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Hotel der Zukunft: Hightech zieht in die Hotellerie ein – Immer mehr Gäste wünschen sich innovative Technik im Hotel

Novotel München Messe - Touchscreen

(Köln, 09. September 2014) Smartphones, Tablets und dazugehörige Apps sind heute für viele Reisende unverzichtbare Begleiter. Zu diesem Schluss kommt eine Umfrage des Fraunhofer IAO, unterstützt durch hrs.de. Entsprechend hält eine neue Hightech-Welt Einzug in die Hotels: Tablets statt Gästemappe, Smartphone statt Zimmerschlüssel, App statt Fernbedienung. Damit begegnet die Hotellerie dem veränderten Nutzerverhalten vieler Gäste.

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Immer mehr Hotels werden mobil gebucht – HRS-Studie: 50% der Buchungen bis 2017 von Smartphones und Tablets

(Köln, 03. Juli 2014) Knapp 15 Prozent der Hotelübernachtungen in Köln wurden über ein Smartphone oder Tablet gebucht. Damit führt die Domstadt die Liste der Top-Destinationen in Deutschland an, gefolgt von Dresden, Bremen und Leipzig. Dies geht aus einer Analyse von hrs.de hervor. Auch in den anderen Städten nimmt der Anteil kontinuierlich zu. Bei hrs.de schätzt man, dass bis 2017 jede zweite Buchung mobil erfolgen wird und es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die mobilen Buchungen die stationär getätigten Buchungen überholen.

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Volker Huber neuer Leiter Firmenkundengeschäft bei HRS

(Köln, 10. Juni 2014) Volker Huber (47) übernimmt ab sofort als Senior Vice President Corporate Solutions die Gesamtverantwortung für das weltweite Firmenkundengeschäft von HRS. Als neues Mitglied der Geschäftsleitung berichtet Huber direkt an Geschäftsführer Tobias Ragge. Das Kölner Unternehmen unterhält 21 Niederlassungen in Europa, Asien und Südamerika und plant seine globale Präsenz weiter auszubauen.

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Mit Gratis-WLAN auf dem Zimmer können Hotels punkten – Studie zeigt, welche kostenfreien Zusatzleistungen Reisende vom Hotel erwarten

(Köln, 3. April 2014) Wenn Reisende nach einem passenden Hotel suchen, ist für sie nicht nur der Preis entscheidend. Qualität und Service werden immer wichtiger. Um im Wettbewerb um den Gast zu punkten, bieten viele Hotels daher kostenfreie Zusatzleistungen: Wlan im Zimmer zum Beispiel, einen Gutschein für den Wellness-Bereich oder das Upgrade in die nächst höhere Zimmerkategorie. Welche Extras dem Gast besonders wichtig sind, zeigt eine aktuelle Studie von hrs.de. Zusammen mit den Marktforschern von eResult befragte das Hotelportal deutsche Internetnutzer, welche Gratisleistungen sie sich von ihrem Hotel am meisten wünschen.

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Was Business Hotels bieten müssen: Steckdosen, schnelle Internetverbindung und geeignetes Mobiliar sind die meistgewünschten Arbeitsmittel im Hotelzimmer

(Köln, 04. März 2013) Nahezu jeder Geschäftsreisende (90%) sehnt sich schlicht und einfach nach freien und gut zugänglichen Steckdosen. Zu diesem Schluss kommt die „Hotelgastbefragung 2013“, die das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO mit Unterstützung von hrs.de durchgeführt hat. Der Wunsch nach einem gut funktionierenden und schnellen Internetanschluss folgt auf Platz zwei mit 88,9 Prozent. Ein bequemer Stuhl und ein angemessen großer Schreibtisch stehen immerhin noch bei 80,2 Prozent der befragten Geschäftsreisenden auf der Wunschliste.

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Blind Booking soll Hotelübernachtungen 60% günstiger machen – Wer verdient da noch Geld? Offenbar nur das Buchungsportal!

