weltweit betreibt 56 Häuser im Reich der Mitte

(Hamburg, 23. November 2011) Marriott gibt in China weiter Gas: Größtes Projekt der US-Hotelkette ist das Macao Studio City Marriott Hotel (TOPHOTELPROJECTS Projekt Nr. 1.957) mit 968 Zimmern. Das Casinohotel entsteht am berühmten Cotauis Strip der Gaming-Metropole und soll im Herbst 2014 eröffnet werden.

In der ehemaligen portugiesischen Kolonie Macao ist Gaming seit jeher das Topthema. Aktuell entstehen dort mehrere Großprojekte der Hotelketten Starwood Hotels & Resorts (u.a. mit Sheraton und St. Regis), Hilton Worldwide (mit Conrad), Marriott Int. und Four Seasons.

JW Marriott Hotel Shenyang

JW Marriott Hotel Shenyang

 
Marriott International, auf Rang vier der größten Hotelgruppen weltweit, hat vor kurzem das 56. Hotel in China eröffnet: Das JW Marriott Hotel Shenyang bietet 345 Zimmer. In wenigen Jahren will Marriott Int. im Reich der Mitte 100 Hotels betreiben.

Marriott International
Laut TOPHOTELPROJECTS entwickelt und erweitert Marriott International derzeit 25 neue Hotels mit über 8.900 Zimmern in China. Für alle Marken werden weltweit insgesamt über 230 Bauprojekte mit mehr als 56.000 Zimmern gebaut.

Laut TOPHOTELCHAINS betreibt Marriott International derzeit über 3.300 Hotels verschiedener Marken:

Marke / Anzahl Hotels
AC Hotels by Marriott – 2
Autograph Collection – 26
Bulgari Hotels & Resorts – 2
Courtyard by Marriott – 800
EDITION – 2
Fairfield Inn & Suites – 658
JW Marriott – 49
Marriott Hotels & Resorts – 494
Renaissance Hotels – 146
Residence Inn – 613
The Ritz-Carlton Hotel Company – 70
SpringHill Suites – 274
TownePlace Suites – 193

J.D. Power and Associates: Steigenberger führt bei Gästezufriedenheit vor Marriott und Sheraton

(Westlake Village/USA, 31. Oktober 2011) Zum vierten Jahr in Folge führt Steigenberger Hotels and Resorts die gehobene Oberklasse bei der „European Hotel Guest Satisfaction Index Study 2011“ von J.D. Power and Associates an. Steigenberger konnte bei allen sieben Messgrössen hervorragende Werte erzielen. Marriott Hotels & Resorts und Sheraton Hotels & Resorts folgen in der Segmentrangliste auf den weiteren Plätzen. Hilton Garden Inn führt die Oberklassehotels im Hinblick auf die Gästezufriedenheit an und erzielte insbesondere bei den vier Messgrössen Räumlichkeiten, Hotelservice, Hotelanlagen sowie Kosten und Gebühren hervorragende Werte. Riu Hotels & Resorts und Dorint Hotels & Resorts folgen auf den weiteren Plätzen der Segmentrangliste.

European Hotel Guest Satisfaction Index Study 2011

Ramada Hotels führt die Mittelklasse im Hinblick auf die Gästezufriedenheit an und erzielte bei sechs der sieben Messgrössen (Räumlichkeiten, Hotelanlagen, Check-in/Check-out, Gastronomie, Hotelservice und Reservierungen) hervorragende Werte. Auf Ramada Hotels folgen Holiday Inn und Park Inn auf den weiteren Plätzen der Segmentrangliste. Im vierten Jahr in Folge führt Premier Inn die Rangliste der Standardklasse an. Dabei erzielte das Unternehmen bei sechs der sieben Messgrössen (Reservierungen, Check-in/Check-out, Räumlichkeiten, Gastronomie, Hotelanlagen sowie Kosten und Gebühren) hervorragende Werte. B&B Hotels und Travelodge folgen auf den weiteren Plätzen der Segmentrangliste.

Die „2011 European Hotel Guest Satisfaction Index Study“ beruht auf Antworten von mehr als 18.000 Gästen, die zwischen April und September 2011 in einem Hotel in Europa übernachteten. Die Studie wurde zwischen Mai und September 2011 durchgeführt.

Luxushotels werden in der Studie zwar berücksichtigt, aufgrund der zu geringen Anzahl möglicher Preisträger jedoch nicht in Ranglisten eingeteilt. Die Gesamtzufriedenheit europäischer Hotelgäste nach mehreren von Verbesserungen gekennzeichneten Jahren deutlich nachgelassen. Dies bezieht sich auf alle Bereiche des Gasterlebnisses.

European Hotel Guest Satisfaction Index Study 2011

Die Gesamtzufriedenheit betrug 2011 auf einer Skala von 1.000 Punkten durchschnittlich 735 Punkte und verschlechterte sich somit gegenüber dem Jahr 2010 um insgesamt 10 Punkte. Alle Kennzahlen der Gastzufriedenheit verschlechterten sich gegenüber dem Jahr 2010, wobei der grösste Rückgang bei der Messgrösse Kosten und Gebühren verzeichnet wurde. Die durchschnittliche Zufriedenheit mit Kosten und Gebühren belief sich im Jahr 2011 auf 682 Punkte und sank gegenüber 2010 somit um 32 Punkte.

