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Untersuchung

Rauchverbot bewährt sich auch in der Gastronomie: Deutlicher Rückgang bei Herzenge und -Infarkt

(Baierbrunn, 17. Januar 2013) Die größte Aufregung um die Nichtraucherschutzgesetze hat sich gelegt, und erste Auswertungen zeigen: Sie sind richtig. Eine fünfjährige Studie der Deutschen Angestellten Krankenkasse mit 3,7 Millionen Versicherten weist acht Prozent weniger Krankenhauseinweisungen wegen Herzinfarkt aus und 13 Prozent weniger wegen Herzenge (Angina Pectoris), berichtet das Patientenmagazin […]

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Schweiz: Kartellamt ermittelt gegen HRS, Expedia und Booking.com

(Bern, 13. Dezember 2012) Ärger auch in der Schweiz für hrs.de: Die Berner Wettbewerbskommission (Weko) hat eine Untersuchung gegen das Kölner Hotelbuchungsportal sowie die Wettbewerber expedia.com und booking.com eröffnet. Es besteht der Verdacht, dass gegenüber Hotels geforderte Bestpreisgarantien und weitere Vertragsbedingungen unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen darstellen könnten, heißt es in einer Pressemitteilung. Der Hoteliersverband Hotelleriesuisse hat nach eigenen Angaben zu dieser offiziellen Ermittlung aufgerufen. Für hrs.de ist es bereits der zweite Kontakt mit Aufsichtsbehörden – in Deutschland ist beim Bundeskartellamt ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wegen der zu Anfang des Jahres verschärften Bestpreis-Klausel in den Vertrags-AGB anhängig. Zum Stand des Verfahrens gibt es noch keine Angaben.

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Video – Urlaubsnebenkosten beim Wintersport: Wo die kleinen Extras zum Luxus werden – ADAC: Preisvergleich lohnt sich, große Spannen zwischen den Orten

(München, 13. Dezember 2012) Die Winterferien werden schnell teurer als gedacht, wenn die kleinen Extras die Reisekasse belasten. So zahlten Urlauber beispielsweise für Spaghetti Bolognese im schweizerischen Zermatt mehr als 18 Euro während sie dasselbe Gericht in Garmisch für unter 7 Euro bekamen. 17 Euro kosteten in Oberstdorf Leihski für einen Tag. Im österreichischen Ischgl zahlte man mit 27 Euro deutlich mehr. Das sind nur einige Beispiele des ADAC Preisvergleichs „Urlaubsnebenkosten“, für den in 24 beliebten Wintersportorten in sieben europäischen Ländern Preise erhoben wurden.

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Studie der Ecole Hoteliere de Lausanne: Social Media hat für Hotels keine Priorität

Hotels nehmen vorerst Abstand von Social Media als Marketing- und Absatzkanal, um sich auf die Steigerung des Direktvertriebs zu konzentrieren. Diesen Trend zeigt eine von der Ecole Hotelière de Lausanne in Zusammenarbeit mit RateTiger-Anbieter durchgeführte qualitative Studie. Ursache dieser Entwicklung in Richtung Direkt- und sogar Offline-Vertrieb sind die Auseinandersetzungen der Hotellerie mit den Online-Reiseagenturen (OTAs) und deren Kommissions- bzw. Paritätsforderungen.

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Mobile Booking Barometer: Mobile Last-Minute-Hotelbuchungen finden so spontan wie möglich statt – Studie von Bookitnow mit Unterstützung von Zanox

Hotelbuchungen über mobile Endgeräte, wie Smartphones oder Tablet-Computer, werden mit 62,3 Prozent hauptsächlich am Tag der Anreise getätigt. In nur 19,4 Prozent bzw. 18,3 Prozent der Fälle wird mobil bereits ein bis zwei Tage im Voraus gebucht. Dies ist Ergebnis einer Studie von Bookitnow, der App für Last-Minute-Hotelbuchungen, und zanox.de. Bookitnow erhebt Daten seit seinem Markteintritt im Februar 2012. Alle Daten beruhen auf real getätigten Hotelbuchungen. Ergänzend werden im „Mobile Performance Barometer“ von zanox.de alle mobilen Transaktionen im Travel-Segment für den Zeitraum Januar bis April in den Jahren 2011 und 2012 auf der Basis von über 1.000 Advertiser Programmen im Netzwerk erhoben.

