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Anno August Jagdfeld

Heiligendamm: Gericht hebt Baustopp für "Perlenkette" auf

(Heiligendamm, 07. Dezember 2013) Die sogenannte Perlenkette im Ostseebad Heiligendamm darf weitergebaut werden. Das Verwaltungsgericht Schwerin hat nun entschieden, dass der durch den Landkreis Rostock verhängte Baustopp rechtswidrig ist. Die Entwicklungs-Compagnie Heiligendamm von Anno August Jagdfeld hatte hiergegen geklagt. Der Landkreis hatte die Baugenehmigung für die Sanierung und den Umbau der historischen Strandvillen nicht verlängert, weil ein ursprünglich geplanter Bau eines Hotels nicht erfolgt war. Jagdfeld will nun “die Entwicklung des ersten deutschen Seebads zu einer Urlaubsdestination ersten Ranges” fortsetzen. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig. Der Landkreis und die Stadt Bad Doberan können Berufung einlegen.

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Berliner Hotel Adlon erstmals umsatzstärkstes Hotel in Deutschland: Adlon steuert auch 2013 auf neuen Rekord zu – Anleger stimmen erneut für Ausschüttung – Letzte Kritikergruppe unmittelbar vor Auflösung

UPDATE (Berlin, 22. Oktober 2013) Zum ersten Mal in seiner Geschichte ist das Adlon in Berlin das – nach eigenen Angaben – umsatzstärkste Hotel in Deutschland: Mit 62,1 Millionen Euro erzielten alle Betriebe im Luxushotel – also auch die angeschlossenen Gastrobetriebe – am Brandenburger Tor 2012 einen Rekordumsatz und setzten sich damit an die Spitze der 200 umsatzstärksten Häuser in Deutschland. Das bisherige Rekordergebnis aus dem Vorjahr wurde damit um 6,4 Millionen Euro oder 11,5 Prozent übertroffen; die Top-200-Hotels in Deutschland wuchsen hingegen um nur 3,9 Prozent. Der bislang im Ranking der “AHGZ” als umsatzstärkstes Einzelhotel geführte Bayerische Hof in München wehrt sich gegen die Eigenmeldung der Adlon Holding. “Man keine Fremdumsätze aufnehmen kann. Es entspricht nicht der gängigen Methode bei der Errechnung der Jahresumsätze. Der vom Hotel Adlon zitierte Rekordumsatz entzieht sich jeder Vergleichbarkeit. Wenn das Hotel Bayerischer Hof oder andere Unternehmen dieselbe Vorgangsweise bei der Kalkulation des Jahresumsatzes anwenden würden, würde das Hotel Adlon wiederum zurückfallen”, schrieb die PR-Direktorin Ulrike Barcatta.

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Grand Hotel Heiligendamm: Neue Investoren haben Kaufpreis noch immer nicht bezahlt – Letzte Frist bis 29. Juli 2013

(Heiligendamm, 19. Juli 2013) Dem Insolvenzverwalter reißt bald der Geduldsfaden: Abermals erhöht Jörg Zumbaum Druck auf die neuen Investoren des – offiziell noch immer insolventen – Grand Hotel Heiligendamm. Bis 29. Juli hätten die Berliner Palladio AG und die Investitionsgesellschaft De & De Holding GmbH noch Zeit, die rund 29,5 Millionen Euro zu entrichten, ließ er per Nachrichtenagentur dpa wissen. Sei bis zum 31.7., 24 Uhr der Kaufpreis nicht entrichtet, werde er vom Vertrag zurücktreten.

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Falschmeldung von dpa? Jagdfeld: Grand Hotel Heiligendamm hat “gute Zukunft vor sich”

(Düren/Heiligendamm, 25. März 2013) Ärger um ein Missverständnis: Anno August Jagdfeld, Hotelinvestor und Visionär, attestiert dem leider insolventen Grand Hotel Heiligendamm durch eine “gute Zukunft”. Dies möchte der Immobilienunternehmer aus Düren richtigstellen. In einer Meldung der führenden deutschen Nachrichtenagentur dpa war ihm nachgesagt worden, er gebe das Luxushotel an der Ostseeküste verloren.

