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Falkensteiner Michaeler Tourism Group: Director of Marketing Christoph Crepaz übernimmt Sales Aufgaben

(Wien/Velden, 22. Februar 2012) Rochade bei Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG): Der Südtiroler Christoph Crepaz (38) übernimmt neben seiner bisherigen Tätigkeit als Director of Marketing nun auch den Bereich Sales. Er löst damit Reinhold Hofmann in der Wiener Zentrale ab. Dieser wechselte als Hoteldirektor in das Falkensteiner Hotel & Spa Bleibergerhof.

Christoph Crepaz

Christoph Crepaz

Crepaz soll die bisher getrennten Unternehmensbereiche Marketing und Sales zusammenführen. Diese Neuausrichtung soll die Stärkung des gesamten Verkaufsbereichs bewirken. Für die in sechs Ländern operativ tätige Tourismusgruppe, ist diese Neustrukturierung ein wichtiger Schritt, um die Expansion voranzutreiben.

Christoph Crepaz begann nach dem Studienabschluss der internationalen Wirtschaftswissenschaften in Tirol und den USA seine Karriere bei der Buderus AG in Wetzlar/Deutschland. Danach wechselte er als Marketing Manager zu UFA Sports (später Sportfive), einem der führenden Anbieter in der Vermarktung von Sportrechten. Dort war er für italienische Fussballclubs wie U.C. Sampadoria, S.S. Lazio, SSC Napoli und Atalanta BC zuständig. Nach seinem Ausstieg bei Sportfive, wechselte er in die Zentrale der Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG.

Seit 2004 ist der gebürtige Südtiroler Teil des Falkensteiner Teams und seit 2006 Director of Marketing. Er war maßgeblich am Aufbau der Marken des Konzerns, vor allen der Falkensteiner Hotels & Residences, beteiligt und steuert heute von der Wiener Zentrale aus die internationale Markenentwicklung.

„Ziel dieser Umstrukturierung ist es, die Vertriebsstrategie stärker mit dem Markenansatz der Falkensteiner Hotels & Residences zu vernetzen. Dadurch wollen wir unsere Produkte noch näher an den Wünschen des Marktes ausrichten, die Vermarktungsaktivitäten effizienter gestalten und nach allen Richtungen hin weiter ausbauen. Ich freue mich auf diese Herausforderung, auch weil mich dabei ein motiviertes und professionelles Team von Mitarbeitern unterstützt“, so der nunmehrige Director of Marketing & Sales, Christoph Crepaz.

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG (FMTG) ist eines der führenden Tourismusunternehmen in privater Hand in sechs europäischen Ländern. Unter ihrem Dach vereint sie die Bereiche Hotels & Residences mit derzeit 27 Vier- und Fünf-Sterne-Hotels sowie zwei Residenzen, die FMTG-Development und den Tourismusberater Michaeler & Partner.

Falkensteiner Schlosshotel Velden: Christopher Cox neuer Hoteldirektor

(Velden/Österreich, 08. Februar 2012) Christopher Cox (40) übernimmt ab 1. März 2012 die Leitung des Falkensteiner Schlosshotel Velden. Ein Grund, warum die Wahl auf Christopher Cox gefallen ist, ist seine langjährige Erfahrung in der internationalen Top-Hotellerie. Zuletzt war er zwei Jahre als Vice President für Sales & Marketing bei der Victoria Jungfrau Collection, die Fünf-Sterne Betriebe wie das Victoria Jungfrau Interlaken, das Palace Luzern sowie das Bellevue Palace Bern in ihrem Repertoire aufweist, tätig.

Christopher Cox

Christopher Cox

Davor zeichnete Christopher Cox unter anderem als General Manager für das Carlton Hotel St. Moritz, als Director of Sales & Marketing für das Badrutt´s Palace Hotel oder als Sales Manager für verschiedene Fünf-Sterne Betriebe wie das Mandarin Oriental München, das Kempinski Resort Hotel Bel Air in Rügen und das Kempinski Hotel Fürstenhof verantwortlich.