Die Zufriedenheit mit Kosten und Gebühren im Jahr 2011 ist mit den Ergebnissen des Jahres 2009 vergleichbar (681). Die durchschnittliche Gesamtzufriedenheit belief sich 2009 jedoch auf insgesamt 746 Punkte und übertraf die Werte des Jahres 2011 somit um 11 Punkte. Dies lässt darauf schliessen, dass sich weitere Aspekte des Gasterlebnisses ausser der Zufriedenheit mit Kosten und Gebühren gegenüber 2009 deutlich verschlechtert haben.

Vor der Konjunkturschwäche verbesserten Hoteliers ihre Angebote, was einen Anstieg der Kundenzufriedenheit in allen Bereichen des Gasterlebnisses einschliesslich der Zufriedenheit mit Kosten und Gebühren zur Folge hatte. Während der Rezession reduzierten Hotelketten ihre Preise, um die Nachfrage anzukurbeln. Dies hatte zunächst weitere Verbesserungen der Zufriedenheit mit Kosten und Gebühren zur Folge, bevor steigende Preise im Jahr 2010 wieder zu einer rückläufigen Kundenzufriedenheit führten. Darüber hinaus setzten Hoteliers Personal- und Servicekürzungen um und reduzierten ihre Investitionen in Hotelanlagen, um die Betriebskosten während dieses Zeitraums weiter zu senken. Dies führte zu einem grundsätzlichen Verfall der Kundenzufriedenheit hinsichtlich des generellen Gasterlebnisses.

“Die Gäste kommen wieder, und sie haben erhöhte Erwartungen im Gepäck”, so Stuart Greif, Vice President und Geschäftsführer der globalen Reise- und Bewirtungspraxis von J.D. Power and Associates. “Hoteliers sehen sich veranlasst, eine flache Kostenstruktur aufrecht erhalten zu müssen, wie viele andere Unternehmen auch. Dies wird so lange der Fall sein, bis sie wieder eine stetige Nachfrage verzeichnen. Und genau darin liegt die Gefahr, denn in der Zwischenzeit lassen sie zu, dass sich ihr Produkt- und Serviceangebot verschlechtert. Für Hoteliers ist es daher von entscheidender Bedeutung, sich auf eine Verbesserung des Gasterlebnisses zu konzentrieren. Sollten sie dies nicht tun, riskieren sie den Verlust von Kunden, Marktanteilen und finanzieller Rentabilität.”

Laut Greif könne eine häufigere Interaktion zwischen Gästen und Hotelpersonal zur Förderung der Kundenzufriedenheit und Loyalität beitragen. Während quasi jeder Gast beim Einchecken mit dem Hotelpersonal in Kontakt kommt, so würde jede zusätzliche Interaktion mit andersgeartetem Hotelpersonal (z. B. Reinigungskräfte, Manager, Concierge) zu einer durchschnittlichen Erhöhung der Kundenzufriedenheit um 28 Punkte führen.

Im Rahmen der Studie wurde ausserdem festgestellt, dass die Verfügbarkeit von Internetangeboten innerhalb der Hotelanlage immer wichtiger wird. Erstmals hat der kostenfreie Internetzugang das kostenfreie Frühstück auf der Beliebtheitsskala überholt. Darüber hinaus hat sich die Internetnutzung der Hotelgäste innerhalb der vergangenen sechs Jahre nahezu verdreifacht. Im Jahr 2011 gaben 47 Prozent aller Gäste an, den Internetzugang ihres Hotels benutzt zu haben. Im Jahr 2005 waren es lediglich 17 Prozent.

“Gäste erwarten heutzutage, dass Hotels einen Internetzugang haben, der dauerhaft verfügbar ist und einwandfrei funktioniert. Dies wird immer wichtiger, weil Internetzugänge mittlerweile auch in hotelfremden Umgebungen wie Restaurants und Cafés flächendeckend verfügbar sind”, so Greif. “Mittlerweile sind wir an einem Punkt angelangt, an dem sich Probleme mit dem Internetzugang Jahr für Jahr immer negativer auf die Gästezufriedenheit auswirken.”

Hotelgäste, die für einen Internetzugang separat zur Kasse gebeten werden, sind mit den Kosten und Gebühren eines Hotels deutlich weniger zufrieden als Gäste, deren Internetzugang bereits im Zimmerpreis enthalten ist. Hinzu kommt ausserdem, dass Gäste, die Probleme mit dem Internetzugang ihres Hotels hatten, nur in 13 Prozent der Fälle gewillt waren, auch in Zukunft wieder eine Nacht in dem entsprechenden Hotel zu verbringen. Im Gegensatz dazu brachten 28 Prozent aller Kunden ohne jegliche Probleme mit dem Internetzugang ihre Bereitschaft zum Ausdruck, in Zukunft zurückkehren zu wollen.

Die Studie, die inzwischen schon zum siebten Jahr in Folge durchgeführt wird, dient der Untersuchung der allgemeine Zufriedenheit europäischer Hotelgäste anhand von sieben Messgrössen (nach Bedeutung aufgeführt): Räumlichkeiten, Kosten und Gebühren, Hotelanlagen, Check-in/Check-out, Gastronomie, Hotelservice und Reservierungen. Vierundfünfzig Markenhotels wurden bewertet und in vier Segmente (1) eingeteilt: gehobene Oberklasse, Oberklasse, Mittelklasse und Standardklasse.

