Monatsarchiv: August 2011

booking.com: Urteil: Hotel-Ranking gekauft?

(Berlin, 01. September 2011) Massig ärger bei booking.com: Das Hotelbuchungsportal soll Hotels gegen Zahlung von Provisionen bessere Positionen beim Ranking nach Gästebeliebtheit versprochen haben. Dies wurde nun in einem Urteil des Landgerichts Berlin deutlich. Die Wettbewerbszentrale hatte geklagt, da sie darin eine „grobe Täuschung“ sieht.

Auf Antrag der Wettbewerbszentrale hat das Landgericht Berlin mit Beschluss vom 25.08.2011, Az. 16 O 418/11 (nicht rechtskräftig) der niederländischen Betreibergesellschaft des Hotelbuchungsportals www.booking.com im Wege der einstweiligen Verfügung untersagt, in der Bundesrepublik Deutschland im Rahmen dieses Buchungsportals Hotelbetriebe unter der Rubrik „Beliebtheit“ in absteigender Reihenfolge zu platzieren, wenn für die an dem Ranking teilnehmenden Hotels die Möglichkeit besteht, das Ranking durch eine höhere Provision an das Buchungsportal zu beeinflussen. Ferner wurde untersagt, Hotelbetrieben die Möglichkeit einer positiven Beeinflussung des Rankings durch Provisionserhöhung anzubieten.

Im deutschsprachigen Buchungsportal listet booking.com Hotels in der Standardeinstellung unter dem Titel „Beliebtheit“ auf. Gleichzeitig bietet booking.com in den dortigen Geschäftsbedingungen Hotelbetrieben die Möglichkeit, die Reihenfolge der Auflistung durch Zahlung einer höheren Provision an booking.com positiv zu beeinflussen.

Mit dem Beschluss folgte das LG Berlin der Auffassung der Wettbewerbszentrale, die in dieser Praxis eine grobe Täuschung des Publikums sah. „Bei einer Sortierung von Hotels unter dem Titel „Beliebtheit“ erwarten die Nutzer, dass diese Darstellung auf unabhängigen Gästebewertungen beruht“, so Rechtsanwalt Hans-Frieder Schönheit, Mitglied der Geschäftsführung der Wettbewerbszentrale. „Keinesfalls rechnet der Interessent damit, dass das Hotel die Möglichkeit hat, die Darstellung durch erhöhte Provisionszahlungen an booking.com zu beeinflussen“, so Schönheit weiter.

Bei diesem insoweit „erkauften“ Ranking erleiden ferner die Hotelbetriebe gravierende Wettbewerbsnachteile, die zwar in der Bewertung durch Kunden besser abschneiden, sich aber der Zahlung höherer Provisionen verweigern. Aus Sicht der Wettbewerbszentrale entwertet das beanstandete Verhalten von booking.com die Glaubwürdigkeit von Hotelbuchungsportalen, die gleichzeitig mit Kundenbewertungen werben, insgesamt.

Grand Hotel Heiligendamm: Tom Cudok ist neuer stellvertretender Direktor

(Heiligendamm, 31. August 2011) GM Henning Matthiesen bekommt Verstärkung: Neuer stellvertretender Direktor im Grand Hotel Heiligendamm ist Tom Cudok. Er ist für alle operativen Bereiche verantwortlich.

Tom Cudok

Tom Cudok

Der gebürtige Leipziger begann seine Karriere 1997 im Schweizerhof Forum Hotel in Hannover. Weitere Stationen folgten mit der Weltausstellung EXPO 2000, dem Hotel Esplanade Resort und Spa Bad Saarow, dem Grand Hotel Esplanade Berlin sowie im dem InterContinental Berlin. Dort wurde er bereits nach zwei Jahren zum Director of Food and Berverage ernannt und koordinierte bis zu 180 Mitarbeiter für vier gastronomische Einrichtungen sowie den Veranstaltungsbereich des Hotels. Besonders der Aufbau des überaus erfolgreichen Geschäftsfelds des Catering Unternehmens „Caterings Best“, welches Veranstaltungen bis zu 10.000 Gästen auf der ganzen Welt handeln kann, ist seiner Person zuzuschreiben.

GM Matthiesen trat erst zum 1. Juni die Nachfolge von Holger König an.

Hygiene-Kontrollbarometer – „Sicher essen in Berlin“: Note „sehr gut“ für „Paris Bar“ und Hotels Steigenberger & Concorde

(Berlin, 31. August 2011) In Berlin geht es nun zur Sache mit dem Hygiene-Kontrollbarometer: Die ersten Sauberkeitstests in 36 Restaurants in vier Bezirken wurden durchgeführt. Im Rahmen der Aktion „Sicher essen in Berlin“ werden die offiziellen Wertungen veröffentlicht. Die Note „sehr gut“ ging an sechs Gastbetriebe, darunter die „Paris Bar“ (Kantstraße), das Steigenberger Hotel und das Hotel Concorde.

„Alles sauber, also rein – so sollten alle Gaststätten für sich werben können“, heißt es seitens der Senatsverwaltung zu der Medienaktion. In einer Onlinedatenbank sind die Ergebnisse abrufbar. Die schlechteste Benotung ist derzeit „zufriedenstellend“, u.a. für einige Gastbetriebe in Berlin-Lichtenberg.

Nun sollen wöchentlich neue Prüfergebnisse online gestellt werden.

Gastro-Smileys: Bestnoten für Sauberkeit
Immer mehr Beherbergungsbetriebe lassen sich freiwillig von „TV-Hotelchecker“ Ulrich Jander ausgiebig prüfen und prämieren. Der „Gastro-Smiley“ ist in der Hotellerie längst etabliert. Der aus dem TV bekannte „Hotelchecker“ Ulrich Jander prüft immer mehr Beherbergungsbetriebe in puncto Sauberkeit auf Herz und Nieren.

„Meine Checks kommen wie immer unangemeldet und stellen die verantwortlichen Mitarbeiter auf eine harte Probe“, so Jander, der Chef der Gesellschaft zur Qualitätssicherung in Hotels (GQH, Rüsselsheim). Doch nicht immer fallen die Testergebnisse positiv aus. Werden Mindeststandards nicht erreicht, verweigert Jander eine Zertifizierung. „Nach der ersten Ernüchterung folgt dann meist eine ausgiebige Prüfung aller Prozesse und Einrichtungen“, so der erfahrene Hotelberater. Bei einem zweiten Test seien meist alle kritischen Punkte überwunden.

Mit dem „Gastro-Smiley“ vergibt die GQH seit etlichen Jahren eine verlässliche und transparente Bewertung der getesteten Hotels. Mit der nun konkret geplanten bundesweiten Einführung von „Gastro-Smileys“ wird dies weiter ausgebaut. „Wir zeichnen bereits seit über zwei Jahren zahlreiche Hotels und gastronomische Betriebe mit dem Gastro-Smiley aus“, berichtet Jander. Die freiwilligen Tests laufen stets unangemeldet ab. Ähnlich wie ein Betriebsprüfer lässt sich Jander nicht vom Auftraggeber beeinflussen und verhängt in kritischen Fällen auch Sanktionen. „Die Mehrzahl der Profi-Gastgeber hat längst erkannt, dass ein Gastro-Smiley hohe Bedeutung für die Gäste hat, und lassen sich lange vor dem neuen, nun politisch gewollten Gastro-Smiley, testen“, so Jander.

