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Marken in Sozialen Medien – eine Vielfalt von Chancen

(München, 08. Februar 2012) Durch die konsequente Verfolgung der Markenidee über die klassischen Medien und die Online-Medien können sich Unternehmen von der Masse der Beiträge in Sozialen Medien abheben und ihre Markenbotschaft glaubwürdig über verschiedene Medien transportieren. Das ist das Ergebnis von Interviews mit CMOs international operierender Unternehmen, die TNS im Rahmen der Studie Digital Life durchgeführt hat.

Die größte Veränderung im Laufe eines Kaufprozesses geschieht laut internationaler Experten durch das Social Web in der letzten Phase kurz vor dem Erwerb eines Produktes. Je näher Konsumenten dem Abschluss eines Kaufes kommen, desto mehr verknüpfen neue Geräte, Technologien und soziale Netze die reale und digitale Welt und krempeln damit die traditionelle Marketing- und Vertriebspraxis vollständig um. Statt die Entwicklung der digitalen Strategie mit der Bestimmung der einzubeziehenden Online-Touchpoints zu beginnen, sollten diese jedoch in einem ersten Schritt auf ihre grundsätzliche Tauglichkeit zur Vermittlung der zentralen Markenidee überprüft werden, so die Meinung der befragten CMOs. Die Chancen der Sozialen Medien liegen in der Möglichkeit, eine tiefere, persönlichere eins-zu-eins-Beziehung mit aktuellen Kunden aufzubauen sowie neue Kunden anzusprechen und zu Käufern zu machen. Gemeinsam mit einer konsequent über alle Touchpoints verfolgten zentralen Markenidee zeigt sich in diesem Umfeld ein erfolgreicher Weg zur Fokussierung und Hervorhebung der eigenen Marke und damit der optimalen Nutzung digitaler Möglichkeiten.

Soziale Medien sind ein globales Phänomen, deren rapider Aufstieg dem Menschen als sozialem Wesen mit all seinen sozialen Bedürfnissen entspricht. Die Ergebnisse der TNS Digital Life Studie zeigen jedoch die Erwartung der Konsumenten, dass eine Marke sich den Platz in dieser neuen Welt verdienen muss. So äußerte in Deutschland jeder zweite Nutzer sozialer Netzwerke, dass er dort nicht von Marken oder Unternehmen behelligt werden möchte. Jüngere wie ältere Nutzer sind sich in dieser Frage einig. Auf der anderen Seite informieren sich 90 Prozent der Internetnutzer vor dem Kauf von Produkten im Internet. Dabei vertraut die Mehrheit den Meinungen anderer Konsumenten mehr als den Inhalten, die von Marken und Unternehmen selbst geschrieben werden. „Es ist also mehr denn je wichtig, eine starke und konsistente Markenidee zu kommunizieren, die die Tonalität des jeweiligen Touchpoints umsetzt, um ein Daseinsrecht im Umfeld der sozialen Medien des Konsumenten zu erobern“, sagt Susanne Klar, Senior Consultant Digital Centre bei TNS Infratest.

Download CMO-Studien-Report: “The Impact of Digital on Growth Strategies”
Weitere Ergebnisse zu Digital Life finden Sie unter www.tnsdigitallife.com

hrs.de – Nach Provisionserhöhung: WeitereHotels kündigen – Reicht die Solidarität? – Facebook-Protestseite gelöscht

(Köln, 30. Januar 2012) Der Gegenwind für hrs.de wird stärker: Nach der für den 1. März angekündigten AGB-Änderung und Erhöhung der Buchungskomission auf 15 Prozent kündigen offenbar immer mehr Hotels die Zusammenarbeit. Unterdessen wurde die Protestseite „HRS-freie Woche“ bei facebook.com gelöscht.

„Ich habe nach Lesen der AGB sofort am 18. Januar gekündigt – ohne Reue“, schreibt Peter Hörtig vom Waldhotel Seelow in einem Onlinekommentar. „Nun kann ich frei meine Preise am Markt positionieren, gegenüber wen und wann ich will. So muß es sein – und so bleibt es auch in Zukunft!“

„Habe meinen Betrieb direkt abgemeldet – wenn es alle machen würden, ist das Probelem aus der Welt. Der Kunde sowie der Hotelier verdienen daran“, notiert Wolfgang Schmidt vom Hotel Nüller Hof Wuppertal.

Ralph Senkel vom Hotel Sängerhof Königswinter gibt bekannt: „Ich habe bei hrs.de sämtliche Rabatte gestrichen und werde nur noch in schwachen Zeiten Zimmer einstellen. Die Messetermine bekommt man auch so voll.“

Unterdessen stellt sich die Frage: Reicht der Anfangsprotest aus, um hrs.de in die Knie zu zwingen? Hans-Jürgen Klesse, Autor der „Wirtschaftswoche“ und langjähriger Beobachter der Hotellerie, kommentiert dazu treffend: „Der Widerstand gegen hrs.de ist so alt wie das Unternehmen – und das feiert in diesem Jahr seinen 40. Geburtstag. Immer wieder gab es Boykottaufrufe; auch die Idee, den Direktvertrieb auszubauen und sich unabhängiger vom Vermittler hrs.de zu machen, ist nicht neu. Gebracht hat das nie etwas. Hotels sind im überbesetzten deutschen Markt vor allem Konkurrenten, ihre Solidarität endet, wenn die eigene Bettenauslastung gefährdet ist.“

Vor wenigen Tagen gab Tobias Ragge, Geschäftsführer von hrs.de, bekannt, dass er 50 Kündigungen von Hotels erhalten habe. Dies sei für ihn eine „geringe Resonanz“. Wieviele Hotels bislang die Zusammenarbeit mit hrs.de eingestellt haben oder konkret abbrechen, ist nur schwerlich nachprüfbar.

Facebook-Protestseite wurde gelöscht
Christoph Biallas, Hotel-Marketingexperte aus Hamburg und Initiator der Protestseite „HRS-freie Woche“ bei facebook.com, machte jüngst einen Rückzieher. Die zuletzt von rund 800 Nutzern befürwortete Seite wurde gelöscht und durch die geradezu zahm klingende Seite „Diskussionsforum neue Hrs-Agb“ ersetzt. Warum dies geschah, wurde bislang nicht bekannt gegeben.

Zudem kündigte Tobias Ragge, Geschäftsführer von hrs.de, an, mit einem neuen Blog auf hrs.de ein Forum zu schaffen, „wo wir uns den Themen stellen und Fragen beantworten. Wir freuen uns auf einen fairen Austausch und stellen uns dem Dialog.“ Bislang äußerte sich der Sohn des Firmengründers in nur einem Interview. Weitere Interviewanfragen wurden nicht beantwortet.

hrs.de – VDR: Geschäftsreisende befürchten höhere Übernachtungskosten – Arcotel will raus

(Frankfurt am Main/Wien, 26. Januar 2012) Eine Woche danach sitzt der Groll tief: Die von hrs.de angekündigte Änderung der AGB und Erhöhung der Provisionen auf 15 Prozent ruft den Geschäftsreiseverband VDR auf den Plan. Man beobachte die Marktentwicklungen mit Sorge, heißt es aus Frankfurt/Main. Unterdessen kündigt Arcotel-Chef Manfred Mayer den Abschied seiner Kette von hrs.de an. Der Protest gegen hrs.de manifestiert sich in der nun von über 700 Befürwörtern gestalteten Facebook-Seite „HRS freie Woche“.

