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Will die NGG dem Gastgewerbe mit falschen Zahlen schaden? Nur wenige Betriebe in Gastronomie und Hotellerie zahlten keinen Mindestlohn – Die echte Statistik

Berlin, 02. Juni 2017 – Die NGG spielt sich als Tarifpartner ins Abseits: In einer Pressemitteilung ist von „alarmierenden Zahlen“ bei der Zollkontrolle im Gastgewerbe die Rede. Suggeriert wird, dass ein hoher Prozentanteil der Betrebe in Hotellerie und Gastronomie den Mindestlohn nicht bezahlen würden. Prompt titelte die „Süddeutsche Zeitung“ : „Das Gastgewerbe ist wohl nicht so sauber, wie es tut.“ Doch die genaue Statistik offenbar etwas ganz anderes: Gerade einmal 605 Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Nichtzahlung des gesetzlichen Mindestlohns seien im vergangenen Jahr eingeleitet worden, teilte das Bundesfinanzministerium mit. Bei insgesamt 9.579 Strafverfahren sind dies gerade mal sechs Prozent.

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NGG will der Gastronomie weiter Schaden zufügen – Gastgewerbe wird zum Zänkapfel im Wahlkampf

Osnabrück, 14. Mai 2017 – Als fairer Partner geriert sich die NGG längst nicht mehr: Erneut wird die Gastronomie mit Pauschalverunglimpfungen in der Öffentlichkeit an den Pranger gestellt.  Im Interview mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” sagte NGG-Vorsitzende Michaela Rosenberger: “Wir kennen Fälle von Spülern, die für vier Euro in der […]

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NGG und DGB verstärken Pauschalverurteilungen der Hotellerie und Gastronomie

Hamburg/Saarbrücken, 20. April 2017 – Das sog. Bashing nimmt kein Ende: Vertreter von NGG und auch DGB verstärken ihre Pauschalverunglimpfungen des Gastgewerbe. Die negativen Schlagzeilen über schwarze Schafe in Gastronomie und Hotellerie schaden dem Image der Job-schaffenden Branche; ein Teil der Zurückhaltung bei Bewerbern sei darauf zurückzuführen, so Branchenexperten.

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NGG fordert bis zu 5,5 Prozent mehr Lohn – Startschuss für Tarifrunde 2017 – Zahlt höhere Gehälter im Gastgewerbe – 1000 Euro Antrittsprämie für Azubis

Servieren einmal anders - Die Chaos Kellner zauberten bei der Ischgl-Night nicht nur das achtgängige Haubenmenü auf die Tische des TirolBergs, sondern auch ein Lächeln auf die Gesichter der Gäste

Berlin, 30. November 2016 – Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) fordert in der anstehenden Tarifrunde für die mehr als 2,2 Millionen Beschäftigten aus der Lebensmittelbranche sowie dem Hotel- und Gaststättengewerbe 4,5 bis 5,5 Prozent mehr Geld. Das berichtet die “Neue Osnabrücker Zeitung” unter Berufung auf einen Beschluss des NGG-Hauptvorstandes. Damit hat die NGG als eine der ersten großen Gewerkschaften eine Forderung für die Tarifrunde 2017 aufgestellt.

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Übertriebener Tarifabschluss: 16 Prozent mehr Gehalt in Hotellerie und Gastronomie in Rheinland-Pfalz – Signal für weitere Tarifverhandlungen

Gereon Haumann

Mainz – Ist man darauf beim Dehoga-Landesverband wirklich stolz? In Rheinland-Pfalz sollen die Tariflöhne für Facharbeiter um fast 16 Prozent und die Azubi-Entgelder um bis zu zwölf Prozent in den nächsten Jahren steigen. Man gehöre damit zur Spitzengruppe der Landesverbände in Sachen Tariflöhne, so der hauptamtliche Präsident Gereon Haumann.

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Warum wollen Politik und Gewerkschaft das Gastgewerbe kaputt machen?

Kellenerin - Service - Restaurant - Tisch - Mineralwasse - Reiner Pfister

Berlin – Das wichtige Weihnachtsgeschäft steht vor der Tür: Für Unternehmer und Beschäftigte in der Gastronomie bedeutet die angeblich “ruhige Adventszeit” Stress, Überstunden, aber auch zufriedene Gäste und (hoffentlich!) mehr Umsatz. Die starren Arbeitszeitregelungen und aufwändigen Dokumentation der Arbeitszeiten stellen dem Gastgewerbe in diesem Jahr ein Bein. Maximal zehn Stunden am Tag sind im Betriebsalltag schlichtweg illusorisch. Doch Bundespolitik und NGG wollen strikt daran festhalten. Dass damit so manchem Hotelier und Gastronomen die Lust am Arbeiten genommen wird, und dies zu Betriebsschließungen führt, will man im politischen Berlin offenbar nicht wahrhaben.

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5,5 Prozent mehr Geld für Hotel- und Gaststättenbeschäftigte gefordert

Profi-Gastgeber demonstrieren gegen Dokumentationswahn: "Wir wollen für unsere Gäste da sein, statt Formulare ausfüllen"

(Berlin, 26. November 2014) Stolze Gewerkschaftsforderung: Die NGG will für die Beschäftigten in Hotels, Gaststätten und im Ernährungsgewerbe im nächsten Jahr 5,5 Prozent mehr Geld. So lautet die Empfehlung des NGG-Vorstands an die Tarifkommissionen.

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Mindestlohn gilt ab 2015 auch in Ostdeutschland – Verhandlungen über stufenweise Einführung gescheitert – Abbau von Arbeitsplätzen erwartet

(Berlin, 21. Juli 2014) Keine Schonfrist für das Gastgewerbe: Auch in Ostdeutschland wird der Mindestlohn von 8,50 Euro je Stunde am 01. Januar 2015 eingeführt. Verhandlungen über eine Übergangsregelung mit stufenweiser Annäherung seien gescheitert, teilte die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit. Die NGG wollte keine Verschlechterung für einige Bundesländer. Für die […]

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Bremen: Mehr Geld für Beschäftigte im Gastgewerbe – Report bei HOTELIER TV

(Bremen, 16. Mai 2013) In Bremen und Bremerhaven erhalten die rund 7.000 Mitarbeiter in der Bremer Hotellerie und Gastgewerbe mehr Geld. Die Entgelte von Küchenbeschäftigten, Servicekräften und Co. erhöhten sich rückwirkend zum 01. April zwischen 3,25 Prozent und 4,28 Prozent. Sehen Sie dazu einen aktuellen TV-Report bei HOTELIER TV: http://www.hoteliertv.net.

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Tarifeinigung im bayerischen Gastgewerbe: +4% bis zum 31. Juli 2014 – 45 Euro Einmalzahlung

(München, 09. April 2013) Einigung in den Tarifverhandlungen in Bayern: Der neue Entgelttarifvertrag für Bayerns Hotellerie und Gastronomie sieht eine Entgelterhöhung rückwirkend zum 1. April 2013 um 4,0 Prozent bis zum 31. Juli 2014 vor. Zugleich wurde eine Einmalzahlung in Höhe von 45 Euro vereinbart, die im April 2013 auszuzahlen ist. Die Tariferhöhung liegt damit deutlich über der Inflationsrate (1,5% im Februar 2013).

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