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April 22, 2010

Hoteldirektorenvereinigung: Vorstand für 2 weitere Jahre gewählt

(Bonn, 22. April 2010) Die über 180 Mitglieder der Hoteldirektorenvereinigung (HDV) vertrauen der bewährten Führungsspitze, wie das Ergebnis der Vorstandswahlen zeigt. Mit Alexander Aisenbrey (1. Vorsitzender), Carsten Schmahl (2. Vorsitzender), David Depenau (Schatzmeister), Jochen Zillert (1. Beisitzer) und Carsten Lütkemann (2. Beisitzer) wurden alle bisherigen Vorstandsmitglieder jeweils ohne Gegenstimme für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt. Die Wahl fand während der Frühjahrstagung kürzlich im Kameha Grand Bonn statt.

Der neue und alte HDV-Vorstand: Jochen Zillert (1. Beisitzer), Carsten Lütkemann (2. Beisitzer), Carsten Schmahl (2. Vorsitzender), David Depenau (Schatzmeister) und Alexander Aisenbrey (1.Vorsitzender).

Der neue und alte HDV-Vorstand: Jochen Zillert (1. Beisitzer), Carsten Lütkemann (2. Beisitzer), Carsten Schmahl (2. Vorsitzender), David Depenau (Schatzmeister) und Alexander Aisenbrey (1.Vorsitzender).

Auch der Nachwuchs der Branche gibt Grund für weiteren Optimismus, was die Preisverleihung des HDV-Wissenschaftspreises Hotellerie verdeutlichte. Unterstützt von den HDV-Fördermitgliedern Micros-Fidelio und Progros belohnte die Auszeichnung in diesem Jahr Stefan Muschik und Georg-Friedrich Gerstenkamp (2. und 1. Platz wissenschaftlich-theoretisch orientierte Arbeiten) sowie Julia Ruthus und Sabine Preis (2. und 1. Platz praxisorientierte Arbeiten) mit begehrten Kursen an der Cornell University in Ithaca, New York und der École Hotelière Lausanne (Schweiz). Nominierung und Preis gelten als bedeutende Qualifikation und Türöffner für Nachwuchskräfte.

Die 1981 gegründete Hoteldirektorenvereinigung Deutschland e.V. (HDV) bündelt die fachlichen Kompetenzen führender Hoteliers. Derzeit engagieren sich 140 ordentliche Mitglieder und 46 Fördermitglieder aus allen relevanten Sparten der Zulieferindustrien. Der geschätzte Jahresnettoumsatz der ordentlichen Mitglieder beläuft sich auf deutlich mehr als zwei Milliarden Euro, die in rund 350 Häusern mit mehr als 40.000 Zimmern und etwa 20.000 Mitarbeitern erwirtschaftet werden. Die Vereinigung mit Sitz in Bad Honnef dient als Interessenvertretung und Dialogplattform der deutschen Top-Hotellerie. Die HDV versteht sich als parteipolitisch und konfessionell neutral.  Zu den Aufgaben gehören auch die Aus- und Weiterbildung sowie die Förderung des fachwissenschaftlichen Nachwuchses. So lobt der Verband jährlich den anspruchsvollen Wettbewerb HDV-Wissenschaftspreis Hotellerie aus. Neue ordentliche HDV-Mitglieder müssen im Minimum mehr als zwei Millionen Euro Nettoumsatz, drei Sterne sowie mehr als 100 Zimmer nachweisen können.

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