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Kritik

Vapiano weiter unter Beschuss – Warum soll eine Gastronomie-Erfolgsmarke zerschossen werden?

Foto: Vapiano

Berlin – Bei der “Welt am Sonntag” lassen sie nicht locker: Nun berichtet die Sonntagszeitung von Pasta mit “grünlichem Schimmer” und Arbeitsanweisungen, das Mindesthaltbarkeitsdatum an Desserts zu verlängern. Dies hätten Mitarbeiter berichtet und sogar mit eidesstattliche Versicherungen bezeugt. Bei Vapiano (160 Restaurants, 350 Mio. Euro Jahresumsatz) sei man “entsetzt” über diesen medialen Affront und betonte flugs per Pressemitteilung, dass man die Qualität der Speisen und Arbeitsabläufe von SGS Fresenius und vom TÜV Rheinland prüfen lasse.

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Shitstorms für Hotelketten: Wlan sorgt für negative Postings bei Twitter – Gute Kundenbindungsprogramme und kostenfreie Cookies beim Check-in bringen positive Ratings in Social Media

The most hated hotel chains in the US, according to social media

(New York City, 22. Juni 2015) Gästebeschwerden treffen vor allem Hotelketten, zumindest in den USA. Dies geht aus einer Auswertung des Kurznachrichtendienses Twitter hervor. So waren 17 Prozent der Postings über Hilton negativ, da die Gäste offenbar mit den Kosten den Wlan-Zugang nicht einverstanden waren. Andere Beschwerden betrafen langsame Internetgeschwindigkeit, allgemeine Servicemängel, Telefon-Spam und generelle Abrechnungsprobleme. In der Untersuchung des IT-Dienstleisters Crimson Hexagon trat vor allem Hilton negativ hervor.

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Ein Drittel der Mitarbeiter hat schlechte Erfahrung mit Kritik am Chef – Viele trauen sich nicht, den Chef zu kritisieren

(München, 20. Mai 2014) Kritik zu äußern, kann unangenehm sein, besonders wenn es um den eigenen Vorgesetzten geht. Ein Drittel der Arbeitnehmer hat bereits negative Erfahrung damit gemacht. Dies zeigt die aktuelle Umfrage von stellenanzeigen.de, an der über 800 Fach- und Führungskräfte teilgenommen haben.

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Bettensteuer in Schwerin: Nicht rechtswidrig, aber falsches Signal für Tourismus – Kritik vom MV-Innenminister

(Schwerin, 21. März 2014) Die Stadtvertretung der Landeshauptstadt Schwerin hat eine Satzung über die Erhebung einer Steuer auf Übernachtungen in Beherbungsbetrieben (Übernachtungssteuer) beschlossen. Da eine derartige örtliche Aufwandsteuer bisher in Mecklenburg-Vorpommern noch nicht erhoben wurde, muss nach dem Kommunalabgabengesetz (KAG M-V) das Innenministerium im Einvernehmen mit dem Finanzministerium einer solchen Satzung vor dem Inkrafttreten zustimmen.

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Hotelverband kritisiert den Kommissionsentwurf zur Novellierung der Pauschalreiserichtlinie: „Eine Pauschalreise sollte eine Reise beinhalten…“

(Berlin, 15. November 2013) Der Bundesrat stellte nun seine Änderungsanträge zur Überarbeitung der Pauschalreiserichtlinie vor. Aus Sicht des Hotelverbandes Deutschland (IHA) besteht aber darüber hinaus noch weiterer grundsätzlicher Verbesserungsbedarf. „Eine Buchung sollte rechtlich erst dann als Pauschalreise gelten, wenn sie auch ein Transportelement einschließt“, fordert Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland (IHA). „Auch muss der Wert der zweiten ‚touristischen Dienstleistung‘ im Paket von 20 Prozent auf 50 Prozent des Reisepreises angehoben werden, um nicht jedes Wellness-Treatment rechtlich zur Pauschalreise werden zu lassen.

