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Aussichten

Ausblick auf 2017: Deutschland zwischen Angst und Zuversicht

Das sind die Sieger des Azubi Contest 2016 der Selektion Deutscher #Luxushotels #SDL - Mitte: Vanessa Frömel (1. Platz, Azubi im 3. Lehrjahr, Ritz-Carlton Berlin), Lucas Eichholz (2. Platz, 3. Lj, Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg, Links: Laetitia Zipperlin (3. Platz, 3. Lj, Excelsior Ernst Hotel Köln)

Hamburg, 27. Dezember 2016 – Was erwarten die Bürger für 2017 und mit welchen Vorstellungen blicken sie auf das Jahr 2030? Diesen Fragestellungen hat sich die BAT-Stiftung für Zukunftsfragen in ihrer neuesten Untersuchung gewidmet. Repräsentativ wurden hierfür – in zwei getrennten Befragungswellen – insgesamt über 4.000 Bundesbürger ab 14 Jahren in persönlichen Interviews befragt.

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Konjunktur im Hoch: Gastronomie und Hotellerie mit Wachstums- und Beschäftigungsplus – Kostendruck und Bürokratiefrust dämpfen Stimmung

(Berlin, 18. Mai 2015) Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, lagen die Umsätze im ersten Quartal 2015 um nominal 3,5 Prozent (real +1,0%) über dem Vorjahresergebnis. Allein im Monat März erzielte das Gastgewerbe mit 5,4 Milliarden Euro den höchsten nominalen Umsatz seit 2002. Grund ist die weiterhin ausgezeichnete Konsumstimmung.

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Mächtig Auftrieb für Gastronomie und Hotellerie – Immer mehr Übernachtungen und niedrigste Inflationsrate sorgen für beste Stimmung im Gastgewerbe

Internorga Hamburg 2015 - Craft Beer Arena

(Wiesbaden/Hamburg, 17. März 2015) Strahlende Sonne in Hamburg: Wie hätte es besser laufen können? Gestern bekam Hamburg den Zuschlag als deutsche Bewerberstadt für die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2024, was selbst bei herabgesetzten Erwartungen an die 2017 anstehende endgültige Entscheidung des Internationalen Olympischem Komitees bereits eine große Welle an Sympathie und internationales Interesse auslösen wird. Und dies auch noch zur stark besuchten Gastro-Fachmesse Internorga, bei der die Prosperität der Aussteller und Fachbesucher mehr als deutlich zutage tritt. Immer mehr Übernachtungen und steigende Umsatzzahlen – bei niedrigster Inflationsrate – geben dem Gastgewerbe nun noch mehr Auftrieb.

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Wirtschaftliche Zuversicht trifft auf zunehmende Angst vor Streiks und Terror – "Sicherheit" wird bestimmendes Thema bei Urlaubsentscheidung – Tourismus in ganz Afrika wird unter Ebola leiden

(Frankfurt am Main, 26. Dezember 2014) Die deutsche Reiseindustrie geht mit kräftigem Rückenwind und Zuversicht in das kommende Reisejahr 2015. Doch der Optimismus der Branche wird überschattet von der Angst vor weltweitem Terror und kriegerischen Auseinandersetzungen, die sich möglicherweise negativ auf das Reiseverhalten der Bundesbürger auswirken könnten. Zudem befürchten die vom Travel Industry Club befragten Manager der Reiseindustrie, dass die gewerkschaftlich organisierten Piloten und Lokführer auch im kommenden Jahr das Land durch Streikmaßnahmen wieder zum Stillstand bringen könnten.

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Tourismus weiter im Aufwind: Reisejahr 2014 wird “heiter bis wolkig” – Chefvolkswirt der Bayern-LB erwartet bis zu vier Prozent mehr Ausgaben für Reisen

(Frankfurt/Main, 24. Januar 2014) Der verhaltene Optimismus eines Realisten ist mehr wert als die grenzenlose Zuversicht eines Phantasten. Zu diesem Schluss kam auch Prof. Adrian Dörnberg, Beiratsmitglied des Travel Industry Club (TIC), nach der Auftaktveranstaltung des TIC im Le Méridien Parkhotel Frankfurt. Jürgen Michels, Chefvolkswirt der Bayerischen Landesbank, hatte auf der zentralen Netzwerk- und Kommunikationsplattform der deutschen Reiseindustrie soeben die gesamtwirtschaftlichen Perspektiven fürs kommende Jahr aus Sicht seines Hauses dargelegt.