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Hotels in London werden nach den Olympischen Spielen deutlich günstiger – HRG-Hotelstudie: Eurokrise lässt Zimmerpreise in Lateinamerika steigen

Um fünf Prozent sind die Hotelpreise in London im ersten Halbjahr 2012 gestiegen, während die Übernachtungspreise in den meisten europäischen Städten aufgrund der Eurokrise im Vergleich zum ersten Halbjahr 2011 teilweise deutlich sanken. Das zeigt die neueste Hotelstudie des internationalen Unternehmensdienstleisters Hogg Robinson Group (HRG), der halbjährlich die Preisentwicklung weltweit ermittelt. Nach Angaben von HRG Germany-Geschäftsführer Dr. Mathias Warns ist jetzt „mit einem deutlichen Preisrückgang in der britischen Hauptstadt zu rechnen, da im Vorfeld der Olympischen Spiele zahlreiche neue Hotelkapazitäten geschaffen wurden“. Das breitere Angebot an Unterkünften ließe die Zimmerpreise sinken. Die zehn teuersten Hotelstandorte weltweit sind zurzeit: Moskau (+3%), Lagos (-5 %), Genf (-5 %), Zürich (-4 %), Rio de Janeiro (+16 %), New York City (+2%), Sydney (-2 %), Hong Kong (0 %), Paris (-2 %) und Washington (-6 %).

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Bewegtbild wird inzwischen von jedem Fünften mobil genutzt

Mehr als ein Drittel der Deutschen nutzt inzwischen das Internet über mobile Endgeräte, ein Fünftel schaut auch Videoinhalte über Handy, Tablet-PC oder iPod. Diese Daten zur mobilen Internet- und Bewegtbildnutzung sowie den Präferenzen der unterwegs genutzten Inhalte liefert das aktuelle DigitalBarometer, eine Kooperation von TNS Emnid, IP Deutschland und der Fachzeitschrift Werben & Verkaufen. In einer telefonischen Befragung wurden dafür 1.142 Erwachsene im Alter von 14 bis 64 Jahren interviewt.

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Rekrutierung: Ein Drittel der Unternehmen klagt über zu wenige Bewerbungen auf Schlüsselpositionen – Ein Fünftel der Bewerber weist mangelnde Fachkompetenz auf

Die Suche nach Talenten mit Schlüsselqualifikationen ist für deutsche Unternehmen in den vergangenen Monaten immer schwieriger geworden. Zu den Hauptgründen gehört laut einer aktuellen Untersuchung des Personalberaters ManpowerGroup, dass auf ausgeschriebene Schlüsselpositionen zu wenige Bewerbungen eingehen. Ein Drittel der Firmen beklagt dieses Problem – vor allem in Bereichen, in denen es um handwerkliche Fähigkeiten, Technik-Kompetenz und Vertriebstalent geht.

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London: Durchschnittlichen Hotelzimmer-Preise zur Olympiade sind um 25 Prozent gesunken – Run in letzter Minute?

In nur einem Monat beginnen in London die Olympischen Spiele 2012. Eine aktuelle Analyse von hotels.com zeigt, dass die Zimmerpreise für die Dauer der Spiele in den vergangenen zwei Wochen um 25 Prozent rückläufig sind. Der Durchschnittspreis für eine Hotelübernachtung in der britischen Hauptstadt liegt während der Olympischen Spiele zurzeit bei 200 Euro. Das sind immer noch 75 Prozent mehr als der Durchschnittspreis während desselben Zeitraums im Vorjahr, je nach Datum des Aufenthaltes lassen sich aber auch deutlich günstigere Zimmer finden, in einigen Fällen für nur 74 Euro pro Nacht.

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