„Vergangenen Oktober wurde das Hotelrestaurant Schlossstern und Küchenchef Stefan Lastin mit drei Gault Millau Hauben ausgezeichnet. Die Kulinarik-Linie und der Acquapura SpaA Bereich, der im Jahr 2012 noch erweitert wird, sollen künftig noch stärker im Fokus des luxuriösen Falkensteiner Premium Collection Hotelkonzepts stehen. Wir sehen der Zukunft des geschichtsträchtigen Hauses und dem neuen Gastgeber Christopher Cox aufgrund seines umfangreichen internationalen Backgrounds sowie seiner Führungsqualitäten sehr positiv entgegen“, so Otmar Michaeler, Vorstandsvorsitzender der Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG.

Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) hatte die Führung des berühmten Schlosshotels zum 01. September vergangenen Jahres übernommen – sehen Sie dazu einen aktuellen Bericht und die Dokumentation der Pressekonferenz bei HOTELIER TV.

Bahn frei – Südtiroler Falkensteiner Häuser profitieren vom Tourismus-Investment

Mehr Service für die Urlauber – Südtirols Tourismus wartet heuer mit zwei Neuerungen auf: der umweltfreundlichen Anreise mit der Bahn direkt in die Skigebiete Kronplatz oder Sextener Dolomiten und der Verbindung der Skigebiete Gitschberg und Jochtal mit einem Lift. Zwei touristische Erneuerungen, die sich direkt auf den Gästeservice zweier Falkensteiner Hotels auswirken.

(Wien/Vahrn, 14. Dezember 2011) Ab dieser Wintersaison h aben es Skifahrer in der Region rund um das Skigebiet Kronplatz bis hin zum Skigebiet Sextener Dolomiten noch komfortabler. Die neue Ski-Shuttle-Bahn bringt Wintersportbegeisterte unter anderem direkt zur Talstation Percha bei Bruneck.

Falkensteiner Hotel Lido Ehrenburgerhof

Falkensteiner Hotel Lido Ehrenburgerhof

Vom Falkensteiner Hotel Lido Ehrenburgerhof direkt ins Skigebiet Kronplatz
Ab Dezember 2011 sorgt die staufreie Direktverbindung auf Schienen für grenzenloses Skivergnügen. Direkt hinter dem Hotel befindet sich der Bahnhof und ist bequem zu Fuß erreichbar. Von dort geht es in nur 15 Minuten zur Piste. Zeitgleich eröffnet auch die Piste Ried samt Liftanlage am Kronplatz. Der Lift hat eine Beförderungskapazität von 3.200 Personen pro Stunde, die Piste eine Länge von 7 Kilometern und 1.355 Metern Höhenunterschied.

„Der Kronplatz ist der Skiberg Südtirols schlechthin und das Falkensteiner Familienhotel Lido Ehrenburgerhof liegt direkt im Herzen der Region. Wir freuen uns über diesen grünen Schritt, der ein umweltfreundliches und nachhaltiges Zeichen setzt. Speziell im Winter verlangen oft kilometerlange Staus in den Tälern viel von der Umwelt und der Geduld der Autofahrer ab. Die Ski-Shuttle-Bahn bietet hier die ideale Lösung. Für unser Stammhaus, das Hotel Lido Ehrenburgerhof, ist es zusätzlich zum umfangreichen Hotelservice für Familien, eine gewinnbringende Erweiterung. Wir freuen uns darauf, den Gästen den schnellstmöglichen, stressfreien und komfortablen Shuttle offerieren zu können“, so der Aufsichtsratsvorsitzende der Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG Erich Falkensteiner.

Gitschberg und Jochtal – eine Bah n die verbindet
Neu in der Südtiroler Region Gitschberg/Jochtal ist ab diesem Skiwinter die Verbindungsbahn, die Gitschberg und Jochtal zu einem 44 Pistenkilometer großen Skigebiet vereint.

