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September 24, 2012

Bargeld vor dem Ende – wie SumUp Bezahlen revolutioniert

Bereits mehrere Tausend Registrierungen bei SumUp und das Wachstum nimmt weiter zu – Auch kleine Unternehmen und Selbständige können jetzt Kartenzahlungen akzeptieren – Händlerfeedback: Kunden sind neugierig und nicht skeptisch

(Berlin, 24. September 2012) Was ein Ex-“Abba”-Mitglied bereits vor Monaten forderte, könnte bald Realität werden: das Ende des Bargelds. Rund vier Wochen nach der Markteinführung ist der Ansturm auf die Lösung zur Annahme von Kartenzahlungen von Sum Up ungebrochen. “Wenn die Entwicklung so weiter geht, ist Bargeld wirklich vom Aussterben bedroht. Die Händler nehmen unser Produkt sehr gut an und sind begeistert, dass wir den Service genau auf sie zugeschnitten haben”, sagt Stefan Jeschonnek, Geschäftsführer von Sum Up.

Einfache Kartenzahlung mit Sum Up in der Gastronomie

Einfache Kartenzahlung mit Sum Up in der Gastronomie

Das Unternehmen bietet seit August einen kostenlosen Kartenleser und eine Smartphone App an, die kleine und mittelständische Unternehmen in die Lage versetzen, einfach, schnell und günstig Kartenzahlungen zu akzeptieren. Bisherige Methoden und Terminals sind oftmals an komplizierte und teure Verträge gebunden und darum gerade für diese Zielgruppe uninteressant. Das Angebot findet so viel Anklang, dass Sum Up bereits mehrere Tausend Registrierungen erhalten hat – und das Wachstum nimmt weiter zu.

“Die Leute sind richtig neugierig und sobald in der Kassenschlange jemand mit Sum Up bezahlt, schauen alle hin und wollen es danach selber ausprobieren”, freut sich Anh Vu Dang, Geschäftsführer vom CoCo Banh Mi in Berlin.

Sum Up: kostenlose Kartenleser und Smartphone-App verfügbar

Sum Up: kostenlose Kartenleser und Smartphone-App verfügbar

Christian Csermak von der jungen Brillendesign Firma Mercy Would ergänzt: “Sum Up ist für uns perfekt, weil wir jetzt überall unsere Brillen verkaufen können, auch wenn wir zum Beispiel auf einer Veranstaltung sind. Und egal wie viele Kartenzahlungen wir durchführen, Sum Up kostet immer nur 2,75 Prozent und sonst nichts. Es funktioniert super und ist wirklich einfach.”

In Deutschland sind mehr als 125 Millionen Kredit- und EC-Karten im Umlauf und in Österreich mehr als 10 Millionen. Statistisch gesehen besitzt in diesen Ländern jeder Einwohner mehr als eine Karte. Diese riesige Zielgruppe und ihr Wunsch, immer öfter bargeldlos zu bezahlen, kann jetzt durch SumUp auch von kleinen Händlern abgedeckt werden.

Mit Sum Up kann jeder Selbständige und Kleinunternehmer einfach, sicher und günstig Kartenzahlungen akzeptieren – auch unterwegs. Mit dem kostenlosen Kartenleser und der ebenfalls kostenlosen Smartphone-App können Markthändler, Taxifahrer, Handwerker, Restaurants, Boutiquen, Ärzte und viele andere Kleinunternehmen ec- und Kreditkarten als Zahlungsmittel akzeptieren.

Sum Up berechnet für die verschlüsselt abgewickelten Transaktionen lediglich eine Gebühr von 2,75 Prozent des Umsatzes. Darüber hinaus fallen keine weiteren Kosten an. Teure Terminals und hohe monatliche Gebühren gehören damit der Vergangenheit an. Sum Up ist mit iPhone, iPad und Android-Geräten kompatibel.

Das Unternehmen mit Standorten in Berlin, London und Dublin wurde 2011 gegründet und beschäftigt mittlerweile mehr als 100 Mitarbeiter. Seit August 2012 ist SumUp in Deutschland, Großbritannien, Irland und Österreich verfügbar. Das Sum Up-System ist gemäß den Europay, Mastercard und Visa (EMV) Spezifikationen entwickelt und PCI-DSS zertifiziert, was die Bezahlung via SumUp sicher und unkompliziert macht.

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