HOTELIER TV – Magazinbericht vom 1. Rezidor Career & Recruiting Day in Berlin

Die schnell wachsende Rezidor Hotel Group führte im Radisson Blu Hotel Berlin zum ersten Mal einen Career & Recruiting Day durch. Eingeladen waren potenzielle junge Mitarbeiter unterschiedlicher Karrierestufen aus dem deutschsprachigen Raum, die sich mit der Service-Philosophie „Yes I Can“ identifizieren können. HOTELIER TV berichtet exklusiv vom Job-Event.

Hotel Atlantic Kempinski Hamburg: Thomas Wilken ist neuer Küchenchef

(Hamburg, 30. August 2011) Interne Neubesetzung: Thomas Wilken ist der neue Küchenchef im Hotel Atlantic Kempinski Hamburg. Zum 1. September wechselt Wilken quer über die Alster vom Übersee-Club in das Grand Hotel. Vorgänger Peter Könemann wollte sich aus privaten Gründen neu orientieren. Er war erst zum 1. November vergangenen Jahres angetreten.

Thomas Wilken

Thomas Wilken

Als Küchendirektor zeichnet der 33-Jährige seit dem 15. August verantwortlich für das gesamte kulinarische Angebot im Atlantic Restaurant, in der Atlantic Bar sowie für das Atlantic Catering. Dabei setzt der Gebürtige Hamburger seine eigenen Schwerpunkte: klassisch, maritim und regional.

Thomas Wilken hat seine Wurzeln in Hamburg, doch seit Beginn seiner Ausbildung im Jahr 1999 ist er weit gereist. Vom nördlichsten Punkt Deutschlands ausgehend, der Insel Sylt, hat er Kulturen und Kontinente kennen gelernt und sein Handwerk kontinuierlich perfektioniert. „Es waren die unbekannten Länder, Geschmäcker und Gerüche, die meine Kochleidenschaft mit den Jahren mehr und mehr befeuert haben“, so Thomas Wilken, der seine Lehre in keiner geringeren Küche als der der renommierten Sansibar von Herbert Seckler auf Sylt absolvierte. Doch schon bald zog es ihn an das andere Ende der Welt, nach Sydney. Über Stationen auf dem Luxusschiff MS Europa und erneut auf Sylt (Restaurant Sansibar) nahm er Kurs auf Hamburg. Im Anschluss an seine Position als Sous Chef im Restaurant Elba arbeitete er erstmals im Hotel Atlantic: von 2003 bis 2005 war Thomas Wilken Sous Chef im „Weißen Schloss“ an der Alster. Doch noch einmal rief die Ferne: zwischen 2006 und 2009 war er im Indischen Ozean auf der Insel Zanzibar (Tanzania) unter anderem als gastronomischer Leiter bei Kempinski sowie als Küchendirektor und Trainer tätig, bevor er 2009 wieder in die Heimat zurückkehrte. Seitdem ist er der Hansestadt Hamburg treu geblieben. Nun wechselt er nach knapp drei Jahren vom Übersee-Club in das Hotel Atlantic.

Sich selbst beschreibt Thomas Wilken „als leidenschaftlichen Entdecker und kulinarischen Weltenbummler“, lässt sich aber grundsätzlich ungern in eine Schublade stecken. Ob jung und wild, innovativ und experimentell oder kreativ und fantasievoll – laut Wilken „braucht man eigentlich von allem etwas“. Das Spektrum seiner Küchenkunst ist breit. Mit seiner Liebe zum Detail und zur Perfektion beherrscht Thomas Wilken nicht allein das klassische Restaurantgeschäft, sondern kennt sich aus Erfahrung auch mit den anspruchsvollen Herausforderungen einer Bankett- und Cateringküche aus. Prädestiniert für ein Haus, das über so einzigartige Veranstaltungsräume und Festsäle verfügt wie das Hotel Atlantic.

Für die Menükarte im Atlantic Restaurant hat Thomas Wilken eine ganz bestimmte Richtung im Blick. „Das Faszinierende am Hotel Atlantic ist seine über hundertjährige Geschichte und hanseatische Tradition, und das trifft auch auf das Atlantic Restaurant zu. Diese gilt es zu bewahren, deshalb werden wir unsere berühmten „Atlantic Klassiker“ auch weiterhin anbieten. Meine eigene Handschrift wird insbesondere in unserem neuen maritimen Schwerpunkt sicht- und erlebbar. Meeresfrüchte und Fischspezialitäten werden unser Angebot künftig bereichern.“ Das neue gastronomische Konzept basiert insgesamt auf drei Säulen: klassisch, maritim und regional. „In unseren heimischen Regionen, vom Land bis zu den Küsten und Meeren, gibt es ein wunderbares Angebot an erstklassigen Produkten“, so Wilken. „Wir achten darauf, dass die Hauptzutaten unserer Gerichte nicht erst hunderte von Kilometern unterwegs sind, um dann bei uns zu kulinarischen Kreationen verwandelt zu werden. Regionale Erzeugnisse sind authentisch, echt und für unsere Atlantic-Küche maßgeblich.“ Ob Pommersches Weiderind, Sylter Royal, Müritzwaller oder Nordfriesisches Deichlamm – mit seinen raffinierten Kreationen bringt Thomas Wilken den vielfältigen Geschmack des Nordens zu höchster Vollendung.

Es ist in vielerlei Hinsicht ein besonderer Zeitpunkt für den neuen Küchendirektor. Seit Mai 2011 sind die ersten 131 komplett renovierten Zimmer und Suiten wiedereröffnet, bis zum Jahresende wird die Restaurierung vollständig abgeschlossen sein. „Vor dem aktuellen Hintergrund freue ich mich ganz besonders, nun Thomas Wilken an Board zu haben, um auch im gastronomischen Bereich das Spitzenniveau eines Grandhotels zu gewährleisten“, so Peter Pusnik über die Wahl des neuen Küchenchefs. „Mit ihm haben wir einen wahrhaft frischen, kreativen Kopf gewinnen können, dessen Leidenschaft und Motivation mich schon seit Jahren faszinieren. Mit seiner Raffinesse und Inspiration hat er bereits die anspruchsvolle Klientel im renommierten Hamburger Übersee-Club begeistert, die perfekte Voraussetzung für das Atlantic Restaurant. Seine Heimatverbundenheit hat ihn nach vielen Reisen wieder nach Hamburg geführt, wo wir, davon bin ich überzeugt, noch viel von ihm hören werden.“

Innovation für mehr Diebstahlschutz im Hotel: TV-Hotelchecker Ulrich Jander testet neuen „E-Safe“ für wertvolle Gegenstände – Wirksamer Schutz bei Wirtschaftsspionage

(Rüsselsheim, 30. August 2011) Geklaut wird fast alles: Gerade moderne Arbeitsgeräte wie Laptops oder Smartphones kommen auf Geschäftsreisen weg. Auch Businesshotels sind Ziel von Dieben, die ihre Opfer meist gezielt auskundschaften. Der aus dem TV bekannte „Hotelchecker“ Ulrich Jander testete nun eine Innovation, die den Diebstahl verhindern soll. Der „E-Safe“ der Kreuztaler Sicherheitsfirma Castellan AG lässt sich nur per Fingerscan öffnen. „Ein Einbruch ist nahezu ausgeschlossen“, resümiert Jander, der seit über 20 Jahren die Hotellerie in Sachen Sicherheit berät.