„Als Highlight für unsere Winter-Genussurlauber liegt es gleich um die Ecke des Falkensteiner Hotel & Spa Falkensteinerhof in Vals. Das bedeutet, ab heuer muss man sich nicht mehr für ein Skigebiet entscheiden, sondern kann durch die Verbindungsbahn in beiden seine Schwünge ziehen. Für unsere internationalen Gäste, speziell aus Deutschland, Österreich und Italien, sind die Neuerungen in beiden Skigebieten ein weiteres Zeichen, dass wir uns hier in Südtirol nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern dort wo es nötig ist, in den Tourismus investieren“, so der geschäftsführende Gesellschafter von Falkensteiner Südtirol Andreas Falkensteiner.

Falkensteiner Michaeler Tourism Group: Siebtes Hotel in Kärnten eröffnet

(Nassfeld/Österreich, 10. Dezember 2011) Die Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG (FMTG, Wien) eröffnete nun nach einer achtmonatigen Umbauphase das Falkensteiner Hotel Sonnenalpe in Nassfeld/Kärnten neu. Familien stehen im Fokus des Hotelangebots. Das mittlerweile siebte Falkensteiner Hotel in Kärnten wurde um 15,5 Millionen Euro um- und teilweise neugebaut.

Falkensteiner Hotel Sonnenalpe Nassfeld in Kärnten: Familienzimmer Auernig

Falkensteiner Hotel Sonnenalpe Nassfeld in Kärnten: Familienzimmer Auernig

Dass bei Hoteleröffnungen gerne in Superlativen geschwelgt wird, ist keine Ausnahme. Viele steigernde Adjektive waren auch von Seiten der Eigentümerfamilie Michael Pucher, wie auch des neuen Betreibers, der Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG, am Tag der Wiedereröffnung des Family-Großprojekts zu hören. „Spektakulär“ beschreibt Otmar Michaeler, Vorstandsvorsitzender der FMTG AG, das neueste Mitglied der Falkensteiner Hotels & Residences. „Und das aufgrund des einmaligen Ausblicks von den unterschiedlichen Hotelbereichen, ob ins Tal oder in die umgebende Bergwelt hier am Nassfeld“, so Michaeler.

Falkensteiner Hotel Sonnenalpe - Familienzimmer im Winter

Falkensteiner Hotel Sonnenalpe - Familienzimmer im Winter

Nicht zu Unrecht, zumindest was das äußere Erscheinungsbild des Familienhotels betrifft, bedient sich auch Aufsichtsratschef Erich Falkensteiner an diesem Wort, „denn mit diesem wunderschönen Familienprodukt auf 1.500 Metern Seehöhe, das den Gegebenheiten der Natur ideal angepasst wurde, präsentieren wir Urlaubern inmitten der Alpen ein umfangreiches und teilweise auch völlig neues Familienkonzept.“

Die Kinderwelt „Falky-Almland“ und das Kinderkonzept suchen ihresgleichen, nicht nur in Kärnten. „Es schließt die Destination, die Natur und auch regionale Partner mit ein. Im Mittelpunkt stehen neben viel Spiel und Spaß auch das Vermitteln interessanter und kindgerechter Lerninhalte, wie unter anderem der Besuch einer Schaukäserei oder das Plantschen am Aquatrail“, so Hoteldirektorin Sandra Gneist.

 

Falkensteiner Hotel Sonnenalpe - Badezimmer

Falkensteiner Hotel Sonnenalpe - Badezimmer

 

Insgesamt zählt das Haus 145 Familienzimmer in originellem alpinem Lodendesign. Mit den Baumhaus-Suiten, wo ebenfalls stark auf hochwertiges regionales Design gesetzt wurde, hat man ein besonders interessantes Highlight gesetzt. „Neben dem Wohnbereich lagen die größten Umbaumaßnahmen im 1.700 Quadratmeter großen Wellnessbereich, der speziell auf die Bedürfnisse von Kindern und Eltern konzipiert wurde. Ich freue mich sehr, dass wir den Zeitpunkt der Eröffnung einhalten konnten und bedanke mich bei allen Beteiligten, speziell beim Projektpartner Michaeler & Partner, die dieses tolle Projekt mitgestaltet und verwirklicht haben“, so Eigentümer Michael Pucher.

