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Essen

Der Hotelier in den Wolken: Ibelsa Rooms zeigt auf der Hogatec in Essen, welche Vorteile eine Cloud-Lösung für die Hotellerie hat

Kostspielige Installationen und Updates, Ärger mit der Hardware, langwieriges Umstellen von innerbetrieblichen Prozessen und Mitarbeiterschulungen, all das gehört mit der Einführung der Cloud-Technologie der Vergangenheit an. Ibelsa Rooms ist eine neue Hotel-Management-Software aus der Cloud, speziell für kleinere und mittlere Hotels. Der Hotelier muss sich einfach nur registrieren und innerhalb weniger Minuten kann er sein Hotel sicher online verwalten: Reportings, Kundendaten, Belegungspläne und Reservierungen sind jederzeit weltweit mit jedem internetfähigen Endgerät abrufbar und Verfügbarkeiten werden in dem Reservierungssystem in Echtzeit angefragt und gebucht. Die Cloud machts möglich.

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Erfrischend: Brauereien auf der Hogatec: Brauereiverband NRW bietet Überblick über regionale Bier-Vielfalt

Das Konzept der Hogatec, den Food- und Beverage-Bereich zu stärken, kommt gut an. Auch Brauereien der Region nutzen die Möglichkeit, sich in der Messe Essen dem Fachpublikum zu präsentieren. Mit der Privatbrauerei Stauder stellt ein Essener Familienunternehmen seine Produktpalette vor. Auch die Pott’s Brauerei aus dem westfälischen Oelde ist auf der Fachmesse für Hotellerie, Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung vertreten. Darüber hinaus werden die Privatbrauereien Moritz Fiege aus Bochum und Bolten aus Korschenbroich auf der Hogatec über ihre Getränke und ihre Angebote für die Gastronomie informieren.

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Fleischlos genießen: Vegetarische Hotels auf dem Vormarsch

Massentierhaltung und Lebensmittelskandale – immer mehr Menschen verzichten bewusst auf Fleisch und tierische Produkte. Auch im Urlaub ist der Vegetarier gut versorgt, fast alle Hotels bieten ihren Gästen fleischfreie Kost an. Reine „Veggie-Hotels“ werden jedoch immer beliebter. Sie gehen einen Schritt weiter und verarbeiten ausschließlich vegetarische Lebensmittel ­– häufig in Verbindung mit regionalen Bioprodukten. Holidaycheck.de stellt sechs dieser besonderen Hotels vor.

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Deutsche vergeben schlechte Hygienenoten an Gastronomiebetriebe

Deutsche Restaurantbesucher sehen Nachholbedarf bei der Hygiene in Gastronomiebetrieben. Das hat eine europaweite, im Auftrag von Tork durchgeführte Umfrage ergeben. Fast drei Viertel der Deutschen haben schon einmal ein Restaurant wegen mangelnder Sauberkeit verlassen. 79 Prozent der Befragten schließen von ungepflegten Waschräumen auf eine unsaubere Küche. Im Rahmen des diesjährigen „Waschraumbarometers“ wurden 4.000 Europäer, darunter 500 Deutsche, nach ihrer Meinung zur Hygiene in Restaurants gefragt.

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Außer-Haus-Markt Deutschland 2011: Convenience auf dem Vormarsch – Gastgewerbe weiterhin im Wachstum

Das Gastgewerbe setzt weiterhin stark auf Convenience-Produkte in der Küche. 41 Prozent der Hotels und Restaurants in Deutschland setzen vorgefertigte Lebensmittel und Food-Grundprodukte regelmäßig ein. Dies ist Ergebnis einer neuen Erhebung des auf den Außer-Haus-Markt spezialisierten Marktforschungsinstituts The Business Target Group, Scheeßel bei Hamburg. Besonders in Restaurants (auch Hotelrestaurants) wird besonders häufig Convenience verwendet, vorrangig tiefgekühlte Rohrwaren (TK): Bei Gemüse sind 83 Prozent der Rohwaren aus TK-Lieferungen, bei Fisch 80 Prozent und bei Fleisch rund 35 Prozent.

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lebensmittelklarheit.de: Neues Internetportal stellt auch Gastronomie an den Pranger

Ob das wirklich „Klarheit“ bringt? Mit dem neuen Aufklärungsportal lebensmittelklarheit.de wollen die Verbraucherzentralen und das Verbraucherministerium in Berlin die Wahrheit über Essen und Getränke verbreiten. Die Webserver waren allerdings dem ersten Ansturm nicht gewachsen – die Seite war zuletzt nur schwer aufrufbar. Kurz nach dem Start seien bis zu 20.000 Anfragen je Sekunde zusammen gekommen. Auf lebensmittelklarheit.de wird auch die Gastronomie an den Pranger gestellt, zum Beispiel beim beliebten Feta in Sommersalaten. Viele verwendete Feta-Käse seien aus Kuhmilch und nicht aus Schafsmilch hergestellt, moniert die NRW-Verbraucherzentrale. In 15 Gaststätten und Schnellrestaurants in Köln und Bonn habe man „Tricksereien“ festgestellt – aber der Test stammt von 2009.

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EHEC: Warnung vor Gurken, Tomaten und Salat aufgehoben

Die wegen der EHEC-Epidemie geltende Warnung vor dem Verzehr roher Tomaten, Gurken und Blattsalat wird offenbar aufgehoben. Das berichtet die Onlineausgabe der „Tagesschau“ in ihrer Onlineausgabe unter Berufung auf die Nachrichtenagentur dpa. Die Warnung vor Sprossen bleibe dagegen bestehen, heißt es. Die für die Suche nach dem EHEC-Erreger zuständigen Behörden Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR, http://www.bfr.bund.de), das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) und das Robert Koch-Institut (RKI, http://www.rki.de/) laden für heute vormittag zu einer Pressekonferenz, um über weitere Erkenntnisse zu informieren.

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Die Suche nach der EHEC-Quelle geht weiter – Hygieneexperte: Gastronomen sollten Rückstellproben bis zu 14 Tage aufbewahren

Die Unsicherheit rund um die Food-Seuche EHEC wird immer größer: Nach etlichen konkreten Verdächtigungen – betroffen waren bereits mehrere Hotels und Restaurants – ist die Quelle für die mittlerweile internationale Ausbreitung des tödlichen Darmkrankheits-Erregers EHEC noch immer nicht gefunden. Der aus dem TV bekannte Hygieneberater Ulrich Jander rät nun allen Gastronomen, sog. Rückstellproben zu bilden und diese bis zu 14 Tage lang aufzubewahren.

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