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Jobsterne trifft ins Tor: Starker Partner beim „Hotelcup“ und „Gastrocup“

Die neue Job-Suchmaschine ist Förderer und exklusiver Medienpartner der Branchen-Fußballturniere – Zusätzliche Aktionen auf den Hotel Staff-Branchenpartys

(Stuttgart, 15. Februar 2012) Anstoß mit Jobsterne: Das neue Jobportal (www.jobsterne.de) der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung ist offizieller Partner der Branchen-Fußballturniere „Hotelcup“ und „Gastrocup“. Die Turnierserie startet am 04. März in Hamburg, das Finale ist am 03. Juni in Köln.

Jobsterne sponsert die Branchen-Fußballturniere „Hotelcup“ und „Gastrocup“

Jobsterne sponsert die Branchen-Fußballturniere „Hotelcup“ und „Gastrocup“

Der „Hotelcup“ findet bereits zum vierten Mal statt. Immer mehr Teams von namhaften Hotels nehmen an dem Fußballturnier teil. Aktueller Titelverteidiger ist das Team vom Hotel Innside by Meliá Frankfurt/Main, die sich 2011 im fulminanten Finale mit 5:4 nach Strafstoßschießen gegen die Mannschaft vom Hilton Köln durchsetzte. Der „Gastrocup“ wird erstmals veranstaltet und richtet sich an Koch- und Servicemitarbeiter der klassischen Gastronomie. Veranstalter des „Hotelcup“ und „Gastrocup“ ist die Gastrobase GmbH, die auch die bekannten „Hotel Staff Partys“ durchführt. Mit einem Teil der Anmeldegebühren unterstützt der Veranstalter karitative Einrichtungen in der jeweiligen Region.

„Hotelcup“ & „Gastrocup“ – Turniertermine 2012
Hamburg – 04. März
Frankfurt/Main – 11. März
Stuttgart – 18. März
Düsseldorf – 15. April
Berlin – 22. April
München – 29. April
Köln – 06. Mai
Hannover – 13. Mai
Finale: Köln – 03. Juni

„Die Branchen-Fußballturniere sind einzigartig und haben in der Hotellerie bereits zu einem wertvollen Teambuilding geführt – und das ist im Qualitätsmanagement wichtiger denn je“, erläuterte Eckert. „Denn nur gemeinsam ist man stark in der Hotellerie und Gastronomie!“ Die Fußballteams werden meist von eigenen Fangruppen begleitet, die die Hallenturniere in Volksfest-ähnliche Stimmung versetzen.

„Jobsterne zeigt beim ‚Hotel- und Gastrocup’ erneut Flagge und engagiert sich insbesondere für den Nachwuchs“, sagte Eckert. So ist Deutschlands erste Job-Suchmaschine speziell für Hotellerie und Gastronomie auch Partner der bekannten „Hotel Staff Partys“, die seit Jahren fest zum Freizeitprogramm der jungen Leute im Gastgewerbe gehören. Hier locken witzige Promoaktionen und Gewinnspiele. „Sowohl die Turnierserie, als auch die Hotel Staff Partys sind für uns ein wichtiges Element, um Jobsterne in der jungen Zielgruppe bekannt zu machen“, meint Eckert.

Anmeldungen für den „Hotel- & Gastrocup“ sind noch möglich: www.hotelcup.de / www.gastrocup.de

Mit aktuell über 49.000 Stellenangeboten ist Jobsterne das große Stellenportal mit einer innovativen Suchmaschinen-Technologie, die alle relevanten Webseiten von Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen sowie andere Jobportale nach neuen Stellenangeboten täglich durchsucht. Die Nutzung von Jobsterne ist für Bewerber kostenfrei. Zusätzlich können sie sich per eMail-Newsletter täglich über neue Angebote aus der gesamten Branche informieren lassen.

Für Arbeitgeber bietet Jobsterne noch bis 15. April attraktive Einführungsangebote: Die direkt von Arbeitgebern auf Jobsterne geschalteten Stellenanzeigen landen ganz vorne in der Trefferliste und werden aufmerksamkeitsstark in prominenter Position mit Logo und ausführlicher Beschreibung über den Suchergebnissen platziert. Das Inserat erscheint zusätzlich in der Printausgabe der AHGZ. Für die die Suche nach neuen Auszubildenden gibt es ein preisgünstiges Ausbildungs-Special.