Marriott: Umsatzboom, aber Rekordverlust – Residence Inn München eröffnet

(Bethesda/USA, 13. Oktober 2011) Das angekündigte starke Quartal entpuppt sich als Rekordverlust: Marriott, Bethesda/Maryland, verzeichnete im dritten Jahresquartal zwar ein um sage und schreibe 25 Prozent gestiegenes Nettoergebnis von 104 Millionen US-Dollar. Doch der Nettoerlust von 179 Millionen Dollar (Vorjahresquartal: 83 Mio. USD Gewinn) wiegt schwer. Marriott will weiterhin auf Expansionskurs bleiben und hat derzeit 105.000 neue Hotelzimmer in Bau bzw. Entwicklung.

Für das Gesamtjahr erwartet man bei Marriott einen Umsatz von rund 1,3 Milliarden US-Dollar und ein Betriebsergebnis von etwa 906 bis 931 Millionen US-Dollar.

Markenstart in Europa: Residence Inn Munich City East - Lobby

Markenstart in Europa: Residence Inn Munich City East - Lobby

Mit der drittgrößte Hotelmarke im Marriott-Konzern, Residence Inn by Marriott, erfolgte nun der Start in Europa: Das Residence Inn by Marriott Munich City East (125 Zimmer) wurde kürzlich eröffnet. Dieses befindet sich direkt neben dem neuen 227 Zimmer großen Courtyard by Marriott Munich City East und ist Teil einer Franchise Kooperation der SV Group. Residence Inn by Marriott spielt mit seinen weltweit über 600 Häusern eine Vorreiterrolle unter den Langzeit-Hotels.

Als Teil des ehrgeizigen Fünf-Jahres-Wachstumsplans für Europa ist das Residence Inn by Marriott die vierte neue Marke, die unter der globalen Schirmherrschaft von Marriott International in diesem Jahr eröffnet. Bereits Anfang des Jahres führte Marriott International die AC Hotels by Marriott, Autograph Collection und Edition Hotels in Europa ein. Auf die Eröffnung des Münchner Residence Inn by Marriott folgt die Eröffnung des Residence Inn by Marriott in Edinburgh, Schottland, dem zweiten Residence Inn by Marriott in Europa.

Renaissance Zürich Tower Hotel: Neues Luxushotel im spektakulären Mobimo Tower

Renaissance Zürich Tower Hotel - Fassade

Renaissance Zürich Tower Hotel - Fassade

(Zürich, 27. August 2011) Grand Opening: Mit einer großen Eröffnungsfeier wurde nun das jüngste Hotel von Marriott in der Schweiz eingeweiht: Das Renaissance Zürich Tower Hotel (300 Zimmer) im neuen 24-Stockwerke hohen Mobimo Tower im neuen In-Viertel der Stadt wird per Franchise-Vertrag von der SV Group geführt. Es ist das dritte Renaissance Hotel in der Schweiz. Erst kürzlich wurde das Renaissance Lucerne Hotel eröffnet.

Renaissance Zürich Tower Hotel - Lobby

Renaissance Zürich Tower Hotel - Lobby

 
„Momentan expandieren wir sehr stark mit unserer Renaissance-Marke in Europa“, sagte Amy McPherson, President and Managing Director of Marriott International in Europa. Das Renaissance Zürich Tower Hotel wurde von Claudio Carbone designt. So sollen interessante Kunstwerke im Graffiti-Stil die Gäste an die Geschichte des Züricher Westens und seine industriellen Wurzeln erinnern. Die Zimmer bieten herrliche Blicke Ausblicke auf die Stadt und sind mit hochwertigem Schweizer Eichenmobiliar und Plüschbetten ausgestattet.

Das „Equinox“-Restaurant ist ein modernes und dennoch klassisches Steakhouse, das nur die besten Steaks auf die Teller bringen soll. Es gibt zudem die klassische Bar „Lucid“ und die Tapas-Bar „Vivid“. Der Ausblick aus dem Fitness-Center (1.000 Quadratmeter) im 15. Stockwerk ist einfach klasse.

Renaissance Zürich Tower Hotel - Zimmer

Renaissance Zürich Tower Hotel - Zimmer

Renaissance Hotels ist die gehobene Lifestyle Marke von Marriott International mit mehr als 150 Häusern in 34 Ländern. Zu den Renaissance Hotels zählen seit Kurzem neue Schmuckstücke wie das das historische Fünf-Sterne Hotel St.Pancras Renaissance in London, das exotische Renaissance Sanya Resort und Spa in China, das urbane Boutique Renaissance Atlanta Midtown und das raffinierte Renaissance Sao Paolo. Diese Hotels ergänzen das einmalige Portfolio der Marke, das durch Ikonen wie das Mayflower Renaissance Hotel in Washington, D.C., das Eden Roc Miami Beach Resort & Spa, und das Renaissance Paris Vendome Hotel charakterisiert wird.

Nach zweieinhalbjähriger Bauzeit öffnete der Mobimo Tower am 15. August 2011 seine Tore. Das elegante Hochhaus, entworfen vom renommierten Basler Architekturbüro Diener & Diener, prägt mit seinen 81 Metern Höhe und 24 Stockwerken die Silhouette von Zürich West. Im Herbst ziehen die ersten Bewohner in die Wohnungen auf den oberen neun Stockwerken ein. Investor, Bauherr und Namensgeber des 250 Millionen Bauwerks ist die Mobimo Holding AG.