„Ein Markt ist gesund, wenn alle Teilnehmer in der Situation sind, ein wenig an der Schraube zu drehen und so Regulierungen vornehmen können. Die Tendenz geht aber dahin, dass einige Wenige eine übergroße Marktmacht haben und diese Position nutzen, um Preise zu diktieren“, sagte VDR-Präsident Dirk Gerdom. „Der VDR möchte nicht generell Preisveränderungen kritisieren“, so Gerdom. „Uns geht es darum, dass ein gesundes Gleichgewicht zwischen Anbietern und Kunden herrscht. Aktuell geht die Entwicklung in einigen Bereichen aber in Richtung Anbietermarkt.“

Entsprechend hatten der Zusammenschluss von hrs.de und hotel.de und die daraus resultierende starke Marktposition in der Reisebranche bereits im Vorfeld für Spekulationen über die Konsequenzen gesorgt. „Unsere Mitglieder befürchten jetzt natürlich steigende Übernachtungskosten, denn eine Anhebung der Provision von durchschnittlich 13 auf jetzt 15 Prozent kann von den Hotels wohl kaum kostenneutral aufgefangen werden.“

Arcotel will weg von hrs.de
Manfred Mayer, Chef der Wiener Hotelkette Arcotel, gibt ein Signal: „Dass hrs.de nun auch noch die Provision erhöht hat, spiegelt das schiefe Machtverhältnis wider. Wenn Buchungsportale weiterhin derartige Aktionen umsetzen, werden die Hoteliers gezwungen, nach Alternativen zu suchen”, so Mayer. Damit steht der Abschied der neun Hotels umfassenden Kette beim größten Buchungsportal, zu dem auch hotel.de und – für Österreich sehr wichtig – tiscover.com an.

„Derartige Buchungsportale sind grundsätzlich ein guter Distributionskanal. Wir bekommen darüber viele Buchungen. Selbstverständlich gehört die erbrachte Leistung angemessen vergütet. Wenn aber wenige Buchungsportale den Markt beherrschen, wird es für uns Hoteliers kritisch“, so Mayer. Laut „Branchenreport 2011“ des Hotelverbands Deutschland (IHA) hatte hrs.de schon vor Übernahme von hotel.de in Deutschland einen Marktanteil von 38,8 Prozent. „Durch die weitere Monopolisierung einiger weniger Marktführer wird es immer schwieriger unsere Interessen durchzusetzen. Denn letztendlich ist es kein Geheimnis, dass wir über Internet-Vertriebskanäle einen wesentlichen Teil unserer Buchungen generieren – das weiß auch die Anbieterseite“, konstatiert Mayer.

hrs.de: IHA erwägt kartellrechtliche Prüfung

(Berlin, 25. Januar 2012) Schwere Geschütze: In die Auseinandersetzungen um die AGB-Änderungen bei hrs.de schaltet sich der Hotelverband Deutschland (IHA) aktiv ein. Man lasse Sachverhalt derzeit gründlich und sorgfältig unter Hinzuziehung externen Sachverstandes kartellrechtlich prüfen, heißt es aus Berlin. Ob es zu einem Verfahren vor dem Bundeskartellamt kommt, bleibt fraglich. Zwar gilt hrs.de mit seiner Mehrheitsbeteiligung an hotel.de und dem Tochterportal tiscover.com als marktbeherrschend in Deutschland und Österreich, doch ein nötiger kumulierter Gesamtumsatz von 500 Millionen Euro wird Hinweisen zufolge nicht erreicht.

Allerdings ist ein amtliches Verfahren theoretisch möglich: Würde sich herausstellen, dass hrs.de „eine mißbräuchliche Ausnzutzung der marktbeherrschenden Stellung“ betreibe könnte ein Verwaltungsverfahren gestartet werden. In der Regel würden in diesen Fällen Gespräche mit den Unternehmen ausreichen, sagte ein Sprecher des Bundeskartellamts. Allerdings könnten auch Preissenkungen verfügt oder in Spitzenfällen Bußgelder verhängt werden.

Ob die bloße Ankündigung, das Kartellamt anrufen zu wollen, die Geschäftsführung von hrs.de beeindruckt, wird allgemein bezweifelt. Unterdessen wächst der Protest unter den Hoteliers weiter. Zu beobachten ist eine steigende Anzahl an harrschen Blog- und Foren-Kommentaren, in denen Vertragskündigungen avisiert werden. Die Facebook-Gruppe „HRS-freie Woche“ – eine Initiative des Hamburger Hotelmarketing-Experten Christoph Biallas – hat nun über 600 Befürworter.

hrs.de/hotel.de – Widerstand wächst: Immer mehr Hoteliers unterstützen „HRS-freie Woche“

(Köln/Nürnberg, 23. Januar 2012) Olaf Feuerstein steht auf: Der charismatische Hotelier und Top-Gastronom aus Göttingen (Freizeit In Unternehmensgruppe) hatte spontan zu einer „HRS-freien Woche“ aufgerufen. Auslöser ist die für 1. März angekündigte Provisionserhöhung aug 15 Prozent bei hrs.de und hotel.de. „Es gibt sehr viel Zuspruch“, freut er sich.

https://www.facebook.com/HRS.freie.Woche

https://www.facebook.com/HRS.freie.Woche

Obwohl sich etliche Hoteliers nicht öffentlich dazu äußern möchten, gebe ich große Zustimmung zu der Aktion, die dem machtvollen Kölner Hotelbuchungsportal Paroli bieten soll. Immer mehr Hotelbetreiber machen ihrem Ärger mit Onlinekommentaren Luft. Eine spontan bei facebook.com gestartete Protestseite „HRS-freie Woche“ – Urheber ist der Hotelmarketing-Experte Christoph Biallas – findet immer mehr Zuspruch; bislang haben rund 400 Nutzer ihre Zustimmung geäußert. Die „HRS-freie Woche“ könnte Anfang März stattfinden, also pünktlich mit der Provisionserhöhung. Laut AGB von hrs.de und hotel.de gilt die Zustimmung erteilt, wenn man mit dem 1. März weiter Zimmerkontingente einstellt.

Unterdessen erhöht hrs.de den Druck auf die Hotellerie weiter. Die bei der neuen Last-Minute-App „Justbook“ gelisteten Hotels wurden nun angeschrieben und um Korrektur ihrer „Raten- und Rabattstruktur“ gebeten. Grund sei eine Verletzung der „vetraglich zugesicherten Ratenparität“. Bei „Justbook“ können Tophotels ihren letzten Zimmer zu Sonderraten vermarkten. Die Listung bei der App kostet einmalig 500 Euro und eine „branchenübliche“ Provision (wir hoch diese ist, wurde noch nicht veröffentlicht).