Die Print-Ausgabe der AHGZ zählt zu den Top 10 der werbeumsatzkräftigsten Fachmedien in Deutschland. Die AHGZ ist die einzige Wochenzeitung für die Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint im Stuttgarter Matthaes Verlag, einem Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag.

Arbeitgeber finden ihre Mitarbeiter künftig bei Jobsterne

(Stuttgart, 03. Februar 2012) Jobs, Jobs, Jobs: Jobsterne, das neue Jobportal der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung mit den meisten Stellenangeboten der Branche, startet nun für Arbeitgeber eine einzigartige Offensive: Ab sofort können Hoteliers und Gastronomen ihre Stellenanzeigen direkt auf Jobsterne schalten. Sehr großen Anklang fand die Vorstellung in Berlin bei der Gala Hotelier des Jahres vor 1.000 Top-Arbeitgebern der Branche sowie beim parallel stattgefundenen Deutschen Hotelkongress, der das Thema „Mitarbeiter der Zukunft“ zum Leitthema hatte. „Die Resonanz der anwesenden Gäste war durchweg positiv. Vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in unserer Branche kommt dieses Angebot genau zum richtigen Zeitpunkt“, sagt Joachim Eckert, Verlagsleiter der AHGZ.

Jobsterne ist Deutschlands erste Job-Suchmaschine speziell für Hotellerie und Gastronomie. Dahinter steckt eine innovative Suchmaschinen-Technologie, die alle relevanten Webseiten von Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen sowie andere Jobportale nach neuen Stellenangeboten täglich durchsucht. Sucht man nach einem bestimmten Beruf oder Arbeitgeber, werden die gefundenen Stellenangebote nach dem Suchmaschinen-Prinzip, wie z.B. bei Google, in Trefferlisten dargestellt.

Ob Berufseinsteiger oder Führungskraft, ob Alleinkoch oder Zimmermädchen – wer in Hotellerie und Gastronomie eine Stelle sucht, kann sich nun auf ein Portal konzentrieren. „In Zukunft reicht ein Klick um sich einen umfassenden Überblick an derzeit freien Stellenangeboten zu verschaffen, und zwar ohne überflüssigen Schnick-Schnack, Bewerberbungs-Tipps, Seminar-Angeboten oder anderen Randerscheinungen“, meint Joachim Eckert. Die Nutzung von Jobsterne ist für Bewerber kostenfrei. Zusätzlich können sie sich per eMail-Newsletter täglich über neue Angebote aus der gesamten Branche informieren lassen.

Die direkt von Arbeitgebern auf Jobsterne geschalteten Stellenanzeigen landen ganz vorne in der Trefferliste und werden aufmerksamkeitsstark in prominenter Position mit Logo und ausführlicher Beschreibung über den Suchergebnissen platziert. Das Inserat erscheint zusätzlich in der Printausgabe der AHGZ. Bis zum 15. April gibt es attraktive Einführungsangebote. „Um die Suche nach neuen Auszubildenden zu fördern, bieten wir der Branche zukünftig auch ein preisgünstiges Ausbildungs-Special an “, so Eckert.

In den kommenden Monaten wird Jobsterne die Marktoffensive bei Bewerbern und Arbeitgebern mit zahlreichen Maßnahmen intensivieren. So wird das Portal unter anderem auf allen kommenden Branchenmessen vertreten sein und mit innovativen Werbeaktionen auf sich aufmerksam machen.

Die Print-Ausgabe der AHGZ zählt zu den Top 10 der werbeumsatzkräftigsten Fachmedien in Deutschland. Die AHGZ ist die einzige Wochenzeitung für die Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint im Stuttgarter Matthaes Verlag, einem Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag.

Jobsterne: Köche wählen aus über 10.000 offenen Stellen ihren Traumjob

Neues Stellenportal für die Gastronomie und Hotellerie meldet täglich neue offene Jobs

(Stuttgart, 09. Dezember 2011) Von null auf hundert: Das neue Jobportal Jobsterne (www.jobsterne.de) der AHGZ Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (Matthaes Verlag, Stuttgart) bietet mit über 10.000 offenen Stellen für Köchinnen und Küche die meisten Jobangebote in der Gastronomie und Hotellerie. Täglich durchsucht die neue Jobsuchmaschine die Websites von allen Hotels und größeren Gastronomieunternehmen in Deutschland und meldet sekundenschnell neue Stellenangebote.

„Die Nutzung dieses Google für Gastrojobs ist kostenfrei“, berichtet Joachim Eckert, Verlagsleiter im Matthaes Verlag. Per eMail-Newsletter können sich Stellensuchende täglich über neue Angebote aus der gesamten Branche informieren lassen.

