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Zimmerpreise

Deutsche Luxushotels sind noch immer viel zu günstig – Nur in München sind die Zimmerpreise überdurchschnittlich

Hotel Bayerischer Hof München

München, 21. Juni 2016 – Fünf-Sterne-Hotels sind im internationalen Vergleich nachwievor viel zu günstig. Nur die Luxushotels in München liegen mit ihren Zimmerraten von rund 345 Euro pro Nacht über dem Durchschnitt aller Städte (284 Euro pro Nacht). Dies ergab ein internationaler Preisvergleich von check24.de.

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Booking.com startet Pricing-Tool "Rate Intelligence" – Empfehlungen für Zimmerpreise an Hoteliers

Booking.com RateIntelligence

Amsterdam/Niederlande, 18. Juni 2016 – Interessantes Tool für’s Revenue Management: Europas führendes OTA booking.com startete nun mit “Rate Intelligence” ein Yield-Tool mit Empfehlungenm für die passende Rate. Hoteliers sollen so ihre Zimmerpreise bis zu einem Jahr in die Zukunft möglichst effizient festlegen.

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Immer mehr Übernachtungen in Hotels – Zimmerpreise steigen

Bett, Bad, Glotze: Smarte Hotelzimmer braucht das Land (Foto: smartpic.com)

Wiesbaden/Nürnberg – Das Tourismusmärchen geht weiter: Auch im Februar stiegen die Übernachtungen in deutschen Hotels um fünf Prozent auf 26,4 Millionen, wie nun das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte. Erstmals überstieg das Wachstum der inländischen Übernachtungsgäste (+6%, 21,3 Mio.) das der von Gästen aus dem Ausland (+5%, 5,1 Mio.). In den ersten beiden Monaten stieg die Zahl der Nächtigungen um fünf Prozent auf 49,9 Millionen.

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Sieg für Direktvermarktung: Bundeskartellamt untersagt Booking jedwede Klausel zu Ratenparität in AGB und allen Vereinbarungen – Hotels können Zimmerpreise endlich wieder frei gestalten – Verfahren gegen Expedia geht weiter – Gegenwind in der gesamten EU

Grafik: Arne Belau/hottelling

UPDATE – Bonn – Klare Niederlage für booking.com: Das Bundeskartellamt untersagt dem OTA die erst im Juli diesen Jahres eingeführten engeren Paritätsklauseln in den AGB und sonstigen Vereinbarungen. Der deutsche und europäische Marktführer unter den Online-Buchungsportalen darf damit sowohl weite, als auch enge Paritätsklauseln gegenüber seinen Hotelpartnern in Deutschland nicht mehr anwenden. Andernfalls würde Booking.com eine Ordnungswidrigkeit begehen, die mit Bußgeld in bis zu dreistelliger Millionenhöhe geahndet werden könnte. Booking.com wurde aufgegeben, die beanstandeten Klauseln aus seinen AGB und Preferred Partner-Vereinbarungen zu entfernen. Endlich können Hotels nun auch rechtssicher die günstigsten Zimmerpreise in ihrer eigenen IBE anbieten. Die Klauseln müssen Klauseln bis zum 31. Januar 2016 vollständig aus den Verträgen und Allgemeinen Geschäftsbedingungen entfernt werden, soweit sie Hotels in Deutschland betreffen. Gegen die Verfügung kann Booking Beschwerde beim OLG Düsseldorf einlegen und gegen die sofortige Vollziehbarkeit einstweiligen Rechtsschutz beantragen. Das laufende Verfahren wegen der Bestpreisklauseln des Wettbewerbers Expedia wird fortgesetzt. Das Bundeskartellamt steht weiterhin mit den in diesem Bereich aktiven europäischen Wettbewerbsbehörden und der Europäischen Kommission in engem Kontakt und beteiligt sich im kommenden Jahr an einer Evaluierung der verschiedenen kartellbehördlichen Maßnahmen auf den europäischen Hotelportalmärkten

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Gamescom & Dmexco: Hotelpreise in Köln steigen um bis zu 511 Prozent

Hotelrezeption der Zukunft: Outsourcing zu Spitzenauslastungen mit den Telefonprofis von Hotel Plus

(Köln, 10. Juli 2015) Die Hotelpreise in Köln sind während der Messen Gamescom und Dmexco hoch. Zur Gamescom ist die günstigste messenahe Unterkunft 225 Prozent teurer als in der Woche danach. Verfügbare Hotelzimmer unter 100 Euro pro Nacht gibt es nur noch im weiteren Umkreis von Messe und Altstadt. Noch deutlicher sind die Preisschwankungen zur Dmexco. Zum Auswertungszeitpunkt waren identische Zimmer in den betrachteten Hotels zur Messe im Schnitt fast 300 Prozent teurer als eine Woche später, in der Spitze sogar um 511 Prozent. Ein Vergleich verschiedener Hotelanbieter bringt eine Ersparnis von bis zu 52 Prozent. Das hat eine Betrachtung der Übernachtungspreise zu den beiden Kölner Messen im Check24-Hotelvergleich ergeben.

