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Reisebranche

Sind Roboter in Hotels gut oder böse?

"Pepper" ist der der neue Roboter-Butler an Bord der Aida- und Costa-Kreuzfahrtschiffe / Foto: Aida Cruises/Aldebaran

Berlin – Da scheiden sich die Gäste: Roboter beim Check-in, Roomservice oder als Auskunftsstelle. Die Automatisierung in Hotels schreitet voran, u.a. bei Aloft, Marriott und Aida-Kreuzfahrtschiffen. Während einige vor der Technisierung zurückschrecken, finden Roboter in der Reisebranche offenbar immer mehr Akzeptanz.

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Reisemarkt behauptet sich in schwierigem Umfeld – Bilanz 2014: Reiseveranstalter- und Vertriebsmarkt wachsen

Strand - Paar - Bett - Sonne - Meer - Urlaub - Luxus

(Abu Dhabi/VAE, 05. Dezember 2014) Die Deutschen setzen auf klassische Badereiseziele und erfüllen sich Fernreiseträume: Griechenland, Tunesien, die Kanarischen Inseln sowie die Karibik-Ziele Kuba, Dominikanische Republik und Mexiko sind die Urlaubsländer der Bundesbürger, die in diesem Jahr die höchsten Zuwachsraten verzeichnen. „Kein anderes Land konnte 2014 mehr zulegen als Hellas – und das bereits zum zweiten Mal in Folge. Das ist ein fulminantes Comeback“, teilte der Präsident des Deutschen Reise-Verbandes (DRV), Norbert Fiebig, anlässlich der DRV-Jahrestagung in Abu Dhabi mit.

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Facebook: 42% der Inhalte haben einen Reisebezug und inspirieren Menschen – Touristik entdeckt Potential des Social Network – Case Studies von erfolgreichen Kampagnen

(Hamburg, 05. März 2014) Reisen sind das am weitesten verbreitete Thema auf Facebook. Früher wurden Familie und Freunde nach Hause eingeladen, um mit ihnen Dias anzuschauen, Urlaubsalben durchzublättern und Erfahrungen über den Urlaub zu teilen. Heute sind Freunde und Familie schon vor, während und auch nach der Reise involviert: auf Facebook. Fast die Hälfte der Menschen erfahren über Facebook wohin ihre Freunde verreisen.

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Jetzt bewerben für den "Best Practice Award" der Reisebranche

(Frankfurt am Main, 13. November 2013) Seit 2006 zeichnet der renommierte Travel Industry Club alljährlich ein Unternehmen der Reisebranche mit dem “Best Practice Award” für herausragende Dienstleistungen, Produkte oder Prozesse aus. Verliehen wird der begehrte Preis seit 2006 im Rahmen einer Gala, der “Award Night” am Vorabend der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin. Im ITB-Kalender ist die Veranstaltung mit 400 geladenen Machern und Bewegern der Reiseindustrie bereits fest etabliert. Für die Preisverleihung am 4. März 2014 hat jetzt die Einreichungsphase begonnen. Wer sich um den “Best Practice Award 2014” bewerben oder ein Unternehmen für den Preis vorschlagen möchte, ist aufgefordert, dies bis spätestens zum 10. Januar zu tun.

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Travel Industry Club: Reisebranche muss entlastet werden – Korrektur der Luftverkehrsabgabe – Pkw-Maut nur bei geringerer Kfz-Steuer – Bettensteuer abschaffen – EU-Pauschalreiserichtlinie überarbeiten

(Frankfurt/Main, 30. September 2013) Das sind die wichtigsten Themen auch für die Hotellerie: Drei Punkte brennen der deutschen Reisebranche nach der Bundestagswahl und vor der Bildung einer neuen Bundesregierung in Berlin besonders unter den Nägeln: die Luftverkehrsabgabe, die geplante Novellierung der EU-Pauschalreiserichtlinie und die in vielen deutschen Städten erhobene “Bettensteuer”. Die PKW-Maut sollte nur dann eingeführt werden, wenn deutsche Autohalter bei der Kfz-Steuer entsprechend entlastet werden. Das ist das Ergebnis einer Abstimmung von mehr als 400 Entscheidern der Reisebranche, die der Travel Industry Club veranlasst hat.

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Ehrung für beste Managementleistungen der Reisebranche: Nominierungen für die Auszeichnungen “Travel Industry Manager des Jahres” und “Sales Manager 2012”

Höchste Anerkennung für Management-Leistungen in der deutschen Reiseindustrie. Für den vom Travel Industry Club ausgelobten Branchen-Preis “Travel Industry Manager des Jahres” sind die ersten Vorentscheidungen gefallen. Eine hochkarätige Jury hat jetzt die Manager bekannt gegeben, die für die renommierte Auszeichnung vorgeschlagen sind.

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Aschewolke: Flugverbot gilt offiziell weiterhin – Lage am Reisemarkt entspannt sich

Vorerst geht es im Sichtflug: Der Luftraum über Deutschland wird trotz offiziellem Flugverbot rege genutzt. Lufthansa und Air Berlin haben ihren Betrieb teilweise wieder aufgenommen. Die TUI holt mit 34 Flugzeugen rund 11.000 gestrandete Urlauber nach Hause. Die Lage am Reisemark entspannt sich somit. Doch weiterhin sind die Aussichten kritisch.

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HOTELPRESSESCHAU vom 19. April 2010 – Aschewolke stürzt Europa ins Chaos: Über 100.000 TUI-Urlauber gestrandet

Für die Touristik wird es existenziell: Die Flugausfälle infolge der Aschewolke sind enorm. TUI Travel hat bereits über 22 Millionen Euro mehr ausgeben müssen, um Reisende nach Hause zu holen. Täglich werden bis zu 6,8 Millionen Euro mehr, so eine Warnmeldung des börsennotierten Unternehmens. Über 100.000 TUI-Gäste müssen noch nach Hause gebracht werden. Allein von den Kanarischen Inseln werden in den nächsten Stunden rund 1.300 Gäste ausgeflogen. Nach jetzigem Stand werden die Maschinen in Rom landen. Von dort geht es mit Bussen weiter nach Deutschland. Die deutschen Flughäfen müssen nach vorläufigen Berechnungen des ihres Branchenverbandes ADV täglich Einnahmeverluste in Höhe von mehr als zehn Millionen Euro verkraften. Die Flugkrise hat auch Auswirkungen auf internationale Kongresse, die nun ohne Teilnehmer aus Europa stattfinden müssen. Die für den 21. April vorgesehene Eröffnung des Armani Hotels im Burj Khalifa Dubai wird um sechs Tage verschoben.

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