Top 10 Städte mit meisten Jobs für Köchinnen und Köche

Top 10 Städte mit den meisten Stellenangeboten für Köchinnen und Köche
1. Berlin – 942
2. München – 324
3. Frankfurt/Main – 291
4. Hamburg – 281
5. Stuttgart – 257
6. Köln – 148
7. Düsseldorf – 137
8. Duisburg – 105
9. Dresden – 104
10. Hannover – 100

Bei Jobsterne werden über 40.000 offene Stellenangebote aufgelistet. Dahinter steckt eine innovative Suchmaschinen-Technologie, die alle relevanten Webseiten von Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen sowie andere Jobportale nach neuen Stellenangeboten täglich durchsucht.

Die Print-Ausgabe der AHGZ zählt zu den Top 10 der werbeumsatzkräftigsten Fachmedien in Deutschland. Die AHGZ ist die einzige Wochenzeitung für die Hotellerie und Gastronomie im deutschsprachigen Raum. Sie erscheint im Stuttgarter Matthaes Verlag, einem Tochterunternehmen der Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag.

Berufseinsteiger willkommen im Maritim Hotel Würzburg

Am Dienstag, dem 13. Dezember 2011 findet zwischen 14 und 17 Uhr ein Tag der offenen Tür für den interessierten Nachwuchs statt

(Würzburg, 07. Dezember 2011) Eine Karriere in der Hotellerie beginnen, Verantwortung tragen, direkten Gästekontakt spüren und erleben, wie leicht Beruf und Berufung zusammenhängen können. Am 13. Dezember 2011 stellt sich das Maritim Hotel Würzburg vor und öffnet nun zum zweiten Mal in diesem Jahr seine Pforten für alle Interessierten. Zwischen 14 und 17 Uhr erhält man vielfältige Einblicke und Informationen zu den Ausbildungsberufen im Hotelfach, im Restaurantfach und als Koch / Köchin.

Der spannende Blick hinter die Kulissen eines Hotelbetriebs und der direkte Kontakt zu den Auszubildenden erwarten die Besucher. Wer die Möglichkeit nutzen möchte, kann sich zudem in Einzelgesprächen umfassend über die Ausbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten bei Maritim ein Bild machen. Anmeldungen für den Tag der offenen Tür sind nicht erforderlich und die Teilnahme ist selbstverständlich kostenlos. Schon beim ersten Termin am 28. Juni 2011 fanden sich zahlreiche Gäste zum Informationstag ein und bekamen so einen sehr individuellen und nachhaltigen Eindruck eines möglichen beruflichen Werdegangs in der Hotellerie.

Weitere Informationen unter www.maritim-wuerzburg.de.

Accor Azubi Award 2011 für Susann Klöden, Stefan Kutscher und Cemal Tekin

(Hamburg, 12. November 2011) Die Besten der Besten: Beim Accor Azubi Award 2011 traten die Top-Absolventen von Fachlehren in Deutschlands größter Hotelgruppe an. Siegerin bei den Restaurantfachleuten ist Susann Klöden (Pullman Köln). Bester unter den Hotelfachmännern ist Stefan Kutscher (Novotel Düsseldorf-Neuss Am Rosengarten). Top unter den Köchen ist Cemal Tekin (Mercure Hotel Frankfurt Airport Neu-Isenburg).

Die Endausscheidung des jährlichen Wettbewerbs unter den Auszubildenden am Ende ihrer Lehre fand im Mercure Hotel Hamburg City statt. Die Gala zur Preisverleihung im schwimmenden Event- und Tagungszentrum „Kai 10“ wurde mit launiges Reden, Interviews und einer höchst humoristischen Bilderschau von den Prüfungstagen durchgeführt – HOTELIER TV fasst die besten Szenen in einem Filnmbericht zusammen.

Sat.1 startet Casting: Deutschland sucht den Meisterkoch

(Unterföhring, 28. April 2010) Jetzt online bewerben: Am 30. April 2010 startet ein groß angelegtes Koch-Casting. Wer ist überzeugt, zwischen Töpfen und Pfannen so kreativ wie ein Sternekoch zu sein? Wer glaubt, mit seiner Kochkunst Gourmets verzaubern zu können? Wer gewinnt die spektakulärste Koch-Show Deutschlands? Ab Sommer 2010 sucht Sat.1 in der neuen Prime-Time-Show “Deutschlands Meisterkoch” begeisterte Koch-Talente, die es mit den hohen Anforderungen der Haute Cuisine aufnehmen können.