HOTELIER TV – Magazin von ITB Berlin 2011

(Berlin, 10. August 2011) Sonderberichte von der weltgrößten Reisemesse ITB Berlin 2011 mit ausgewählten Interviews:

  • Reto Wittwer, President & CEO Kempinski über neue Hotelprojekte in London, Paris und in Afrika
  • Iris Baugatz, Area Director of Sales & Marketing in Central Euope bei Marriott, über das erste Long-Stay-Hotel Residence Inn in Deutschland
  • Michael Muecke, Geschäftsführer von Accor Hospitality Germany, über Nachhaltigkeit und Umweltschutz im Hotelalltag
  • Suzann Heinemann, Geschäftsführerin und Gründerin der GreenLine Hotels, über “grüne Hotels”
  • TV-Hotelinspektor Heinz Horrmann über Imagepflege auf der ITB Berlin
  • Marcus Smola, Geschäftsführer der Best Western Hotels Deutschland, über neue Sub-Hotelmarken
  • Reinhard Vogel, Geschäftsführender Gesellschafter von Cultuzz Digital Media, über immer mehr Hotelbuchungen bei ebay.com

    Reto Wittwer, President & CEO Kempinski, im Interview mit HOTELIER TV

    Reto Wittwer, President & CEO Kempinski, im Interview mit HOTELIER TV

Klicken Sie hier direkt zum Film: http://www.youtube.com/watch?v=TEZKzqTvNFw&feature=player_profilepage

HOTELIER TV ist der führende TV-Kanal für das internationale Hotelmanagement.
Abonnieren Sie HOTELIER TV auf Youtube und verpassen so keinen Film mehr: www.youtube.com/user/hoteliertv

Klicken Sie hier zum internationalen Medienportal von HOTELIER TV: www.hoteliertv.com

MKG Hospitality: IHG bleibt größte Hotelkette – Hilton überholt Wyndham

(Paris, 06. April 2011) Massiver Zuwachs bei den Top 4: Die vier größten Hotelketten IHG, Hilton, Wyndham und Marriott verfügen nun jeweils über mehr als 600.000 Zimmern weltweit. Unangefochtener Spitzenreiter bei den größten Hotelketten bleibt die InterContinentel Hotels Group mit 4.437 Hotels und 647.161 Zimmern. Dies geht aus der jährlich Erhebung der größten Hotelketten und –marken von MKG Hospitality, Paris, hervor.

Auf den weiteren Plätzen geht es eng zu: Zwischen Hilton auf Platz zwei (vormals Platz drei) und Wyndham auf Rang drei liegen gerade einmal knapp 250 Hotelzimmer. Marriott schließt von Platz drei aus mit kräftigen Zimmerzuwachs auf. Europas führender Hotelkonzern Accor liegt mit 4.229 Häusern und 492.675 Zimmern weiterhin auf Platz vier der weltweit größten Hotelketten.

Best Western ist als Hotelkette auf Platz 8, aber als Hotelmarke führend. Mit 4.015 (Partner-)Häusern und 307.155 Zimmer weltweit liegt die Marke deutlich vor Holiday Inn (IHG) und Marriott. Bislang wollte sich Best Western als „weltweit größte Hotelkette“ positionieren. Nun lautet der geschützte Slogan „The World’s Biggest Hotel Family“.

Dorint-Geheimnis gelüftet: Zwischenlösung für Ex-InterConti-Hotels in Berlin und Düsseldorf?

(Köln, 31. März 2011) Für das sog. Dorint-Problem zeichnet sich eine Zwischenlösung ab: Unterrichteten Kreisen zufolge sollen die beiden bisherigen InterContinental Hotels in Berlin und Düsseldorf zunächst unter der Marke Dorint laufen, bis neue Betreiber internationalen Ranges gefunden sind.

Ex-InterConti: Dorint Hotel Königsallee Düsseldorf

Ex-InterConti: Dorint Hotel Königsallee Düsseldorf

Die Verhandlungen mit potenziellen Hotelketten laufen offenbar auf Hochtouren, konnten aber nicht abgeschlossen werden. Der Betreibervertrag mit IHG endet am heutigen 31. März.

Die beiden Häuser sind bereits auf dorint.com als Dorint Hotel Königsallee Düsseldorf und Dorint Hotel Convention Center Berlin aufgeführt.

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag: http://www.tophotel.de/index.php?dorint-zwischenloesung-duesseldorf-berlin

 

Neue Dorint – „Bild“: Ex-InterConti Düssseldorf wird zum JW Marriott, Berlin wird zum Hilton

(Düsseldorf/Berlin, 30. März 2011) Sind das nur Gerüchte? Im bislang einmaligen Fall des Zerwürfnis zwischen der InterContinental Hotels Group (IHG) und Neue Dorint wird das Rennen um die richtigen Informationen immer knapper. Gestern wurde bekannt, dass das bisherige InterConti Köln als Dorint weitergeführt wird. Nun berichtet „Bild“, das bisherige IC in Düsseldorf werden zum JW Marriott, das Berliner Haus zum Hilton.

Der Zeitungsbericht wurde noch nicht offiziell bestätigt. Am Freitag werden die neuen Betreiberkonstellationen für die von der Neue Dorint als Verpächterin gehaltenen Tophotels bekannt gegeben.

