Mit einem Schlag ist alles anders – Risikocheck für Schlaganfälle

Schlaganfall

(Regensburg, 27. Juni 2015) 270.000 Bundesbürger sind jährlich von einem Schlaganfall betroffen. In acht von zehn Fällen wird er durch ein Blutgerinnsel im Gehirn ausgelöst. Verstopft ein Blutpfropf eine Arterie im Hirn, hat dies Sauerstoffmangel zur Folge. Bleiben rechtzeitige Gegenmaßnahmen aus, tritt eine Schädigung der betroffenen Hirnregion ein. Die Folgen sind Lähmungen, Taubheitsgefühle, Sehstörungen, Sprach- oder Sprachverständnisstörungen.

Immer mehr Menschen durch Burnout berufsunfähig – Firmen investieren zu wenig in Präventionsangebote

(Bonn, 06. Februar 2015) Rückenleiden, Burnout und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zwingen jährlich mehr als hunderttausend Berufstätige dazu, ihren Job an den Nagel zu hängen. Politiker, Verbraucherschützer und Versicherungsexperten kritisieren allerdings, dass nur die wenigsten Arbeitnehmer in eine private Berufsunfähigkeitsversicherung investieren. Im Alter drohe dann in vielen Fällen ein Leben am Existenzminimum. Davor warnen auch Topmanager aus der […]

Top-Hotelier Horst Schulze: Luxushotels in Sotschi bestens gebucht

Luxushotels in Sotchi

(Hamburg, 26. Januar 2015) Die russischen Touristen fehlen in Österreich und in der Schweiz, aber machen Winterurlaub in Sotschi: Ausnahme-Hotelier Horst Schulze – Gründer von Ritz Carlton und Chef der eigenen Luxushotel-Kette Capella – berichtet von exzellenten Buchungen der neuen Top-Resorts des Sportzentrums am Schwarzen Meer. Dem „Spiegel“ berichtete er nun von 70 Prozent Auslastung.

Motivierte Führungskräfte: Wertschätzung für Gesundheit zahlt sich aus – Investition in Gesundheit der Mitarbeiter lohnt sich für Unternehmen

Leistungstest für Führungskräfte beim Kompetenzzentrum Gesundheitsmanagement von TÜV Rheinland

(Köln, 20. Januar 2015) Vorbild sein, Teams motivieren, Entscheidungen treffen – die Anforderungen an Führungskräfte sind enorm. Mehr als die Hälfte fühlt sich mitunter erschöpft, ausgelaugt und schläft schlecht, hat eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung Heidrick & Struggles und der Max Grundig Klinik ergeben. Auch, wenn die Führungskräfte insgesamt gesünder sind als der Durchschnitt der Bevölkerung, sind Übergewicht und Bewegungsmangel bei Managern weit verbreitet. Dies wirkt sich für die Betroffenen negativ aus und auch die Unternehmen leiden darunter.

Meine Arbeit macht mich krank: Wie Burnout-gefährdet ist mein Arbeitsplatz? Neues Diagnoseverfahren zur psychischen Gesundheit am Arbeitsplatz

(Köln, 13. Januar 2015) Seit genau einem Jahr sind alle deutschen Unternehmen per Gesetz (§5 ArbSchG) dazu verpflichtet, psychische Belastungen bei der Arbeit ihrer Mitarbeiter zu beurteilen, zu dokumentieren und präventive Maßnahmen einzuleiten. Sollten Mitarbeiter psychische Erkrankungen wie beispielsweise einen Burnout erleiden, könnten die Sozialversicherungsträger möglicherweise von den Unternehmen Regress einfordern.

Ausweitung der K(r)ampfzone: Drei Viertel haben es im Kreuz – Wirksame Strategien gegen Rückenschmerzen

Rückenschmerzen

(Dresden, 12. Januar 2015) Rückenschmerzen begleiten drei von vier Deutschen im Alltag. Das geht aus einer aktuellen Repräsentativumfrage der IKK classic hervor. Spitzenreiter bei den Beschwerden sind Muskelverspannungen. An ihnen leiden nach eigenen Angaben rund 58 Prozent der Befragten.