"Deutschlands Meisterkoch" - acht Folgen ab Sommer 2010 in Sat.1

"Deutschlands Meisterkoch" - acht Folgen ab Sommer 2010 in Sat.1

Beim nach eigenen Angaben “größten Koch-Casting aller Zeiten” können begabte Kochfans ihren kulinarischen Einfallsreichtum abseits des heimischen Herds unter Beweis stellen. Vor einer dreiköpfigen Jury aus hochkarätigen Spitzen-Köchen und anerkannten Food-Experten müssen sie ihre köstlichen Kreationen zubereiten und versuchen, Gourmets zu begeistern. Wer kombiniert die ungewöhnlichsten Zutaten und zaubert das eindrucksvollste Menü? Wer punktet mit einem ganz neuen Rezept? Wer wird Deutschlands Meisterkoch? Neben dem Titel winkt dem Sieger ein Preis, den man sich nicht kaufen kann – ein intensives Koch-Coaching bei einem Spitzenkoch. Teilnehmen können alle talentierten Frauen und Männer ab 16 Jahren, die das Potential mitbringen, am Herd und als Person über sich hinaus zu wachsen. Außerdem sollten sie den Biss haben, zu den Maîtres de Cuisine gehören zu wollen.

Alle “Helden am Herd” können sich auf www.deutschlands-meisterkoch.de ab dem 30. April bewerben. Dort gibt es den Bewerbungsbogen und alle Infos. Wer sich jetzt online anmeldet, kann beim persönlichen Casting im Juni vor der Jury sein Meisterrezept vorkochen und evtl. sogar ins Sat.1-Meisterkoch-Loft einziehen.

HOTELPRESSESCHAU vom 28. April 2010: Fragwürdiges Restaurantranking

(Berlin, 28. April 2010) Köche sollten nach ihrer Leistung beurteilt werden, nicht nach Image. Ein aktuelles, viel beachtetes Restaurantranking des britischen „Restaurant Magazine“ aus London setzte nun Ferran Adriá („El Bulli“ bei Barcelona) von Platz 1 der europäischen Toprestaurants ab und erhob stattdessen René Redzepi („Noma“, Kopenhagen) in den Gourmetolymp. „Gerühmt werden die Babykarotten, die der Däne in einer essbaren Erde aus Malz, Haselnuss und Bier auf Wildkräuter-Creme serviert. Er bringt auch Moos auf den Teller und kocht Langustinen mit Seegras und Austernemulsion. Das Fleisch des grönländischen Moschusochsen wird mit Milchhaut und Trüffelschaum zubereitet“, berichtet die „Financial Times Deutschland“. Deutschlands anerkannter Starkoch Harald Wohlfahrt („Schwarzwaldstube“, Baiersbronn) wurde dagegen auf einer der letzten Plätze der 50 besten Küche Europas degradiert. Schuld sei, so ein ehemaliges Jurymitglied, die unprofessionelle Methodik. Die Landesjurys sei falsch besetzt.


+++ THEMA DES TAGES +++

Financial Times Deutschland: Fragwürdiges Gourmetranking – Dänischer Koch schlägt die molekulare Weltspitze
Dänemark top, Spanien flop und in den USA isst man besser als in Frankreich? Die Top-100-Liste eines britischen Feinschmeckermagazins wirkt wie ein Image-Wettbewerb der Köche. Schuld ist ein Bewertungssystem, das man aus TV-Shows kennt.
http://www.ftd.de/lifestyle/luxus/:fragwuerdiges-gourmetranking-daenischer-koch-schlaegt-die-molekulare-weltspitze/50106506.html

Lesen Sie dazu auch:
Die Welt: “El Bulli” ist nicht mehr weltbestes Restaurant
http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article7370625/El-Bulli-ist-nicht-mehr-weltbestes-Restaurant.html


+++ WIRTSCHAFT +++

Waldeckische Landeszeitung: Bad Arolsen – Mühlen der Justiz mahlen langsam: Aus dem „ganz großen Prozess“ wurde am Ende nur ein „kleiner Pups“
Beinah zehn Jahre lang hat die Staatsanwaltschaft in Kassel ermittelt und 
Beweise zusammengetragen, um endlich einem Bad Arolser Hotelkaufmann den Prozess machen zu können. Sollte am Ende alles ausgehen wie das Hornberger Schießen?
http://www.wlz-fz.de/Lokales/Waldeck/Arolser-Zeitung/Muehlen-der-Justiz-mahlen-langsam-Aus-dem-ganz-grossen-Prozess-wurde-am-Ende-nur-ein-kleiner-Pups