Hilton Worldwide betreibt in Berlin mit dem Hilton Hotel am Gendarmenmarkt ein großes Haus (600 Zimmer, Generalsanierung für 20 Mio. Euro gerade abgeschlossen. Zweites Hotel ist das Hampton by Hilton in der City West (214 Zimmer). Ein absolutes Tophotel der Marke Waldorf Astoria (242 Zimmer) ist in Bau; Eröffnung soll im Herbst sein.

Marriott betreibt in Düsseldorf ein Renaissance Hotel (236 Zimmer) und zwei Courtyard by Marriott Hotels.

“Top hotel”: Erstes Residence Inn by Marriott in Deutschland

(München, 08. Februar 2011) Noch eine neue Hotelmarke für den deutschen Hotelmarkt: In Top-Lage nahe dem Ostbahnhof von München entsteht nun das erste Residence Inn by Marriott (125 Zimmer) in Kontinentaleuropa. Dies berichtet die Fach-Illustrierte “Top hotel” in seiner Onlineausgabe (www.tophotel.de). Das Economy-Hotelkonzept ist Teil eines fünfgeschossigen Neubaus mit 15.600 Quadratmetern Bruttogeschossfläche in der Orleansstrasse, das auch ein Courtyard by Marriott (227 Zimmer) umfassen wird. Die beiden Hotels sollen im Herbst eröffnet werden. Residence Inn by Marriott richtet sich mit Long-Stay-Angeboten an Geschäftsreisende.

Neue Hotelmarke für Deutschland: Das erste Residence Inn by Marriott entsteht nun in München

Neue Hotelmarke für Deutschland: Das erste Residence Inn by Marriott entsteht nun in München

Realisiert wird das Prestigeobjekt von der Orleans 71 Objektgesellschaft GmbH & Co. KG, eine Gesellschaft der Reiß & Co. Real Estate München GmbH und der E&G Bridge Equity Fonds GmbH & Co. KG  als Grundstückseigentümerin und Bauherrin. Architektonisch wird das Objekt vom Architekturbüro JSK international Architekten und Ingenieure GmbH geplant und umgesetzt.
Mieterin ist die SV Group AG, eine Franchisenehmerin von Marriott International, die bereits Hotels der Marke Courtyard by Marriott  in Zürich Nord und Basel betreibt. Für dieses Jahr hat diese Gruppe außerdem die Eröffnung des Renaissance Zürich Tower Hotels geplant.

Den vollständigen Beitrag lesen Sie bei www.tophotel.de

Marriott: Porno im Hotel-TV wird abgeschafft

(Berlin/Bethesda, 27. Januar 2011) No Sex, please: Marriott will offenbar die kostenpflichtigen Pornofilme im Hotel-TV streichen. Dies berichtet die „Welt“ unter Berufung auf Unternehmensquellen. Angeblich trage sich das Filmangebot nicht mehr, heißt es offiziell. Doch es wird vermutet, dass christliche Lobbyisten Druck auf die konservative Eignerfamilie Marriott ausübten.

Bereits vor zwei Jahren habe sich ein Bündnis religiöser Organisationen mit Marriott-Managern getroffen, um die Hotelkette (600.000 Hotelzimmer weltweit) zum Abschalten der Schmuddelstreifen zu bewegen. Doch zunächst passierte nichts. Nun verstärkte sich offenbar der Druck: Ein republikanischer Politiker zog sich aus dem Verwaltungsrat von Marriott zurück – angeblich weil er sich nicht gegen das Porno-Angebot eingesetzt hatte; dem Politiker werden Ambitionen auf eine Präsidentschaftskandidatur im November 2012 nachgesagt.

Dem Bericht zufolge, begründet man bei Marriott die Entscheidung mit dem technischen Fortschritt und wirtschaftlichen Erwägungen. Kostenpflichte TV-Angebote, gerade im Segment Sex, seien zunehmend seltener gefragt, da das kostenfreie Angebote im Internet – leicht zugänglich über das eigene Notebook – zu groß sei.

Marriott Int. – Studie Business Travel: Chinas konjunktureller Optimismus höher als in Europa und den USA

(Frankfurt, 20. Mai 2010) Boom in China: Auch in Sachen Geschäftsreisen ist im Reich der Mitte weiterhin mit einem starken Wachstum zu rechnen. Dies geht aus einer erstmals durchgeführten Befragung von Geschäftsreisenden von Marriott Int. hervor. Als positives Gesamtergebnis zeigt die Studie, dass sich in 2010 gerade bei Geschäftskunden der ökonomische Pessimismus zu größerer Zuversicht wandelt. Mehr als 60 Prozent der 1.207 Befragten befürworteten, dass Geschäftsreisen essentiell sind.

Ungefähr ein Drittel der befragten Geschäftsreisenden in den Vereinigten Staaten (35%), in Großbritannien (33%) und in Deutschland (33%) sind der Meinung, dass die Wirtschaft sich in diesem Jahr erholt. Ein weiteres Drittel – in den USA (36%), UK (37%) und Deutschland (35%) – glauben, dass sich die Wirtschaft stabilisiert hat und auf dem gleichen Niveau bleibt. Etwa Drei aus Zehn – USA (29%), UK (30%), und Deutschland (33%) – sehen eher eine negative Entwicklung der nationalen Konjunktur. China ist die große Ausnahme: 81 Prozent der Befragten antworteten, dass ihre Wirtschaftslage sich bessern wird.

