Wenn Studienabbrecher lieber ins Hotel gehen: Azubis vertrauen auf Hotelkarriere bei H-Hotels

Halle/Saale, 03. August 2017 – Abstimmung mit Füßen: Warum startet soviel Studienabbrecher ihre Karriere im Hotel? Bei den H-Hotels fällt auf: Das familiengeführte Unternehmen mit 60 Häusern und stattlichen 406 Millionen Euro Jahresumsatz – Platz 5 der Hotelketten in Deutschland! – übt eine respektable Anziehungskraft auf junge Leute aus. Zahlreiche Standorte, dezidiertes Employer Branding mit freundschaflich-familiärem Umgang und zahlreichen Karrieremöglichkeiten sowie Expansion mit interessanten Konzepte von Topklasse („Hyperion“) bis Budget („H2“) und Low Budget („H.ostel“) ergeben offenbar die richtige Mischung. Über 100 junge Leute aus 19 Nationen absolvieren nun ihre ersten Tage im „Boot Camp“ im H+ Hotel Leipzig-Halle.

Auch bei steigendem Selbstbewusstsein – unter den Top 10 Hotelketten gibt es nur wenige in kompletten Familienbesitz – ist dieser Vertrauensbeweis sehr wichtig: Längst müssen sich Arbeitgeber bei jungen Nachwuchskräften bewerben, nicht umgekehrt. „Für uns ist es ganz wichtig, dass Sie sich für uns entschieden haben“, bekannt Sarah Sigloch, Vice President Human Resources, freimütig vor dem Azubi-Auditorium. Zum zweiten Mal werden nun die neuesten Kolleginnen und Kollegen in vier Tagen auf ihre Ausbildung vorbereitet. Ein „Boot Camp“ ist längst noch keine Selbstverständlichkeit in der Hotellerie – schrittweise an den Ausbildungsalltag heranführen und vor allen Dingen das Netzwerk fördern.

Inhomogen wie die Hotellerie selbst sind auch die Reihen der neuesten Talente: Von „Sweet“ 16 bis stattlichen 44 Lenzen reicht das Altersspektrum dieses Jahrganges. Etliche Studienabbrecher sehen in den jeden Tag neuen Herausforderungen ihre Bestimmung – bloß nicht zu gelangweilten „9 to 5“-Couchpotatos mit Akadmerikerabschluss werden… Unter den jungen Leuten waren schon drei Toptalente, die langfristig eine Managementposition im Auge haben.

Wer sich unter die Hoffnungsträger mischt, denkt nicht mehr an herbeigeschriebene Imageprobleme. Glänzende Augen, Begeisterung für den hohen Grad der Digitalisierung (H-Hotels ist Primus in Sachen Direktbuchung, Smartphone-Check-in und Intranet-basierter Teamkommunikation!) und die Chancen bei einem inhabergeführten Mittelständler aufzusteigen sind die Merkmale von Sternstunden in der Hotellerie. Wer es dann noch wie Melanie Kurz, gerade mal 24, im zweiten Lehrjahr den unternehmensinternen „Young Star Award“ gewinnt, kann sich über eine Traumposition nach der Prüfung freuen; eine Jobgarantie ist für jeden versprochen.

Der Azubi-Jahrgang 2017 der H-Hotels steht als Paradebeispiel für die Zukunftsfähigkeit einer großartigen Wachstumsbranche. 106 neue Imageträger machen sich daran, die wunderbare Welt der Hotellerie weiter voran zu treiben.

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