Hrs.de stärkt unterdessen eine Marktfülle. Firmenkunden bekämen einen Sonderrabatt, wenn man über das Buchungsportal die Zimmer reserviere, klagte ein Hotelier. D.h. die „Kick-back“-Zahlung werde nicht aus der Buchungsprovision, sondern aus der mit gewissen Marktdruck gedrückten Rate finanziert. Aktuell macht hrs.de mit Schnäppchen von 49 Euro im Fünf-Sterne-Hotel von sich reden. „Computer Bild“ preist derzeit die Rabattaktion von sparwelt.de an: „Bei Hotelreservierungen bis zum 31. Mai 2012 zahlt ihr maximal 29 Euro im drei-Sterne-Hotel, maximal 39 Euro im Vier-Sterne-Hotel und nur maximal 49 Euro pro Nacht und Zimmer in einem Fünf-Sterne-Hotel.“

Hotelmarketing – Datenschützer vs. Facebook-Fanpage: Hotels noch nicht betroffen

(Kiel, 09. Dezember 2011) Der Gang vor’s Gericht steht an: In Schleswig-Holstein hat nun der Leiter des Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz (ULD), Thilo Weichert, die Betreiber stark gefragter Facebook-Fanpages aufgefordert, diese zu löschen. Hotels seien bislang nicht betroffen. Doch nach Erlangen der Rechtssicherheit will Weichert auch gegen Gastbetriebe vorgehen.

Bislang wurden 15 Unternehmen, Behörden sowie die IHK Lübeck vom ULD aufgefordert, die Fanpages in dem weltweit mit Abstand führenden Internet-Netzwerk aufzugeben. Als Grund führt Weichert an, dass Facebook personenbezogene Daten rechtswidrig sammele.

 

Gibt es bald neue Probleme mit Facebook-Fanpages?

Gibt es bald neue Probleme mit Facebook-Fanpages?

 

Gegen die Verfügung des ULD – die in Schleswig-Holstein rechtsverbindlich ist – kann innerhalb eines Monats Widerspruch eingelegt werden. Wird der Widerspruch vom ULD zurückgewiesen, so kann hiergegen innerhalb eines Monats Anfechtungsklage beim Verwaltungsgericht in Schleswig erhoben werden. Weichert rechnet selbst mit Klageverfahren.

„Wir gehen derzeit nicht gegen die Gastronomie und Hotellerie vor“, so der Datenschützer. Doch er rät den Gastbetriebe, schon jetzt etwas zu ändern und auf Präsentationen bei Facebook zu verzichten. „Jede gut gestaltete Webseite ist 20 Mal mehr wert als Facebook“, so Weichert.

Welche Auswirkungen der Rechtsstreit in Schleswig-Holstein auf die regionale Hotellerie und Gastronomie haben wird, ist nicht offen. „Nach meinen bisherigen Informationen macht Herr Weichert vor keiner Branche halt“, resümiert der Hamburger Hotelmarketing-Experte Marc O. Benkert. „Da er nicht direkt gegen Facebook vorgehen kann, versucht er Facebook dadurch zu treffen, in dem er die Zahl der Mitglieder und Webdienstanbieter reduziert, die das Social-Plugin auf ihren Seiten einsetzen. Ich gehe mal zunächst davon aus, dass er zunächst einmal trafficstarke Seiten nutzen wird.“

Jüngst hab die Kieler Landesregierung die Aussage getroffen, das sie nicht davon ausgeht das mittelständische Unternehmen (z.B. Hotels) von einem Bußgeld betroffen sind und empfiehlt die Aufnahme ihrer Social Media Aktivitäten. „Um auf der sicheren Seite zu sein, empfiehlt es sich aber die User auf den Datenschutz bezüglich Facebook hinzuweisen. Dazu kann ein kurzer Hinweistext im Impressum hinterlegt werden. Ebenfalls kann ein Hinweis auf die Fanpage eingebunden werden“ so Benkert.

Sollte das ULD im Rechtsringen um Facebook die Oberhand behalten, würde für Gastronomie- und Beherbergungsbetriebe in Schleswig-Holstein Wettbewerbsnachteile entstehen. „Da wir uns im Zeitalter von Social Media bewegen und auch die Hotellerie in Teilen auf die virale Verbreitung von Inhalten setzt, wäre es natürlich auch ein Wettbewerbsvorteil gegenüber Hotels aus nahegelegenen Regionen wie Hamburg, Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern“, sagt Benkert.

Nutzer geben Google+ bessere Noten als Facebook – Positionierung der Konkurrenz-Networks aus der Nutzerperspektive

(Hamburg, 07. Dezember 2011) Google+ startet durch. Innerhalb kürzester Zeit hat sich das soziale Netzwerk auf Platz zwei hinter den Marktführer Facebook manövriert – wenn auch (noch) mit einigem Abstand. Während Google+ heute von jedem vierten deutschsprachigen Onliner mindestens einmal pro Woche genutzt wird, zählen zum wöchentlichen Nutzerkreis von Facebook mehr als 44 %.

Beachtlich ist dabei: Fast jeder dritte der wöchentlichen Facebook-Networker (31 %) gibt an, auch Google+ zu nutzen – und das ebenfalls mindestens einmal pro Woche! Insgesamt besucht fast die Hälfte der wöchentlichen Facebook-Nutzer (45 %) das Konkurrenz-Netzwerk.

Wird Google+ eine ernste Bedrohung für Facebook? W3B befragte 3.200 Internet-Nutzer, die es wissen müssen. Personen, die sowohl Facebook als auch Google+ mindestens einmal pro Woche nutzen, verglichen die beiden Netzwerke miteinander und gaben Auskunft über ihr Nutzungsverhalten. (18 % der Social Networker zählen zu dieser Gruppe der »Doppelnutzer«.)

Die Ergebnisse sind so eindeutig wie interessant. Google+ sammelt bei den Nutzern zahlreiche entscheidende Pluspunkte, und zwar insbesondere im Hinblick auf »handfeste« Vorteile. So wird honoriert, dass man bei Google+ seine Kontakte besser kategorisieren kann, und dass es geeigneter für die geschäftliche Kontaktpflege ist. Auch in puncto Übersichtlichkeit und Benutzerführung halten deutlich mehr Nutzer Google+ für führend. Den allergrößten Vorsprung aus Sicht der Nutzer hat Google+ gegenüber Facebook, wenn es um Einstellungsmöglichkeiten bzgl. der Privatsphäre geht.

Facebook dagegen steht in den Augen der Nutzer vor allem für eines: den Fun-Faktor. Facebook wird als trendiger empfunden; die Nutzung macht vielen einfach mehr Spaß. Am eindeutigsten siegt Facebook über Google+ bei der Bewertung der Chat-Funktion.

Die W3B-Umfrageergebnisse zeigen: Google+ hat Features und Vorteile proklamiert, die von den Nutzern wahrgenommen und auch honoriert werden. Doch was bedeutet dies für die Zukunft der Networks? Werden künftig zwei große Netzwerke parallel existieren? Kann Google+ sogar Facebook an der Spitze ablösen? Über diese Fragen werden die Networker durch ihr Nutzungsverhalten entscheiden.