Schutz vor Wirtschaftsspionage – der „E-Safe“ von Castellan lässt sich nur per Fingerscanner öffnen

Schutz vor Wirtschaftsspionage – der „E-Safe“ von Castellan lässt sich nur per Fingerscanner öffnen

„Geschäftsreisende sind immer häufiger Ziel von Wirtschaftsspionage“, sagt Jander. Längst seien nicht nur Vorstände, Geschäftsführer oder leitende Mitarbeiter Ziel von Abhör- oder Klauaktionen. Gerade Angestellt im Vertrieb, die häufig unterwegs sind und sensible Daten wie Geschäfts- und Absatzzahlen mit sich führen müssen, sind betroffen. Das sog. Travel-Risk-Management beschäftigt namhafte Hotels und Firmenkunden gleichermaßen. Bei einem Workshop des Verbandes Deutsches Reisemanagement (VDR) wurde jüngst demonstriert, mit welchen „Maschen“ die Gauner arbeiten. So wurde bei einer Präsentation vorgegaukelt, dass ein „Politiker“ die „deutschen Unternehmer“ begrüßen wollte – doch danach stellte sich heraus, man hatte nur die Ablenkung dazu benutzt, um die Festplatte des unbeobachteten Laptops zu kopieren. Die Empfehlung des Hotelsicherheitsexperten dazu: „Die Präsentation oder Daten sollte man auf einem Datenstick oder Smartphone speichern und mitnehmen. Dann ist man relativ sicher unterwegs, auch im Ausland.“

Eindrucksvoll demontrierte der TV-Hotelchecker jüngst für eine Magazinsendung von Sat.1, wie man auch in einem Urlaubshotel sorglose Gäste schröpfen kann. Die Sendung fand enormen Zuspruch und erregte Aufsehen. „Es wird einem manchmal viel zu leicht gemacht, an die Zimmerschlüssel eines Gastes heranzukommen“, so Jander. Travel-Risk-Management ist auch für namhafte und große Hotels ein wichtiges Thema. „Da nahezu jeden Tag neue Tricks unternommen werden, ist der Schulungsbedarf ernormen – auch bei Hotelmitarbeitern an Rezeption, Guest Relations und Roomservice“, rät Jander.

Die wichtigsten Maßnahmen im Travel Risk Management

Für Hotels

  • Wurde durch das Travel-Riskmanagement eine Gefährdungsanlyse im Hotel durchgeführt?
  • Werden die gültigen Rechtsvorschriften im Hotel eingehalten? (Brandschutz, Diebstahlschutz, Lebensmittelsicherheit, etc)?
  • Ist das Hotel vor Anschlägen sicher?
  • Gibt es ausgebildete Security-Fachleute im Hotel?
  • Wie sicher sind Geschäftsdaten bzw. Unterlagen im? Hotel (Einbruch im Gästezimmer)

Für Business Traveler

  • Besteht eine Auslandkrankenversicherung?
  • Gibt es Detektoren (Kontrollen) ähnlich wie am Flughafen?
  • Gibt es in der Nähe ein Krankenhaus nach europäischen Standards?
  • Besteht die Möglichkeit einer Rückreise, wenn der normale Weg nicht eingeschlagen werden kann? (Flughafen gesperrt, innere Unruhen)
  • Ist der Travel-Risk-Manager immer erreichbar?
  • Wie geht man bei einem medizinischen Notfall um?
  • Ist der Geschäftsreisende zusätzlich abgesichert (Versicherung)?
  • Hat sich der Travel-Risk-Manager von der Sicherheit des Hotels überzeugt?
  • Besteht seitens des Hotels eine ausreichende Haftpflichtverletzung? (Empfehlung mind. 50 Mio. Euro)
  • Erfolgt eine Dokumentation des Travel Risk Managements?
  • Ist der Geschäftsreisende telefonisch erreichbar? (optimal: Satellitenhandy)

(ein Auszug aus einem 300 Punkte starken Kriterienkatalag)

Ulrich Jander wurde nun auch zum Sachverständigen für Gastro-.Hygiene ernannt – sein „Gastro-Smiley“ wird in ganz Deutschland in der Gastronomie verwendet

Ulrich Jander wurde nun auch zum Sachverständigen für Gastro-.Hygiene ernannt – sein „Gastro-Smiley“ wird in ganz Deutschland in der Gastronomie verwendet

Ulrich Jander ist Sicherheitsberater und Fachberater für Arbeits- und Objektschutz. Zusammen mit seiner Frau Martina leitet der die Unternehmen GQH Gesellschaft für Qualitätssicherung im Hotel und ASD Arbeitsmedizinischer & Sicherheitstechnischer Dienst. Der gelernte Bankkaufmann und Verwaltungsfach-Ingenieur ist u.a. Sachverständiger für Arbeitssicherheit und Brandrisikomanagement. Seit über 20 Jahren berät er Hotels, Banken und Versicherungen in Sachen Sicherheit. Mit dem „SQS-Smiley für Qualität und Sauberkeit“ vergibt er eine eigene, sehr streng behandhabte Zertifizierung im Gastgewerbe. Der 53-Jährige lebt in Rüsselsheim bei Frankfurt/Main.

Gastro-Rauchverbot – Punktsieg für Gastronomin: Qualmverbot teilweise verfassungswidrig

Neues Urteil: Gastro-Rauchverbot ist in Hamburg teilweise verfassungswidrig

Neues Urteil: Gastro-Rauchverbot ist in Hamburg teilweise verfassungswidrig

(Hamburg, 30. August 2011) Neue Wendung bei einem Dauer-Nervthema: In Hamburg ist das sog. Passivraucherschutzgesetzt teilweise verfassungswidrig. Das Verwaltungsgericht gab einer Klage einer Gaststätten-Betreiberin statt. Nun muss das Bundesverfassungsgericht entscheiden.

Bärbel Uliczka hatte geklagt, da sich durch das Gastro-Rauchverbot rund die Hälfte ihrer Gäste in einem Trucker-Treff verloren hatte. In dem Gastbetrieb konnte kein separater Raucherraum eingerichtet werden.

Wie nun beim BVG in Karlsruhe entschieden werden wird, ist offen. Mitt 2008 war das Qualmverbot in der Gastronomie grundsätzlich erlaubt worden – in den einzelnen Bundesländern gibt es zum Teil recht unterschiedliche Regelungen.

Ein generelles Rauchverbot gibt es nicht, obwohl dies verschiedentlich in der Bundes- und Europapolitik gefordert wird. Relative Rauchverbote mit separater Raum- und Eckkneipenlösung sind die Praxis.. Ist ein Gastbetrieb kleiner als 75 Quadratmeter, bietet keine zubereiteten Speisen an und lässt Gäste erst ab 18 Jahren ein, kann selbst entscheiden, ob es ein Raucher- oder Nichtraucherbetrieb ist.

Ob nun der neuerliche Vorstoß aus Hamburg zu einer weiteren Lockerung führen wird, ist fraglich. In der Politik dagegen vehement ein absolutes Rauchverbot in der Gastronomie favorisiert.

