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Christie + Co

Lifestyle in Hotels: Die Living Lobby als Wohnzimmer

CitizenM Hotel-Lobby: Wohnen und Arbeiten in Einem (Foto: CitizenM)

München, 14. November 2016 – Lifestyle bleibt auch in der Hotellerie der Trend der Stunde. Grund genug für zwei Masterstudentinnen an der Fakultät für Tourismus der Hochschule München, sich in Zusammenarbeit mit Christie & Co diesem Thema zu widmen. Die Seminararbeiten mit den Titeln „Junge Hotelmarken am Sternenhimmel – Lifestyle-Hotels“ von Veronika Männer und „Neue Lobbykonzepte – die Wiederentdeckung von Gemeinschaftsflächen“ von Janika Weymann wurden im Kurs „Hospitality Management – Hospitality Consulting“ als die besten ausgezeichnet.

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Neue Budget-Hotels: Premier Inn kommt nach Deutschland – Erstes Hotel an der Messe in Frankfurt am Main geplant – Innovative Smartphone-App für Check-in und Services

Premier Inn Future Hotel Room

UPDATE (Frankfurt/Main, 24. Oktober 2014) Starker Hotelbetreiber will Deutschland aufmischen: Die britische Budget-Hotelkette Premier Inn plant nun ein erstes Haus an der Messe in Frankfurt am Main. Ende nächsten Jahres soll das 200-Zimmer-Hotel im Europaviertel eröffnet werden. In dem Hotelbau wird auch die erste deutsche Filiale des Coffee-Shop-Anbieters Costa Coffee eröffnen. Projektentwickler ist GBI. Bis 2018 will die Gruppe mit sechs Premier Inns an deutschen Top-Standorten vertreten sein. Christie + Co agiert dabei als exklusiver Site-Scout.

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Hotelinvestmentmarkt Österreich: Transaktionsvolumen leicht positiv – Analyse von Christie + Co

(Wien, 01. Juli 2013) Das Jahr 2012 bescherte dem österreichischen Hotelinvestmentmarkt ein fulminantes Ergebnis, nicht zuletzt dank einiger großer Transaktionen wie dem Uniqa Portfolio. Diese positive Entwicklung setzte sich im ersten Halbjahr 2013 fort. Hotelimmobilien mit einem Gesamtwert von rund 135 Millionen Euro wechselten in den ersten sechs Monaten in Österreich den Eigentümer. Das Vorjahresvolumen wurde somit marginal übertroffen.

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Hotels müssen sexy sein – Weiterhin großes Interesse an Hotelinvestments – Analyse des Hotelmarkt Wien

(Wien, 05. Juni 2013) Hotelimmobilien erfreuen sich bei österreichischen und internationalen Investoren weiterhin einem großen Interesse. Das mag mit ein Grund für die Umschlaghäufigkeit sein, mit der manche Hotels nach oft nur kurzer Haltedauer erneut auf den Markt kommen. Doch nicht alle Hotels gehen weg wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Nun erstellte Christie + Co eine Analyse zum Hotelmarkt Wien.

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Starkes Angebotswachstum am Wiener Hotelmarkt: Bleiben Privathotels auf der Strecke? Entwicklungsfieber und Verdrängungspolitik – Analyse von Christie + Co

(Wien, 17. Mai 2013) In keiner anderen Stadt Österreichs herrscht ein höheres Entwicklungsfieber und stärkerer Verdrängungskampf als in der Wiener Hotellerie. Allein bis 2015 kommen 4.000 neue Hotelzimmer auf den Markt. Vor diesem Hintergrund befragte der Hotelimmobilienspezialist Christie + Co die Wiener Privathoteliers zu ihrer Situation, nach Meinung und Selbsteinschätzung. „Innovation, Kooperation oder gar Ausstieg sind nur einige Schlagworte, mit denen sich Hoteliers heute mit dem Blick auf morgen auseinandersetzen müssen“, ist Lukas Hochedlinger, Managing Director Austria und Manager Business Development CEE bei Christie + Co Wien, überzeugt.