W3B befragte die Networker, wie sie ihre zukünftige Nutzung von Social Networks einschätzen. Die Antwort: Jeder zweite der aktuellen Doppelnutzer geht davon aus, in Zukunft beide Netzwerke parallel nutzen zu wollen. Ungefähr jeder vierte wird eher nur Facebook regelmäßig besuchen. Und lediglich jeder dreizehnte glaubt, dass er zukünftig Google+ den Vorzug geben wird.

Fazit: Google+ hat rasant aufgeholt, nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ. In das Ranking der meistgenutzten Social Networks ist wieder Bewegung gekommen. Der W3B-Report »Facebook, Google+ & Co.« profiliert die Nutzer der führenden Networks und liefert aktuelle Daten über Bewertungen und Nutzerverhalten aus der Perspektive der Networker. Der Report bietet Entscheidern aus dem Bereich Social Media und Social Commerce damit eine wichtige Orientierungshilfe in der neu gestalteten Landschaft der sozialen Netzwerke.

Mehr: http://www.fittkaumaass.de/services/w3breports/social_networks

Hotelmarketing-Studie: hrs.de und booking.com weiterhin führend bei Online-Zimmerbuchungen

(Hamburg, 18. November 2011) Ohne hrs.de und booking.com geht offenbar nichts: 43 Prozent der Hotels verzeichneten im vergangenen Jahr die meisten Zimmerbuchungen über Portale wie hrs.de, hotel.de und booking.com. Dabei brachten die beiden Top-Buchungsportale hrs.de und booking.com gleichermaßen (jeweils in 40% der befragten Hotels) die meisten Logisumsätze. Dies ist Ergebnis einer breit angelegten Befragung von “Top hotel” unter über hundert Hotels in Deutschland.

Die eigene Hotel-Website hinkt beim Rennen um die Onlinebuchungen noch immer hinterher. Lediglich bei 34 Prozent der befragten Hotels werden auf der eigenem Homepage mehr Buchungen als bei Portalen oder CRS und GDS erzielt. Über die eigene Webpräsenz werden bei den meisten Hotels bis maximal 25 Prozent aller Buchungen generiert; bis zu zehn Prozent in rund einem Fünftel der Hotels. Immerhin gaben neun Prozent der befragten Hotels an, mehr als die Hälfte aller im vergangenen Jahr erfolgten Buchungen über die eigene Website erzielt zu haben.

Somit stehen Verbesserungen an der Hotel-Website bei den meisten Hotels an. 79 Prozent der Häuser setzen Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung laufend um. 77 Prozent setzen auf aktives Suchmaschinenmarketing, u.a. mit Textanzeigen bei Google. Für 63 Prozent ist ein Relaunch der Website oberste Aufgabe. Und über 86 Prozent aktualisieren die eigene Hotel-Website regelmäßig, zum Beispiel mit gastronomischen Angeboten und Logis-Arrangements. Upload von Videos ist bei 47 Prozent ein wichtiges Thema; rund 53 Prozent zögern dies noch hinaus.

Bei den Buchungsriesen hrs.de wird das Preis/Leistungsverhältnis (Leistung vs. Provision) von den meisten Hotels (34%) mit einer durchschnittlichen Drei bewertet. Ähnlich fällt das Ergebnis bei hotel.de (gehört ja nun mehrheitlich zu hrs.de) und booking.com aus. Expedia.de und das Schwesterportal hotels.com bekommen schlechtere Leistungsbewertungen.

Hotelbewertungen bringen Mehr- und Nutzwerte
Hotelbewertungen gehören zum täglich Brot der Betriebe. Über 43 Prozent der befragten Häuser checken jeden Tag die Gästerezensionen. Rund ein Drittel tut sich immerhin mehrmals pro Woche und immerhin knapp 14 Prozent einmal wöchentlich. Professionelle Monitorinsystem wie trustyou.com sind immer stärker gefragt: Dabei nutzt knapp die Hälfte der Hotels ein solches Webtool. Die positiven wie negativen Gästebewertungen werden umgehend analysiert und im Team eigehend besprochen (79%). Kam es zu einer harschen Gästekritik, greifen die meisten Hoteliers zum Hörer und versuchen den Gast dazu persönlich zu sprechen (65%). Über 60 Prozent der Hotels versuchen auch, eine Stellungnahme zur Gästekritik im betreffenden Bewertungsportal zu veröffentlichen.

 

Die Bedeutung von Gästebewertungen für das Hotelmarketing wird überwiegend positiv beurteilt. Dass dadurch Mehrwerte für’s Hotel entstehen, sehen 44 Prozent der Hoteliers zumindest teilweise auch so. Ganz klar erkannt ist die Bedeutung von Onlinerezensionen für das eigene Qualitätsmanagement (71% stimmen dem zu). Mehr als die Hälfte der Hoteliers ziehen aus den Gästekritiken konkrete Analysen und Maßnahmen, um Schwachstellen in Service und Qualität auszumerzen. Und über 46 Prozent meinen sogar, die Bewertungsportalen seien grundsätzlich gut für das Hotelmarketing. Klare Ablehung herrscht dagegen bei den kommerziellen Angeboten von holidaycheck.de & Co: 72 Prozent der Hotels lehnen die Vermittlung von Zimmerbuchungen auf Provisionsbasis ist. Aber: 22 Prozent der Hotels setzen auf diesen Buchungskanal.

Social Media fester Bestandteil im Hotelmarketing
Bei den Social Media stechen facebook.com (wird von 91% der Hotels genutzt) und das Videportal youtube.com (56%) heraus. Der Kurznachrichtendienst twitter.com wird dagegen nur von rund 45 Prozent der Hotels aktiv eingesetzt. Beim Kosten-Nutzen-Effekt bekommt facebook.com die besten Bewertungen: Über 58 Prozent erkennen einen hohen Nutzen bei überschaubaren Aufwendungen als Zeit und Geld. Gerade die Netzwerkplattform facebook.com biete nützliche Möglichkeiten zum direkten Gäste-Kontakt (44% der Hotels sehen dies als „sehr wichtig“ an), zum Dialog mit Gästen (49%) und sogar sich ein Stück weiter unabhängig von Buchungsportalen (34%) und Bewertungsportalen (25%) zu machen. Allerdings sehen über 57 Prozent der befragten Hoteliers den hohen Zeitaufwand bei der redaktionellen Pflege von facebook.com kritisch. Knapp die Hälfte (49%) beklagt das noch zu geringe Buchungsaufkommen auf facebook.com.

 

Social Media Studie: Reiseveranstalter versuchen sich auf Facebook, sind dort aber wenig aktiv

(Frankfurt/Main, 25. August 2011) 56,3 Prozent der Reiseveranstalter sind auf Facebook aktiv, zumeist mit einer eigenen Fanpage (50,4%). Jedoch kommunizieren sie wenig mit ihren Fans. Im Durchschnitt liegen die letzten fünf Posts 41 Tage zurück und 16,5 Prozent haben weniger als fünf Beiträge geschrieben. Facebook.com dominiert bei den Social-Media-Plattformen. Hotels und Destinationen sind dabei am aktivsten. 74 Prozent geben an, dass ihr Unternehmen eine eigene Facebook-Page hat. Dies zeigt die Vorabergebnisse der Tourom-Studie „Social Media in der Reisebranche“, für die 252 Veranstalter analysiert wurden.