Umfassende Hintergrundinformationen zum Gastro-Rauchverbot ist hier zu finden: http://www.dehoga-bundesverband.de/branchenthemen/nichtraucherschutz/

Kameha Grand Bonn: tripadvisor.com prämiert “Yu Sushi Club” mit „Zertifikat für Exzellenz“

(Bonn, 30. August 2011) Eine Auszeichnung der besonderen Art hat das Kameha Grand Bonn von seinen wichtigsten Kritikern bekommen – den Gästen. Diese beurteilten im Rating des Online-Portals tripadvisor.com den „Yu Sushi Club“ mit viereinhalb von fünf Sternen. Damit erhält das stylische Sushi-Restaurant die Bestnote „exzellent“.

Yu Sushi Club im Kameha Grand Bonn

Yu Sushi Club im Kameha Grand Bonn

 
„Wir freuen uns sehr über diese hervorragende Bewertung. Die Auszeichnung gebührt unseren beiden japanischen Sushi Meistern Mitsuhiro Masutani und Takashi Nikaido sowie Restaurant Manager Alexander Prede und seinem Team.  Sie alle sind Gastgeber aus Leidenschaft und leben unser Motto ‘Be Kameha‘“, sagte Carsten K. Rath, Founder & CEO der Lifestyle Hospitality &Entertainment Management AG, zu der das Kameha Grand gehört.

Der „Yu Sushi Club“ wurde bereits vom Magazin „Der Feinschmecker“ als eines der besten Fischrestaurants in Deutschland prämiert. Das Restaurant liegt in der fünften Etage des Kameha Grand, die Dachterrasse ermöglicht einen herrlichen direkten  Rundblick auf das Siebengebirge, den Rhein, die Rheinauen und die Bundesstadt Bonn.

Ein besonderes Erlebnis sind die Kochkurse im „Yu Sushi Club“. Sushifans erhalten an sechs Terminen zwischen September 2011 und Februar 2012 die Möglichkeit, am Kochkurs „Die hohe Kunst der japanischen Küche“ teilzunehmen. Dabei lernen die Teilnehmer sowohl die Zubereitung von Sushi, Sashimi & Nigiri, als auch Wissenswertes über die Geschichte und die Werkzeuge der japanischen Küche. Nach der von den Gästen kreierten Vorspeise folgt  ein köstliches Menü in der stilvollen Atmosphäre des „Yu Sushi Clubs“.
 
Der Kochkurs ist zum Preis von 129 Euro pro Person buchbar und beinhaltet neben dem Kochkurs ein Glas Champagner zum Empfang, ein Vier-Gänge-Menü, die begleitenden Getränke sowie eine Rezeptmappe. Die Termine: 5. September 2011, 24. Oktober 2011, 28. November 2011, 12. Dezember 2011, 16. Januar 2012, 27. Februar 2012. Beginn ist jeweils um 18 Uhr.

Waren/Müritz – Neues Kurzentrum: 144-Zimmer-Gesundheitshotel wird Mitte 2012 eröffnet

(Waren/Müritz, 30. August 2011) An Deutschlands größtem Binnensee entsteht ein neues Kurzentrum: in Waren an der Müritz wird ein First-Class-Gesundheitshotel (144 Zimmer und Suiten) gebaut. Nun wurde Richtfest gefeiert. Eröffnung soll im Juni 2012 sein. Insgesamt werden rund 21,9 Millionen Euro investiert. Davon stammen aus 5,3 Millionen Euro aus einer Förderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern.

Wellness an der Mecklenburgische Seenplatte - in Waren an der Müritz entsteht ein neues Gesundheitshotel

Wellness an der Mecklenburgische Seenplatte - in Waren an der Müritz entsteht ein neues Gesundheitshotel

Das Wellnesshotel wird u.a. einen Veranstaltungssaal mit Bühne mit bis zu 350 Sitzplätzen, ein Konferenzraum, eine Tiefgarage mit 185 Parkplätzen sowie einen ca. 3.000 Quadratmeter großen Therapiebereich umfassen. Das Konzept zielt auf den privaten Gesundheits- und Präventionstourismus ab. Das Hotel soll 81 Arbeitsplätze bieten. Ein Betreiber wurde noch nicht benannt.

Die Stadt will zudem staatlich anerkanntes Heilbad werden. Voraussetzungen dafür sind die Thermalsole und eine Stätte, in der das „Heilmittel“ öffentlich abgegeben werden kann. Dazu soll das Gesundheitshotels „Kurzentrum Waren (Müritz)“ dienen.

“Hier werden moderne Medizintechniken mit traditionellen verknüpft. Fachärzte, Kurmediziner und Therapeuten werden ein einzigartiges Therapieangebot anbieten. Mit gesundheitstouristischen Angeboten kann zudem der Nachfrage in einem immer größer werdenden Wettbewerb um Gäste noch besser Rechnung getragen werden. Die Stadt wird mit speziellen Angeboten auch für eine neue Zielgruppe attraktiv. Gäste können neben der einzigartigen Natur auch entsprechende therapeutische Angebote in ihrem Urlaub nutzen”, sagte Jürgen Seidel, Landesminister für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus. Vor Ort sind beispielsweise CO2-Spezialanwendungen, Cyrobehandlungen, Naturfango oder auch Physiotherapien möglich.

ITB Berlin / World Travel Monitor – Asien Top 3: China liegt bei Reisen aus Asien vor Japan und Südkorea

(Berlin, 30. August 2011) Die Zahl der Auslandsreisen von Asiens größten Reisenationen China, Japan und Südkorea befindet sich wieder auf Wachstumskurs. Nach einem Rückgang von neun Prozent im Krisenjahr 2009, verzeichnet Asien im vergangenen Jahr eine Zunahme von 17 Prozent bei den Auslandsreisen. Dies entspricht einem Gesamtvolumen von 128 Millionen Reisen. Asiens Marktanteil an Auslandsreisen weltweit liegt nun bei 18 Prozent. Durch diese Zunahme konnte Asien seine Position als zweitwichtigste Auslandsreiseregion festigen. Gemäß einer Auswertung von IPK International – World Travel Monitor Company im Auftrag der ITB Berlin wird der asiatische Kontinent im Auslandsreisevolumen nur noch von Europa mit einem Anteil von 56 Prozent übertroffen.

Wieder mehr Touristen aus Asien Asiens Marktanteil an Auslandsreisen weltweit liegt nun bei 18 Prozent (Foto: Maridav/fotolia.com)

Wieder mehr Touristen aus Asien Asiens Marktanteil an Auslandsreisen weltweit liegt nun bei 18 Prozent (Foto: Maridav/fotolia.com)

Seit jeher sind China, Japan und Südkorea Asiens „Top 3“-Auslandsreiseländer. Mehr als ein Drittel (insgesamt 46,5 Millionen) der international reisenden Asiaten kommen aus einem dieser drei Länder. Unter diesen drei Nationen stehen Reisen innerhalb Asiens hoch im Kurs. Drei von vier internationalen Reisen des Kontinents starten und enden innerhalb Asiens. Die einzelnen Märkte unterscheiden sich beim Reiseziel allerdings stark: Während etwa 39 Prozent der Japaner außerasiatische Ziele aufsuchen, verlassen in China nur 33 Prozent der Reisenden den Kontinent, in Korea treten gar nur 20 Prozent eine Überseereise an. Dieser Trend macht sich auch bei Reisen nach Europa bemerkbar: Jedes Jahr reisen 3,6 Millionen Japaner und rund 3,8 Millionen Chinesen nach Europa – aus Korea kommen hingegen nur etwa 1,1 Millionen Besucher. Vor fünf Jahren lag der Anteile an außerasiatischen Reisen noch etwas höher. So führten im Jahr 2005 noch 47 Prozent der internationalen Reisen die Japaner aus Asien heraus, 37 Prozent der Chinesen und 26 Prozent der Koreaner verließen den Kontinent.

