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February 4, 2014

Top hotel zeichnet besten Hotelneueröffnungen und führende Tagungshotels aus

(Stuttgart, 04. Februar 2014) Die große Fachzeitschrift für Hoteliers benennt wieder die Besten: In Stuttgart kürte “Top hotel” nun die besten neuen Hotels und führte die führenden Tagungshotels auf. Die mit Spannung erwarteten Preisverleihungen werden von den prämierten Hotels mit Nachdruck für die Eigenwerbung eingesetzt.

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Sieger beim “Grand Prix der Tagungshotellerie” in der Übersicht:
Kategorie A – Kleine Tagungshotels (weniger als 100 Zimmer): Hotel Der Blaue Reiter Karlsruhe – Es belegte zum dritten Mal in Folge den ersten Platz und bleibt laut Statuten des Verlages nun zwei Jahre außerhalb der Wertung.
Auf Platz 2 landete wie bereits im vergangenen Jahr Göbel’s Schlosshotel Prinz von Hessen in Friedewald. Platz 3 ging erneut an das Hotel Alpenblick in Ohlstadt, vertreten durch die Direktorin Angelika Guhr und Empfangsleiterin Monika Lichtenstern. Der Schindlerhof in Nürnberg-Boxdorf, der neunmal in Folge den ersten Platz in der Kategorie A belegte, bleibt nach den neuen Award-Statuten fortan außerhalb der Wertung und wird in Kürze mit dem neuen Preis „Tagungshotel-Legende“ ausgezeichnet

Kategorie B – Große Hotels (mit 100 Zimmern und mehr): Yachthotel Chiemsee in Prien (landete 2013 noch auf Platz 3)
Der letztjährige Erstplatzierte, das Mercure Tagungs- und Landhotel Krefeld unter der Leitung von Walter Sosul, musste sich in diesem Jahr mit Platz 2 zufrieden geben. Platz 3  ging an das Resort Die Wutzschleife, das bereits seit vielen Jahren unter den Top-Platzierten des Grand Prix zu finden ist.

Kategorie C: Das von Sandra Baggeler mit viel Enthusiasmus geführte Seminar-Zentrum Gut Keuchhof in ruhiger Lage vor den Toren Kölns hat ohne Frage etwas Pionierhaftes an sich. Das harmonische Zusammenspiel der einzelnen Betriebsgemeinschaften von exzellentem Tagen, Essen und Wohnen im ungewöhnlichen Ambiente des Vierkantgehöfts sucht in der Branche sicherlich seinesgleichen. Hier stimmt die Ausstattung, die Gastronomie und vor allem die auf die Gäste überschwappende gute Laune der Crew. Geschäftsführerin Sandra Baggeler und ihr Team freuten sich zum dritten Mal in Folge über den ersten Platz in der Kategorie der „reinen Tagungsstätten“ und muss daher ebenfalls zwei Jahre beim Grand Prix der Tagungshotellerie pausieren.
Platz 2 ging an das Management Centrum Schloss Lautrach, das nach zweijähriger Zwangspause wieder aufs Treppchen zurückgekehrt ist. Den dritten Platz holte sich das Arcadeon in Hagen.

Tagungs-Hideaway des Jahres: Der Starnberger See ist nicht nur für seine Geschichte und seine faszinierende Naturschönheit bekannt, auch als Tagungsdestination hat sich das oberbayerische Idyll einen Namen gemacht. In erster Reihe am schönen Westufer steht hier das ehemalige Knorr-Schlössl in Niederpöcking, das nicht nur mit einem eigenen Anlegesteg, sondern auch mit einem historischen Holzboot aufwarten kann. Unter dem Namen „La Villa“ hat man sich hier seit über 20 Jahren auf Tagungen und Veranstaltungen spezialisiert. Fernab vom Tourismus tagen die Gäste hier in einer Naturkulisse, die ihresgleichen sucht, gepaart mit stilvollem Komfort und genussreicher Kulinarik aus Küche und Weinkeller. Die Erweiterung der Tagungsräumlichkeiten um den exklusiven Gartenpavillon und die stets auf den neuesten Stand gebrachte Technik tragen zum Erfolg des Tagungs-Kleinods bei. Tagende lieben dieses Haus aber vor allem, weil es von Menschen geführt wird, die ihre Aufgabe als Berufung ansehen und nicht müde werden, ihre Gäste ständig mit neuen Serviceleistungen zu überraschen. Die Jury gratuliert der Direktorin Margarete Schultes und Tagungsmanagerin Grid Weigel.

Die besten Hotel-Newcomer
Wyndham Grand Berlin, A-ja Resort Warnemünde, Explorer Hotel Neuschwanstein und Beach Motel St. Peter-Ording heißen die Gewinner des Top hotel Opening Awards 2013, bei dem die besten Hoteleröffnungen des vergangenen Jahres in den Kategorien First Class, Leisure, Budget und Exceptional ausgezeichnet wurden. Aufgrund des hohen Qualitätsniveaus der nominierten Hotels war die Entscheidung der Jury nicht immer einstimmig – in der Kategorie First Class gab es ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen allen vier Nominierten.