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Nehmen Sie teil an der Fachumfrage “Hotelmarketing Online”
Die Fachumfrage der Fach-Illustrierten für das Hotelmanagement „Top hotel“ will Licht in den “Hospitality Jungle” bringen – wo führen die Pfade im Onlinemarketing hin?
Bitte nehmen Sie teil! (Dauer: 2 Minuten): https://www.surveymonkey.com/s/GC35NP9
Die Ergebnisse werden in der Onlineausgabe von Top hotel veröffentlicht.

Warum soll man an dieser Fachumfrage teilnehmen?
Mit ihrer Teilnahme teilen Sie Ihren Wissens- und Erfahrungsstand mit der gesamten Hotellerie. Die Ergebnisse werden Ihnen zugänglich und liefern interessante Anhaltspunkte für Ihre Marketingstrategie und erfolgsorientierte Positionierung Ihres Unternehmens.
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Mit durchschnittlich 2.162 Fans liegen diese Facebook-Seiten im Mittelfeld der Beliebtheit. Diese Zahlen klaffen jedoch weit auseinander: Während 64,6 Prozent wenige (unter 400) Anhänger haben, bringen es nur 9,4 Prozent der Seiten auf über 3.000 Fans.

Ganze 36,1 Prozent der Reiseveranstalter nutzen einen Twitter-Account. Diese haben zwar durchschnittlich 751 Follower, jedoch 14,3 Prozent davon noch keinen Einzigen. Der Grund könnte sein, dass 24,2 Prozent bisher keinen oder maximal 25 Tweets (Nachrichten) versendet haben. Die durchschnittliche Anzahl der Tweets liegt bei 312.

Noch weniger (25,0 Prozent) haben einen eigenen Youtube-Kanal eingerichtet. Dabei werden 43,3 Prozent der Veranstalter in einem Youtube-Video erwähnt. Die selbst geposteten Videos – durchschnittlich 28 – wurden immerhin schon rund 38.850 Mal geklickt.

Von ihrer eigenen Website verlinken 27,8 Prozent der Veranstalter auf ihre Fanpage. Weit weniger häufig sind andere Facebook-Tools implementiert, beispielsweise Share-Funktion, Like-Button oder Fan-/Like-Box. Nur 23,4 Prozent nutzen Social-Bookmarking-Dienste, damit ihre Website weiter empfohlen werden kann.

„Es gibt noch viel Potential, die Möglichkeiten von Social Media voll auszuschöpfen. Die Veranstalter haben Nachholbedarf in Sachen Professionalität, Kreativität und Durchhaltevermögen. Die regelmäßige Betreuung ist ein zentraler Erfolgsfaktor“, sagte Michael Faber, Initiator der Tourom-Studie. Für die Studie wurden laut fvw.de rund 2.000 Mitarbeiter von Airlines, Hotels, Destinationsorganisationen, Reiseveranstaltern und Reisebüros befragt.

Hotelmarketing: Social Media etablieren sich als feste Größen im Onlinemarketing – Verkaufserfolge mit Fadboom

(Sherman/USA, 17. August 2011) Tripadvisor.com und facebook.com sind nun Big Player: Social Media sind im Onlinemarketing eine kontinuierliche und starke Quelle für potentielle Gäste geworden. Die Zahl der monatlichen Besucher auf Bewertungsportalen wie zum Beispiel tripadvisor.com stieg von 2008 bis 2010 um 35 Prozent. Dies ist Ergebnis einer Untersuchung von Phocuswright, Sherman/Connecticut. Und bei facebook.com wurden im vergangenen Jahr 15,2 Millionen User gezählt, die auf der Suche nach einer Herberge über entsprechende Einträge oder Links auf Hotel-Websites landeten. Das sei ein Zuwachs gegenüber 2009 um 35 Prozent und sogar 428 Prozent gegenüber 2008.

„Social Media und sogenannter Social Content sind nicht länger nur ein Trend im Onlinereisebereich. Sie haben sich zu verlässlichen und wichtigen Bestandteilen im Onlinebuchungsgeschäft entwickelt“, resümiert Douglas Quinby, Marktforschungsdirektor bei Phocuswright. “Touristikunternehmen operieren nun in einem Umfeld, we jeder irgendetwas zu berichten hat und davon reichlich Gebrauch machen. Gäste und Reisebucher teilen ihre Erlebnisse, machen ihrem Ärger Luft und regen ihre Freunde an.”

In Deutschland festigen sich die Verkaufserfolge über Social Media („Social Media Sales“) ebenso. Spezialagenturen wie Fadboom bringen namhaften Hotelkunden wie dem Brenner’s Park Hptel & Spa Baden-Baden oder dem Kameha Grand Bonn immer mehr Gäste über die „weichen“ Onlinekanäle.

Social Networks für Firmen mehr Kosten als Nutzen – Web-Kommunikation mindert Produktivität statt sie zu fördern

Von Manuel Haglmüller/Pressetext

(Milpitas, 27. Mai 2011) Die meisten Unternehmen beobachten den aktuellen Hype um soziale Netzwerke womöglich zurecht noch immer aus der Distanz. So kosten ihnen Internet-basierte Kommunikationsmittel und gerade die Online-Communitys mehr Produktivität als sie bringen, wie die Marktforscher von United Sample im Auftrag des Social-Mail-Dienstes http://harmon.ie festgestellt haben wollen. Zwar sind Facebook und Co der weitläufigen Expertenmeinung nach vielversprechende Marketing-Instrumente. Der Großteil der Firmen hält aber an internen Verboten und Zugriffssperren fest. Allerdings gibt es neben den Social Networks noch weitere stark verbreitete Produktivitätsbremsen.

Nicht nur der Return on Investment (ROI) ist in den sozialen Medien nach wie vor ungewiss. Sie können “nicht einfach implementiert werden” und Unternehmen benötigen darin individuelle Maßanpassungen, verdeutlicht Omri Bergman, Social-Media-Experte bei der Unternehmensberatung Capgemini http://de.capgemini.com , gegenüber der Nachrichtenagentur Pressetext (Pressetext berichtete: http://pressetext.com/news/20110510023 ). Entpuppt sich der Firmenauftritt bei Facebook als Flop, kann die eigene Marke darüber hinaus langfristig Schaden nehmen.

Nur 15 Minuten Arbeit am Stück
Eine unsichere Komponente liefert außerdem der interne Einsatz der Online-Tools etwa mit dem Zweck der Steigerung von Zusammenarbeit und Produktivität. Als Resultat droht harmon.ie zufolge das Gegenteil. Dies trifft neben sozialen Netzwerken auch auf die Kommunikationsformen E-Mail, SMS und Instant Messaging zu. Sie sorgen den Angaben nach für fast 60 Prozent der Arbeitsunterbrechungen, beispielsweise in Form erfolgloser Suchen nach bestimmten Nachrichten. Anders als etwa Telefonate oder Face-to-Face-Gespräche sind sie somit der häufigste Grund für Ablenkungen. Das Schadensausmaß ist dabei nicht zu unterschätzen.

