Wie man sich online bewirbt – Social CV mit Profifotos und Video aufwerten

Hamburg, 09. Mai 2017 – Bewerbungen sind endlich mit Onlineprofilen möglich. Mit nur einem Klick bringt man sich für eine passende Jobofferte in Stellung. Beim sog. Matching kommt es vor allem auf einen vollständigen Lebenslauf mit den adäquaten Positionsbezeichnungen (wichtige Stichwörter zur Suche) an sowie auf professionelle Porträtfotos und ein aussagekräftiges Videostatement.

Social Web - Geralt Pixabay

Richtige Bezeichnung der Positionen
Jobmatching erfolgt auf Basis von Stichwörtern. Wer z.B. nur „Chef“ einträgt oder damit eine Kandidatensuche in einer Business-Community beginnt, erhält unter Umständen auch Profile von General Managern. Wichtig ist, alle Positionen im Lebenslauf exakt in Groß- und Kleinschreibung und korrekter Rechtschreibung aufzuführen. Nutzen Sie ggf. ein Online-Korrekturprogramm wie „Grammarly“.

Porträtfotos sollen verkaufen
Sparen Sie nicht an der falschen Stelle: Investieren Sie in originäre Porträtfotos von Profifotografen. Nehmen Sie dabei Ihre gewünschte berufliche Rolle ein: Köche treten gewöhnlich im vollen Koch-Sweater auf, Servicekräfte und Manager im smarten Businessdress. Die Fotodateien sollten stets mit Ihrem vollständigen Namen bezeichnet sein; dies spielt bei der Bildersuche z.B. per Google eine wichtige Rolle.

Social Media - Photo Mix Pixabay

Videostatement auf den Punkt gebracht
Nichts ist authentischer als eine kurz-knackiges Videoporträt: Per Smartphone nimmt man sich selbst auf. Kommen Sie dabei sofort auf den Punkt: Was wollen Sie erreichen, was zeichnet Sie aus? Je kürzer, desto besser! Die Videodatei lässt sich in modernen Communities leicht hochladen.

Onlineprofile aktuell halten
Profile in Netzwerken wie Facebook, LinkedIn und Hospitality Leaders sind öffentlich: Alles, wie und mit was Sie sich dort präsentieren ist auffindbar. Was privat bleiben soll, muss für die Suche gesperrt sein. Nicht selten bewerben sich z.B. immer mehr Köche bei Facebook mit einer persönlichen Nachricht oder Servicekräfte versuchen bei LinkedIn sich per Kommentar in Position zu bringen. Für Recruiter ist dies eine neue Herausforderung, alle Job Postings und Berichte über Neueröffnungen im Social Monitoring in der Übersicht zu behalten; schließlich sind auch diese informellen Onlinebewerbungen durchaus ernst gemeint.

Carsten Hennig about me

Online Branding fördern
Karrierebewusste Persönlichkeiten setzen neben Profilen in Business Communities auf öffentliche Präsentationen wie bei about.me oder remote.com. Diese Online-Sedcards fassen alles Wesentliche zusammen und sind zunehmend für ein freies Jobmatching beim sog. Active Sourcing nach erfahrenen Fachkräften und Fachkräften bedeutend.

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