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OTA beklagen drohenden Machtverlust – Französisches Gesetz gegen Ratenparität hätte Signalwirkung für ganz Europa – PR-Gejammer über “Preisdiktat der Hotels”

Grafik: Arne Belau/hottelling

Ein ungehöriger Zwischenruf von Chefredakteur Carsten Hennig

(Brüssel, 07. Juli 2015) Jetzt geht es den OTA per Gesetz an den Kragen: In Frankreich ist ein gesetzliches Verbot der per AGB diktierte Ratparität in Vorbereitung; es könnte im August rarifiziert werden. Nun lassen Expedia & Co. über ihre Verbände klagen: Es drohe ein Wettbewerbsverlust und bemängeln dreisterweise ein drohendes “Preisdiktat der Hotels”. Fakt ist, dass bislang durch durchsichtige Manöver die AGB von Expedia und Booking.com nur oberflächlich “angepasst” wurden und den Hotelpartner wie bisher die Ratenparität zwischen den OTA und den Hotel-Webpages diktiert wird. Von unternehmerischer Freiheit für die Hotelbetreiber, ihre Preise auch frei auf den von ihnen bevorzugten Distributionswegen zu verteilen, keine Spur.

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Aus für Bestpreis-Garantien für Hotels – Neue Freiheit für Zimmerpreise

Aus für Bestpreis-Garantien für Hotels - Neue Freiheit für Zimmerpreise

(Böblingen, 26. Februar 2015) HRS hat aufgegeben, Booking.com und Expedia sind stark unter Druck: Die Bestpreis-Klauseln fallen – in Deutschland ist nun für das Business-Buchungsportal HRS höchstrichterlich untersagt. Das Kölner Familien-IT-Unternehmen will daran auch nicht mehr rütteln. Die Hoteliers gewinnen damit endlich ihre Preisfreiheit wieder und können den besten Zimmerpreis über ihre eigenen Buchungskanäle anbieten. Wie das aussieht, erläutert Hotelier Simeon Schad (V8 Hotel Böblingen) in einem TV-Beitrag.

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ehotel.de ist bestes Hotelportal – 20 Prozent Preisunterschiede bei Testbuchungen – Mieser Service

ehotel.de

(Berlin, 31. Januar 2015) Das überrascht: ehotel.de schneidet bei einem Test der Hotelbuchungsportale mit “sehr gut” ab. Starke Konkurrenten wir booking.com und hrs.de liegen im Check des Deutschen Instituts für Service-Qualität im Auftrag von n-tv weit abgeschlagen auf hinteren Plätzen.

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Dating Sites für Hotels: Hotelied.com vergleicht Social-Media-Profile mit Hotelangeboten

Dating Sites für Hotels: Hotelied.com vergleicht Social-Media-Profile mit Hotelangeboten

(New York City, 25. November 2014) So geht Hotel Social Media 3.0: Das neue Hotelbuchungsportal hotelied.com vergleicht die Social-Media-Profile der Nutzer mit passenden Angebote der Hotelpartner. Ziel ist eine perfekte Win-Win-Situation: Das ideale Arrangement für den perfekten Gast. Die neue Travel-Technology-Idee sorgt für Furore. Sehen Sie dazu ein Interview mit Gründer Zeev Sharon bei HOTELIER TV: http://www.hoteliertv.net/international/hotel-discounts-for-online-popularity/

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Wiens Hotellerie unterbietet sich im Preiskampf

(Wien, 04. Juli 2014) Während die ÖHV den Nächtigungsrückgang aus dem Ausland beklagt und mehr Werbung für die Destination Österreich fordert, sieht Arcotel-Chefin Renate Wimmer den Preisdruck in der Stadthotellerie am Beispiel Wien als das eigentliche Problem. Seit Jahren stöhnen Hoteliers vor allem in Österreichs Städten auf: Die Konkurrenz und der wirtschaftliche Rückgang drücken den Preis nahezu ins Bodenlose. Während Wien Tourismus jubelnd einen Nächtigungsrekord nach dem anderen vermeldet, wird die andere Seite der Medaille ausgeblendet: Mit den wachsenden Nächtigungszahlen steigt auch die Anzahl der Hotels und Zimmer in der Bundeshauptstadt.

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