Fast jeder zweite Mitarbeiter schafft es lediglich 15 Minuten am Stück zu arbeiten, ohne unterbrochen zu werden. 53 Prozent lassen sich täglich zumindest eine Stunde lang ablenken. Den daraus entstehenden Schaden beziffern die Marktforscher bei einem Stundenlohn von 30 Dollar auf über 10.000 Dollar jährlich. Bei großen Unternehmen etwa mit mehreren Tausend Beschäftigten erreichen die so verursachten Produktivitätsminderungen schnell Schäden in Millionenhöhe. Obwohl die Technologien zumindest teilweise dazu entwickelt wurden und benutzt werden, um in Arbeitsprozessen wertvolle Zeit zu sparen, ist oft das Gegenteil der Fall.

Gesucht: Die beste Restaurant-Facebookseite 2011

Soziale Netzwerke eignen sich auch hervorragend für Marketingaktivitäten – zum Beispiel für Restaurants. Doch welche Restaurant-Facebookseite bringt den Fans wirklich was?

(Leipzig, 17. Mai 2011) Längst hat es sich herumgesprochen, dass man auf der sozialen Netzwerkplattform Facebook Fan-Seiten einrichten kann. Dies ist besonders für die Unternehmen oder Firmen interessant, die sich direkt an die Endkonsumenten richten. Für Restaurants stellt diese Möglichkeit gar einen veritablen Quantensprung dar: Noch nie war es so einfach, auf so günstige Weise mit seinen Gästen zu kommunizieren und gleichzeitig neue dazuzugewinnen. Vorausgesetzt, man setzt das Instrument gekonnt ein. Alles andere goutieren routinierte Internet-User nicht.

Mitmachen, voten, gewinnen
Die Plattform Restaurant-News.de lanciert zum ersten Mal den Online-Wettbewerb “Restaurant-Facebookseite 2011“: Gesucht ist diejenige Fan-Seite eines Gastronomiebetriebes, die für die User den höchsten Nutzen und besten Unterhaltungswert bietet. Die User entscheiden selbst, in dem sie für die ihrer Ansicht nach beste Facebookseite eines Restaurants voten. Ausserdem können sie auch selber eine gelungene Fan-Seite vorschlagen.

Zu gewinnen gibt es eine Europareise mit der Deutschen Bahn für zwei Personen. Das Ziel ist frei wählbar.

Ablauf bis zur Bekanntgabe des Gewinners
Noch bis Ende Mai können Internet-User, Facebook-Fans und Restaurantbesucher eine Restaurant-Facebookseite vorschlagen. Am 15. Juni 2011 werden die Nominierten präsentiert und das Voting startet. Dieses dauert bis Ende Juli. Am 1. August wird schliesslich das Restaurant mit der besten Facebookseite 2011 bekannt gegeben.

Mit dem Wettbewerb “Restaurant-Facebookseite 2011“ entsteht ein Online-Event mit Mehrfachnutzen: Zum einen können die Internet-User aktiv darüber mitbestimmen, welche “Social Media“-Angebote von Restaurants etwas taugen – sprich Mehrwert bieten; das erhöht mittelfristig die Qualität sämtlicher Angebote. Zum andern erhalten Restaurant-Besitzer eine tolle Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen und noch mehr virtuelle Fans zu erreichen. Denn aus virtuellen Fans werden früher oder später reale Gäste. Und diese verbreiten wiederum via soziale Netzwerke ihre Kommentare zum Angebot.

Über Restaurant-News.de
www.restaurant-news.deDie Internetplattform Restaurant-News.de liefert Informationen und Hintergründe zu Themen rund um die Gastronomie: von Restaurant-Besprechungen in Deutschland sowie international über Stellenangebote und Reservierungsmöglichkeiten bis zu Trends, Events und Hintergrundwissen. Zudem verbreitet Restaurant-News.de ihre Informationen über soziale Netzwerke wie Twitter, Facebook und andere.

Details und Anmelde-Informationen finden Sie auf www.restaurant-news.de

Hotelmarketing – Social Media: ROI ungewiss

(Wien, 11. Mai 2011) Social Media haben aktuell nur die wenigsten Unternehmen im deutschen Sprachraum auf der Agenda. Auf der Prioritätenliste von IT- und Marketing-Entscheidern finden sich die Netzwerke weit hinten, sollten sie überhaupt Thema sein. Wie die Unternehmensberatung Capgemini aufzeigt, besteht an den sozialen Medien zwar auch in Firmen zunehmend Interesse und Informationsbedarf. Die meisten scheuen jedoch zusätzlichen Aufwand und Kosten. Schließlich benötigt im Social Web jedes Unternehmen seinen individuellen Maßanzug.

“Social Media ist ein breites Thema, das nicht einfach implementiert werden kann”, sagt Capgemini-Experte Omri Bergmann gegenüber der Nachrichtenagentur Pressetext. “Jede Firma muss ihr eigenes Potenzial erkennen und jeder Auftritt muss maßgeschneidert sein.” Laut dem Datendienstleister Gartner haben jedoch auch 2015 noch immer rund 80 Prozent der Unternehmen keine durchgängige Social-Media-Strategie. Zwar beschäftigen sich einige Betriebe mittlerweile sehr intensiv mit dem neuen Kommunikationskanal. Die weit verbreitete Unsicherheit ist jedoch womöglich nicht unbegründet.

Ein Return on Investment (ROI) ist für die meisten Firmen im Social Web nach wie vor eine ungewisse Komponente, die viele vor höheren Engagements zurückhält. Zudem zeigen gerade junge User, die Unternehmen in Social Networks in der Regel zu erreichen suchen, Firmen und ihren Marken etwa bei Facebook häufig die kalte Schulter. Die weltgrößte Community ist mittlerweile allgegenwärtig. “Social Media ist aber nicht nur Facebook”, meint Bergmann.

Business-Relevanz unerkannt
Nur die wenigsten Unternehmen erkennen derzeit das Potenzial der Netzwerke für ihr Geschäft. Den meisten fehlt die Verbindung zu Business-relevanten Themen, wobei laut Capgemini eine Verknüpfung der Social Networks mit Business-Benefits möglich ist. Den Angaben nach werden 74 Prozent der Kaufentscheidungen von anderen Usern auf den Plattformen beeinflusst. 14 Prozent der Konsumenten finden Capgemini zufolge außerdem offizielle Unternehmenswerbung als glaubwürdig.

In den meisten Betrieben ist das Marketing für Social Media verantwortlich, gefolgt von der IT. Rund ein Drittel hat seine Kompetenzen hingegen nicht klar definiert, ein weiteres Drittel hat keinen Zuständigen für den Bereich. Die Unternehmen sind sich weitgehend darüber einig, dass auch sie um das Thema nicht mehr herumkommen und sich damit auseinandersetzen müssen. Für sie bedeutet Social Media aber auch Investment – ob in der IT, im Marketing oder der PR. Gewinnbringendes Potenzial und Kostenbremsen orten die Firmen vor allem in den Bereichen Marketing und Kundenservice, aber auch in der internen Kommunikation, Human Resources, Knowledge Management und Product Development.