„Der Rückgang an Überseereisen aus Asien ist zum einen auf die weltweite Wirtschaftskrise zurückzuführen, zum anderen aber auch durch die rasante Entwicklung der Destinationen im asiatischen Raum zu erklären. Diese macht das Reisen innerhalb des eigenen Kontinents für Asiaten nicht nur günstig, sondern auch attraktiv“, sagte Martin Buck, Direktor des Kompetenzcenter Travel und Logistics der Messe Berlin. Über einen Zeitraum von fünf Jahren betrachtet, verzeichnet China insgesamt das größte Wachstum bei Auslandsreisen, gefolgt von Südkorea und Japan. Erste Daten weisen allerdings darauf hin, dass sich als Folge des Erdbebens und der Atomkatastrophe in Japan und den daraus resultierenden wirtschaftlichen Folgen, der Anstieg dieses Jahr nicht fortsetzen, sondern im Gegenteil sogar erheblich zurückgehen wird.
Auch bei Reisen nach Europa liegt China mit einem Wachstum von 15 Prozent an erster Stelle. In Japan haben Europareisen in den letzten fünf Jahren ebenfalls prozentual zugenommen. Südkorea hingegen hat sich noch nicht im gleichen Maße wie die anderen Märkte von der Wirtschaftskrise erholt. Dies zeigt sich deutlich im Fernreisesegment – Reisen mit europäischen Zielen sind in den letzten fünf Jahren leicht rückläufig.

Etwa drei Viertel aller in China und Japan beginnender Auslandsreisen werden im Rahmen eines Urlaubs unternommen. In Südkorea sind es immerhin noch fast zwei Drittel aller internationalen Reisen. Ein Vergleich: Nur etwas mehr als die Hälfte der Auslandsreisen aus Indien erfolgen aus Urlaubsgründen.
Vor allem in China spielt Urlaub als Reisemotiv heute eine viel wichtigere Rolle als noch vor fünf Jahren: Der Anteil an touristisch motivierten Reisen stieg von 56 Prozent auf 77 Prozent. In Japan war die Bedeutung der Urlaubsreise mit 67 Prozent bereits vor fünf Jahren auf einem relativ hohen Niveau und auch in Südkorea bleibt der Wert unverändert bei 64 Prozent.

Auch bei der Art der Urlaube lassen sich deutliche Trends feststellen: Besonders beliebt bei Urlaubern aus allen drei Ländern ist demnach die Rundreise. Während sich hier auf dem japanischen Markt in den vergangenen fünf Jahren kaum Veränderungen gezeigt haben, nehmen Rundreisen als beliebteste Urlaubsart bei Chinesen und Südkoreanern deutlich zu. Die Städtereise wird für die Japaner in den letzten Jahren immer mehr zu einer bevorzugten Urlaubsart und liegt deutlich vor dem Badeurlaub. Bei den Chinesen zeigt sich ein genau gegensätzliches Bild – hier verlor die Städtereise in den vergangenen fünf Jahren an Bedeutung und liegt in der Beliebtheitsskala nun deutlich hinter dem Badeurlaub. In Südkorea werden Städtereise und Badeurlaub etwa gleich gerne unternommen, allerdings nahm die Städtereise im Vergleich zu früher prozentual ab.

Hotelstudie: Protel führend bei Hotelsoftware

(Dortmund, 30. August 2011) Spitzenplätze für Funktionsumfang und Kundenzufriedenheit: Protel Hotelsoftware, Dortmund, führt das Feld der namhaften Anbieter von Hotelmanagement-Systemen in punkto Kundenzufriedenheit und Funktionsumfang in Deutschland an. Das ergibt eine aktuelle Befragung von über 10.600 Hotels durch die Business Target Group.

Vertriebsleiterin Katja Möller-Osthues präsentiert Protel auf dem iPad

Vertriebsleiterin Katja Möller-Osthues präsentiert Protel auf dem iPad

Mit Micros Fidelio (20%) und Protel (14%) teilen sich nur zwei Unternehmen das obere Drittel des Marktes für Hotelsoftware. Die anderen beiden Drittel verteilen sich auf mehr als fünfzig weitere Hersteller, von denen jedoch keiner mehr als 7,5 Prozent erreicht.

Unter den namhaften Herstellern belegen die Protel-Lösungen gleich zweimal die Spitzenposition: Befragt nach dem Funktionsumfang der in ihrem Haus genutzten Lösung und ihrer Zufriedenheit mit dem Kundendienst, äußerten sich jeweils über 97 Prozent aller Protel-Kunden „sehr zufrieden“ oder „zufrieden“.

Protel startete 1994 mit dem ersten Windows-gestützten Hotelmanagement-System. Mit der gerade frisch eingeführten SaaS-Lösung „Protel Air“ und dem ersten vollständig mobilen PMS für das iPad will das Unternehmen seinen Ruf als Innovationsführer weiter ausbauen.

Befragt wurden insgesamt 10.689 Hotelbetriebe in allen Bundesländern. Die überwiegende Mehrheit der 8.792 Betriebe, die aktiv an der Umfrage teilnahmen, zählt zur Drei- oder Vier-Sterne-Kategorie, verfügt über zwanzig bis hundert Zimmer und nutzt eine externe Softwarelösung. Übrigens arbeiten mittlerweile fast alle Betriebe, die eine Software benutzen, mit einer Windows-Lösung: Die Maus hat das Hotel also endgültig erobert. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang aber auch: Immerhin noch knapp zwanzig Prozent der Befragten gab an, keinerlei Softwarelösung einzusetzen.

Althoff Hotel & Gourmet Collection – 9. Festival der Meisterköche: Exquisite Gaumenfreuden

(Bensberg bei Köln, 29. August 2011) Beim neunten Althoffs Festival der Meisterköche begaben sich rund 700 Gäste auf eine kulinarische Entdeckungsreise durch das Grand Hotel Schloss Bensberg. 16 Sternechefs, darunter auch sieben Althoff-Küchenchefs, mit insgesamt 29 Michelin-Sternen, 193,5 Gault Millau Punkten und 24,5 Feinschmecker „F“ verwöhnten die Gäste. „Hotelier TV” war auch bei dieser Spitzenveranstaltung mit dabei. Den Filmbericht vom vergangenen Jahr können Sie hier abrufen: http://www.youtube.com/watch?v=gkvdAmYUAlo.

9. Althoff Festival der Meisterköche - Thomas Althoff mit den Executive Chefs

9. Althoff Festival der Meisterköche - Thomas Althoff mit den Executive Chefs

Die Bandbreite der Kreationen reichte von Cuba Libre von der Gänseleber von Quique Dacosta (Restaurante „Quique Dacosta“, Denia, Spanien) über Galette von geschmortem „Lune Valley Saddleback“ Schweinskopf mit gebratenen Langustinen, Schalotten und Kapern Dressing von William Drabble („Seven Park Place“, St. James’s Hotel and Club, London) bis hin zu Rehhaxe in Wacholderbutter confiert mit Sesamcrème, Granatapfelsalat und Peccannüssen von Spitzenkoch und Hausherr Joachim Wissler. Für den krönenden Abschluss sorgten traditionell Marcus Graun und sein Patisserie Team mit Desserts mit Olivenöl, darunter Olivenölschnee mit Limoncello und kandierte Tomate mit geräuchertem Büffelmozzarella und Torrone-Crumble.