In China befürchten nur 13 Prozent im kommenden Jahr ihren Job zu verlieren, dagegen alleine 39 Prozent in UK, 34 Prozent in Deutschland und 29 Prozent in den USA. Sobald sich die Wirtschaftslage bessert, wollen 66 Prozent der Befragten in China, 51 Prozent in UK, 40 Prozent in den USA und 39 Prozent in Deutschland sich einen neuen Job suchen.

Obgleich sie von weniger Arbeitsplätzen betroffen sind, ist die jüngere Generation (in der Studie als Generation Y bezeichnet) im Alter von 21 bis 29 Jahren in den USA und in Großbritannien auf die Wirtschaft bezogen optimistischer als ihre älteren Kollegen. Diese Gruppe erwarten (in den USA, UK und in Deutschland) mehr Reisen im kommenden Jahr als ihre Kollegen aus der „Baby-Boomer”-Generation (46 bis 64 Jahre).

Die meisten der Befragten aus allen vier Ländern sehen in Geschäftsreisen für Ihre Firmen und auch für die eigene Karriere einen Wettbewerbsvorteil. Mehr als 90 Prozent bestätigten, dass Geschäftsreisen wichtig sind, um wirtschaftliche Ziele zu erreichen. Top waren hier die Chinesen mit 96 Prozent. Die amerikanischen Befragten bestätigten zu 82 Prozent, dass Reisen entscheidende persönliche Zeit mit Klienten und Kunden ermöglicht, gefolgt von 77 Prozent in Deutschland, 74 Prozent in China und 72 Prozent in Großbritannien.

Grundsätzlich prognostizieren alle Geschäftsreisenden einen Anstieg der Reisen im nächsten Jahr. USA mit 22 Prozent, UK mit 20 Prozent, Deutschland mit 20 Prozent  und China mit 63 Prozent.

„Die Ergebnisse spiegeln die wirtschaftliche globale Erholung unserer Hotels wider. Wir sehen eine verstärkte Reisetätigkeit der Firmen, sozusagen die Auflösung der aufgestauten Nachfrage nach zwei Jahren der Kürzungen”, erläutert Don Semmler, Executive Vice President, Global Full-Service Brands von Marriott International.

Weitere Ergebnisse:

