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April 23, 2012

Romantik Hotels: Prix Romantik Liebold für Paul Hanny

(Hamburg, 23. April 2012) Die Romantik Hotels & Restaurants AG zeichnete den Südtiroler Paul Hanny am 22. April 2012 in Hamburg mit dem Prix Romantik Liebold aus. Den Preis erhielt er für seine Werte orientierte Art und Weise, mit der er seit 1974 die touristische Erfolgsgeschichte von Sulden am Ortler maßgeblich gestaltete und dabei stets die Natur, Kultur und Tradition seiner Heimat im Blick hatte. Die Laudatio auf den heute 72 jährigen Paul Hanny hielt sein bester Freund und Bergsteigerlegende Reinhold Messner. Grußworte übermittelten unter anderem der Autor, ehemalige Politiker und Burda-Manager Jürgen Todenhöfer. Zu den Festgästen im Curio-Haus zählten rund 200 Romantik Hoteliers aus zwölf europäischen Ländern, hochrangige Vertreter der Branche und des öffentlichen Lebens.

Paul Hanny erhält Prix Romantik Liebold - Von links: Roland Zadra (Vorstandsvorsitzender Romantik Hotels), Paul Hanny (Preisträger), Inge Struckmeier (Vorstand Romantik Hotels) Laudator Reinhold Messner – Foto: Arnt Haug

Paul Hanny erhält Prix Romantik Liebold - Von links: Roland Zadra (Vorstandsvorsitzender Romantik Hotels), Paul Hanny (Preisträger), Inge Struckmeier (Vorstand Romantik Hotels) Laudator Reinhold Messner – Foto: Arnt Haug

Im Jahr 2008 rief die Hotel-Kooperation, die in 2012 ihr vierzigjähriges Jubiläum feiert, den Wertepreis ins Leben. Der Prix Liebold, benannt nach dem langjährigen Romantik Hotelier Friedwolf Liebold, wird Branchen übergreifend an Persönlichkeiten verliehen, deren Denken und Handeln von europäischen Werten geprägt ist. Frühere Preisträger sind der Hamburger Kaffeeröster Albert J. Darboven, der Extremsportler und Aids-Aktivist Joachim Franz und der Direktor der Spanischen Hofreitschule in Wien, Ernst Bachinger. Mit der Ehrung von Paul Hanny geht der Preis erstmals nach Italien. In seiner Begründung schilderte Roland Zadra, Vorstandsvorsitzender der Romantik Hotels & Restaurants AG, den Preisträger als Ausnahmeerscheinung: „Stets offen für Neues und dabei fest verwurzelt in einer Region, die für ihn Heimat bedeutet, fördert er seit nahezu vierzig Jahren einen Tourismus, der sich an Qualität orientiert und gewinnt durch seine Herzenskultur, seine innere Stärke und Haltung treue Freunde für sich und Sulden. Paul Hanny ist ein Vorbild dafür, dass man Großes leisten und dabei sich selbst, seinem Glauben und seinen Werten treu bleiben kann.“ Die mit dem Preis verbundene Geldsumme von 5.000 Euro stellt Paul Hanny zu gleichen Teilen dem Alpine Curiosa Museum und einem Himalaya Hilfsprojekt zur Verfügung.