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Auch beim Oktoberfest in Wien: Wirt verlangt 1.000 Euro Kaution von Kellnerinnen – Servicekräfte sollen als Zwischenhändler auftreten

(Wien, 15. September 2013) Ein Unternehmen aus Niederösterreich, das ein Gastrozelt auf dem Wiener Oktoberfest, der „Wiener Wies´n“ (19. September bis 06. Oktober 2013), betreibt, verlangt von seinen MitarbeiterInnen vor Dienstantritt 1.000 Euro Kaution. „Hier wurde totes Recht aus dem Ständestaat aus der Mottenkiste geholt. Das hat mit einem seriösen Dienstverhältnis nichts zu tun“, kommentierte Doris Rauscher-Kalod, Expertin für Arbeitsrecht bei der Arbeiterkammer Niederösterreich (AKNÖ).

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An die Spitze der besten Hotels – Kostenloses Webinar bringt aktives Bewertungsmanagement auf den Punkt

(Berlin, 14. Juni 2013) Gute Bewertungen sind der halbe Erfolg: Wie man sich in der Hitliste der besten Hotels nach oben schiebt, verdeutlicht ein kostenloses Webinar von Customer Alliance. Am Montag, den 24. Juni 2013, wahlweise um 15:30 Uhr oder um 20:30 Uhr erläutert Torsten Sabel, COO des Berliner Unternehmens Customer Alliance, wie professionelles Bewertungsmanagement Hoteliers hilft, mehr Bewertungen zu erhalten, bei der Auswertung Zeit zu sparen und mehr Buchungen zu generieren. Die Teilnahme ist kostenlos. Voranmeldung und Terminauswahl ist möglich unter http://sem.customer-alliance.com/bewertungsmanagement-webinar.

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Keine Angst vor Erpressungsversuchen mit negativen Online-Bewertungen – Social Media-Experte Benjamin Jost macht Hoteliers Mut und gibt Tipps

Mehrere Medien, darunter RTL sowie „Süddeutsche Zeitung“, haben in den vergangenen Tagen darüber berichtet, dass Hoteliers in Europa mit einer neuen Geschäftsmasche erpresst werden. Wenn sie kein Geld zahlen, drohen die Erpresser damit, negative Bewertungen in Online-Portalen zu schreiben, um so den Hoteliers zu schaden. Viele sind nämlich verunsichert, wissen nicht, wie sie sich dagegen wehren können. Social-Media-Experte Benjamin Jost, der vor fünf Jahren das Unternehmen TrustYou gegründet hat, das sich um das Online Reputation Management von Hotels und Destinationen weltweit kümmert, gibt den Hoteliers folgende Tipps

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Review Pro: Top 10 bestbewerte Hotels in Berlin – Sieger ist Regent Hotel – Höhere Gästebewertung als Hotels in London

(Berlin, 13. März 2013) Gerade zur ITB legen sich alle Hotels mächtig ins Zeug: Die Berliner Tophotels weisen laut Review Pro bessere Gästekritiken aus, als beispielsweise Luxushotels in London. Auf Platz Eins der Top 10 der bestbewertesten Hotels in Berlin ist das Regent am Gendarmenmarkt. Dazu wurden über 192.000 Gästebewertungen auf rund 100 Websiten ein Jahr lang untersucht.

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Golfplätze lassen Umweltschutz links liegen – Weltweit verschärfter Kulturlandverlust durch Monokulturen

Auch wenn Golf als Breitensport immer mehr Anhänger gewinnt, sind Golfplätze per se eine ökologische Katastrophe. “Der Golfsport trägt wie das Siedlungswachstum zum Verlust der Kulturlandfläche bei”, kommt Raimund Rodewald von der Stiftung Landschaftssschutz Schweiz in einer aktuellen Studie wieder zum Schluss. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Pressetext.

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