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November 22, 2012

Google Hotelfinder startet offiziell in Deutschland – Zimmerraten in Euro

(Hamburg, 22. November 2012) Großer Meilenstein im Hotelmarketing: Nun startet der Google Hotelfinder offiziell auch in Deutschland. Die Übenachtungspreise werden nun in Euro angegeben. Parallel startet der Google Hotelfinder auch in Österreich, Schweiz, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Mexiko und Brasilien. Bisher war das neue Hotelsuch- und -buchungstool von Google zwar mit deutschen Hotels, aber ausschließlich Raten in US-Dollar online.

Starke Hilfe für Direktvertrieb: Google Hotelfinder in Deutschland offiziell mit Euro-Zimmerraten gestartet

Starke Hilfe für Direktvertrieb: Google Hotelfinder in Deutschland offiziell mit Euro-Zimmerraten gestartet

 

Mit dem Google Hotelfinder wird der Direktvertrieb von Hotels entscheidend verstärkt. Hotelpartner entrichten eine Provision von 0,3 Prozent vom Umsatz (Buchungszeitraum). Dazu ist eine Anbindung wie zum Beispiel von BE:CON/Seekda nötig.

“Wir erleben damit den Beginn eines neuen Zeitalters des Hotel Onlinevertriebes. Unserer Meinung nach nach werden in den kommenden zwei Jahren 70 Prozent aller Hotelzimmer über den Hotelfinder gebucht werden”, sagt Marc O. Benkert von BE:CON. Wer als Hotelier nicht wieder das Nachsehen haben möchte, der solle sich die Chancen und Risiken dieses neuen Buchungskanals spätestens jetzt genau ansehen, meint der Hotelmarketingexperte. Je eher man sich dem Thema widme, umso größer seien die Chancen insbesondere für die klein- und mittelständische Hotellerie.

Die Hotelsuche wird sich mit Google nun entscheidend verändern. Bei einer unspezifischen Suche (“Hotel in Bonn”) erscheint der Hotelfinder deutlich gekennzeichnet an der Spitze der Suchergebnisse. “Die Bekanntheit des Hotelfinders und der Traffic wird somit sprunghaft ansteigen”, sagt Benkert.

Der Hotelberater erwartet, dass beim Google Hotelfinder rasch zu einem starkem Preiswettbewerb kommen wird. “Google stellt nicht alle Vermittler eines Hauses gleich prominent dar. Einer erhält die Anzeige im Exklusiv-Buchen-Button, nämlich derjenige der den höchsten CPC (Cost-per-Click) zu zahlen bereit ist. Das kann das Hotel natürlich auch selber sein, wenn es eine direkte Anbindung hat”, so Benkert.

 

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