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Spionage

Hotel-Wlan gehackt: Geschäftsreisende im Visier – Internationale Hackerkampagne "Darkhotel" in Luxushotels enttarnt

Hotel-Wlan gehackt: Geschäftsreisende im Visier - Internationale Hackerkampagne "Darkhotel" in Luxushotels enttarnt

(Frankfurt/Main, 11. November 2014) Hotel-Wlan sind nicht sicher: Immer öfter werden hochrangige Firmenmitarbeiter Ziel von elektronischen Spionageangriffen Tophotels. Vor einer international laufenden Hackerkampagne namens “Darkhotel” warnt nun das IT-Sicherheitsunternehmen Kapersky Lab. Die Hacker veränderten ständig ihre Strategie und suchen gezielt nach Profilen von Unternehmenschef und Firmenmanagern hauptsächlich aus den USA und Asien, um dann persönlichen Daten wie geheime/interne Unternehmensinfos, Kreditkartendaten oder Social-Media-Profilen zu durchsuchen. Auch Deutsche sollen betroffen sein.

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So schützen sich Geschäftsreisende vor Datenklau – Expertentipps für mehr Sicherheit

(Berlin, 04. September 2014) Ausspionierte Laptops, manipulierte Smartphones, gestohlene USB-Sticks: Die Angst vor Datendiebstahl auf Geschäftsreisen wächst – und treibt immer mehr Unternehmen zum Handeln. 83 Prozent der reisenden Geschäftsführer, Fach- und Führungskräfte sagen, dass ihr Unternehmen Vorkehrungen gegen den Raub sensibler Daten auf Reisen trifft. Die Quote ist im Vergleich zum Vorjahr um 17 Prozentpunkte gestiegen. Dies zeigt die Studie “Chefsache Business Travel 2014” von Travel Management Companies im Deutschen Reise Verband (DRV).

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Experten: Daten besser verschlüsseln

(Berlin, 30. Juni 2014) Im Aufbau einer „europäischen Informationssouveränität“, im Umdenken der Wirtschaft hin zu einem „proaktiven Schutz“ gegen Cyberangriffe und in der Verbreitung von Sicherheitstechniken wie der „Ende-zu-Ende-Verschlüsselung“ in „laientauglicher Form“ sehen IT-Experten zentrale Konsequenzen der Spähaffäre um den US-Geheimdienst NSA und den britischen Nachrichtendienst. Vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages, der die massenhafte Überwachung der Telekommunikation von Bürgern, Unternehmen und Politikern bis hinauf zur Kanzlerin durch ausländische Geheimdienste durchleuchten soll, betonten die Sachverständigen besonders die Notwendigkeit, Daten nicht über internationale Kabel, sondern in Netzen innerhalb von Deutschland zu versenden.

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Studie zu Wirtschaftskriminalität: Diebstahl, Betrug, Industriespionage & Co. verursachen Schäden in Millionenhöhe – Mittelstand schlecht gerüstet – Systematisch unterschätzt: Angriffe von innen

(Seeshaupt, 08. Mai 2014) Mehr als jeder zweite Mittelständler (55 Prozent) wurde in den letzten fünf Jahren Opfer von Wirtschaftskriminalität. Besonders betroffen ist die Industrie: Fast zwei Drittel (60 Prozent) der produzierenden Unternehmen hat bereits Erfahrung mit kriminellen Angriffen, gegenüber knapp der Hälfte (44 Prozent) der Dienstleister. Dabei entstehen häufig Schäden in beträchtlicher Höhe: So berichtet fast ein Fünftel (18 Prozent) der befragten Dienstleistungsunternehmen von Einzelschäden zwischen einer halben Million Euro bis zu fünf Millionen Euro. Dennoch investieren die Mittelständler erstaunlich wenig in integrierte Sicherheitskonzepte. Dies ergab eine Befragung im Auftrag von Result Group.

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Wie man sich in verwanzten Hotels vor Spionage-Aktionen schützen kann – Anleitung für Hoteliers

(Nürnberg, 20. Februar 2014) Vielleicht nicht hundertprozentig erst gemeint, aber ein wichtiges Thema: Der große Hotelbuchungssservice hotel.de veröffentlichte nun eine Anleitung, wie man sich im Hotel vor Spionage-Aktionen schützen kann. Eine umfassende Infographik, die nun Hotelbetreibern zur Verfügung gestellt wird, erklärt anschaulich einige Checks und Maßnahmen zur persönlichen Sicherheit.

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Hotel PMS geknackt? Spiegel: Britischer Geheimdienst GCHQ überwacht weltweit über 350 Hotels, wo Diplomaten übernachten

(Hamburg, 18. November 2013) Sicherheitslücken in Hotel PMS? Einem “Spiegel”-Bericht zufolge, überache der britische Geheimdienst GCHQ “gezielt die Reservierungssysteme von weltweit mehr als 350 Hotels, die häufig von Diplomaten und Regierungsdelegationen gebucht werden”. Das als streng geheim eingestufte Programm “Royal Concierge” gehe eht aus Unterlagen des NSA-Whistleblowers Edward Snowden hervor, die der “Spiegel” einsehen konnte.

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