Die Welt: Dubai – Armani eröffnet trotz Dumpingpreisen Luxushotel
Über mangelnde Auslastung von Hotelzimmern kann Dubai nicht klagen. Das liegt allerdings auch daran, dass im Luxussegment inzwischen große Nachlässe gewährt werden. Der italienische Designer Giorgio Armani lässt sich davon nicht abschrecken – er eröffnet nun im welthöchsten Gebäude sein erstes Hotel.
http://www.welt.de/reise/article7358021/Armani-eroeffnet-trotz-Dumpingpreisen-Luxushotel.html
Lesen Sie dazu auch:
n-tv: Vollpension bei GiorgioArmani eröffnet erstes Hotel
http://www.n-tv.de/leute/Armani-eroeffnet-erstes-Hotel-article844246.html
arabianbusiness.com – VIDEO EXCLUSIVE: Inside the Armani Hotel
The new Armani Hotel has opened in Dubai and Arabian Business TV was invited along to take a look inside.
http://www.arabianbusiness.com/586968-video-exclusive-inside-the-new-armani-hotel

hotellerie.de: Heisses Eisen oder Flugasche von gestern? – Blog von Markus Luthe zu den Folgen des Flugverbotes vom 27. April 2010
Der Ausbruch des isländischen Vulkans mit dem unaussprechlichen Namen Eyjafjallajökull hat dem Tourismus in Europa mit der sechstägigen Sperrung des Luftraums eine Erfahrung beschert, auf die alle Beteiligten gerne verzichtet hätten. 95.000 Flüge wurden gestrichen, mehr als 130.000 Pauschalreisende und Hunderttausende Individualtouristen und Geschäftsreisende aus Deutschland saßen fest. Auch in der deutschen Hotellerie wurden Tausende von Tagungen und Zigtausende von Hotelzimmern storniert, umgebucht oder neu reserviert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Rezeptionen und in den Callcentern der Hotellerie haben in den Tagen der Flugausfälle in Serie Außerordentliches geleistet und gestrandeten Gästen mit großem Engagement weitergeholfen!
http://www.hotellerie.de/home/page_sta_5567.html


Die vollständige HOTELPRESSESCHAU lesen Sie hier:
www.hotelpresseschau.de

Garanten des guten Geschmacks bauen Präsenz in ganz Europa aus

15 Jahre Organisation Euro-Toques – Eigene Vertretung in Brüssel

(Kaisersbach-Ebnisee, 30. Oktober 2009) Ehrlicher und sorgsamer Umgang mit Lebensmitteln: Euro-Toques vermehrt sich seit der Gründung vor 15 Jahren jede Woche um neue Restaurants, die für eine „saubere“ Küchenleistung eintreten. Die Organisation ist europaweit bekannt durch PR-Aktionen wie die „Europäische Woche des Geschmacks“ und eine starke Interessenvertretung in Brüssel. Nun wurde auch mit World-Toques der internationale Ausbau über Europas Grenzen hinaus gestartet.

Ernst-Ulrich Schassberger: Spiritus Rector der Euro-Toque

Ernst-Ulrich Schassberger: Spiritus Rector der Euro-Toque

„Über 60 Prozent der Profi-Gastgeber geben zu, regelmäßig Convenienceprodukte zu verwenden“, moniert Ernst-Ulrich W. Schassberger, Gründer und Hauptrepräsentant der Euro-Toques-Restaurants und -Köche. „Wir stehen für einen Wiederbeleben des Geschmacks durch verantwortungsvoll produzierte Rohwaren“, konstatiert der Maitre, der direkt am -Ebnisee/Baden-Württemberg Schassbergers Seehotel betreibt. Die Idee der Euro-Toques, die als internationale Köchevereinigung ihresgleichen sucht, gewinnt in ganz Europa Anhänger sowohl unter den Küchenchefs als auch unter den Gourmets. Seit zwei Jahren besteht eine eigene Repräsentanz in Brüssel, die wichtige Fördermittel ermittelt und akquiriert sowie Veranstaltungen in ganz Europa koordiniert.