Ausgebrannt: Jeder zweite Manager fürchtet den Burnout

(Frankfurt/Main, 08. Januar 2015) Mehr als jeder zweite Manager sorgt sich, im Laufe seiner Karriere einen Burnout zu erleiden. Dieses Ergebnis der aktuellen Studie „Deutschland, Deine Manager“ der Baumann Unternehmensberatung ist ein deutliches Warnsignal. „Die hohe Zahl zeigt, dass die Führungskräfte unter immenser Anspannung stehen und befürchten, dass ihnen diese Belastung auf Dauer ernsthaft schadet“, erklärte Dr. Michael Faller, Geschäftsführer bei der Baumann Unternehmensberatung Executive Search.

Betriebliche Gesundheitsförderung macht Arbeitgeber attraktiv – Ergotherapeuten unterstützen bei Planung, Umsetzung und Nachhaltigkeit

(Karlsbad, 23. April 2014) Unternehmen, die langfristig und nachhaltig erfolgreich sein wollen, setzen auf die Zufriedenheit ihrer Mitarbeiter. Denn wer sich mit seiner Firma identifiziert, sich wohl fühlt, ist motivierter und arbeitet effektiver. „Damit es dazu kommt, bedarf es einer Reihe von Faktoren. Einer davon ist die betriebliche Gesundheitsförderung.“, stellt Frauke Ackenhausen vom DVE (Deutscher Verband der Ergotherapeuten) fest. Firmen, die bereits im Planungsprozess die Bedürfnisse der Belegschaft und gesundheitsfördernde Aspekte berücksichtigen, erzielen eine höhere Akzeptanz. Zudem können sie ihr Budget besser steuern und teures Nachbessern vermeiden. So hat die präventive Arbeit von Ergotherapeuten innerhalb der betrieblichen Gesundheitsförderung auch einen erfreulichen ökonomischen Effekt.

Fehlender Schlaf verursacht enorme Folgekosten – Gesundheitsbewusstsein wächst

Samina-Gründer Samina-Gründer Günther W. Amann-Jennson

(Wien, 12. April 2014) Was kostet gesunder Schlaf dem Einzelnen? Und was sind die Folgekosten der immer weiter verbreiteten Schlafstörungen für die Gesellschaft? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Vorarlberger Schlafpsychologe und Mediziner Günther W. Amann-Jennson seit über 30 Jahren. Sein Fazit ist dramatisch: Studien belegen, dass über 50 Prozent aller Erwerbstätigen an Schlafdefiziten leiden und damit nicht nur enorme Schäden für die Wirtschaft und die Krankenkassen verursachen, sondern für die Betroffenen sogar lebensbedrohlich sind, so Amann-Jennson auf einer Veranstaltung des Travel Industry Clubs Austria in Wien.

Denk an mich. Dein Rücken: Lasten besser rollen statt tragen Präventionskampagne gibt Tipps zum Umgang mit Hilfsmitteln

(Berlin, 09. April 2014) Haltung bewahren! Dies gilt auch beim Einsatz von rollenden Hilfsmitteln wie Sackkarre, Handwagen, Griffroller und Co. Mit den wendigen Helfern fällt der Transport von mittelschweren Lasten deutlich leichter. Damit die Entlastung jedoch nicht zu einer Belastung wird, gibt die Präventionskampagne „Denk an mich. Dein Rücken“ Tipps zum sicheren Umgang mit rollenden Hilfsmitteln.

