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Österreich: Mehrwertsteuer-Erhöhung gefährdet Arbeitsplätze in Hotels

Mehrwertsteuer Erhöhung

(Wien, 15. März 2015) Der Protest war zu erwarten: Die Erhöhung der Mehrwertsteuer von zehn auf 13 Prozent stimmt Österreichs Hoteliers grimmig. Die Regierung zerstöre so wichtige Arbeitsplätze im Tourismus, verkündete die Österreichische Hoteliersvereinigung (ÖHV). “Wer in Österreich ein Hotel eröffnet, liefert sich einer Belastungspolitik zu Lasten von KMU und Arbeitgebern aus. Nach der Flugabgabe für Passagiere, der Streichung der Energieabgabenvergütung für Dienstleister und der Auflösungsabgabe kommen weitere Brocken dazu, die die Wettbewerbsposition untergraben und Arbeitsplätze kosten werden”, so ein Kommuniqué.

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Mindestlohn: Erhöhung kommt früher

(Berlin, 02. Juli 2014) Der Mindestlohn von 8,50 Euro soll ein Jahr früher als ursprünglich geplant angehoben werden. Das sieht die geänderte Fassung des Tarifautonomiestärkungsgesetzes der Bundesregierung vor, das der Bundestags-Ausschuss für Arbeit und Soziales mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen angenommen hat. Die Linke enthielt sich. Am morgigen Donnerstag berät der Bundestag in abschließender Lesung über den Entwurf.

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Gehaltsextras statt Lohnerhöhung – Broschüre informiert über Möglichkeiten und Fallstricke

(Nürnberg, 22. Februar 2014) Das Thema interessiert fast jeden Arbeitnehmer und Arbeitgeber: Durch eine clevere Gestaltung von Lohn- und Gehaltskomponenten können beide Seiten Steuern und Sozialabgaben sparen. Die Datev hat deshalb eine Broschüre mit dem Titel “Gehaltsextras statt Lohnerhöhung” aufgelegt, die nun im Buchhandel erhältlich ist.

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Rheinsberg erhöht Tourismusabgabe um bis zu 700 Prozent

UPDATE (Rheinsberg, 04. Dezember 2013) Gebühren-Wahnsinn: In Rheinsberg in Brandenburg soll die Tourismusabgabe ehöht werden – um bis zu 700 Prozent. Dies berichtete die “Märkische Onlinezeitung”. Nachtrag: Nachverhandlungen führten zu einer weit geringeren Erhöhung der Tourismusabgaben wie zunächst geplant. 14,88 Euro statt 4,50 Euro pro Bett und Jahr müssen zum Beispiel die Rheinsberger Hoteliers künftig in das Stadtsäckel zahlen. Restaurants müssen künftig jährlich 5,31 Euro für jeden Stuhl im Innenbereich zahlen.

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Tarifeinigung im bayerischen Gastgewerbe: +4% bis zum 31. Juli 2014 – 45 Euro Einmalzahlung

(München, 09. April 2013) Einigung in den Tarifverhandlungen in Bayern: Der neue Entgelttarifvertrag für Bayerns Hotellerie und Gastronomie sieht eine Entgelterhöhung rückwirkend zum 1. April 2013 um 4,0 Prozent bis zum 31. Juli 2014 vor. Zugleich wurde eine Einmalzahlung in Höhe von 45 Euro vereinbart, die im April 2013 auszuzahlen ist. Die Tariferhöhung liegt damit deutlich über der Inflationsrate (1,5% im Februar 2013).

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Bundesregierung will “Gema-Vermutung” beibehalten Petitionsausschuss

(Berlin, 06. November 2012) Im Interesse der Durchsetzung von Urheberrechten sollte an der sogenannten Gema-Vermutung festgehalten werden. Zu dieser Einschätzung gelangte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesjustizministerium, Max Stadler (FDP), während einer öffentlichen Sitzung des Petitionsausschusses des Deutschen Bundestages. Stadler verwies darauf, dass die Gema-Vermutung nicht vom Gesetzgeber geschaffen worden sei, […]

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Dehoga-Bundesverband: Gema nutzt Monopolstellung für radikale Tarifreform und ignoriert Argumente der Musiknutzer

Mit einer bisher noch nie dagewesenen Vorgehensweise und Arroganz spielt die Gema ihre übermächtige Stellung gegenüber den Musiknutzern in Deutschland aus: Ohne jegliche Bereitschaft, Kompromisse zu suchen oder zu verhandeln, hat sie der Bundesvereinigung der Musikveranstalter neue Tarife vorgelegt. „Die Gema will ab dem 1. Januar 2013 eine vollkommen neue Tarifstruktur im Veranstaltungsbereich zur Anwendung bringen, die zu existenzbedrohenden Erhöhungen der Gema-Gebühren für Livemusik- und Tonträgerveranstaltungen führt“, erklärt Ernst Fischer, Präsident des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes (Dehoga-Bundesverband), der gleichzeitig auch Vorsitzender der Bundesvereinigung der Musikveranstalter e.V. ist. „Offensichtlich will die Gema ihre Einnahmen auf Kosten der Musikveranstalter erheblich steigern.“

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Doch kein Boykott von HRS und hotel.de in Kempten – HRS-Raten werden erhöht

Kein Boykott, aber Preis-Nachteile für hrs.de und hotel.de: Die Hoteliers in Kempten ziehen ihre Sperrung für die beiden Buchungsportale zurück und erhöhen die eingestellten Zimmerrate um fünf bis zehn Prozent. Ursprünglich wollte die Vereinigung der Stadthotels Kempten den marktführenden Kölner Buchungsdienstleister hrs.de, zu dem mehrheitlich auch hotel.de gehört, boykottieren. Die kürzlich erfolgte Einstweilige Verfügung gegen die seit 2006 bestehende Bestpreis-Klausel veränderte aber die Ausgangslage. Der bereits verabschiedete Boykott hatte somit keine Mehrheit mehr.

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hotel.de: Provisionserlöse sollen steigen

Das börsennotierte Hotelbuchungsportal hotel.de aus Nürnberg plant, die Erlöse aus Hotelprovisionen zu maximieren. „Die durchschnittliche Marge aus den Hotelprovisionen steigt bis zum Jahresende auf rund 12,0 Prozent“, heißt es in einer Pressemitteilung. „Das ist keine Preiserhöhung für die bestehenden Hotelverträge“, so ein Sprecher gegenüber dieser Fach-Illustrierten. Vor rund einem Jahr war die durchschnittliche Provision auf 11,5 Prozent angehoben worden. Neuverträge werden schon seit längerem mit zwölf Prozent Provision abgeschlossen. In den Monaten zuvor war die Provision schrittweise von 9,3 auf elf Prozent erhöht worden. Insbesondere Neuverträge mit Hotels aus Südeuropa – dort sind 15 Prozent Vermittlungsprovision Usus – aber auch eine weiterhin erhöhte Nutzung des hotel.de-Top-Rankings, bei dem sich Hoteliers mit einer höheren Provision im Sinne des Yield-Managements in den hotel.de-Ergebnislisten nach oben bieten können, sollen nun dazu beitragen, die durchschnittliche Provision des Unternehmens auf zwölf Prozent anzuheben. Auch nach der neuen Provisionserhöhung sei hotel.de weiter der günstigste Anbieter im Markt, heißt es. Die Mehreinnahmen sowie eine Prozess- und IT-Optimierung soll zu einem Umsatzwachstum zwischen zehn und 15 Prozent führen.

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