Die Zwei-Sterne-Köche Quique Dacosta, Erik van Loo („Restaurant Parkheuvel“, Rotterdam, Niederlande), Dieter Koschina („Vila Joya“, Albufeira, Portugal) sowie Sternekoch Alan Murchison (Geschäftsführer der 10 in 8 – Fine Dining Group) nahmen erstmalig an Althoffs Festival der Meisterköche teil.

9. Althoff Festival der Meisterköche - Gruppenbild

9. Althoff Festival der Meisterköche - Gruppenbild

Am Vortag vergnügten sich die Gäste auf der „Festa della Vespa“ mit Fahrten auf der Vespa und beim Boccia-Spiel. Am Abend kredenzten die Althoff-Köche Marcus Graun (Trattoria „Enoteca“, Grandhotel Schloss Bensberg) und Walter Leufen („Il Barcaiolo“, Seehotel Überfahrt) nach einem gemeinsamen Aperitif ein italienisches Sechs-Gänge-Degustationsmenü. Ganz im Zeichen der „Cucina Casalinga“ stand auch die Vorstellung des Kochbuchs von Autor Jan Brinkmann, das in Anlehnung an die beiden italienischen Restaurants unter den Titeln „Enoteca – Die besten Rezepte der Cucina Casalinga“  sowie „Il Barcaiolo – Die besten Rezepte der Cucina Casalinga“ erschienen ist.

Das Kochbuch kostet 35 Euro und ist über das Grandhotel Schloss Bensberg zu erwerben. Weitere Informationen unter www.schlossbensberg.com/de/das-kochbuch-der-trattoria-enoteca-bensberg.

Arcotel Hotels-Vorstand Manfred Mayer: „Hotel-Bewertungsportale gut für Qualitätsmanagement“

(Wien, 29. August 2011) Top-Tools für Qualitätssicherung: Manfred Mayer, Vorstand der Wiener Arcotel-Hotelgruppe, sieht sich zu einem öffentlichen Plädoyer pro Hotelbewertungsportale veranlasst. Auslöser seien Insiderberichte über systematische Manipulationen bei den Gästerezensionen in der Onlineausgabe von “Top hotel” und beim ZDF. „Obwohl der Ruf der ganzen Branche dadurch leidet, sehen Hoteliers auch weiterhin klar die Vorteile der Portale“, sagte Mayer.

Hotelbewertung - © styleuneed - Fotolia.com

„Bewertungsportale stellen ein gutes Instrument des Qualitätsmanagements dar. Online-Bewertungen werden jetzt zwar durch die Berichtserstattung und das entstandene Bewusstsein für mögliche Manipulationen vielleicht kritischer von den Usern gelesen, aber aus unserer Sicht erfüllen die Portale nach wie vor einen guten Zweck – wir bekommen direkt von unseren Gästen Feedback und können auf Kritik eingehen, um die Qualität in unseren Hotels zu sichern“, so Mayer.

Dass auch bei Nutzern Hotelbewertungsportale Zuspruch finden, zeigt die aktuelle „W3B“-Studie von Fittkau & Maaß Consulting; wir berichteten. Kaufentscheidungen im Internet werden demnach enorm von Meinungen, Bewertungen und Empfehlungen anderer Personen beeinflusst. Jeder Vierte habe sich, so die im Frühjahr durchgeführte Studie, auf Produktbewertungen von anderen – zumeist nicht persönlich bekannten – Internet-Nutzern verlassen.

„Die Arcotel Hotels distanzieren sich von manipulierten Hotelbewertungen und arbeiten mit dem Analysetool trustyou.com zusammen, um alle Bewertungen optimal zu prüfen“, ließ Mayer verbreiten. Und weiter: „Wir sind insbesondere in Hinblick auf unseren Service sehr gut aufgestellt und die Bewertungen bestätigen dies. Wir hoffen, dass die Gäste auch weiterhin unsere Hotels bewerten.“ Sechs Arcotel-Hotels haben aktuell von tripadvisor.com das „Zertifikat für Exzellenz 2011“ bekommen. Voraussetzung für die Auszeichnung ist, dass Reisende das jeweilige Hotel durchschnittlich mit vier von fünf möglichen Punkten oder besser bewerten. Anzahl und Aktualität der erhaltenen Reisebewertungen gehörten ebenfalls zu den Auswahlkriterien.

InterContinental Hotels Group – Berlin: Richtfest für 2 neue IHG-Hotels am Alexanderplatz

(Berlin, 29. August 2011) Eröffnung soll im Frühjahr 2012 sein: Beim 68 Millionen Euro schweren Hotelprojekt „Alexander Parkside“ am Berliner Alexanderplatz wurde nun Richtfest gefeiert. In dem von den Architekten Ludloff + Ludloff entwickelten, 31.000 Quadratmeter Bruttogeschossflächen großen Neubau an der Wadzeckstraße/Ecke Otto-Braun-Straße werden ein Holiday Inn und ein Hotel Indigo (beides Marken der InterContinental Hotels Group/IHG) eingerichtet. Betreiber und Franchisenehmer ist die Azure Property Group.

Alexander Parkside – Hotelbau für Holiday Inn und Indigo Hotel (Anmutung von Ludloff + Ludloff)

Alexander Parkside – Hotelbau für Holiday Inn und Indigo Hotel (Anmutung von Ludloff + Ludloff)

Beide Hotels und ein geplantes Hostel werden rund 550 Zimmereinheiten bieten. Zudem sind 200 Apartments und Wohnungen auf dem knall 3.900 Quadratmeter großen Grundstück geplant. Bauträger sind Porr Solutions, WE AG und Minerva.

IHG bringt die Hotelmarke Indigo erstmals auf den deutschen Hotelmarkt. Ein weiteres Franchiseprojekt wird derzeit an der Hardenbergstrasse in Berlin (81 Zimmereinheiten) geplant. Hotel Indigo ist die jüngste Marke der IHG und soll Boutiquehotels voran bringen. Weltweit gibt es 38 Indigo Hotels, weitere 62 sind derzeit in der Planung. Das erste Hotel Indigo in Europa eröffnete 2009 im Londoner Stadtteil Paddington.

Hopag Hotel Property AG: Börsengang des ersten deutschen Hotel-REIT in Vorbereitung

(Berlin, 29. August 2011) Ein Berg frisches Geld für neue Hotels: Die Berliner Hopag Hotel Property AG will in rund drei Jahren als erste Hotel-Immobilieninvestmentfirma an die Börse gehen. Die Umwandlung in eine sog. REIT-AG (REIT: Real Estate Investment Trust) wird vorbereitet. Jüngst wurde das Grundkapital der Aktiengesellschaft von 800.000 Euro um 2,8 Millionen Euro auf 3,6 Millionen Euro erhöht. In mehreren Abschnitten soll das Grundkapital in den nächsten Jahren auf zunächst rund 30 Millionen Euro weiter gesteigert werden. Gleichzeitig wurde der Gegenstand der Gesellschaft geändert und ein Genehmigtes Kapital in Höhe von 1,8 Millionen Euro geschaffen, um Fremdaktionäre aufnehmen zu können. Aktuell befinden sich alle Aktien im Besitz von Vorstand Rolf Lechner.