„Die Projekte wie die ‘Europäische Woche des Geschmacks’ werden teils von der Euro-Toques-Stiftung und teils mit EU-Geldern finanziert“, berichtet Schassberger. Der Chef der Euro-Toques GmbH hat seit 1994 unermüdlich eine durchsetzungsfähige Organisation aufgebaut und tritt unentwegt für die Belange der Köche und deren Gastbetriebe ein. Europaweit sind derzeit mehr als 500 Restaurants und Hotels von Euro-Toques zertifiziert. Unter www.eurotoques.de ist eine Datenbank zur Restaurantsuche sowie ein stets aktualisierter Einkaufsführer für Premium-F&B-Produkte erreichbar.

15 Jahre Euro-Toques: Guter Geschmack geht vor, sagen die Chefköche

15 Jahre Euro-Toques: Guter Geschmack geht vor, sagen die Chefköche

Mit World-Toques beginnt nun der Ausbau der zertifizierten Restaurants auf den anderen Kontinenten. „Wir sind bereits mit anderen Verbänden und namhaften Küchenchefs in Nordamerika, Nahen Osten und Asien in regem Kontakt“, so Schassberger. Ziel sei es, in allen Teilen der Erde die Grundsätze von einem sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln zu etablieren und das Streben nach „gutem Geschmack“ – wie der Widerstand gegen die Ausbreitung uniformer Convenienceprodukte auch diplomatisch ausgedrückt werden kann – zu fördern.

Meilensteine von  World-Toques und Euro-Toques
1994 – Gründung der Euro-Toques Gesellschaft für Werbung und Marketing mbH; Start der ersten „Europäischen Woche des Geschmacks“ in Deutschland; Aufbau der Euro-Toques-Organisationen in Deutschland, Österreich, Schweiz, Lichtenstein, Südtirol und Polen; Mitglied Euro-Toques Food Law Comitée; Mitglied Euro-Toques Partner Comitée
1995 – Start Geschmacksunterricht in deutschen Schulen (Evaluation durch Fachhochschule Fulda); Gründung der Bocuse d´Or Academy Germany; Gründung der Pastry Academy Germany
1996 – erste Kooperationspartner werden gewonnen
1997 – erster Euro-Toques-Restaurantführer kommt in den Buchhandel; erste Europäisches Kochfestival; erste Vergabe des Euro-Toques Kulturpreis; Benennung erster Ehrenmitglieder; Start der Geschmacksschule
1998 – Bucherscheinung “Naturküche der Meisterköche” (Hallwag Verlag); erste Euro-Toques Trophy; Europa-Koch-Meisterschaft der Amateure/innen
1999 – Ernennung der ersten offiziellen Lieferanten von Euro-Toques in Deutschland
2001 – Bucherscheinung „Euro-Toques Lern- und Malbuch für Kinder“; Gründung der Eurotoques-Stiftung (Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen);
2002 – Gründung des Euro-Toques Kompetenzzentrum
2004 – Bucherscheinung “Zurück zum Geschmack” (Hirzel Verlag)
2005 – feierliche Vergabe des „French Food Spirit Award“ durch den französischen Außenminister im Palais d´Orsay/Paris
2006 – Das erste „Euro-Toques Magazin“ erscheint, Start der Kooperation mit Hexatoques, Nizza
2007 – Gründung von Euro Toques Europa und Eröffnung einer eigenen Repräsentanz in Brüssel; Gründung von World Toques; Einführung Zertifizierung von WT/ET Sterne-Restaurants nach Guidelines; erste Vergabe von Garantie-Sternen durch die Gäste; erster „Europäischer Tag für gesundes Kochen und Ernährung“; Umbenennung der Bocuse d´Or Academy Germany in Award Academy Germany, Ehrenpräsidentschaft ICA, Institute of Culinary Art
2008 – Gründung von Schulkochclub/Amateur-Kochclub/Gästeclub; Start für Intranet eurotoques.org, Einführung Preisverleihung Awards, Schnellserverpaket für Profis, Start Kooperation Oecotoques
2009 – Einsetzung von Fachinspektoren; Neu auf eurotoques.de: Restaurantführer, Gourmet-Wörterbuch, Saisonkalender, Einkaufsführer F&B/Non-Food; Bucherscheinung Küchenbibliothek “Kochen wie die Profis” (6 Bücher, Hädecke Verlag); Neue Regelung: Köche in zertifizierten Euro-Toques Sterne-Restaurants ohne Jahrespauschale; erste Zertifizierungen von World-Toques/Euro-Toques Sterne-Fachgeschäften und Fachbetrieben; Start einer Fachgruppe auf xing.com; Herausgabe einer neuen Imagebroschüre