Der Prix Romantik Liebold ist ein Preis der Romantik Hotels & Restaurants AG, einem europaweiten Zusammenschluss von über 200 individuellen, mittelständischen Hoteliers und Gastronomen in 12 Ländern. Verliehen wird der Preis seit dem Jahr 2008 branchenübergreifend und international an Persönlichkeiten, deren Denken und Handeln von Werten wie Toleranz, Authentizität, Leidenschaft, Tradition, Kultur, Bildung, Lebensart, Verantwortung, Herzlichkeit, Gastgebertum, Freundschaft, Qualität und Gerechtigkeit geprägt ist.
Prix Romantik Liebold – Der Preisträger 2012: Paul Hanny
Paul Hanny wurde am 20. Juni 1940 in Naturns im Vinschgau als eines von sechs Kindern einer Bergbauernfamilie geboren. Seine Mutter, die die große Familie zusammenhielt, sieht er als sein Vorbild an. Nach der Schulzeit in Meran und Bozen und einer Lehre als Schaufensterdekorateur ging er mit 24 Jahren nach Südamerika. Die Erfahrung dieser Wanderjahre prägte sein Verständnis von Heimat und Offenheit gegenüber Fremden. Zurück in Italien versuchte er sich im Sport unter anderem als Beifahrer bei der Rallye Marokko im Jahr 1968. Nach einer Begegnung mit dem Bobfahrer Oscar D’Andrea wechselte er zum Bobsport und war Mitglied im Bobteam Italia 1.

1974 kam er mit einem Bruder nach Sulden und erkannte, dass hier seine Bühne war, wo er sein Naturell und seine Kontaktfreudigkeit Sinn stiftend einsetzen konnte. Paul Hanny machte es sich zur Lebensaufgabe, das Bergdorf am Fuße des Ortler bekannt zu machen. Aus einem Ort mit nur wenigen Wochen Winter- und Sommersaison wurde ein Ganzjahresziel für Skisportler, Wanderer und Bergsteiger. Hanny warb für Sulden auf Tourismusmessen und entwickelte völlig neue Ideen, die für Schlagzeilen sorgten. Er kaufte die ersten Skibusse an, organisierte Ski-Test-Wochen mit Spitzensportlern zum Anfassen, importierte 1985 gemeinsam mit Reinhold Messner Yaks aus dem Himalaya nach Sulden und entwickelte eine eigene Tourismuswährung, den Sulden Tschosch.

Neben Sulden, das für ihn Bestimmung und Lebenswerk zugleich ist, bezeichnet Hanny die Begegnungen mit Josef Hurton und Reinhold Messner als Meilensteine seines Lebens. Mit Josef Hurton, dem örtlichen Seelsorger und Gletscherpfarrer, ehemaligen Chef der Bergrettung und Mitbegründer der ersten Lawinenhundeschule Italiens, verbindet ihn die Leidenschaft, Gutes für die Menschen in Sulden zu tun. Reinhold Messner lernte er 1974 bei einem Vortrag kennen. Viele gemeinsame Erlebnisse verbinden die beiden wie die Durchquerung von Bhutan, die zufällige Anwesenheit beim Fund des Gletschermannes Ötzi 1991, aber auch die Achttausender Expedition zum Cho Oyu im Jahr 1982, bei der Hanny von einer Lawine verschüttet und erst nach drei Tagen von Reinhold Messner gerettet wurde. Als der Ausnahmebergsteiger 1986 den letzten der vierzehn Achttausender gemeistert hatte, organisierte Pauly Hanny für ihn einen Empfang, der live vom ZDF-Sportstudio übertragen wurde. 2004 eröffnete Reinhold Messner in Sulden sein viertes Messner Mountain Museum mit dem angrenzenden Restaurant „Yak und Yeti“.

Sein besonderes Gespür für die Menschen, seine Verlässlichkeit und positive Lebenseinstellung, sein Respekt und Liebe zur Natur sowie seine Heimatverbundenheit haben Paul Hanny über Jahrzehnte hinweg zu einem Sympathieträger für Sulden gemacht. Mit prominenten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Medien verbinden ihn langjährige freundschaftliche Kontakte. Auf Einladung von Jürgen Todenhöfer, dem ehemaligen Politiker und Burda-Manager, besuchte Michael Jackson im Jahr 2001 das Bergdorf und lernte Paul Hanny kennen.