Kategorie First Class/Business
Sieger: Wyndham Grand Berlin Potsdamer Platz
Begründung der Jury: Keiner der vier Kandidaten in der Kategorie First Class/Business wäre ein unwürdiger Sieger gewesen. Der Jury fiel die Entscheidung daher alles andere als leicht. Dass letztlich das Wyndham Grand Berlin eine Nasenlänge voraus war, lag nicht zuletzt an seinem nachhaltigen Gesamtkonzept und der soliden wirtschaftlichen Basis. Eine stattliche Kapitalrendite und der hohe Eigenkapitalanteil, dazu eine starke Hotelgruppe im Hintergrund  – das sind beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft auf dem hart umkämpften Berliner Hotelmarkt. Die attraktive Lage und die gute Verkehrsanbindung machen das Hotel sowohl für Städtereisende als auch für Businessgäste überaus interessant. Die 256 stylischen Zimmer und Suiten wurden von der Designerin Gal Nauer mit vielen Details gestaltet. Warme Beigetöne und Naturmaterialien sorgen für ein angenehmes Raumgefühl.

Kategorie Leisure Sieger: A-ja Resort Warnemünde
Begründung der Jury: Man zahlt nur das, was man auch tatsächlich in Anspruch nimmt – mit dieser Botschaft wendet sich Deutschlands erstes Volkshotel seit vergangenem Jahr werbewirksam an seine potenziellen Gäste. Das A-ja Warnemünde gehört zur A-Rosa-Familie, bietet Wellnessurlaub nach dem Baukastenprinzip und entspricht damit ganz offenbar dem aktuellen Zeitgeist, wie die positive Resonanz beweist. Mit diesem innovativen und schlüssigen Gesamtkonzept hat a-ja-Resort-Chef Holger Hutmacher den Markt der klassischen Wellnesshotellerie auf den Kopf gestellt. Die hohe Kapitalrendite, der ökologische Ansatz und die zeitgemäße Preispolitik haben die Jury überzeugt.

Kategorie Budget Sieger: Explorer Hotel Neuschwanstein
Begründung der Jury: Auch wenn der Namenszusatz Neuschwanstein ein bisschen mutig die direkte Nachbarschaft zum berühmten Märchenschloss von König Ludwig suggeriert, eine Mogelpackung ist das neue Explorer Hotel in Nesselwang deshalb noch lange nicht. In massiver Holzbauweise errichtet passt sich das 100 Zimmer große Domizil unspektakulär, aber perfekt in seine ländliche Umgebung ein. Dass Ökologie eine bedeutende Rolle spielt, ist unschwer an der riesigen Photo-voltaikanlage auf dem Dach zu erkennen. Fast selbstredend sind LED-Technik und eine Wärmerückgewinnung im Einsatz, Wasserentnahmestellen wurden mit Sensoren ausgerüstet. Praktisch, effizient und unkompliziert – mit diesen Attributen lässt sich das Explorer-Konzept am besten beschreiben. Und so ist auch die Gästezielgruppe, die mit einem ehrlichen Angebot ohne viel Schnickschnack überzeugt werden soll. Dass es funktioniert, zeigt die stattliche Auslastung von 60 Prozent bereits kurz nach der Eröffnung. Somit wird die alternative Nutzung als Appartementhaus oder Bürogebäude eine rein theoretische Option bleiben.

Kategorie Exceptional Sieger: Beach Motel St. Peter-Ording
Begründung der Jury: Total abgefahren – was Jens Sroka und Sönke Kähler am Deich von St. Peter-Ording auf Sand gebaut haben. Dass das Beach Motel gleich im ersten Jahr fast 93 Prozent Auslastung erreichte, hätten sich die beiden Hoteliers wohl nicht träumen lassen. Dabei haben sie bereits zwölf Jahre Erfahrung mit Hotels am Nordseestrand. Mit ihrem jüngsten Coup nahmen sie die Surfer- und Kiter-Szene ins Visier, stimmten Einrichtung und Ambiente perfekt auf diese Zielgruppe ab und erweckten es mit authentischen Mitarbeitern zum Leben erweckt. Geschickt wurde Product Placement in das unkonventionelle Konzept integriert: So gibt es neben einer »Jever-Suite« auch Deutschlands erstes Dove-Spa im Beach Motel. Dass hier jeder jeden duzt und dass der Restaurantboden aus Nordseesand besteht, finden die Beach Motel einfach klasse. Trotz ausgeprägter Hang-loose-Atmosphäre bieten die 89 Zimmer und 13 Suiten alles, was der moderne Urlauber von heute erwartet.

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