  • Wirtschaftliche Herausforderungen:  Bezogen auf ihre nationale Wirtschaftslage  sind Geschäftsreisende aus China mehr als doppelt so optimistisch (81%) als die Kollegen in den USA (35%), Deutschland (33%) und in UK (33%).
  • Arbeitsplatzgarantie:  Sobald eine Erholung der eigenen Konjunktur in Sicht ist, planen mehr als zwei Drittel der Chinesen sich einen neuen Job zu suchen, 51 Prozent in UK, 40 Prozent in USA und 39 Prozent der Deutschen.
  • Weniger Ausgaben: Firmen haben ihre Reiseausgaben in allen vier Ländern reduziert. In den USA haben 44 Prozent, UK 43 Prozent, in China 31 Prozent und in Deutschland 29 Prozent angegeben ihre Reiseausgaben im letzten Jahr gekürzt zu haben.
  • Jüngere Geschäftsreisende haben mehr Perspektiven: Auch wenn gerade die jüngere Generation unter Jobmangel leidet, ist der Optimismus über die konjunkturelle Entwicklung bei ihnen höher als bei älteren Kollegen. Die 20-29-jährigen erwarten insgesamt mehr Geschäftsreisen anzutreten als die “Baby Boomer” (46-64-jährige): China (92%), USA (76%), Deutschland (72%) und UK (71%).
  • Generationsüberschreitende Meinungen: Die Mehrheit der Befragten in den USA und UK beschreiben ihre jüngeren Kollegen als “Verbündete” und “entmutigend”, während in China und Deutschland jüngere Kollegen als “motivierend” und “inspirierend” gesehen werden. Insgesamt haben alle Befragten eine positive Meinung über ihre älteren Kollegen, sie sind “motivierend”, “Verbündete” und “inspirierend”.
  • Ersetzt Technologie die Geschäftsreise? Alternative Technologie ist für alle Geschäftsreisenden eine Herausforderung. Die jüngere Generation Y in den USA und in Europa erwarten aber eher, dass alternative Technologien einige der Geschäftsreisen zukünftig ersetzen.
  • Das Beste geben:  Sechs von zehn Befragten in den USA und Europa sind mit ihren Arbeitsleistungen zufrieden, auch wenn sie nicht ihre Konkurrenten übertroffen haben.  Chinesen hingegen sind ehrgeiziger, 62 Prozent denken, dass sie die Besten sein müssen.
  • Vorteile im Job durch Geschäftsreisen:  Fast alle Befragten – neun von zehn – stimmten der Aussage zu, dass Reisen wichtig für die Erreichung der geschäftlichen Ziele sind. Die höchste Zustimmung kam hier von den Chinesen (96%). Amerikaner (82%) stehen dem persönlichen Kontakt mit dem Kunden bei Geschäftsreisen deutlich positiv gegenüber, ebenso 77 Prozent der Deutschen und 74 Prozent der Chinesen sowie 72 Prozent der Engländer.
  • Teamplayer:  Auf die Frage, wie sich die Geschäftsreisenden selbst beschreiben, antworteten  50 Prozent der US-Amerikaner sie seien “einfallsreich”, die Deutschen sehen sich zu 67 Prozent als „Teamplayer“. Ebenso haben den Aussagen  “Teamplayer” und “kollegial” die Hälfte der Chinesen zugestimmt. Die Engländer (46%) beschreiben sich ebenso als „Teamplayer“, zudem als “kollegial”, “selbstsicher”, “einfallsreich” und “zielstrebig”.
  • Reisen mit Glamour: Für die Mehrheit der Befragten in allen Ländern werden Geschäftsreisen als „glamourös” bezeichnet. Viele der Chinesen  (68%) und der Amerikaner (54%) beschreiben die Geschäftsreise ebenfalls als entspannend.
  • Die Benefits der Geschäftsreise: Business trips helfen: Den Kunden besser zu verstehen (89% in den USA und UK, 96% in China, 87% in Deutschland), Neues zu entdecken (88% in den USA, 82% in UK, 91 % in China,72% in Deutschland), Globale Werte und Perspektiven kennenzulernen (74% in den USA, 79% in UK, 91% in China, 77% in Deutschland) sowie Wettbewerbsvorteile zu schaffen (80% in den USA, 78% in UK, 87% in China, 75 % in Deutschland).  Mehr als 60 Prozent der Geschäftsreisenden aller Länder bestätigten, dass die Reisen ihnen einen höheren Status bei Freunden und Kollegen einbringen. Diese Aussage befürworteten die Chinesen mit 75 Prozent am meisten.
  • Prognose der Reisetätigkeit: Folgende Befragte sehen für das kommende Jahr mehr Geschäftsreisen voraus: USA (22%), UK (26%), Deutschland (20%) und China (63%); auf dem gleichen Niveau bleibend: USA (54%), UK (45%), Deutschland (52%) und China (29%); weniger Reisen sehen aus der USA 25 Prozent, aus UK 29 Prozent, aus Deutschland 28 Prozent und aus China 8 Prozent.
  • Urlaubsreise – notwendiger Gegenpol: Befragt, ob Urlaubsreisen notwendig sind, antworteten die Befragten aus den USA zu  50 Prozent, aus UK zu 52 Prozent, aus China zu 56 Prozent und die Deutschen zu 45 Prozent mit ja. Diese Zeit zu nutzen als Entspannung: USA (38%), UK (38%), China (42%) und Deutschland (42%). Als Zeit mit Familie, Freunden oder anderen Verwandten zu nutzen: USA (38%), UK (37%), China (49%) und Deutschland (27%); etwas zu erleben, sich frei zu fühlen: USA (20%), UK (20%), China (6%) und Deutschland (23%); ich bleibe lieber zu Hause: USA (4%), UK (5%), China (3%) und Deutschland (8%).
  • Alles nur Job und kein Vergnügen? Die Mehrzahl aller Geschäftsreisenden antwortete, dass sie während der Reisen die Arbeit mit dem Freizeitvergnügen gut verbinden können.
  • Etikette:  Die wichtigsten Etikette-Regeln variieren deutlich unter den Kulturen: 28 Prozent der amerikanischen Geschäftsreisenden nennen angemessene Mobiltelefonregeln als wichtig; 29 Prozent der Engländer finden den respektvollen Umgang mit Flug- oder Hotelmitarbeitern wichtig; 33 Prozent der Chinesen beobachten genau, ob und wann sie mit den Mitreisenden reden können; und 28 Prozent der Deutschen listen als wichtigste Regel auf, dass Fernseher und Konversation nicht im Nachbarzimmer des Hotels zu hören sein darf.
  • Green ist schön: Umweltbewusste Hotelangebote sind für die Mehrheit der Befragten aller Länder sehr wichtig, insbesondere die Chinesen (83%) achten auf entsprechende Angebote. Die Überlegung teilen 51 Prozent der Amerikaner, 61 Prozent der Engländer und 75 Prozent der Deutschen.

Die Studie “Global Business Trends in the Third Millennium” wurde vom Marist Institute for Public Opinion unter 1.207 Geschäftsreisenden in den USA, China, Deutschland und Großbritannien durchgeführt. Die Auswertung beinhaltete Fragen zu Trends in der Wirtschaft, bei Geschäftsreisen, zu Karriere und persönlichen Zielen sowie zu altersbedingten und kulturellen Unterschieden.

HOTELPRESSESCHAU vom 23. April 2010 – Positive Signale von Marriott: Der Aufschwung kommt!

(Berlin, 23. April 2010) Halali bei der drittgrößten Hotelkette weltweit: Marriott vermeldet für das erste Quartal ein Umsatzplus von fünf Prozent. Die Zimmerpreise würden steigen. Und ein satter Gewinn ist erreichbar. Das sind überaus positive Signale aus dem größten Hotelmarkt der Welt, USA. Wann der ersehnte Aufschwung sich auch in Europa etabliert, ist nun die Frage.