Jürgen Todenhöfer widmet in seinem Buch „Teile dein Glück…und du veränderst die Welt – Fundstücke einer abenteuerlichen Reise.“ Paul Hanny folgende Zeilen: „Tugend kommt von Tüchtigkeit. Man muss kein Mönch, keine Nonne, kein Heiliger sein, um nach Tugenden zu leben. Man kann auch ein fröhlicher Freund sein mein Suldener Freund Paul Hanny.“
Prix Romantik Liebold – Der Preis für europäische Werte und Tugenden

Die Idee
Der Prix Romantik Liebold wird von den Romantik Hotels & Restaurants Persönlichkeiten verliehen, deren Denken und Wirken durch europäische Werte und Tugenden geprägt ist. Vorbild und Namensgeber für diesen Preis ist Friedwolf Liebold, langjähriger Romantik Hotelier, Vordenker und Wegbereiter der Romantik Hotel-Kooperation, sowie Vorstandsmitglied in maßgeblichen Organisationen von Hotellerie und Gastronomie.

Die Kriterien
Verliehen wird der Preis Branchen übergreifend und international an Persönlichkeiten, deren Tun und Wirken im besten Sinne europäisch und zukunftsgerichtet ist. Ihr Denken und Handeln ist geprägt durch Toleranz, Authentizität, Leidenschaft, Tradition, Kultur, Bildung, Lebensart, Verantwortung, Herzlichkeit, Gastgebertum, Freundschaft, Qualität und Gerechtigkeit.

Die Jury
Die Jury setzt sich zusammen aus dem Namensgeber Friedwolf Liebold, dem Romantik Vorstand Roland Zadra (Vorstandsvorsitzender) und Inge Struckmeier sowie den früheren Preisträgern.

Der Namensgeber
„Bildung, Kultur und Vertrauen in die Mitmenschen sind die Türen zur Persönlichkeit und Eigenstärke.“ (Friedwolf Liebold)
Friedwolf Liebold, 1936 in Memmingen geboren, gehört zu den Persönlichkeiten mit prägendem Einfluss auf die mittelständische Hotellerie und Gastronomie. Bereits mit knapp 30 Jahren selbständig, etablierte er sich als erfolgreicher Hotelier in Zweibrücken und engagierte sich in Branchenorganisationen für die Gast- und Tafelkultur sowie den Nachwuchs. 1974 schloss sich Friedwolf Liebold mit seiner „Fasanerie“ Romantik Hotels an. Erst als Landesvorsitzender, dann als Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender lenkte er Romantik Hotels auf den Weg zu einer der profiliertesten Hotel-Kooperationen Europas. Über Romantik Hotels & Restaurants hinaus erstreckte sich sein Wirkungskreis auf die gesamte Branche. Zwölf Jahre war Friedwolf Liebold Präsident der Gastronomischen Akademie Deutschland GAD und der Brillat Savarin Stiftung, die sich die Förderung der Tafelkultur u.a. durch die Verleihung hoch angesehener Branchenpreise zum Ziel gesetzt haben.

Roland Zadra über Friedwolf Liebold: „Friedwolf Liebolds unvergleichliche Art, Werte zu leben und weiterzugeben, Menschen in seiner Umgebung mit Toleranz und Respekt zu begegnen, sie zu fördern und auf ihrem Weg zu unterstützen, erfüllt uns Romantiker mit hoher Achtung vor dieser Persönlichkeit, die trotz aller Anerkennung völlig bescheiden geblieben ist. Romantik Hotels & Restaurants als Zusammenschluss von über 200 individuellen, mittelständischen Hoteliers in 12 europäischen Ländern ist in dieser Form maßgeblich von Friedwolf Liebold mitgestaltet und weiterentwickelt worden. Zugleich hat er seinen Einfluss, seine Ideen und seine Tatkraft zum Wohle der gesamten Hotellerie und Gastronomie eingesetzt und seine hohen Ämter genutzt, um zukunftsorientierte Entwicklungen auf den Weg zu bringen und wertvolle Traditionen zu wahren.“

Der Preis
Der Prix Romantik Liebold ist mit 5.000 Euro dotiert. Die Preisträger erhalten einen Füllfederhalter aus der Graf von Faber-Castell Linie in einer Kombination aus Edelmetall und braunem Pernambuk – dem Holz der Geigenmacher – mit 18 Karat Bicolor Goldfeder. Der Füllfederhalter symbolisiert im digitalisierten Kommunikationszeitalter die Rückbesinnung auf die europäische Schreibkultur.