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Berliner Hotelmarkt weiter im Steigflug – Analyse von Christie + Co

(Berlin, 17. Mai 2013) Die aktuelle Marktanalyse von Christie + Co zeigt: Der positive Trend aus dem Beherbergungsmarkt der Bundesrepublik hält weiter an. In 2012 zählte die Metropole rund 24 Millionen Gästeübernachtungen. Aktuelle Werte bestätigen einen positiven Trend auch für 2013. Allerdings erhöhte sich auch das Beherbergungsangebot weiter und auch für die kommenden Jahre ist die Pipeline gut gefüllt. Trotz des Angebotszuwachses hat sich die Produktivität der hauptstädtischen Hotellerie verbessert; ein Zeichen für die Robustheit des Marktes. Die durchschnittliche Zimmerauslastung lag in 2012 bei rund 73 Prozent. Das erste Quartal in 2013 hat sich bereits um 2,7 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres verbessert. Der durchschnittliche Netto-Zimmerpreis lag in 2012 bei rund 88 Euro. Auch hier konnte eine leichte Verbesserung um 1,5 Prozent im ersten Quartal 2013 gegenüber dem des Vorjahrs beobachtet werden. Als Ergebnis erhöhte sich der Zimmererlös im ersten Quartal 2013 gegenüber 2012 um 4,3 Prozent.

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Fattal Group kauft 20 Holiday Inn und Best Western Hotels in Deutschland – Für 300 Millionen Euro – 13 Häuser werden zu Leonardo Hotels – Übernahme von Queens Moat Houses Holding

UPDATE (Berlin, 28. Februar 2013) Der große Hoteldeal ist perfekt: Die israelische Fattal Hotel Management übernimmt 20 Holiday Inn und Best Western Hotels in Deutschland. 13 werden zur Fattal-Hotelmarke Leonardo umbenannt, der Rest bleibt als Holiday Inn erhalten. Dies berichtete das US-Fachmagazin “Hotels” vorab unter Berufung auf den Verkäufer Goldman Sachs. Der Deal habe ein Volumen vom 300 Millionen Euro.

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Portfolio-Verkauf der von Essen-Hotels abgeschlossen – Christie + Co verkauft 26 Country House Hotels

Mit dem Verkauf der letzten beiden Häuser aus dem Portfolio der bekannten von Essen-Hotels schließt Christie + Co einen der größten Deals des Jahres in Großbritannien ab. Für rund 4,5 Millionen Pfund gingen die beiden Hotels Ston Easton Park in Somerset und das Sharrow Bay in Cumbria an die Private-Equity-Investment Firma Hamilton Bradshaw. Sie wird geführt von Unternehmer James Caan, der als Investor in der britischen TV-Serie “Dragon’s Den” bekannt ist.

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LFPI Hotels: InterCityHotel Speyer wird zum Ibis Styles

Die französische LFPI Gruppe hat das InterCity Hotel in Speyer von der Familienstiftung Becker & Kries mit Sitz in Berlin im Januar erworben. Damit setzt LFPI Deutschland den Wachstumskurs fort und ergänzt das Portfolio mit dem Ibis Styles nun um ein weiteres Hotel, neben dem Ibis Marschiertor Aachen, der Marke Accor. Bis zum Sommer 2012 wird das Hotel in Speyer weiter als InterCityHotel geführt.

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Hotelmarkt Wien – Studie von Christie + Co: Wiener Hotels fest in österreichischer Hand — internationale Investoren jedoch auf dem Vormarsch

„Wien ist nicht nur für Touristen und Hotelbetreiber interessant, sondern auch für Hoteleigentümer und –investoren“, meint Lukas Hochedlinger, Managing Director Austria und Business Development Manager CEE bei Christie + Co in Wien. Mit einem Transaktionsvolumen von über 350 Millionen Euro alleine bei Hotelimmobilien, registrierte Wien 2011 eines der stärksten Jahre überhaupt. „In Summe gibt es in Wien aber mehr als 400 Hotels, von Budget bis Luxus, vom privat geführten Hotel bis zum Kettenhotel“, so Hochedlinger. Die durchschnittliche Zimmerkapazität aller Hotels in Wien liegt derzeit bei rund 67 Zimmern. Weiters befinden sich laut Christie + Co momentan insgesamt 29 Hotels in Bau oder Planung. Dies entspricht einem Angebotszuwachs von über 4.200 Zimmern.

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