Digitaler Sehstress: Zeiss bietet kostenfreie App zum Selbsttest – Sehgewohnheiten ändern sich radikal durch die Nutzung von mobilen digitalen Geräten

Sehgewohnheiten ändern sich radikal durch die Nutzung von mobilen digitalen Geräten

(Aalen, 14. Februar 2014) Unsere Augen sind nicht gebaut für die immer stärker zunehmende Nutzung von digitalen Endgeräten. Untersuchungen zeigen: Mehr als zwei Drittel der Erwachsenen, die regelmäßig digitale Displays nutzen, sind von Beschwerden betroffen, die schlicht auf eine Sehbelastung zurückzuführen sind. Und eine Umfrage unter rund 800 Teilnehmern aus Deutschland und Österreich im Alter zwischen 30 und 45 Jahren ergab, dass 61 Prozent über Augenermüdung, 38 Prozent über brennende Augen, knapp zwei Drittel über Nackenverspannungen und 31 Prozent über Kopfschmerzen klagen. Um selbst testen zu können, ob die Augen unter digitalem Sehstress leiden, hat Zeiss die Augenstress-App entwickelt, die genau dies prüft. Sie ist sowohl für Apple als auch für Google Endgeräte verfügbar.

Studie zu Stress am Arbeitsplatz: Es ist nicht der Job allein

TK-Stressstudie: Es ist nicht der Job allein

(Hamburg, 01. Februar 2014) Fast jeder sechste Krankschreibungstag in Deutschland ist inzwischen psychisch bedingt. Wie der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse (TK) zeigt, sind Erwerbspersonen zwischen 15 und 65 Jahren durchschnittlich knapp zweieinhalb Tage im Jahr zum Beispiel aufgrund einer Depression, einer Belastungs- oder Angststörung krankgeschrieben.

Deutschland unter Druck: Jeder dritte Berufstätige fühlt sich ausgebrannt – Stressstudie der TK

(Berlin, 02. November 2013) Fast sechs von zehn Deutschen empfinden ihr Leben als stressig – jeder Fünfte steht sogar unter Dauerdruck. Und der Stresspegel steigt: Mehr als jeder Zweite hat das Gefühl, dass sein Leben in den letzten drei Jahren stressiger geworden ist. Besonders betroffen ist die Generation der Mittdreißiger bis -vierziger – im Spagat zwischen Kind und Karriere und nicht zuletzt den eigenen Eltern, die auch immer mehr Hilfe brauchen. In dieser Rushhour des Lebens sind acht von zehn gestresst, jeder Dritte sogar ständig. Das zeigt die neue Stressstudie „Bleib locker, Deutschland!“ der Techniker Krankenkasse (TK).

5 Trinktipps für Männer, die leistungsfähig bleiben wollen – Mehr Power mit Heilwasser – So trinken Sie richtig und bleiben fit

So trinken Sie richtig und bleiben fit - Trinktipps für Männer, die leistungsfähig bleiben wollen

(Bonn, 22. Oktober 2013) Mal wieder völlig ausgepowert beim Sport? Oder hart gearbeitet und reichlich geschwitzt? Dann schnell zur Flasche greifen und Flüssigkeit nachtanken. Stopp, nicht irgendeine Flasche. Wer schnell wieder leistungsfähig sein will, sollte mal ein Heilwasser probieren. Heilwässer strotzen vor Mineralstoffen und können nebenbei noch viel Nützliches bewirken. Ihre Wirkungen sind sogar wissenschaftlich belegt, amtlich geprüft und zugelassen.

Nie mehr erkältet – Buchtipp: Die 50 besten Erkältungskiller

Die 50 besten Erkältungs-Killer

(Stuttgart, 22. Oktober 2013) Zwei- bis dreimal im Jahr haben die Menschen in Deutschland nach Angaben des Robert-Koch-Institutes in Berlin mit Erkältungskrankheiten (grippalen Infektionen) zu tun. Der Ernährungsexperte Sven-David Müller hat zwei Jahre recherchiert und die 50 besten Erkältungskiller jetzt in seinem gleichnamigen Ratgeber für den Trias Verlag, Stuttgart, zusammengestellt. Das Buch erscheint in Müllers-Killerreihe (Die 50 besten Blutzuckerkiller, die 50 besten Cholesterinkiller, die 50 besten Kalorienkiller und die 50 besten Fettkiller). Wer regelmäßig zu Erkältungskillern greift, hat ein starkes Immunsystem und das bremst Erkältungsviren einfach aus, stellte Sven-David Müller bei der Präsentation des Buchs bei der Frankfurter Buchmesse heraus.