Der Initiator
Der Prix Romantik Liebold ist ein Preis der Romantik Hotels & Restaurants AG. Der Zusammenschluss individueller, mittelständischer Hoteliers und Gastronomen wurde 1972 gegründet und gehört heute zu den führenden Hotel-Kooperationen im Premium Segment in Europa.
Prix Romantik Liebold – Die Preisträger

6. April 2008, Neapel
Prix Romantik Liebold 2008 für Albert Darboven, Kaffeeröster aus Hamburg
Zur Begründung: Seit 48 Jahren lenkt Albert Darboven das traditionsreiche Familienunternehmen. Leidenschaft für sein Tun, Qualitätsdenken und hohes Verantwortungsgefühl gegenüber Kunden, Mitarbeitern und seiner Familie prägen seinen unternehmerischen Stil. Sein Auftreten und seine Haltung werden bestimmt von den hanseatischen Tugenden Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Respekt dem Menschen gegenüber in jeder Situation. Mit vorausschauenden Entscheidungen setzt Albert Darboven gesellschaftspolitische Zeichen und unterstützt eine Vielzahl von Projekten aus den Bereichen Sport, Soziales, Kultur und Natur.

26. April 2009, Wiesbaden
Prix Romantik Liebold 2009 für Joachim Franz, Extremsportler und AIDS-Aktivist
Laudatio: Prof. Carl H. Hahn, ehemaliger Vorstandsvorsitzender von Volkswagen
Zur Begründung: Bis Januar 1990 lebte der am 11. November 1960 geborene Joachim Franz das normale Leben eines Schichtarbeiters im VW Werk in Wolfsburg. Bis zu jenem Tag, an dem er sich sagte: „Ab heute alles anders!“ und zum Extremsportler wurde, der seinen Sport in den Dienst humanitärer Projekte stellte. Joachim Franz hat nicht nur mit seinen spektakulären Aktionen im Kampf gegen AIDS Zeichen gesetzt, sondern auch mit seinem persönlichen Lebensweg. Er hat gezeigt, dass jeder zunächst einmal bei sich selbst beginnen muss, und dass man mit Entschlusskraft und Vertrauen in die eigene Leistungsfähigkeit viel bewegen kann.

18. April 2010, Wien
Prix Romantik Liebold 2010 für Ernst Bachinger, Direktor der Spanischen Hofreitschule, Wien
Laudatio: KR Dipl. Kfm. Elisabeth Gürtler, Generaldirektorin der Spanischen Hofreitschule, Chefin der Hotels Sacher in Wien und Salzburg.
Zur Begründung: Jemand wie Ernst Bachinger, der sein Leben in die Tradition dieser Institution gestellt hat, weiß, dass Bildung und Ausbildung für Mensch und Tier eine fundamentale Grundlage ist und sie nur mit Geduld, Gerechtigkeit und Toleranz zum Erfolg geführt werden kann. Er hat Verantwortung übernommen, um die Tradition dieses Kulturgutes lebendig zu erhalten. Er lebt damit die Werte, die Romantik in diesem Preis zusammenfasst und verkörpert sie auf die ihm eigene leidenschaftliche und
gleichzeitig besonnene Weise. Wie kein Zweiter ist er dazu berufen, die gelebte Tradition der einzigartigen Institution „Hofreitschule“ dem Reiternachwuchs und Gästen aus aller Welt zu vermitteln – unter anderem als Gastgeber für über 270.000 Besucher im Jahr.