Über Euro-Toques und World-Toques: Euro-Toques und World-Toques sind Köchevereinigungen mit dem Ziel, die Kulturbereichen Kochen, Essen, Genießen, Qualitätsbewusstsein und gesundheitsbewusste Ernährung zu erhalten und zu fördern. Die erste Initiative von 1986 entwickelte sich zu einer weltweiten Institution. Hauptförderer sind die Eurotoques-Stiftung und die Euro-Toques GmbH.

kochmuetzen.net – Der Blick hinter die Kulissen eines Hotels

Wie sagte Lenin „Vertrauen ist gut Kontrolle ist besser“? In diesem Falle mittels Webcam aus der Küche …

Auf  kochmuetzen.net können Online-Besucher live das Geschehen aus der Küche verfolgen. Es ist die erste Webcam, die live und rund um die Uhr sendet und Kollegen wie auch Gästen, einen eindrucksvollen Einblick über die Schulter der Akteure, in den realistischen Alltag einer Küche gestattet.

Auf der Webseite kochmuetzen.net können Sie erleben, wie das Team unter der Leitung von Sven Tweer (Inhaber und Küchenchef) frische und regionale Gerichte zubereitet.  Verfolgen Sie online die Entstehung eines der vielen Gerichte. Die Webcam im Moosburger Hof www.moosburgerhof.de ist praktisch das Pilotprojekt, weitere Hotel- bzw. Restaurantküchen sollen folgen und das Küchen-TV von Kochmuetzen.net ergänzen. Auch für das Hotel-TV und für interne Veranstaltungen, lässt sich dieser Service gut  einsetzen. Ansprechpartner für Köche/Inhaber mit Ambitionen ist Henrik Schellhoss von Kochmuetzen.net.

Das Portal der Köche kochmuetzen.net konzentriert sich rund um den Beruf des Kochs / der Köchin. Das heißt Wissen austauschen im weltweiten Netzwerk, eine barrierefreie Möglichkeit sich bei seinem Wunschbetrieb direkt zu bewerben, (mittels persönlichem Link, www.hschellhoss.kochmuetzen.net ) Stellenangebote und gratis Inserate für Hotels und Restaurants. kochmuetzen.net versteht sich hier allerdings nur als Plattform und erhebt keine Gebühren für Köche und Unternehmen. Wir wollen ein Netzwerk schaffen, dass es dem Berufsstand weltweit vereinfacht, zu kommunizieren.

Star-TV-Koch Ramsay erzürnt Medienbehörde – Fluchtirade: 115 Verwendungen des F-Wortes in 40 Minuten

Der britische Star-Fernsehkoch Gordon Ramsay hat sich den Zorn der Medienregulierungsbehörde Ofcom  in Großbritannien zugezogen. Ausschlaggebend für die gegenwärtige Aufregung ist dabei der raue Umgangston, den der gebürtige Schotte in seiner TV-Show “In Teufels Küche” mit seinen Kandidaten pflegt. Wie der “Guardian” berichtet, haben es der in der Öffentlichkeit bereits für seine Fluchtiraden bekannte Ramsay und seine Mitstreiter geschafft, in den ersten 40 Minuten seiner Sendung 115 Mal das F-Wort und verschiedene Variationen davon zu gebrauchen. “Obwohl das Fluchen mittlerweile zu einer Art Markenzeichen des Ramsay-Stils geworden ist, stellt das schiere Ausmaß der Verfehlung im aktuell vorliegenden Fall eine klare Verletzung der gegenwärtigen Rundfunkbestimmungen dar”, heißt es in einem entsprechenden Ofcom-Statement.

Gordon Ramsay

Gordon Ramsay

Die Regulierungsbehörde hat vor allem die Häufigkeit der registrierten Schimpfwörter erstaunt. In puncto Frequenz und Härte der gebrauchten Sprache habe die bereits am 30. Januar ausgestrahlte Sendungen vorherige Ausgaben deutlich in den Schatten gestellt, kritisiert die Ofcom. Sogar die Fans des beliebten TV-Kochs, die mittlerweile anscheinend schon einiges gewöhnt sind, seien vom Ausmaß des Fluchens überrascht gewesen. “Wir räumen zwar ein, dass diese Persönlichkeit für ihren offensiven Sprachgebrauch bekannt ist und die betreffende Fernsehshow erst nach der Neun-Uhr-Grenze ausgestrahlt worden ist. Auf die Fluchorgie im zweistündigen Sendungsspecial waren aber auch Stammzuseher nicht vorbereitet”, bekräftigt die Ofcom. Bestätigt wird diese Einschätzung auch durch die öffentliche Meinung in Großbritannien. So sind nach der Ausstrahlung der TV-Show zahlreiche Beschwerden aus der Bevölkerung bei der Regulierungsbehörde eingegangen, in denen sich die Bürger über die “anhaltenden Schimpftiraden” in der Sendung mokiert hätten.

