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Hygieneampel

NRW führt die Hygieneampel ein – Pilotprojekt für ganz Deutschland? Gastronomie unter Druck

Düsseldorf, 08. November 2016 – In drei Jahren ist sie Pflicht, die Hygieneampel. Zumindest in Nordrhein-Westfalen. Die Landesregierung verabschiedete nun ein sog. Transparenzgesetz mit einer Übergangsfrist von 36 Monaten, in denen die Gastbetriebe das Hygiene-Kontrollbarometer freiwillig aushängen dürfen. Danach wird es zur Pflicht.

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So denkt die Gastronomie über die “Hygieneampel“: Qualitätssiegel ja, Kontrollaushang nein

(Warstein, 17. August 2015) Rotes Licht für die Hygiene-Ampel aus der Gastronomiepraxis: Die Abstimmung über den Gesetzentwurf des Landwirtschaftsministers über die Transparentmachung von Ergebnissen der Lebensmittelkontrolle – auch Hygieneampel oder Gastro-Smiley genannt – ist vom Bundeskabinett aufgrund von Bedenken über die Rechtssicherheit erst einmal verschoben worden. Jetzt planen einige Bundesländer, eine entsprechende Initiative in den Bundesrat einzubringen. Ist das verpflichtende Publikmachen der Ergebnisse von amtlichen Lebensmittelkontrollen denunzierende Propaganda gegenüber einer Branche oder legitimes Mittel für mehr Transparenz im Verbraucherschutz?

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Dehoga-Wahlcheck: Antworten der Parteien liegen vor – Fischer: „Jede Stimme zählt!“

(Berlin, 16. September 2013) Am 22. September fällt die Entscheidung, wer Deutschland in den kommenden vier Jahren regiert. Es geht um viel: Die zukünftige Bundesregierung bestimmt auch über die Zukunft des Gastgewerbes. Deshalb wollte der Dehoga-Bundesverband wissen: Welche Alternativen stehen zur Wahl? Welche Partei will die reduzierte Mehrwertsteuer für die Hotels behalten? Welche Partei will die Minijobs erhalten? Mit dem Wahlcheck hat der Verband die Parteien im Bundestag und die Kandidaten in den Wahlkreisen in den vergangenen Wochen zu den wichtigsten Themen der Branche befragt: Mehrwertsteuer, Minijobs, Mindestlohn, Urheberrecht und Energiekosten.

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TV-Hotelexperte rät: Mit „Clean Card Pro“ Sauberkeit in Küchen schnell selbst testen

(Rüsselsheim, 31. Januar 2013) Kompromisslose Sauberkeit in allen Bereichen: Jeder Gastbetrieb steht aktuell unter verschärfter Beobachtung. Staatliche Lebensmittelkontrolleure und kritische Gäste erwarten vorbildliche Hygiene – im Zweifelsfall berichten sie darüber im Internet. Anstatt sich vehement gegen diesen gesellschaftlichen Trend zu stemmen, sollten die Profi-Gastgeber die Hygienekontrolle in die eigenen Hände nehmen, rät der aus dem TV bekannte Hotel-Hygieneexperte Ulrich Jander. So rät der erfahrene Sachverständige für Gastro-Hygiene zur Einsatz der „Clean Card Pro“. So kann man in der Küche und allen anderen Bereichen, wo Lebensmittel verarbeitet werden, in 30 Sekunden feststellen, ob es für das menschliche Auge nicht sichtbare, aber zum Teil gefährliche Schmutzrückstände gibt. Mit der „Clean Card Pro“ könne man nach DIN-Norm einen schnellen Selbsttest durchführen und damit schwerwiegende Verunreinigungen feststellen, so Jander.

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Smiley, Hygieneampel oder Kontrollbarometer: Weg frei für Veröffentlichung von Hygienesündern

Schaut man nach Dänemark, sieht die Sache ganz einfach und freundlich aus: An zahlreichen Restaurants und Gaststätten lächeln gelb-grüne Smileys als klares Signal, dass der Unternehmer seine hygienerechtlichen Pflichten ernst nimmt und umsetzt. Vorbei sind dort die Zeiten kontroverser Diskussionen über die Einführung dieses Transparenzsystems. Anders in Deutschland. Hier diskutieren seit Jahren Verbraucher- und Wirtschaftsvertreter, aber praxisrelevante Ergebnisse lassen noch immer auf sich warten. Dabei verstricken sie sich gemeinsam mit Politik und Behörden in der Frage, was überhaupt rechtliche Grundlage für eine wie auch immer geartete Veröffentlichung amtlicher Kontrollergebnisse sein kann und soll.

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Keine Hygieneampel für Deutschland: Vorerst keine Einigung über bundeseinheitliches Hygiene-Transparenzsystem

Die geplante Einführung einer verpflichtenden, bundeseinheitlichen Veröffentlichung von amtlichen Lebensmittelkontrollergebnissen in Sachen Hygiene für Gastronomie und Lebensmittelbetriebe ist vorerst gescheitert. Eine Arbeitsgruppe mit Vertretern von Wirtschafts- und Verbraucherministerien der Länder einigte sich auf einer Sitzung darauf, die Veröffentlichung von betrieblichen Kontrollergebnissen lediglich auf freiwilliger Basis weiterzuverfolgen. Hierbei sollen die einzelnen Lebensmittelunternehmer selbst entscheiden, ob sie die Kontrollergebnisse bekannt machen oder nicht.

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