Initiative für faire Jobs in der Hotellerie: Interview mit Alexander Aisenbrey zu Fair Job Hotels

Donaueschingen, 17. April 2017 – Mit Verve und Chuzpe treiben Alexander Aisenbrey vom Öschberghof und seine Mitgründer die große Image-Initiative in der Hotellerie voran: „Fair Job Hotels“ will gegen Imageschädigungen in der Branche vorgehen. Im aktuellen Interview nimmt Aisenbrey dazu erneut Stellung.

Ordentlich bezahlen, vernünftige Zeitabrechnung – das sei Aufgabe einer nachhaltigen Führung, die darüber entscheide, ob sich Mitarbeiter und Gäste wohlfühlen, so Aisenbrey. „Wir haben eigentlich den schönsten Beruf der Welt, ein so großes, facettenreiches Angebot“, so sein Credo. Aber man lasse sich in „eine Ecke drängen, wie wir gar nicht verdient haben.“ Die (positiven) Paradebeispiele hervorragender Gastgeber und Betriebe sollen in den Vordergrund gestellt werden. Und die, die es schlecht machen, sollen dazu bewegt werden, es besser zu machen.

„Wir müssen was tun“, sagt Aisenbrey mit Blick auf die prekäre Nachwuchssituation im Gastgewerbe. Die Konkurrenz der Arbeitgeber und Ausbildungsberufe werde immer größer. „Wir müssen zeigen, was wir ein Stückchen schöner, ein Stückchen besser, ein Stückchen spannender“ sind als andere Jobs“, so der Tophotelier.


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