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Jagdfeld weist Vorwürfe der Staatsanwaltschaft entschieden zurück – “Spiegel” berichtet von Durchsuchungen – Anfangsverdacht auf Subventionsbetrug

(Heiligendamm, 03. Februar 2013) „Die Vorwürfe der Rostocker Staatsanwaltschaft sind gänzlich unbegründet. Das wird das weitere Verfahren klar erweisen.“ Mit diesen Worten reagiert Anno August Jagdfeld auf die durch den aktuellen „Spiegel“ (04.02.2013) publik gemachte Durchsuchung von Geschäftsräumen in Bad Doberan. Der Anfangsverdacht der Staatsanwaltschaft richtet sich auf Subventionsbetrug verschiedener Projektentwicklungsgesellschaften. Gegen die Entwicklungs-Compagnie Heiligendamm (ECH) richten sich die Vorwürfe nicht.

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Grand Hotel Heiligendamm: Ausgeglichenes Ergebnis für 2013 angepeilt – Kein Zeitdruck bei Investorensuche

(Heiligendamm, 24. Januar 2013) Nach der Insolvenz herrscht endlich wieder Sonnenschein: Das Grand Hotel Heiligendamm ist unter der kaufmännischen Führung von Insolvenzverwalter Jörg Zumbaum auf gutem Wege zu einem ausgeglichenen Ergebnis in diesem Jahr. Es sei für 2013 zwar kein Gewinn zu erwarten, aber eben auch kein größerer Verlust, berichten Medien unter Berufung auf den Anwalt. Seit dem 1. Mai 2012 steht das ehemalige G8-Gipfelhotel unter Zwansverwaltung, nachdem die Grand Hotel Heiligendamm GmbH & Co. KG der ehemaligen Fundus Fonds Insolvenz anmelden musste.

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Grünes Licht: Median Kliniken kauft Teil vom Grand Hotel Heiligendamm

(Heiligendamm, 06. Januar 2012) Grünes Licht vom Gläubigerausschuss: Die Medien Kliniken können nun einen Teil des ilsoventen Grand Hotels Heiligendamm übernehmen. Die sog. Orangerie des Leading Hotels soll für einen Millionen-Betrag zu einer Fünf-Sterne-Reha-Einrichtung mit 30 Betten umgebaut werden. Bis Ende April soll die Übernahme perfekt sein, sagte Hartmut Hain, Chef der Median Kliniken, gegenüber der „Berliner Morgenpost“.

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Adlon bleibt Kempinski: Jagdfeld und Kempinski verlängern Pachtvertrag für Berliner Hotel Adlon Kempinski um weitere 20 Jahre

Der Vorstand der Kempinski AG sowie Anno August Jagdfeld, Geschäftsführer des Adlon-Fonds, haben eine vorzeitige Verlängerung des Pachtvertrages für das Berliner Hotel Adlon Kempinski vereinbart. Vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrats der Kempinski AG sowie der Gesellschafter der Jagdfeld Hotel-Adlon Fundus Fonds Nr. 31 KG, wird Kempinski über seine hundertprozentige Tochter Hotel Adlon GmbH bis Ende 2032 Pächter und Betreiber des weltweit führenden Berliner Luxushotels bleiben. Im Anschluss daran kann der Vertrag weitere zwei Mal um jeweils fünf Jahre, also insgesamt um zehn weitere Jahre verlängert werden.

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Alter Wein in neuen Schläuchen: Trotz kläglichen Scheiterns will Bürgerbund Jagdfeld kalt enteignen

Obwohl bereits vor Jahren kläglich gescheitert, fordert der Doberaner Bürgerbund abermals, einen „Küstenwanderweg“ zu bauen und damit Jagdfeld de facto kalt zu enteignen und die Arbeit der Entwicklungs-Compagnie Heiligendamm (ECH) erneut zu torpedieren. „Das reiht sich leider ein in die jeher verfolgte Politik dieser Ein-Themen-Partei, die Entwicklung Heiligendamms erneut zu stoppen. Dazu ist ihnen jedes Mittel recht. Dem treten wir daher mit aller Entschiedenheit entgegen“, bekräftigt Heiner Zimmermann, Geschäftsführer der ECH.

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