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Iris Gleicke

Warum der Tourismus für Deutschland so wichtig ist – Zeit für ein eigenes Tourismusministerium und neues Agenda Setting in der EU

Hotel Adlon Kempinski Berlin - am Brandenburger Tor

Berlin, 27. September 2016 – Deutschland ist beliebt, mit Megafesten wie die Wiesn oder als Standort für internationale Kongresse. Der Tourismus steht heute für 4,4 Prozent der Bruttowertschöpfung. Rund drei Millionen Menschen sind in Deutschland im Tourismus beschäftigt. Das sind die Hauptargumente für mehr politische Aufmerksamkeit für die Touristik. Der Bundesverband Deutscher Tourismuswirtschaft (BTW) startete nun dazu eine entsprechende Kampagne.

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Tourismus wächst weltweit: Global +4 Prozent – Immer mehr Übernachtungsgäste aus dem Ausland in deutschen Hotels – Tourismus im ländlichen Raum wird gefördert

Motel One setzt immer mehr auf die Servicebereitschaft ihrer Mitarbeiter und vergleicht deren Leistungen direkt mit Gästebwertungen

(Wiesbaden/Madrid, 09. Juli 2015) Der Tourismus ist eine Erfolgsgeschichte – weltweit! In den ersten vier Monaten des Jahres registrierte UN-Tourismusorganisation UNWTO vier Prozent mehr Ankünfte von insgesamt rund 500 Millionen Touristen (davon 332 Mio. ausländische Gäste). Auch in Deutschland steigt der Anteil ausländischer Übernachtungsgäste weiter an und erweist sich als starker Wirtschaftsmotor: In den ersten fünf Monaten des Jahres erhöhte sich die Zahl der Übernachtungen sowohl von Gästen aus dem Ausland (27,1 Mio.) als auch von Gästen aus dem Inland (124,6 Mio.) um vier Prozent.

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Ziel: Mehr Kulturtourismus auf dem Land

Kulturtourismus

(Berlin, 18. März 2015) Der Kulturtourismus in ländlichen Regionen soll stärker gefördert werden. Mit den Stimmen von CDU/CSU und SPD hat sich der Bundestags-Ausschuss für Tourismus für einen entsprechenden Antrag der Koalitionsfraktionen ausgesprochen. Die Fraktionen die Linke und Bündnis90/Die Grünen enthielten sich. Der Antrag sieht vor, Akteure aus Kultur und Tourismus in Zukunft besser miteinander zu vernetzen. Zudem sollen Bund und Länder gezielte Vermarktungskonzepte für kulturelle touristische Ziele erarbeiten.

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Tourismusbeauftragte Iris Gleicke prangert “Schmuddelimage” der Hotellerie und Gastronomie an – Keine Unterstützung für Mehrwertsteuersenkung in Gastronomie

(Berlin, 25. Februar 2014) Im Sinne der Branche redet und handelt sie nicht: Iris Gleicke, Tourismusbeauftragte der Bundesregierung und Staatssekretärin im Wirtschaftsministerium, prangert nun im Bundestag das “Schmuddelimage” der Hotellerie und Gastronomie an. Einer seit Langem geforderten Senkung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie erteilte sie eine Absage. Und den Mindestlohn verteidigt sie so: In der Gastronomie seien die Löhne zum Teil so niedrig, dass viele Menschen, die den ganzen Tag arbeiten, sich selber keinen Restaurantbesuch leisten könnten.

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Iris Gleicke ist neue Tourismusbeauftragte der Bundesregierung

(Berlin, 30. Januar 2014) Sie muss sich in der Touristik ernst noch einarbeiten: Iris Gleicke (SPD, 50) ist die neue Tourismusbeauftragte der Bundesregierung. Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundeswirtschaftsministerium wurde nun von Wirtschaftsminister Gabriel ernannt. Frau Gleicke ist gelernte Bauingenieurin und hat auch in ihrer früheren Regierungstätigkeit – Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium – wohl eher wenig Kontakt mit den führenden Köpfen aus der Touristik gehabt.

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