Das neue Kärntner Familienprodukt wurde von der Eigentümerfamilie Michael Pucher verwirklicht, von der Erste Bank finanziert und von der Kärnten Tourismus Holding GmbH, dem Kärntner Wirtschaftsförderungsfond, der Österreichischen Hotel- und Tourismusbank GmbH und der Austria Wirtschaftsservice GmbH unterstützt. Als Betreiber fungiert die Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG.

HOTELIER TV Doku: Pressekonferenz – Übergabe von Schloss Velden an neuen Betreiber FMTG

(Velden am Wörther See, 03. September 2011) Dokumentation von HOTELIER TV: Pressekonferenz am 01.09.2011 zur Übergabe des Schlosshotel Velden an den neuen Betreiber Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG). Teilnehmer: Erich Falkensteiner, Otmar Michaeler (beide FMTG), Karl Wlaschek (Investor), Friederike Schenk, Gerhard Dörfler (Landeshauptmann Kärtnen), Alexander Hörschläger (Pressesprecher FMTG)

Sehen Sie einen ersten Nachrichtenbeitrag hier: http://www.falkensteiner.com/de/hotel/schloss-hotel-velden 

Link zum Hotel:
http://www.falkensteiner.com/de/hotel/schloss-hotel-velden

HOTELIER TV 1:30: Schloss Velden – Übernahme durch die Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG)

(Velden am Wörther See, 02. September 2011) Das Schlosshotel Velden ist nun kein Capella Hotel mehr, sondern wird nach dem Verkauf an „Billa”-Gründer Karl Wlaschek von der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) betrieben. Auf Wellness und Spa soll noch mehr Wert gelegt werden, es werden rund zwei Millionen Euro investiert. Die Hochpreisstrategie soll trotz bekannter Auslastungsschwierigkeiten in den Wintermonaten beibehalten werden. Eine Aufnahme bei Leading Hotels of the World (LHW) wird beantragt. FMTG will im nächsten Jahr den Umsatz um stolze zehn Prozent steigern und innerhalb der nächsten 24 Monaten in die schwarzen Zahlen drehen.

Schloss Velden, nun ein Falkensteiner Hotel: Spa wird ausgebaut – Hochpreisstrategie bleibt – Aufnahmeantrag bei Leading

(Velden am Wörther See/Kärnten, 01. September 2011) Pünktlich um Mitternacht war es soweit: Sämtliche Mitarbeiter begrüßen die späten Gäste im Falkensteiner Resort am Wörther See (104 Zimmer und Suiten, 7 Mio. Euro Jahresumsatz). Das Schlosshotel Velden ist nun kein Capella Hotel mehr, sondern wird nach dem Verkauf an „Billa“-Gründer Karl Wlaschek von der Falkensteiner Michaeler Tourism Group (FMTG) betrieben; wir berichteten. Auf Wellness und Spa soll noch mehr Wert gelegt werden, es werden rund zwei Millionen Euro investiert. Die Hochpreisstrategie soll trotz bekannter Auslastungsschwierigkeiten in den Wintermonaten beibehalten werden. Eine Aufnahme bei Leading Hotels of the World (LHW) wird beantragt. FMTG will im nächsten Jahr den Umsatz um stolze zehn Prozent steigern und innerhalb der nächsten 24 Monaten in die schwarzen Zahlen drehen.

Falkensteiner Schlosshotel Velden

Falkensteiner Schlosshotel Velden

Eine neue Ära für Schloss Velden ist angebrochen. FMTG-Chef Otmar Michaeler will das Schlosshotel in in der neu geschaffenen „Premium Collection“ der Falkensteiner Hotels & Residences führen. Die Aufnahme bei der New Yorker Premium-Marketingkooperation LHW wird sowohl für das Schlosshotel sowie für die beiden weitere Hotels der Falkensteiner-Premium-Collection (Falkensteiner Balance Resort Stegersbach/Burgenland und Falkensteiner Hotel & Spa Iadera/Zadar in Kroatien) beantragt. Damit sollen gezielt internationale Gästegruppen angesprochen werden. Die Vermarktungskraft von Leading ist unzweifelhaft stark, jedoch gilt diese Art von Marketing als vergleichsweise teuer.

