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Computer Bild

Unister: Erneut Einstweilige Verfügung gegen „Computerbild“ – In wesentlichen Punkten

„Computerbild“ nennt es „Pressefreiheit“ – das Landgericht Leipzig sieht darin schwerwiegende Verstöße. Wesentliche Vorwürfe der Titelgeschichte der Special-Interest-Zeitschrift (Ausgabe 15/2012 vom 30. Juni) wurden nun per Einstweiliger Verfügung untersagt. „Computerbild“ darf demnach nicht mehr behaupten, „die Anzeige der noch vorhandenen Restplätze/Sitzplätze unter Bezug auf ein konkretes Angebot für einen Flug auf www.fluege.de sei frei erfunden“. Für jeden Einzelfall der Zuwiderhandlung setzte das Landgericht Leipzig ein Ordnungsgeld in Höhe von 250.000 Euro – falls dies nicht beigetrieben werden könne droht Ordnungshaft von sechs Monaten bis zwei Jahren – fest.

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Unister: Alle Fragen und Antworten

(Leipzig/Hamburg, 13. Juli 2012) Da die “Computerbild” in ihrer letzten Titelstory zu Unister viele Fakten weggelassen hat und auch keine Stellungnahme von Unister zum Thema rechtzeitig eingeholt hat, stellte Unister exklusiv diesem Fachportal für Hotelmanagement hottelling die Fragen für die nächste Ausgabe der “Computerbild” vorab zur Veröffentlichung zur Verfügung. Dr. […]

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Alle Lindner Hotels nachhaltig ausgezeichnet

Weniger als ein Jahr hat es gedauert, bis das Deutsche Institut für Nachhaltigkeit & Ökonomie (DINÖ) alle Lindner Hotels auf ihre Nachhaltigkeit geprüft und erfolgreich zertifiziert hat. Alle 32 Hotels der Gruppe in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Belgien, Spanien und Tschechien tragen nun das blau-grüne Siegel für „Gesicherte Nachhaltigkeit 2012“. Für das international anerkannte Zertifikat musste jedes Haus sein Engagement in Sachen Ökologie, Ökonomie und Soziales in einem zweistufigen Prüfverfahren nachweisen.

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Gericht untersagt Computerbild-Verbreitung in aktueller Version – Autor des Unister-Artikels hat gelogen

Die aktuelle Ausgabe der „Computerbild“ darf ab sofort in der bisherigen Version nicht mehr verbreitet werden, also weder an Abonnenten oder andere Empfänger verschickt, übergeben oder zugestellt werden. Das hat am Donnerstag, 05. Juli das Landgericht Leipzig in seinem Beschluss (Aktenzeichen: 08 0 2057/12, liegt der Redaktion von hottelling vor) verfügt.

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„Computerbild“-Attacke auf Unister: Touristik-Fachjournalist widerspricht zentralen Vorwürfen

In der Auseinandersetzung zwischen „Computerbild“ und der Leipziger Unister Holding geht es weiter. Dabei geht es vor allem um Glaubwürdigkeit. In einer Pressemitteilung konterte man nun: „Die Redaktion von ‘Computer Bild’ hält die Vorwürfe zu den beschriebenen Abzockfallen aufrecht und weicht in keinem Punkt von ihrer Darstellung ab. (…) Der Aufforderung von Unister, eine Unterlassungsverpflichtungserklärung bezogen auf einige Teile des Artikels abzugeben, kommt die Redaktion nicht nach.“ Doch eine weitere – kritisch distanzierte – Veröffentlichung macht deutlich, dass die reißerisch aufgemachte Titelgeschichte des Special-Interest-Magazins („Das Abzock-Imperium“) nicht alles in der komplizierten Welt der Touristik deutlich macht bzw. richtig darstellt. Dirk Rogl, stellvertretender Chefredakteur des führendes Touristik-Fachmagazins „fvw“ notiert in einem Blog-Beitrag (http://eblog.fvw.de/index.cfm/2012/7/3/Schadenfreude-ist-fehl-am-Platz): „In anderen Punkten liegen die Computer-Tester klar daneben. Dass Google sich das ‘Double Serving’, dem Bieten mehrerer Unternehmens-Portale auf ein und das selbe Keyword für Werbeplätze, einfach so gefallen lässt, ist ebenso eine Illusion wie der Hinweis, dass Pauschalreisen auf anderen Portalen ‘oft sogar günstiger’ als bei Unister zu finden seien. Von der Preishoheit des Handelsherrn haben die Bild-Redakteure offenbar ebenso wenig gehört wie vom Geschäft eines Ticket-Großhändlers.“

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Auflage machen? Was „Computerbild“ in einer angeblichen Enthüllungsgeschichte über Unister nicht schreibt

Die Rede ist von „Abzocke“, „Abofalle“ und „illegalen Service-Pauschalen“. In der aktuellen Ausgabe (30.06.) tischt das Special-Interest-Magazin „Computerbild“ (Axel Springer Verlag, verbreitete Auflage zuletzt 500.000) eine angebliche Enthüllungsgeschichte über das Leipziger Internetunternehmen Unister auf. Auf acht Seiten will man die Schlagzeile „Das Abzocke-Imperium“ belegen. Was misslingt. „Skrupellose Methoden“ wirft man dem ambitionierten Unternehmer Thomas Wagner (34) vor, der laut eigenem Bericht mittags in einer Kantine isst und für 600 Euro mit der Freundin zur Miete wohne. Einzig, dass er wie berichtet mit einem Porsche zur Arbeit fahre, wäre ein somit Indiz für den Erfolg seiner Firmengruppe, die seit 2002 für Furore in der Touristik sorgt.

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