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Gehälter

Mindestlohn schafft Jobs in Gastronomie und Hotellerie? Neue Arbeitsmarkt-Studie: 2,8 Prozent mehr sozialversicherungspflichtigen Beschäftigte im Gastgewerbe – Arbeitszeitdokumentation nur ein bisschen gelockert – Folgen für wirtschaftliche Entwicklung in Gastbetriebe weitreichend – Image der Branche wird gezielt zerschossen

Berlin – Verblüffend: Die Einführung des Mindestlohns zum Jahresbeginn habe in der Hotellerie und Gastronomie zu mehr Jobs geführt. Die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten im Gastgewerbe sei um 2,8 Prozent (20.000 Jobs) gestiegen. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung der offiziellen statistischen Daten hervor, wie die gewerkschaftsnahe Hans-Böckler-Stiftung mitteilte. Wieviele […]

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Aktuelle Gehälter in der Hotellerie: Wer verdient wie viel? Hotelbewertungen und Mitarbeiterzufriedenheit bestimmen Bonuszahlungen im Hotelmanagement stärker

Jahresgesamtbezüge ausgewählter Positionen in der Top-Hotellerie

(Düsseldorf, 16. Juni 2015) In der Hotellerie-Branche zeichnet sich ein Wandel vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt ab. Ursache ist der anhaltende Fach- und Führungskräftemangel. Das führt zu einem verstärkten Wettbewerb der Hotelbetriebe um qualifizierte Mitarbeiter. Gut ausgebildete und erfahrene Bewerber können deswegen nur mit attraktiven Gehältern und Zusatzleistungen gewonnen und gehalten werden, die deutlich über den Tarifen liegen. Orientierungshilfen hierzu liefert die jetzt von BBE Media (Verlag LPV, Neuwied) in der 3. Auflage aktualisierte „Große Gehaltsstudie Hotellerie 2015/2016“.

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5,5 Prozent mehr Geld für Hotel- und Gaststättenbeschäftigte gefordert

Profi-Gastgeber demonstrieren gegen Dokumentationswahn: "Wir wollen für unsere Gäste da sein, statt Formulare ausfüllen"

(Berlin, 26. November 2014) Stolze Gewerkschaftsforderung: Die NGG will für die Beschäftigten in Hotels, Gaststätten und im Ernährungsgewerbe im nächsten Jahr 5,5 Prozent mehr Geld. So lautet die Empfehlung des NGG-Vorstands an die Tarifkommissionen.

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Armutszeugnis für die Gastronomie – Umfrage in Hamburger Gastgewerbe legt Missstände offen – Anonyme und unklare Befragung – Gastbetriebe werden im Internet an den Pranger gestellt

(Hamburg, 16. September 2014) Wer wundert sich da noch über das schlechte Image? Eine Umfrage unter Beschäftigten in der Gastronomie in Hamburg legt offen: In den meisten gastbetrieben werden rechtliche Mindeststandarts wie Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oder bezahlter Urlaub nicht eingehalten. So lautet das Fazit einer Befragung der Initiative “Gastro-Lohn”, die nun mit Nennung der angeblich betroffene Betriebe im Internet veröffentlicht wurde. Offenbar aus Angst vor Abmahnungen oder Entlassungen geben sich die Macher von gastro-lohn.org nicht zu erkennen. Auch Angaben zur Teilnahme an der Umfrage und Profilen der Befragten fehlen.

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Österreich: 2,2 Prozent mehr Lohn für Beschäftigte im Hotel- und Gastgewerbe

In Österreich erhalten die angestellten Gastro-Mitarbeiter 2,2% mehr Lohn

(Wien, 12. September 2014) Lohnplus in Österreich: Die rund 200.000 Beschäftigten im Hotel- und Gastgewerbe erhalten seit 1. September 2,2 Prozent mehr Lohn. Die Gewerkschaften Vida und GPA-Djp wehrten Forderung der Arbeitgeber nach einer Verkürzung der Nachtruhezeit und einer Verlängerung des Durchrechnungszeitraums als Vorbedingung für eine Einkommenserhöhung ab.

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Dehoga-Branchenbericht: Gastgewerbe mit Umsatzplus – Jobmotor läuft auf Hochtouren – Energiekosten und Personalgewinnung bleiben Problemfelder

(Berlin, 14. Mai 2014) Hotellerie sowie Gastronomie bewerten ihre Geschäftslage besser als im Vorjahr. So lautet das Ergebnis des Branchenberichts „Winter 2013/14 – Ausblick Sommer 2014“ des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga Bundesverband). „Treibende Wachstumskraft ist der private Konsum“, so Dehoga-Präsident Ernst Fischer auf der heutigen Jahrespressekonferenz. Der Dehoga Bundesverband erwartet für 2014 ein Umsatzplus von 1,5 Prozent. Auf der Problemskala der Betriebe schiebt sich das Thema Personalkosten deutlich nach vorne. „Viele Betriebe verbinden mit dem Mindestlohn die Sorge vor weiteren Wettbewerbsnachteilen“, so Fischer. Das Gastgewerbe ist eine besonders arbeitsintensive Branche, der Personalkostenanteil liegt mit 25 bis 40 Prozent besonders hoch. Zudem schadet der geplante Mindestlohn ab 18 Jahren dem Ausbildungs-Standort, so der Dehoga-Präsident.

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Gastgewerbe: Löhne stiegen um bis zu 7%

Mehr Geld für die Arbeitnehmer im Gastgewerbe: In den vergangenen Jahren stiegen die Löhne und Gehälter in der Gastronomie und Hotellerie um bis zu 7,4 Prozent. Dies berichtet die „Bild“ unter Berufung auf das Statistische Bundesamt.

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