“Konkrete Vorschriften für die Verwendung von vulgärer Sprache im Fernsehen gibt es in Österreich nicht. Grundsätzlich gelten in diesem Zusammenhang aber die inhaltlichen Anforderungen für TV-Programme, die im Speziellen in den Paragraphen 30 bis 32 des Privatfernsehgesetzes herausgestrichen werden”, erklärt Martina Szüsz, Leiterin der Abteilung Rundfunkrecht bei der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR), auf Nachfrage der Nachrichtenagentur Pressetext. Auf Basis dieser Rechtsgrundlage könne ein Rundfunkveranstalter für ein etwaiges Fehlverhalten in einer seiner Sendungen zur Rechenschaft gezogen werden. Wie diese Strafe im Endeffekt aussieht, sei Sache der Judikatur und könne nur von Fall zu Fall entschieden werden. “Im schlimmsten Fall kann einem Veranstalter auch die Sendelizenz entzogen werden. In Österreich hat es aber bislang noch keine solchen Beschimpfungsfälle im TV wie in Großbritannien gegeben”, ergänzt Szüsz.

“Explizite Vorschriften für die Verwendung von vulgärer Sprache im Fernsehen gibt es in Österreich nicht. Grundsätzlich gelten in diesem Zusammenhang aber die inhaltlichen Anforderungen für TV-Programme, wie sie beispielsweise als Programmgrundsätze in den Paragraphen 30 bis 32 des Privatfernsehgesetzes sowie in Paragraph zehn des ORF-Gesetzes festgelegt sind”, erklärt Martina Szüsz, Leiterin Rundfunk-Recht bei der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR). Zu diesen Grundsätzen zählen vor allem das Objektivitätsgebot, das Gebot der Achtung der Menschenwürde und Grundrechte anderer, das Verbot des Aufreizens zu Hass auf Grund von Rasse, Geschlecht, Alter, Behinderung, Religion und Nationalität und die Beachtung des Jugendschutzes.

Für ein etwaiges Fehlverhalten in einer seiner Sendungen könne ein Rundfunkveranstalter entweder von der Kommunikationsbehörde Austria (KommAustria) oder vom Bundeskommunikationssenat, der für den ORF zuständig ist, zur Rechenschaft gezogen werden. Dies kann durch Feststellung einer Rechtsverletzung sowie durch Verhängung einer Verwaltungsstrafe erfolgen. Wie hoch eine solche Strafe ausfällt, sei Sache des Vollzugs und könne nur von Fall zu Fall entschieden werden. “Im schlimmsten Fall kann einem Veranstalter auch die Sendelizenz entzogen werden. In Österreich hat es aber unseres Wissens nach bislang noch keine solchen Beschimpfungsfälle im TV wie in Großbritannien gegeben”, ergänzt Szüsz.

Der verantwortliche Sender Channel 4 rechtfertigt die Härte der Sprache des ehemaligen Profifußballers und heutigen Star-Fernsehkochs hingegen mit dem Konzept seiner Sendung. In einer Show, bei der es darum geht, der Pleite nahestehende Restaurantbetriebe in nur fünf Tagen wieder wirtschaftlich zu machen, habe Ramsay einfach keine Zeit für “Nettigkeiten oder ein behutsames Überreden der Leute”, kontern die Sendungsverantwortlichen. Dieser zeichne sich eben gerade dadurch aus, dass seine Managementfähigkeiten zu einem Großteil auf Konfrontation beruhen. “Er liefert professionelle Ratschläge und Inspirationen in einem offenen, ungezwungenen und etwas härteren Tonfall, wie er in Restaurantküchen aber durchaus üblich ist”, heißt es vom britischen TV-Sender. Das Fluchaufkommen beim Sendungsspezial Ende Januar habe zwar sicherlich über dem Durchschnitt gelegen, man gehe aber davon aus, dass dies für die große Mehrheit der Zuseher kein Grund zur Aufregung gewesen sei. (Markus Steiner/Pressetext)