Hotelmarketing – Facebook-Hype: Für die Reiseplanung spielen Social Networks bislang keine Rolle

(Bonn, 01. März 2011) Endlich mal Klartext: Facebook wird als Marketingelement offenbar völlig überschätzt. Gerade mal fünf Prozent der Onlinenutzer in Deutschland setzen das quirlige Internetnetzwerk zur Urlaubsplanung ein. Dies ist Ergenbnis einer repräsentativen Befragung von Skopos im Auftrag des Bonner Reiseportals smavel.com unter 1.020 Deutschen.

mavel.com Studie - Reiseplanung - März 2011
Nur zwei Prozent der Online nutzen andere soziale Netzwerke zur Reiseplanung. Zum Vergleich: In den USA tun dies über 50 Prozent. Außerdem zeigt die Studie, dass User auch gegenüber Kundenkommentaren und Bewertungen auf Internetseiten skeptisch sind. Die Mehrheit der Befragten (ca. 70%) informiert sich für die Reise direkt auf den Internetseiten der Reiseanbieter selbst, so die Studie. Nur jeder Dritte besucht auch Vergleichs-Portale und Meta-Suchen, um Preise und Angebote besser gegenüberstellen zu können.

„Facebook ist derzeit in aller Munde und in vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Für Reisende scheint dieses Medium jedoch weder in der Vorbereitung noch während oder nach der Reise relevant“, so Arno Wolter, Tourismus-Experte vom Verbraucherportal smavel.com. „Mit rund 55 Prozent zählen die Befragten eher auf Tipps von Familie und Freunden – weit mehr als diejenigen, die auf Empfehlungen in Sozialen Netzwerken vertrauen.” Signifikante Unterschiede in den Altersgruppen lassen sich dabei interessanterweise kaum feststellen.

Zurückhaltung bei Online-Bewertungen
Gegenüber Hotelbewertungen und Kommentaren zu Anbietern im Internet sind Kunden eher skeptisch. „Lediglich zehn Prozent der Befragten halten Kundenkommentare für sehr glaubwürdig” erläutert Wolter. „Nur jeder Vierte hat bei Hotel-Bewertungsportalen keine Sorge vor vorgetäuschten Bewertungen und vertraut den Informationen im Netz.“

Die wichtigsten Ergebnisse aus der Umfrage sind unter www.smavel.com kostenfrei abrufbar.

Hotelmarketing – Travel Web 2.0: Facebook und Google Street View mit hoher Bedeutung, sagen Reiseexperten

(Berlin, 28. Dezember 2010) Alle Welt redet von Web 2.0: Ohne die neuen Online-Anwendungen wie Facebook und Googel Street View gehen nicht mehr viel. Könnte man meinen. 78 Prozent der Top-Entscheider in der Touristik, daß der Straßendienst von Google beste Chancen habe, sich als Informationsquelle im Tourismus einen festen Platz zu erobern. Dies ergibt eine Umfrage des renommierten Travel Industry Club. Und Facebook entwickle sich bei Reisen als wichtiger Kommunikationskanal. 37 Prozent der internationalen Reisenden würden über das soziale Netzwerk während ihres Trips Informationen und Fotos von unterwegs zukommen lassen. Dies gaben Reiseexperten im „ITB World Travel Trends Report“ an.

Für die Einführung des neuen Angebotes hat Google einen besonders günstigen Zeitpunkt gewählt. 69 Prozent aller Befragten des Travel Industry Club gehen davon aus, dass die Reiseindustrie in Deutschland vor einem neuen Rekordjahr steht. Und 81 Prozent der Befragten sind zudem der Überzeugung, dass der Bundesbürger für den Urlaub im kommenden Jahr 2011 wieder tiefer in die Tasche greifen und mehr Geld im Urlaub ausgeben wird.

Ebenso positiv fällt das Urteil der Top-Entscheider für die Perspektiven des Reiselandes Deutschland aus. In der im Auftrag des Travel Industry Club von dem auf die Touristik spezialisierten Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Trendscope erhobenen Umfrage vertreten 89 Prozent aller Befragten die Auffassung, dass Deutschland 2011 bei den eigenen Bürgern als Reiseland weiter an Attraktivität gewinnen wird. Der große Gewinner der kommenden Reisesaison steht nach Einschätzung der Manager bereits fest: 85 Prozent der Manager aus den Top-Etagen der Reisebranche sehen die Kreuzfahrtindustrie auf der Überholspur. Und 90 Prozent der in der ersten Dezember-Woche 2010 befragten 251 Entscheider gehen sogar davon aus, dass Kreuzfahrtschiffe als ernstzunehmender Wettbewerber zunehmend den Ferienclubs und All-Inclusive-Hotels an Land Gäste “abjagen” werden.

Die Menschen in Deutschland werden ihren Urlaub nach Einschätzung der Befragten zwar zunehmend im Internet buchen. 96 Prozent der Befragten gehen davon aus, dass der Online-Vertrieb weiter wachsen wird. Und 91 Prozent der Befragten prognostizieren, dass die Zahl der Reisebüros in 2011 weiter zurückgehen wird. Allerdings gehen 56 Prozent der Teilnehmer an dem Entscheider-Panel auch davon aus, dass sich Reisebüros in verschiedenen Segmenten gegen die Online-Konkurrenz im Internet durchsetzen werden.

Die neuen Mitbewerber zu den herkömmlichen Vertriebskanälen für die Urlaubsreisen tragen die Menschen bereits in der Hand- und Westentasche. 93 Prozent aller Befragten gehen davon aus, dass der Stellenwert von Smartphones als Marketing- und Vertriebskanal im Jahr 2011 steigen wird. Und auch die sozialen Netzwerke sind in der Reiseindustrie angekommen: 74 Prozent aller Manager bewerten “Facebook” als unverzichtbaren Kanal für das Marketing in der Reiseindustrie.

Die nachhaltige Erholung und der Optimismus der Branche spiegeln sich auch in den geplanten Marketingaktivitäten wider. Nach dem Ende der Wirtschafts- und Finanzkrise in Deutschland gehen 80 Prozent aller befragten Manager davon aus, dass die Reiseindustrie wieder mehr um die Kunden werben und verstärkt ins Marketing investieren wird. Überdurchschnittlich profitieren werden davon nach Einschätzung der Manager die Online-Medien. 84 Prozent der Entscheider gehen davon aus, dass die Marketing-Ausgaben im nächsten Jahr von den Printmedien zu den Online-Medien wandern werden.

Bei aller Zuversicht sind sich die Teilnehmer des Entscheider-Panels auch in der Beurteilung von negativen Einflüssen für die Reisebranche einig. So gehen 94 Prozent aller Befragten davon aus, dass im kommenden Jahr weitere Kommunen dem Beispiel von Städten wie Köln folgen und eine Bettensteuer erheben werden. Und die Folgen der europäischen Schuldenkrise wird die Branche auch 2011 belasten. So gehen 65 Prozent aller Befragten davon aus, dass das Reiseland Griechenland auch im kommenden Jahr unter dem Negativ-Trend und den Auswirkungen der europäischen Schuldenkrise zu leiden haben wird. Irland wird nach Einschätzung der Manager dagegen nicht so hart abgestraft. 59 Prozent der Teilnehmer gehen nicht davon aus, dass Irland von den Reisenden für die europäische Schuldenkrise abgestraft wird.