Kostspielig in Schloss Velden sind die Herbst- und Wintermonate. Der vorherige Betreiber, Hotelier-Legende Horst Schulze mit Capella Hotels, sieht dies weiterhin als Knackpunkt im Konzept. Bislang galten es, dass man den nötigen Jahresumsatz in den drei Sommermonaten verdienen – mit Topauslastung und Highlight-Events wie „Fete Blanche“. So will man bei FMTG noch stärker auf den luxuriösen Spa „Aquapure“ des Hauses setzen. Nach Weihnachten soll der Wellness-Bereich um- und ausgebaut werden; die Fertigstellung ist für Frühjahr 2012 geplant. Hinzu kommen sollen eine Saunawelt und großzügige Liegeflächen. Auf eine überzeugende Wellbeing- und Lifestyle-Welt innerhalb der Hotelmauern wird es ankommen. Im Winter leidet der mondäne Seeort Velden oft unter dem hartnäckigen Nebel, während in den (für Hotelgäste etwas zu weit entfernten) Skigebieten die Sonne scheint.

„An der Qualität möchten wir nichts ändern und eine hochpersonalisierte Gästebetreuung anbieten, jedoch werden wir sicher flexibler und effizienter beim Kostenmanagement agieren. Die Hochpreisstrategie wollen wir ebenfalls beibehalten“, sagte Michaeler. 

Im anspruchsvollen F&B-Konzept sind keine nennenswerten Veränderungen, oder gar Abstriche zu erwarten. Neu wird das Angebot der Halbpension – populär in der Ferienhotellerie – sein. Mit Sven Nickol gelang in Schloss Velden ausgerechnet einem Deutschen ein sagenhafter Aufstieg in die Sterneküche. Seit Juni ist Stefan Lastin neuer Executive Chef und etablierte bereits ein neues kulinarisches Konzept im Fine-Dining-Restaurant „Schlossstern“. „Diese Abteilung liegt mir als gelernter Koch besonders am Herzen“, sagte Erich Falkensteiner, Aufsichtsratschef bei FMTG. „Mit dem A-la-carte-Restaurant ‘Seespitz’ und dem Gourmetrestaurant ‘Schlossstern’ haben wir zwei Top-Adressen, wo wir für Gaumenfreuden sorgen werden. Dabei möchten wir eine Kulinarik umsetzen, die hochwertig, aber nicht abgehoben ist und die besten Zutaten und Spezialitäten lokaler Provenienz mit unserem Alpe-Adria Konzept kombiniert. Egal, ob A-la-carte oder Halbpension.“

Wlaschek stellt Rolls-Royce vor die Hoteltür
Neu-Eigentümer Karl Wlaschek (94) sieht sein Schlosshotel ganz klar als „Nummer Eins am berühmtesten See Österreichs“. Der unausgeprochene Kaufpreis – angeblich 50 Millionen Euro – gilt als Schnäppchen. Die notleidende Bank Hypo Alpe Adria hatte das leer stehende Schloss 2003 von Gunther Sachs gekauft und rund 150 Millionen Euro investiert. Der zuletzt verkündete Verkauf an den italienischen Hotelier und Investor Ugo Barchiesi war geplatzt, das angeblich Zahlungsfristen nicht eingehalten worden waren. Dieser betrachtete den Verkauf an Wlaschek Zeitungsberichten zufolge als rechtswidrig. Ob Barchiesi nun noch juristisch reingrätschen wird, wie manche befürchten, bleibt abzuwarten.

Wlaschek, der einst im Schloss Velden Piano spielte, hat sein Vermögen mittlerweile in rund 250 Immobilien investiert. Das Ende des 16. Jahrhunderts gebaute Schloss ist sicherlich die Krönung seines Besitzes und Lebenswerkes. Der charismatische Unternehmer regiert durchaus ins Hotelgeschäft heinein. So will er die alte Forellenzucht wieder aktiviert sehen, engagierte eaus eigener Tasche eine Band für die Schlossbar, preist die zum Verkauf stehenden Apartments an und er stellte kurzerhand mit seiner Stiftung dem Hotelbetrieb einen Rolls-Royce vor die Tür.