Ein Kommentar von Carsten Hennig

(Köln, 25. Februar 2015) Provisionen von 15 Prozent sind ok – wenn der Übernachtungspreis stimmt und vom Hotelier frei bestimmt werden kann. Die HRS-Gruppe wird auch in der Ära nach der Ratenparität ein wichtiger Partner sein, zumindest teilweise. Mit dem neuen Blind-Booking-Portal surprice-hotels.com will das Kölner Buchungsportal etwas gegen priceline.com (gehört zu booking.com) setzen. Aber das hat seinen Preis: Hier werden Raten angeboten, “die bis zu 60 Prozent unterhalb des günstigsten Preises bei anderen Hotelbuchungsportalen liegen”, verspricht die HRS-Tochter. Welches Hotel verdient da eigentlich noch Geld?

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Ratenparität: HRS fühlt sich unfair behandelt – Beschwerde gegen Vorgabe des Bundeskartellamtes

(Köln/Berlin, 24. Februar 2014) Er fühlt sich unfair behandelt: HRS-Chef Tobias Ragge legte Beschwerde gegen den Entscheid des Bundeskartellamtes gegen die Ratenparität ein. Dies sagte er in einem Interview für den Berliner “Tagesspiegel”. In Groißbritannien und USA hätten Gerichte bei Klagen anders entschieden, so sein Hauptargument. Der “Sonderweg” in Deutschland benachteilige HRS gegenüber anderen Buchungsplattformen.

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Hotelpreise mit Bettensteuern: HRS verlangt Endpreise inklusive aller Steuern

(Köln, 14. Februar 2014) Marktmacher HRS stellt klar: Nur komplette Hotelzimmer-Preise „inklusive aller anwendbaren Steuern und Preiskomponenten“ dürfen in dem Buchungsportal angezeigt werden. Dazu sei man gesetzlich verpflichtet, so ein HRS-Sprecher. Für Hotels in Städten und Gemeinden mit Bettensteuer bedeutet dies: HRS muss dem Gast bei der Buchung entweder der Preis angezeigt werden, der die Bettensteuer enthält oder ein Preis ohne Bettensteuer, die dann aber auch nicht zusätzlich vor Ort kassiert werden darf, sondern vom Hotel getragen werden muss (wie andere Kostenfaktoren auch, deren Höhe bei Buchung nicht feststehen). Entscheidend sei, dass kein Gast darf vor Ort zusätzlich zur Kasse gebeten werden, so das Buchungsportal.

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PR-Käse – Suprice-hotels.com behauptet: Nicht Name des Hotels sei entscheidend, sondern Lage und Preis – Zufall für Blind-Booking-Portal?

Ein Kommentar von Carsten Hennig – Was für eine Überraschung, quelle surprise! Bei der Hotelauswahl sind Lage und Preis entscheidend. Wer das noch nicht wusste, darf nun auch getrost bei surprice-hotels.com buchen. Das Portal hat sich nämlich auf sog. “Blind Bookings” kozentriert, d.h. ein Hotel wird anonym ausgewählt. Nun mag es ganz der Zufall sein, dass man in einer ganz großen Umfrage herausgefunden habe, dass eben nicht der Name eines Hotels zähle, sondern Lage und Preis für eine Buchung ausschlaggebend sei.

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HRS analysiert Hotelfrühstück: Frühstück wird zunehmend als Zusatzleistung angeboten – Im internationalen Durchschnitt kostet Frühstück 10 Euro extra – Frühstücken in deutschen Hotels vergleichsweise günstig

(Köln, 23. Januar 2014) Ob Croissant, Rührei oder Pancakes, ob Kaffee, Breakfast Tea oder Orangensaft – weltweit starten Tausende Privat- und Geschäftsreisende am hoteleigenen Frühstücksbuffet in den Tag. Verglichen mit den durchschnittlichen Extrakosten von 10,32 Euro pro Frühstück, bieten Hotels in Deutschland die erste Mahlzeit des Tages für durchschnittliche 8,16 Euro recht günstig an. Das zeigt jetzt das Hotelportal HRS in seiner internationalen Frühstücksanalyse. Am meisten bezahlen Gäste für ihr Frühstück in Singapur (hier kostet es im landesweiten Durchschnitt 16,86 Euro), in der Schweiz (16,05 Euro) und in Belgien (15,05 Euro). Besonders günstig stillen dagegen Reisende in Lettland (8,14 Euro), Finnland (7,64 Euro) und in Polen (6,40 Euro) ihren morgendlichen Appetit.

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