22. April 2012, Hamburg
Prix Romantik Liebold 2012 für Paul Hanny, Tourismusmanager von Sulden am Ortler, Südtirol.
Laudatio: Reinhold Messner, Freund und Weggefährte
Zur Begründung: Paul Hanny ist ein Original und eine Ausnahmeerscheinung. Mit dem Prix Liebold ehren wir einen Mann der Tat, der mit Verantwortungsbewusstsein und Leidenschaft Gäste aus aller Welt nach Sulden, in das für ihn schönste Dorf der Alpen, geholt hat. Aber Paul Hanny ist mehr als ein Macher. Er hat begriffen, dass man ein Ziel nur gemeinsam erreichen kann. Mit seiner Kontaktfreudigkeit und Verlässlichkeit hat er es stets verstanden, für Zusammenhalt zu sorgen. Stets offen für Neues und dabei fest verwurzelt in einer Region, die für ihn Heimat bedeutet, fördert er seit vierzig Jahren einen Tourismus, der sich an Qualität orientiert und gewinnt durch seine Herzenskultur, seine innere Stärke und Haltung treue Freunde für sich und Sulden. Paul Hanny ist ein Vorbild dafür, dass man Großes leisten und dabei sich selbst, seinem Glauben und seinen Werten treu bleiben kann.
Der Laudator 2012: Reinhold Messner
Reinhold Messner, 1944 in Südtirol geboren, bestieg bereits als Fünfjähriger in Begleitung seines Vaters den ersten Dreitausender. Nach seinem Technik-Studium arbeitete er kurze Zeit als Mittelschullehrer, ehe er sich ganz dem Bergsteigen verschrieb. Ein Leben als Grenzgänger folgte.

Seit 1969 unternahm er mehr als hundert Reisen in die Gebirge und Wüsten dieser Erde. Er schrieb vier Dutzend Bücher. Ihm gelangen viele Erstbegehungen, die Besteigung aller 14 Achttausender sowie der „seven summits”, die Durchquerung der Antarktis, der Wüsten Gobi und Takla Makan sowie die Längsdurchquerung Grönlands. Im Gegensatz zu modernen Abenteurern geht es Reinhold Messner weniger um Rekorde als vielmehr um das Ausgesetztsein in möglichst unberührten Naturlandschaften und das Unterwegssein mit einem Minimum an Ausrüstung. Er folgte dem von Albert Frederick Mummery proklamierten „By fair means” am Nanga Parbat, Fridtjof Nansens „Ruf des Nordens” ins Packeis der Arktis und durchquerte die Antarktis über den Südpol nach einer Idee von Ernest Henry Shackleton. Den Möglichkeiten des Kommunikationszeitalters setzt er sein Unterwegssein als Fußgänger gegenüber und verzichtet auf Bohrhaken, Sauerstoffmasken und Satellitentelefon – ein Anachronismus zwar, der aber der Wildnis ein unerschöpfliches Erfahrungspotential bewahrt.

Reinhold Messner ist vierfacher Vater. Zwischen seinen Reisen lebt Reinhold Messner mit seiner Frau und seinen Kindern in Meran und auf Schloss Juval in Südtirol, wo er Bergbauernhöfe bewirtschaftet, schreibt und museale Anlagen entwickelt. Als Kommentator im Fernsehen sowie als Vortragsredner ist er von Alpinisten, Touristikern, Wirtschaftsführern weltweit begehrt. In den letzten 15 Jahren widmete sich Reinhold Messner seinem Projekt Messner Mountain Museum (MMM) sowie seiner Stiftung (MMF), die Bergvölker weltweit unterstüzt.

Messner erhielt zahlreiche Preise und Ehrungen, u.a. die „Patron’s Medal” der „Royal Geographic Society” für seinen Beitrag zum Bergsteigen und für die Berggebiete. Diese Auszeichnung ist eine der höchsten, die das britische Königshaus vergibt.

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