Schloss Velden: Verkauf an Billa-Gründer perfekt – Neuer Betreiber ist Falkensteiner

(Velden am Wörthersee/Österreich, 31. Juli 2011) Horst Schulze kann aufatmen: Mit dem endlich geglückten Verkauf des Schlosshotels Velden wird er einen großen Verlustbringer los. Ab 1. September wird die Falkensteiner Michaeler Tourism Group als neuer Betreiber auftreten. Investor ist der Billa-Grüner Karl Wlaschek (93). Der Kaufpreis wurde nicht genannt, wird aber Medienberichtren zufolge bei mindestens 50 Millionen Euro liegen.

Horst Schulze kann aufatmen: Mit dem endlich geglückten Verkauf des Schlosshotels Velden wird er einen großen Verlustbringer los.

Horst Schulze kann aufatmen: Mit dem endlich geglückten Verkauf des Schlosshotels Velden wird er einen großen Verlustbringer los.

Damit endet eine mehrjährige Leidenszeit als Capella Resort, das erste von Horst Schulzes West Paces Group in Europa. Mit Schloss Velden war nur in den Sommermonaten vernünftig Geld zu verdienen. Im Winter liegen die Skipisten zu weit entfernt, um als Alpenhotel internationale Gäste anzuziehen. Wie Falkensteiner dies in Zukunft anders oder besser machen will, ist noch offen.

Die notleidende Hypo Alpe Adria hatte das Schlosshotel 2003 von Gunther Sachs gekauft und rund 150 Millionen Euro investiert. Als Käufer wurde im Frühjahr der italienische Investor und Hotelier Ugo Barchiesi präsentiert. Dieser zahlte zwar vier Millionen Euro Antrittssumme an, aber die nächste Charge offenbar nicht. Anfang Juli erklärte die Hypo Alpe Adria die Verhandlungen kurzerhand für beendet – per Pressemitteilung. Einem Bericht der „Kleinen Zeitung“ zufolge betrachtet Barchiesi den Verkauf an Dritte als „rechtswidrig“. Er wolle nun die „notwendigen rechtlichen Schritte zur Wahrung seiner Interessen geltend machen“, wird berichtet.

Der Verkauf an die Amisola Immobilien AG von Supermarkt-König Wlaschek umfasst das gesamte Resort mit 105 Zimmern bzw. Suiten, das Restaurant „Seespitz“ und die zum Hotelkomplex gehörenden 21 Appartements. „Mit dem neuen Eigentümer und dem neuen Betreiber erhält das Schlosshotel Velden samt Appartements einen nachhaltigen Investor mit exzellenter Marktkenntnis und Expertise“, sagte Gottwald Kranebitter, CEO der Hypo Alpe Adria, anlässlich der Vertragsunterzeichnung in Wien. Damit werde auch das Ziel eines kapitalerhaltenden und wertsichernden Verkaufs der Immobilie für die Bank realisiert, in deren Interesse nicht zuletzt „ein nachhaltiges Konzept für diese fixe Größe im Kärntner Tourismus und für die Region steht“, betonte Kranebitter. Otmar Michaeler, CEO der Falkensteiner Michaeler Tourism Group, fügte hinzu: „Wir freuen uns ganz besonders, dieses Prestigeprojekt im Rahmen unserer neuen Premium Collection betreiben zu dürfen. Das ist ein Meilenstein für die Falkensteiner Hotels & Residences und eine absolute Bereicherung unseres Hotelportfolios.“

Wlaschek hat offenbar ein Herz an dem berühmten Schlosshotel (im TV bekannt als „Schloss vom Wörthersee“) verloren. In den 1950er Jahren sei er im Salon als Pianist unter dem Künstlernamen Charly Walker aufgetreten, wird berichtet. Nun kann er wieder in die Tasten hauen – in seinem Schlosshotel.