Ballast, der uns am Leben hält – Den wenigsten Menschen ist bewusst, dass Ballaststoffe in der Nahrung mindestens ebenso wichtig sind, wie Vitamine und Nährstoffe

Ballaststoffe - Quellen

(Regensburg, 21. Oktober 2013 Ballaststoffe: Das klingt so unnütz, so entbehrlich. Dabei braucht der Mensch sie zum Überleben. Denn Ballaststoffe bewahren uns vor Herzinfarkt und Bluthochdruck, vor Gallensteinen, Verstopfung und Krampfadern, vor Diabetes, Blinddarmentzündung und Dickdarmkrebs. Noch im Jahr 1800 verzehrten die Menschen hierzulande täglich fast ein Kilo Vollkornbrot – etwas anderes gab es damals nicht. Und sie nahmen allein durch Brot 100 Gramm Ballaststoffe pro Tag auf. Der heutige Mensch verzehrt täglich gerade mal 20 Gramm Ballaststoffe insgesamt. Vergeblich mahnen Ernährungswissenschaftler, dass wir wenigstens auf 30 Gramm kommen sollten.

Probleme mit der Schulter? Neues Buch „Die Schulterschule“ beschreibt, wie man mit gezieltem Training auch als medizinischer Laie Schulterbeschwerden ohne Operation beseitigen kann

Die Schulterschule - Selbsthilfe bei Schulterbeschwerden von Joachim Grifka - ISBN 978-3-499-61056-1 (9,99 Euro, RoRoRo)

(Regensburg, 21. Oktober 2013) In dem Buch „Die Schulterschule“ erklärt Professor Grifka die verschiedenen Beschwerden und Krankheitsbilder im Bereich der Schulter und es enthält auch für den Laien verständliche Ratschläge und Trainingsprogramme, wie man Beschwerden behandeln kann. Das Buch beschreibt aber auch schultergerechtes Verhalten im Alltag, um Erkrankungen vorzubeugen. Kern des Ratgebers ist ein Bewegungsprogramm, das die Schultern fit hält, Schmerzen beseitigt und die Beweglichkeit der Schulter sogar nach Sehnenrissen wieder verbessern kann.

Wege aus dem Fachkräftemangel: Burn-Out-Prävention ist kein esoterischer Ringelpietz, sondern Bestandteil der zukünftigen Existenz

Ferenc von Kacsóh

Die wenigsten Mittelständler haben sich intensiv genug mit dem Thema Fachkräftemangel beschäftigt. Daher macht sich kaum einer eine Vorstellung davon, welche Welle auf uns alle zurollt. Betrachten wir also zunächst die Ist-Situation und die Perspektiven: heute haben wir in Deutschland etwa 38 Millionen. Arbeitnehmer, im Jahr 2035 werden es – die Migrationsbewegungen bereits mit einberechnet – ca. sieben Millionen weniger sein. Das bedeutet, dass bei konstant stabiler Bevölkerungszahl etwa 20 Prozent der heutigen Arbeitnehmerschaft dem Arbeitsmarkt nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

Wege aus der Burn-Out-Falle: Corporate Social Responsibility (CSR) – Kostenfaktor oder Wettbewerbsvorteil?

Ferenc von Kacsóh

Ein Gastbeitrag von Ferenc von Kacsóh

Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) stellen einen Großteil der Ausbildungs- und Arbeitsplätze im Gastgewerbe und stehen zugleich im Wettbewerb mit der Industrie, die sie beliefern. Die private Hotellerie und Gastronomie ist davon besonders betroffen. Darüber hinaus sind viele Mittelständler so sehr im Tagesgeschäft gefangen, dass der not-wendige Blick über den Tellerrand viel zu selten geworden ist, insbesondere auf soziale Themen. Mit diesem Artikel möchte ich Ihren Blick auf einen Bereich richten, dem wir in unserem leistungsmaximierten Alltag viel zu wenig Beachtung schenken.