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Hoteliers starten optimistisch ins neue Jahr: Wachstumsimpulse im Tagungsgeschäft erwartet – Onlinebuchungen legen weiter kräftig zu

(Stuttgart, 24. Januar 2014) Einer Umfrage unter den 156 Mitgliedern der Hoteldirektorenvereinigung Deutschland zufolge, blickt die überwiegende Mehrheit der Hoteliers positiv in die Zukunft. 51 Prozent der Befragten gaben an, im abgelaufenen Geschäftsjahr gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt zu haben. Für 2014 erwarten 41 Prozent weiterhin steigende Umsätze in Höhe von durchschnittlich 1,8 Prozent. Die in der HDV zusammen geschlossenen 156 Mitglieder repräsentieren rund 350 Hotels mit mehr als 40.000 Zimmern und einem geschätzten Jahresumsatz von über zwei Milliarden Euro.

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Hoteliers und Touristiker sehen mit Zuversicht in die wirtschaftliche Zukunft – PwC-Umfrage unter Top-Managern nennt wichtigste Herausforderungen für Unternehmenslenker

(Davos/Schweiz, 23. Januar 2014) 46 Prozent der Manager aus der Tourismus- und Freizeit-Branche sind sehr zuversichtlich, wenn es um die Entwicklung der Welt-Konjunktur in diesem Jahr geht. Dies geht aus dem heute in Davos vorgestellten “17. Global CEO Survey” der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervor, für den 1.344 Vorstandschefs aus 68 Ländern befragt wurden.

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VDR: Gute Aussichten für Geschäftsreisen

Die Geschäftsreisetätigkeit in Deutschland wird in den kommenden sechs Monaten weiterhin stark bleiben oder sich sogar verstärken. Dieser Auffassung sind 70 Prozent der Geschäftsreiseverantwortlichen, die im Oktober 2011 vom Verband Deutsches Reisemanagement (VDR) zu den Konjunkturaussichten befragt wurden. Allerdings berichten 51 Prozent von einer sich abschwächenden Auftragslage oder Angst vor einem erneuten Wirtschaftsabschwung, so dass die Kostenkontrolle weiterhin im Fokus bleibt.

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VDR-Studie: Weniger Geschäftsreisen bedeuten sinkende Umsätze

Deutsche Unternehmen rechnen mit bis zu 30 Prozent Umsatzverlust, wenn sie ihre Dienstreisetätigkeit um die Hälfte reduzieren. Das hat eine aktuelle Mitgliederbefragung des Geschäftsreiseverbandes VDR ergeben. Demnach schätzen drei Viertel der befragten Unternehmen, bis zu 30 Prozent Umsatz zu verlieren, wenn sie nur noch halb so viel reisen wie derzeit.

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HRS.de: Deutsche Hoteliers erwarten steigende Auslastung und sinkende Preise

Der Großteil der deutschen Hoteliers zeigt sich mit der Auslastung des vergangenen Jahres zufrieden und für 2010 erwartet immerhin fast die Hälfte einen Anstieg der Auslastung. Die Preisentwicklung 2009 dämpfte die gute Stimmung allerdings, mit höheren Preisen rechnen die wenigsten für das laufende Jahr. Die Preisniveau-Erwartung der Hotelbetreiber wirkt sich unmittelbar auf den Umgang mit der Mehrwertsteuerreduzierung aus, je nach Erwartungshaltung wird die Reduzierung entweder für Investitionen oder für Preissenkungen genutzt. Das ergab eine vom Kölner Buchungsportal HRS.de beim Markforschungsinstitut eResult in Auftrag gegebene Studie. Dazu wurden aktuell die HRS-Hotelpartner befragt. Insgesamt haben sich rund 1.800 Hoteliers aus Deutschland an der Befragung beteiligt.

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