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July 10, 2012

Kinderhotels wollen neue Zielgruppen ansprechen: Heidi meets Outdoor, Wandern & Action – Aktiv-Urlaube im Trend

(Falkert/Österreich, 10. Juli 2012) Die Kinderhotels Europa sind Vorreiter der kinderfreundlichen Hotellerie und wollen auch weiterhin neue Trends setzen. Mit dem Zusammenschluss von rund 30 österreichischen Familienhotels wurde 1988 der Grundstein für die Marke “Kinderhotels” gelegt. Viele der Entwicklungen und Angebote gehen auf Ideen und Initiativen der Hotelgruppe zurück. Und dennoch müssen sich die einzelnen Hotels immer weiterentwickeln und auch abseits der klassischen Zielgruppe “Familien und Kinder” aktiv werden.

Heidi-Hotel Falkertsee

Heidi-Hotel Falkertsee

So hat etwa auch das Heidi-Hotel Falkertsee, einer der Gründungsbetriebe der Marketing-Gruppe Kinderhotels Österreich, die Zeit genützt, um neue Zielgruppen anzusprechen. Denn neben der bereits bekannten und umfangreichen Betreuung für Kinder und dem Aktiv-Programm für Erwachsene, will der Betrieb, direkt neben dem Falkertsee im kleinen Bergdorf am Falkert gelegen, seine Outdoor-Kompetenzen stärken. Dadurch sollen vor allem kinderlose Pärchen in der Vor- und Nachsaison angesprochen werden.

“Neben der Hotel-eigenen Kletterwand, GPS-Touren, einem neuen Kinderklettersteig mit Flying-Fox und geführten Wanderungen, möchte das Heidi-Hotel ab 2013 auch zu den Alpine Best Wanderhotels gehören”, wie Hotelchef Lukas Köfer im Interview mit der Nachrichtenagentur Pressetext erzählt. Die meisten Gäste des Heidi-Hotels kommen aus Deutschland, Österreich und Italien, aber auch aus den Niederlanden, Slowenien und dem östlichen Europa trifft man immer wieder Familien und Outdoor-Freaks am Falkert an.

Das Highlight ist und bleibt der Heidi-Alm-Kindererlebnispark. “Der Park ist beliebt bei Jung und Alt und der einzige seiner Art weltweit.” Für Hotelgäste ist der Eintritt frei, mehr als 30.000 Tagesgäste werden zusätzlich jedes Jahr begrüßt. Mit zahlreichen Pauschalen will Köfer und sein 30-köpfiges Heidi-Team auf die jeweiligen Bedürfnisse der Zielgruppen künftig individuell noch besser eingehen.

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