+++ THEMA DES TAGES +++

Handelsblatt: Gäste kommen zu Marriott zurück
Die Hotelkette Marriott bekommt langsam wieder volle Betten, die Gäste kehren nach der großen Krise langsam wieder zurück. Und Konzernchef J. W. Marriott ist überzeugt davon, dass es weiter aufwärts geht.
http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/hotellerie-gaeste-kommen-zu-marriott-zurueck;2566693 


+++ WIRTSCHAFT +++

Südwest Presse: Metzingen – Das Hotel als Seifenblase
Das Hotelprojekt an der Schlossstraße ist geplatzt! Die Holy AG als Investor konnte sich mit dem potenziellen Betreiber, “Schwanen”-Wirt Dieter Wetzel, nicht einigen. Nach Ostern hätte Baubeginn sein sollen.
http://www.swp.de/metzingen/lokales/metzingen/art5660,454462

Die Presse – Hotelimmobilien: Die Verlierer haben vier Sterne
Bei Geschäftsreisen werde auch nach der Krise gespart werden, glauben Experten. Zumindest Reisende können sich freuen. Übernachtungen in Hotels sind billiger geworden. Obwohl sich die Auslastung der Wiener Hotels im Jänner und Februar gegenüber dem Vorjahr um zehn Prozent verbessert hat, sind die Umsätze der Häuser um zehn Prozent zurückgegangen. „Grund ist ein enormer Preiskampf, vor allem im gehobenen Sektor“, stellt Martin Schaffer vom Beratungsunternehmen Kohl & Partner fest. Die Hoteliers versuchten um jeden Preis, ihre Auslastung zu verbessern.
http://diepresse.com/home/immobilien/560170/index.do

Thüringer Allgemeine: Meininger Schloss Landsberg soll angeblich verkauft werden
“Traumschloss sucht Prinzessin”: Ein Wahrzeichen Meiningens, das Schloss Landsberg, steht im Internet zum Verkauf. Es darf aber ohne Zustimmung des Vorstandes nicht einfach veräußert werden.
http://www.thueringer-allgemeine.de/startseite/detail/-/specific/Meininger-Schloss-Landsberg-soll-angeblich-verkauft-werden-1571438625

 

Die vollständige HOTELPRESSESCHAU lesen Sie hier: www.hotelpresseschau.de

Marriott Int.: Baustart für Courtyard by Marriott Hotel in Bremen

(Bremen, 23. Dezember 2009) Baustart für das neue Courtyard by Marriott Hotel in Bremen: Der international bekannte Hotel-Interiordesigner Andreas Neudahm übernahm mit seinem Büro A. N. Objekt Design GmbH die Leitung über Raumkonzeption und der Innenausstattung des teilweise unter Denkmalschutz stehende, historische Gebäude. Bis Mitte 2010 entsteht hier ein 155-Zimmer-Hotel und Bürokomplex. Für Marriott ist dies die Rückkehr an den Standort Bremen. 2005 war das damalige Hotel, das seit 1990 bestanden hatte, geschlossen worden.

Courtyard by Marriott - Lobby

Courtyard by Marriott - Lobby

Das architektonisch ansprechende Backsteingebäude wurde 1913 von dem Bremer Architekten Rudolf Jacobs für die Reederei Norddeutsche Lloyd (NDL) erbaut und diente später als amerikanischer Auswanderungsbahnhof., „Die Besonderheit des Hotels liegt darin, dass es aus zwei miteinander verbundenen Gebäudetrakten bestehen wird. Das geschichtsträchtige Lloyd Haus steht teilweise unter Denkmalschutz und wird künftig das Restaurant, den Fitness-Bereich, 69 Zimmer und etwa 3.650 Quadratmeter Büroflächen beherbergen. Im angrenzenden Neubau werden auf sechs Stockwerken die restlichen Zimmer sowie Konferenzräume untergebracht. Die Eingangshalle mit Lounge wird das Verbindungsstück und Herz beider Flügel bilden“, erläuterte Neudahm.

Courtyard by Marriott - Restaurant

Courtyard by Marriott - Restaurant

Die durchschnittliche Zimmergröße soll mit 31 Quadratmetern deutlich über der geforderten Mindestgröße von 25 Quadratmetern für Unterkünfte im Vier-Sterne-Segment liegen. Jedes Zimmer wird mit Sitzecke, Arbeitsplatz, zwei Telefonen, Kaffeebar und High-Speed-Internetzugang ausgestattet sein.

Courtyard by Marriott - Zimmer

Courtyard by Marriott - Zimmer

Andreas Neudahm engagiert sich seit mehr als 20 Jahren in über 450 Projekten als Partner der internationalen Hotellerie. Vom Facelift eines einzelnen Hotels bis hin zur Konzeption einer ganzen Kette, vom Budget-Hotel bis zum Luxus-Resort: Die Neudahm Gruppe überzeugt in jeder Größenordnung durch ideenreiche, individuelle Gestaltung, sorgfältige Planung und gewissenhafte Umsetzung bis ins kleinste Detail und garantiert Designqualität trotz Kostenbewusstsein.

“Top hotel”: Qatar National Hotels übernimmt Luxushotelkette

Die Qatar National Hotels Co. hat nach eigener Auskunft eine internationale Luxushotelkette für rund 274 Millionen US-Dollar übernommen, wie die Fach-Illustrierte “Top hotel” in seiner Onlineausgabe (www.tophotel.de) berichtet. Die Hotelkette umfasse rund 100 Hotels und Restaurants, die derzeit betrieben würden bzw. im Bau seien. Zudem gehörten Spas und andere Wirtschaftsbereiche zum gekauften Unternehmen. Um welche Kette es sich handelt, wurde nicht mitgeteilt. Das Unternehmen sei weltweit tätig, u.a. auch in Deutschland und der Schweiz. Qatar National Hotels besitzt Luxushotels wie das Ritz-Carlton Doha, Marriott Doha oder Movenpick Doha.