Insights vom hoffnungsvollen Nachwuchs: Begeisterte Azubis sind die Rettung der Hotellerie und Gastronomie

Kassel, 21. April 2017 – Leuchtende Auge, grenzenlose Begeisterung und höchste intrinsische Motivation: Wer hoffnungsvolle junge Nachwuchskräfte wie beim jährlichen Azubi Award der RIMC Hotels beobachten darf, wird nicht bange um die glanzvolle Zukunft der Hotellerie. Die neue Elite wie der 24-jährige Lucas Adam, Koch im dritten Lehrjahr im Sentido Zugspitze Berghotel Hammersbach, der Rang eins bei diesem Wettbewerb erreichte, wird in wenigen Jahren die Geschicke der stark wachsenden Branche mit lenken. Spiritus Rector mit großer Weitsicht bleibt dabei RIMC-Gründer Gert Prantner, Grandseigneur der Hotellerie.

Adam, der diesen Wettbewerb – Aufgabenstellung war die anspruchsvolle Planung eines Mitarbeiterevents – souverän für sich entschied, ist einer der potentiellen Topkräfte in den besten Küchen künftig. Bei der Karriereplanung – entscheidend für ihn ist die Küchenphilosophie – darf er auf die Unterstützung von der lebenden Hoteliers-Legende Gert Prantner (77) hoffen, der bereits etliche Traumkarrieren geprägt hat; tatsächlich gilt das Alumni-Netzwerk von Prantner als einzigartige Erfolgsmaschine.

Ebenso hat der junge Mann auf Rang zwei des Azubi-Wettbewerbs, Daniel Noeßke aus dem Country Park-Hotel Leipzig/Brehna (Hotelfachmann im dritten Lehrjahr), eine internationale Karriere im Fokus. Nächster Schritt soll für ein duales Studium an der IUBH sein. Auch die Drittplatzierte, Tabita Schülken (Hotelfachfrau im zweiten Lehrjahr im Best Western Plus Hotel Kassel-City), will schnell aufsteigen – zur Bankettleiterin. Heute noch Azubi-Elite, morgen im mittleren Management – das sind die realistischen Traumkarrieren in der Hotellerie. Die jungen Leute sind die beste Imagewerbung für das Gastgewerbe.

Selbst Prantner, der einst seine Hotelkarriere 1954 mit harten Jahren als Page im Hotel Vier Jahreszeiten Hamburg begann (und dieses Luxushotel später langjährig leiten sollte), war stark berührt von den emphatischen Höchstleistungen seiner jüngsten Schützlinge. Seine rangehenden Worte klingen nach: Als Tophotelier müsse man stark tolerant und stets global denkenden agieren – am besten wie ein Dirigent, als perfekter Manager eines großen Orchesters, bei dem die ersten Geigen ebenso wie die kleinste Triangel einer feinfühligen Führung bedürfen. „Das geht nur, wenn man vom Innersten den Menschen respektiert“, konstatiert Prantner. Worte bei eingemeißelte Denkmäler.

Echte Führungsstärke zeigen mehr denn je zurückhaltende Persönlichkeiten, die um die Kunst des Teilen und Herrschens wissen: Jeder gute Manager reflektiert sich immer wieder selbst und weiß, dass nicht er der alleinige Know-how-Träger im Team ist. Gerade Gert Prantner, der filmreif von seinen Sorgen und Nöten in 64 Jahren Hotelkarriere berichtet – und nicht nur die jungen Leute ihm an den Lippen hängen, kann zu nahezu jeder Herausforderungen mit wegweisenden Bonmots und manchmal auch nachdenklich machenden Reminiszenzen begeistern.

Auch jeder General Manager der expandierenden RIMC Hotels würde stets bestätigen: Bei, unter und für Gert Prantner zu arbeiten, ist herausragende Lebensschule und Raketentreibstoff für die Karriere. Forscht man nach, wer einst bei ihm gelernt hatte, darf man staunen, welche Resultate zu finden sind.

Comments

  1. Das kann ich nur bestätigen. Für Gert zu arbeiten hat geprägt. Er hatte und hat eine fesselnde Art.

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