Hopag-Hotelprojekt in Berlin: Greenlodge Schloss Charlottenburg (164 Zimmer)

Hopag-Hotelprojekt in Berlin: Greenlodge Schloss Charlottenburg (164 Zimmer)

Hopag investiert Zwei- bis Vier-Sterne-Hotels. Die Gesellschaft erwirbt und entwickelt City-, Care- und Resort-Hotels. Im Fokus stehen barrierefreie, als Green Buildings zertifizierte Hotelimmobilien unter Nutzung der geschützten Marken „Greenlodge“ und „Bonavita“. Die Hotels werden verpachtet. Die Hotelimmobilien werden jeweils zu rund 50 Prozent aus Eigenmitteln finanziert, heißt es in einer Pressemitteilung. „Nachhaltige und barrierefreie Hotels der mittleren Preisklasse gehören zu den wachstumsstarken Feldern des deutschen und europäischen Hotelmarktes. Investoren und Betreiber profitieren von einem langfristigen Trend hin zum Deutschland-Urlaub. Die Gäste werden aufgrund der demographischen Entwicklung älter und das allgemeine Umweltbewusstsein ist stark ausgeprägt“, sagte Hopag-Vorstand Lechner.

Aktuelle Projekte sind das Drei-Sterne-Hotel „Econtel“ mit 205 Zimmern in Berlin-Charlottenburg sowie die Projektentwicklung eines „Greenlodge“ -Hotels mit 164 Zimmern ebenfalls in Berlin-Charlottenburg, eines „Bonavita“-Hotels mit 60 Zimmern im Naturpark Hoher Vogelsberg (Hessen) und eines weiteren „Bonavita“-Hotels mit 146 Zimmern im Schwarzwald.

Rolf Lechner

Rolf Lechner

In den Bereichen Projektentwicklung, Asset Management und Business Administration setzt man bei Hopag auf die Kompetenz und Erfahrung der Immobilien-Experten-AG (Immexa), deren Vorstand ebenfalls Rolf Lechner ist. Eine aktuelle Projektentwicklung der Immexa ist z.B. der Gewerbekomplex „Am Oktogon – Campus für Gewerbe und Technologie“. Mit einem Volumen von 60 Millionen Euro handelt es sich dabei eine der größten privaten Immobilieninvestition in Berlin-Adlershof.

Ein REIT (Real Estate Investment Trust) ist eine Kapitalgesellschaft, die Immobilien finanziert, besitzt und / oder betreibt. Eine deutsche börsennotierte REIT-AG ist von der Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer befreit. 90 Prozent ihres jährlichen Handelsbilanzgewinns wird an die Aktionäre ausgeschüttet. Rechtliche Grundlagen der REIT-AGs sind die Bestimmungen des Aktiengesetzes und des Handelsgesetzbuches (HGB). Die Besonderheiten der REIT-AG sind im REIT-Gesetz (REITG) geregelt.

Hamburg: Gastronomen erpressen Gäste – Razzia im Rotlichtviertel

(Hamburg, 29. August 2011) Großrazzia auf der Reeperbahn: In der Nacht zum Samstag wurden drei Gastronomiebetriebe in Hamburgs berühmten Rotlichtviertel von Polizei und Staatsanwaltschaft durchsucht. Den Kriminalbeamten lagen diverse Strafanzeigen von Geschädigten vor, denen nach Besuchen dieser Lokale unstimmige bzw. überhöhte Rechnungen zur Begleichung vorgelegt worden waren. Die Geschädigten wurden teilweise unter massivem Druck genötigt, die Rechnungen zu bezahlen.

Darüber hinaus wurden in mehreren Fällen bei bargeldlosen Zahlungen mehrere Abbuchungen zu einer Rechnung vorgenommen. Die Ermittlungen richten sich gegen über 60 Personen in 78 Fällen. Die Geschädigten kommen aus dem Bundesgebiet, dem europäischen Ausland, aus Südamerika, Japan und Australien. Die Schadenssumme liegt im weit fünfstelligen Bereich.
Medienberichten zufolge seien die Tabledance-Bars  „Baby Doll“ (Reeperbahn 104), „Show Center 66“ (Reeperbahn 66) und „Barracuda“ (Reeperbahn 148) betroffen. Weitere Informationen gibt es bislang nicht.

Die 85 Polizisten und Staatsanwälte stellten umfangreiches Beweismaterial sicher, „dessen Auswertung noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird“, heißt es in einer Pressemitteilung. In den Gastronomiebetrieben dieser Art sind Mondpreis wie 550 Euro für eine 0,7-Liter-Flasche Champagner oder 55 Euro für einen Piccolo Sekt keine Seltenheit.

tophotelprojects.com – All Hotel Projects Worldwide – All Hotel Leads

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9. Althoff Festival der Meisterköche: 16 Spitzenköche mit 27 Michaelin-Sterne

(Bensberg bei Köln, 28. August 2011) Das ist der Koch-Olymp, zumindest im deutschen Gourmet-Gebirge: Zum neunten Althoff Festival der Meisterköche am Sonntag, 28. August, im Grand Hotel Schloss Bensberg kommen 16 Spitzenköche aus Portugal, Spanien, Italien, den Niederlanden, England, Japan und Deutschland, ausgezeichnet mit insgesamt 27 Michelin Sternen, zusammen. HOTELIER TV begleitet diese Spitzenveranstaltung, zu der wieder rund 800 erlesene Gäste, darunter auch Heinz Horrmann und Reiner Calmund (beide als Juroren der „Promi Kocharena“ bei Vox bekannt), erwartet werden. Den Filmbericht vom vergangenen Jahr können Sie hier abrufen: http://www.youtube.com/watch?v=gkvdAmYUAlo.

Althoffs Festival der Meisterköche – Spitzenleistung der besten Chefs

Althoffs Festival der Meisterköche – Spitzenleistung der besten Chefs

 
Britische Sterneköche  zu Gast im Grandhotel Schloss Bensberg
Zum illustren Kreis der Spitzenköche gehören zwei Meister der Haute Cuisine aus England. Der aus Liverpool stammende William Drabble übernahm im September 2009 das Zepter als Chefkoch des „Seven Park Place“ Restaurants im St. James’s Hotel & Club in London. Bereits nach seinem ersten Jahr wurde das Restaurant mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. Drabble orientiert sich an der modernen französischen Küche, die er mit überwiegend regionalen britischen Produkten umsetzt. Bei Althoffs Festival der Meisterköche wird William Drabble den Gästen zwei seiner kulinarischen Kreationen kredenzen: eine Galette von geschmortem „Lune Valley Saddleback“ Schweinskopf mit gebratenen Langustinen, Schalotten und Kapern Dressing sowie Hummertortellini mit Blumenkohlpüree an Hummer-Butter-Sauce.

Vor seiner Zeit bei der Althoff Hotel & Gourmet Collection, arbeitete Drabble in einigen der meistausgezeichneten Hotels und Restaurants Englands, den Sternerestaurants „Country House Hotel“ in Grasmere und als Sous-Chef im „Pied a Terre“ in London. Die meiste Zeit seines Schaffens verbrachte er im Restaurant „Aubergine“ im Londoner Stadtteil Chelsea. Dort erhielt er 1999 einen Michelin Stern, der zehn Jahre in Folge vom Guide Michelin bestätigt wurde.

