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Aschewolke

Aschewolke verzieht sich: Flughäfen wieder frei gegeben

Wieder einmal stehen Chaos, Verspätungen und Verluste im Business Travel an. Nach dem Vulkanausbruch auf Island breitet sich eine Aschewolke über Nordeuropa aus. Der für Flugzeugtriebwerke gefähtrliche Feinstaub breite sich im Luftraum bis zu sechs Kilometern Höhe aus, teilte der Deutscher Wetterdienst mit. Damit stehen die Flughäfen von Hamburg, Bremen und auch Berlin vor der Schließung.

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Aschewolke vorerst vorüber: Flugraum wird wieder frei gegeben

Die Hängepartie ist so gut wie beendet: Die Deutsche Flugsicherung (DFS) hat den deutschen Flugraum weitestgehend auch wieder offiziell frei geben. Nur noch Dresden, Leipzig, Erfurt und Münster seien offiziell gesperrt. Im Laufe des Tages sollen die seit Donnerstag vergangener Woche für alle deutschen Flughäfen geltenden Beschränkungen wieder aufgehoben werden.

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Trotz Aschewolke kein Anstieg von Streitfällen erwartet

Grundsätzlich gilt: Aufgrund Flugstornierungen infolge von Naturereignissen gibt es kein Sonderkündigungsrecht für rechtsverbindliche Hotelbuchungen. Der Hotelier hat – je nach den gesetzlichen Bestimmungen – das Recht, die Zimmerraten zumindest teilweise zu verlangen. In der Praxis sieht meist anders aus: Zimmerreservierungen werden storniert, es entstehen keine Kosten und der Hotelier guckt in die Röhre. Urlauber sollten – bei größeren Reisen – allerdings stets eine Reiserücktrittsversicherung abschließen, um zum Beispiel nicht mehr rückholbare Ausgaben für Flüge u.a. wieder rein zu holen.

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Aschewolke: Flugverbot gilt offiziell weiterhin – Lage am Reisemarkt entspannt sich

Vorerst geht es im Sichtflug: Der Luftraum über Deutschland wird trotz offiziellem Flugverbot rege genutzt. Lufthansa und Air Berlin haben ihren Betrieb teilweise wieder aufgenommen. Die TUI holt mit 34 Flugzeugen rund 11.000 gestrandete Urlauber nach Hause. Die Lage am Reisemark entspannt sich somit. Doch weiterhin sind die Aussichten kritisch.

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Aschewolke: Flugverbot bis Dienstag 14h verlängert – Lufthansa startet dennoch

Obwohl die Ergebnisse der Testflüge noch nicht vorliegen, sollen in Kürze die ersten Passagiermaschinen wieder starten. Die Lufthansa hat noch heute Abend mit einzelnen Ausnahmen alle Langstreckenflüge sowie einige innereuropäische und innerdeutsche Flüge gestartet. Möglich macht diese eine Ausnahmeregelung für sog. Sichtflüge. Unterdessen sprach die Deutsche Flugsicherung (DFS) eine Verlängerung des Flugverbots bis Dienstag, 14 Uhr aus.

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HOTELPRESSESCHAU vom 19. April 2010 – Aschewolke stürzt Europa ins Chaos: Über 100.000 TUI-Urlauber gestrandet

Für die Touristik wird es existenziell: Die Flugausfälle infolge der Aschewolke sind enorm. TUI Travel hat bereits über 22 Millionen Euro mehr ausgeben müssen, um Reisende nach Hause zu holen. Täglich werden bis zu 6,8 Millionen Euro mehr, so eine Warnmeldung des börsennotierten Unternehmens. Über 100.000 TUI-Gäste müssen noch nach Hause gebracht werden. Allein von den Kanarischen Inseln werden in den nächsten Stunden rund 1.300 Gäste ausgeflogen. Nach jetzigem Stand werden die Maschinen in Rom landen. Von dort geht es mit Bussen weiter nach Deutschland. Die deutschen Flughäfen müssen nach vorläufigen Berechnungen des ihres Branchenverbandes ADV täglich Einnahmeverluste in Höhe von mehr als zehn Millionen Euro verkraften. Die Flugkrise hat auch Auswirkungen auf internationale Kongresse, die nun ohne Teilnehmer aus Europa stattfinden müssen. Die für den 21. April vorgesehene Eröffnung des Armani Hotels im Burj Khalifa Dubai wird um sechs Tage verschoben.

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Aschewolke: Deutsche Flughäfen weiterhin gesperrt

Keine Entspannung in Sicht: Der Flugraum über Deutschland ist noch bis heute 20h gesperrt. Zehntausende Urlauber sind in ganz Deutschland gestrandet. Deutsche Reiseveranstalter müssen ihre Reisen absagen. Die Auswirkungen für die Touristik und Teile der Wirtschaft sind gravierend.

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