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Steuer

Wien macht gegen Airbnb mobil – Neues Gesetz gegen illegale Zimmervermietung

Symbolfoto: Airbnb

Wien, 04. Oktober 2016 – Nach Berlin regt sich auch in Wien in der Widerstand: Illegale Vermietung von Privatzimmern sollen eingedämmt werden. Dazu wird das Wiener Tourismusförderungsgesetz (WFTG) novelliert. Künftig müssen Webplattformen und Privatvermieter alle Daten melden.

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Countdown für digitale Kassenführung: Bis 31. Dezember 2016 läuft die Frist zur Umstellung beim Kassensystem

Orderbird-Kassensysteme

Berlin – Neue Vorgaben aus der Finanzverwaltung: Bis spätestens 31. Dezember dieses Jahres müssen die Kassensysteme in Hotellerie und Gastronomie auf digitale Funktionen umgestellt bzw. erweitert werden. Danach können Betriebsprüfer die Buchführung aus formalen Gründen verwerfen und die Einnahmen und Steuerlast schätzen. Darauf macht der Steuerberaterverbund ETL Adhoga in seiner neuen Ratgeber-Ausgabe “Steuern Spezial 2016” aufmerksam.

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Extra-Steuer für alle Gewerbetreibenden: DTV-Präsident fordert flächendeckende Tourismusabgabe

(Berlin, 03. März 2015) Mehr Geld zur Tourismusförderung soll durch einer Sonderabgabe zusammen kommen. Dies fordert der amtierende Präsident des Deutschen Tourismusverbandes, der schleswig-holsteinische Wirtschaftsminister Reinhard Meyer. Nach seiner Vorstellung sollen die Abgabe flächendeckend ausgeweitet werden – auf alle Gewerbetreibenden, die am Tourismus verdienen. Dies seien neben Hotels (die vielerorts bereits eine Kurabgabe oder Übernachtungssteuer zu entrichten haben) auch alle anderen Gastronomie-Betriebe sowie Einzelhandel, Tankstellen oder Friseure.

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Streit um Kosten von Firmenveranstaltungen

(Berlin, 25. November 2014) Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften und Wissenschaftler haben in einer öffentlichen Anhörung des Bundestags-Finanzausschusses am Montag die von der Bundesregierung geplanten Änderungen bei der lohnsteuerlichen Behandlung von Betriebsveranstaltungen kritisiert und Veränderungen gefordert. Die Maßnahmen sind in dem von der Regierung eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Anpassung der Abgabenordnung an den Zollkodex der Union und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften enthalten. Bei Betriebsveranstaltungen sollen danach Zuwendungen des Arbeitgebers keinen Arbeitslohn darstellen, wenn ihr Wert 150 Euro (bisher 110) nicht übersteigt. Die Freigrenze gilt für bis zu zwei Veranstaltungen jährlich. In der Regelung sind allerdings weitere Bedingungen enthalten. Zum Beispiel sollen Gemeinkosten (Miete von Sälen, Technik, Musik) den Arbeitnehmern anteilig angerechnet werden und nicht nur Essen und Trinken.

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Steuerrecht: Verschärfung bei Selbstanzeigen

(Berlin, 04. November 2014) Die Regelungen zur strafbefreienden Selbstanzeige im Steuerrecht sollen erheblich enger gefasst werden als bisher. So sieht der von der Bundesregierung eingebrachte Entwurf eines Gesetzes zur Änderung der Abgabenordnung und des Einführungsgesetzes zur Abgabenordnung unter anderem niedrigere Grenzwerte vor. So soll die Grenze, bis zu der eine Steuerhinterziehung ohne Zahlung eines zusätzlichen Geldbetrages bei Selbstanzeige straffrei bleibt, von 50.000 auf 25.000 Euro gesenkt werden. Der zu zahlende Geldbetrag soll abhängig vom Hinterziehungsvolumen gestaffelt werden.

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Kombination von Dienstreise und Privatvergnügen: Was erlaubt ist und was nicht

(Nürnberg, 23. September 2014) Die Businesskonferenz in Berlin, der Pitch in Paris oder die Messe in Mailand – laut einer deutschlandweiten Umfrage kombinieren immer mehr Reisende solche Geschäftstermine mit ein paar Tagen Urlaub oder einem freien Wochenende. Was man dabei steuerlich geltend machen kann und was nicht, erläutert das Hotelbuchungsportal hotel.de.

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Milliarden-Betrug mit manipulierten Kassen? NRW-Finanzminister will Betrüger in der Gastronomie jagen

(Düsseldorf, 04. April 2014) Der Trick ist eigentlich ganz einfach: 20 Euro wurden eingenommen und in der Kasse registriert. Mit einem Schlüssel stellt man die elektronische Kasse nun auf Storno. Der nächste Kunde zahlt fünf Euro – doch das Geld wird nun nicht zu den Einnahmen addiert, sondern davon abgezogen. Statt 25 Euro stehen in der Kassen-Bilanz nur 15 Euro. Die Differenz bleibt unversteuert. So rechnet man sich fürs Finanzamt arm. Deshalb will NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans dem Steuerbetrug an manipulierten Registrierkassen den Kampf ansagen.

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Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung wird nicht abgeschafft

(Berlin, 02. April 2014) Die Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD haben sich grundsätzlich für den Erhalt der strafbefreienden Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung ausgesprochen. In einer Sitzung des Finanzausschusses des Deutschen Bundestages lehnten CDU/CSU- und SPD-Fraktion einen Antrag der Linksfraktion auf Abschaffung dieses Instruments ab. Auch die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen stimmte gegen den Antrag der Linksfraktion.

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