Alan Murchison (Paris House, Woburn Park, Bedfordshire, England) ist Sternekoch und Inhaber der „10 in 8 – The fine Dining Group“. Hinter „10 in 8“ verbirgt sich Murchisons Ziel, innerhalb von acht Jahren eine sich selbst tragende Kollektion von Spitzenrestaurants aufzubauen. Jedes Restaurant folgt einem individuellen Stil und soll innerhalb der ersten drei Jahre mindestens einen Michelin Stern erwerben. Das Außergewöhnliche an „10 in 8“ ist, dass alle Küchenchefs aus der Gruppe selbst hervorgehen. Dementsprechend sieht Murchison sein Projekt als Nährboden für junge Talente. Sie alle haben die Möglichkeit auf dem höchsten Niveau der Kochkunst ihren eigenen Stil zu entwickeln. Drei der vier zur Gruppe gehörenden Restaurants sind mit einem Michelin Stern ausgezeichnet. Dazu gehört das Paris House, in dem Alan Murchison klassische Gerichte zu kulinarischen Highlights entwickelt, die er auch bei Althoffs Festival der Meisterköche präsentiert.

Fundus Fonds: Jagdfeld mit großer Mehrheit an der Spitze des Berliner Adlons bestätigt

(Berlin, 27. August 2011) Mit großer Mehrheit ist Anno August Jagdfeld, Geschäftsführer des Berliner Adlon-Fonds, in seinem Amt bestätigt worden. 74 Prozent stimmten auf der gestrigen Gesellschafterversammlung gegen den Abwahlantrag, der von einer kleinen Gruppe von Anlegern eingebracht wurde; wir berichteten.

Anno August Jagdfeld gewinnt den Machtkampf um den Adlon-Fonds souverän (Foto: Kai Bublitz)

Anno August Jagdfeld gewinnt den Machtkampf um den Adlon-Fonds souverän (Foto: Kai Bublitz)

„Ich freue mich, dass die überwiegende Mehrheit der Anleger die Gefahren für die Zukunft des Adlon erkannt hat, die mit dem Konzept des Anwalts Fritsch verbunden waren. Seine Kampagne hat nicht verfangen, so dass wir uns jetzt wieder ganz unserer Arbeit widmen können“, erklärte Anno August Jagdfeld, der als Komplementär die Geschäfte der Jagdfeld Hotel-Adlon Fundus-Fonds Nr. 31 KG führt.

Vor den rund 800 Teilnehmern der Gesellschafterversammlung im Berliner Adlon machte der Berliner Rechtsanwalt Thomas A. Fritsch, der den Abwahlantrag gegen Adlon-Gründer Jagdfeld eingebracht hat, eine komplette Kehrtwende und wollte sein Konzept nach mehrstündiger Aussprache zurückziehen. Er musste einräumen, dass es erhebliche Mängel hat. Das Konzept wurde dennoch zur Abstimmung gestellt und mit überwältigender Mehrheit von fast drei Vierteln des Kapitals der rund 4400 Anleger abgelehnt. Das Konzept fand zudem keine Zustimmung, weil an die Stelle Jagdfelds, der die Geschäfte seit Gründung des Fonds 1994 führt, eine den Anlegern unbekannte und unerfahrene Geschäftsführung hätte treten sollen. In seinem Bericht für das abgelaufene Geschäftsjahr stellte Jagdfeld fest, dass sich die Geschäfte der beiden Pächter des Adlon-Fonds erfreulich gut entwickelt haben. „Sowohl Kempinski als auch die Adlon-Holding haben die Wirtschaftskrise erfolgreich gemeistert. Auch im Verlauf dieses Jahres sind die Zahlen gut. Das spiegelt sich im hohen Kassenbestand unseres Fonds von mehr als 15 Millionen Euro wider“, so Jagdfeld.

Die Anleger sprachen sich ebenfalls mit deutlicher Mehrheit für eine Thesaurierung der erwirtschafteten Überschüsse aus. Jagdfeld wie auch der Treuhänder, der die Mehrheit der Anleger vertritt, sprachen keine Empfehlung aus. Der Treuhänder enthielt sich in der Frage der Ausschüttung seiner Stimme.

Renaissance Zürich Tower Hotel: Neues Luxushotel im spektakulären Mobimo Tower

Renaissance Zürich Tower Hotel - Fassade

Renaissance Zürich Tower Hotel - Fassade

(Zürich, 27. August 2011) Grand Opening: Mit einer großen Eröffnungsfeier wurde nun das jüngste Hotel von Marriott in der Schweiz eingeweiht: Das Renaissance Zürich Tower Hotel (300 Zimmer) im neuen 24-Stockwerke hohen Mobimo Tower im neuen In-Viertel der Stadt wird per Franchise-Vertrag von der SV Group geführt. Es ist das dritte Renaissance Hotel in der Schweiz. Erst kürzlich wurde das Renaissance Lucerne Hotel eröffnet.

Renaissance Zürich Tower Hotel - Lobby

Renaissance Zürich Tower Hotel - Lobby

 
„Momentan expandieren wir sehr stark mit unserer Renaissance-Marke in Europa“, sagte Amy McPherson, President and Managing Director of Marriott International in Europa. Das Renaissance Zürich Tower Hotel wurde von Claudio Carbone designt. So sollen interessante Kunstwerke im Graffiti-Stil die Gäste an die Geschichte des Züricher Westens und seine industriellen Wurzeln erinnern. Die Zimmer bieten herrliche Blicke Ausblicke auf die Stadt und sind mit hochwertigem Schweizer Eichenmobiliar und Plüschbetten ausgestattet.

Das „Equinox“-Restaurant ist ein modernes und dennoch klassisches Steakhouse, das nur die besten Steaks auf die Teller bringen soll. Es gibt zudem die klassische Bar „Lucid“ und die Tapas-Bar „Vivid“. Der Ausblick aus dem Fitness-Center (1.000 Quadratmeter) im 15. Stockwerk ist einfach klasse.

Renaissance Zürich Tower Hotel - Zimmer

Renaissance Zürich Tower Hotel - Zimmer

Renaissance Hotels ist die gehobene Lifestyle Marke von Marriott International mit mehr als 150 Häusern in 34 Ländern. Zu den Renaissance Hotels zählen seit Kurzem neue Schmuckstücke wie das das historische Fünf-Sterne Hotel St.Pancras Renaissance in London, das exotische Renaissance Sanya Resort und Spa in China, das urbane Boutique Renaissance Atlanta Midtown und das raffinierte Renaissance Sao Paolo. Diese Hotels ergänzen das einmalige Portfolio der Marke, das durch Ikonen wie das Mayflower Renaissance Hotel in Washington, D.C., das Eden Roc Miami Beach Resort & Spa, und das Renaissance Paris Vendome Hotel charakterisiert wird.

Nach zweieinhalbjähriger Bauzeit öffnete der Mobimo Tower am 15. August 2011 seine Tore. Das elegante Hochhaus, entworfen vom renommierten Basler Architekturbüro Diener & Diener, prägt mit seinen 81 Metern Höhe und 24 Stockwerken die Silhouette von Zürich West. Im Herbst ziehen die ersten Bewohner in die Wohnungen auf den oberen neun Stockwerken ein. Investor, Bauherr und Namensgeber des 250 Millionen Bauwerks ist die Mobimo Holding AG.