Facebook statt Postkarten
Der Trend zu Buchung und Kommunikation über soziale Netzwerke wird in den kommenden Jahren zum Alltag werden. So nutzen bereits heute 52 Prozent der 152 Millionen erwachsenen Urlauber in den USA soziale Netzwerke, um sich mit Freunden über ihr nächstes Reiseziel auszutauschen oder von Reiseunternehmen direkt informiert zu werden. Zu diesem Ergebnis kommt der ITB World Travel Trends Report, der auf einem Auszug des European Travel Monitors und Einschätzungen von über 50 Tourismus-Experten und Wissenschaftlern aus aller Welt beruht. Er wird von IPK International im Auftrag der ITB Berlin erstellt.

Voraussetzung für eine weitere erfolgreiche Entwicklung von touristischen Unternehmen in sozialen Netzwerken sind die Faktoren Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit. Derzeit rangieren traditionelle Kanäle, wie Freunde und Bekannte, Reisekataloge und andere Medien in Sachen Vertrauen noch deutlich vor sozialen Netzwerken.

„Mobile Endgeräte wie das iPhone revolutionieren den Reisemarkt und stoßen für unsere Branche neue Türen auf. Jetzt geht es darum, die Technologie optimal zu nutzen und weiterzuentwickeln, denn verbesserte Informations- und Buchungsmöglichkeiten kurbeln den Umsatz nachweislich an“, erklärt Dr. Martin Buck, Direktor des KompetenzCenter Travel und Logistics der Messe Berlin. So werden in Japan bereits 20 Prozent der inländischen Flüge über Smartphones gebucht.

Durch neue mobile Dienste, wie „Augmented Reality“ oder Applikationen wird der Markt noch weiter wachsen. Um eine möglichst breite Zielgruppe anzusprechen, sollten Unternehmen Anwendungen für alle gängigen Smartphone-Modelle anbieten und auch die Entwicklung von mobilen Websites vorantreiben, so die Meinung der Tourismus-Experten auf dem World Travel Monitor Forum. Ausbaufähig ist auch der Bereich der Echtzeit-Informationen, zum Beispiel um Änderungen bei Flugzeiten auf schnellstem Wege zu kommunizieren.

Unverzichtbar für das weitere Wachstum der E-Travel-Branche ist die Entwicklung von innovativen Anzeigenmodellen und Zahlungs-methoden. Apple testet derzeit mobile Werbung in Form von „iAds“, die die Emotionen von TV mit der Interaktivität des Internets verbinden. Ein weiterer Trend sind mobile Zahlungsmethoden, mit denen Käufe auch über den Einsatz des eigenen iPhones bezahlt werden könnten. Ein Hindernisgrund für die Nutzung von Smartphones im Ausland sind hingegen weiterhin die hohen Roaming-Gebühren. Während die Europäische Union dieses Jahr eine Art „Warnsignal“ für Gebühren über einer Höhe von 50 Euro veranlasst hat, existieren derartige Vorschriften in Ländern wie den USA bislang noch nicht. „Gerade die Nutzung von Online-Angeboten während der Reise wird massiv behindert, wenn nicht eine einfache und faire Regelung für die weltweite Nutzung von Smartphones gefunden wird“, sagt Dr. Martin Buck. „Hier sollten schnellstens gangbare Lösungen umgesetzt werden.“

hrs.de: Facebook-Buchungs-App mit wechselnden Live-Angeboten

(Köln, 10. Dezember 2010) Facebook ist der neue Marktmacher: Nun startet auch hrs.de mit einer Buchungs-App in der weltweit 500 Millionen Nutzer zählenden Community. Dabei werden wechselnde „Live-Angebote“ präsentiert.


In den Kampagnen werden besondere Hotels, aktuelle die „schrägsten Häuser weltweit“, vorgestellt. Fans geben Tipps zu ungewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten. Ganz oben auf der Beliebtheitsliste stehen unter anderem eine krimireife Nacht im Knasthotel in Kaiserslautern oder ein arabischer Traum im luxuriösen Wüstencamp im Oman.

Und so funktioniert das Hotelbuchen 2.0 unter www.facebook.com/hrs: Über den Reiter „Hotelsuche“ gelangen User direkt zur Reservierungsmaske. Besucher, die noch kein Fan von hrs.de sind, werden von einer Willkommensseite empfangen. Fans haben unter „Hotels“ vollen Zugriff auf die Datenbank mit 250.000 Hotels in 180 Reiseländern weltweit und können ihren Favoriten direkt buchen.

Accor S.A.: Travel Tech 2.0: Buchungs-App bei Facebook

(München, 24. November 2010) Accor setzt auf Facebook: In dem über 500 Millionen Mitglieder zählenden Onlinenetzwerk sind die Hotels von Europas führendem Touristik- und Beherbergungskonzern nun online buchbar. Eine Buchungs-App gilt als Muss bei einer erfolgsorientierten Facebook-Strategie.


Die Reiseplanung soll nun mit den vielfältigen Accor-Informationen bei Facebook einfacher werden: Anhand eines gewählten Reiseziels zu einem bestimmten Zeitpunkt informiert die Seite über nützliche Links, Reisetipps und Vorschläge zur Freizeitgestaltung.

Außer-Haus-Markt Zahl des Monats – September 2010: Nur knapp 28% der deutschen Hotels setzen auch auf Social Media

Twitter, Facebook & Co. setzen sich nur allmählich durch: Lediglich 27,8 Prozent der deutschen Hotels setzen regelmäßig Social-Media-Plattformen für Marketing und PR ein. Dabei liegt Facebook (72% der Häuser mit Social-Media-Strategie) klar vorn. Aktive Netzwerkarbeit über Xing.com ist bei gerade einmal 47% der Hotels mit Affinität zur Online-PR-Arbeit ein wichtiges Thema. Den Micro-Bloggingdienst Twitter.com (Nachrichten von maximal 140 Zeichen Länge) benutzen nur rund 37 Prozent der „Social-Media“-Hotels und eigene Hotelvideos bei Youtube.de verbreiten nur etwa 22 Prozent der Häuser. Eigene Blogs sind nur bei 18 Prozent der Hotels mit Hang zu den Social-Media ein Thema.

(Quelle: The Business Target Group GmbH – Untersuchung von 565 Hotels, Juni 2010)

Top 10 Hotels, die am meisten twittern – Spitzenreiter ist das privat geführte Hansa Apart Hotel Regensburg noch vor Best Western Hotels Deutschland (Quelle: Consale GmbH / hotel-newsroom.de)
Top 10 Hotels, die am meisten twittern – Spitzenreiter ist das privat geführte Hansa Apart Hotel Regensburg noch vor Best Western Hotels Deutschland (Quelle: Consale GmbH / hotel-newsroom.de)