„Wir fairsprechen einen fairen Umgang mit Auszubildenden und Mitarbeitern“ – Gastbeitrag von Alexander Aisenbrey, Fair Job Hotels

Dieser Gastbeitrag ist eine Replik zu unserem vergangenen Beitrag:
Das sind die harten Azubi-Zitate, die nicht in die Öffentlichkeit kommen sollen – Wahrheit bringt Klarheit über das Image von Hotellerie und Gastronomie bei jungen Leuten

Donaueschingen, 03. April 2017 – Von Alexander Aisenbrey
„Leider werden wir wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Laut Berichterstattung von Frau Klingenberg gibt es immer noch eine ganze Menge an unangemessenen Ausbildungsbetrieben und Arbeitsstätten, die dem Branchenansehen größten Schaden zufügen. Fair Job Hotels hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Branchenruf zu verbessern und für ein faires Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverhältnis einzustehen. Die Partnerhotels haben sich mittels der „10 Gebote“ dazu verpflichtet, den antiquarische Methoden und Führungsstilen, die nicht mehr zeitgemäß sind, abzuschwören und den Menschen wieder zu vermitteln, was für eine wunderbare, vielfältige und absolut begeisternde Branche die Hotellerie ist. Egal ob Ein-, Auf- oder Umsteiger: Die Partnerhotels von Fair Job Hotels bieten jedem Anwärter ein passendes Arbeitsmodell und –umfeld.

Besonders beim Nachwuchs der Branche muss nachhaltig darauf geachtet werden, dass er nicht durch veraltete und unangemessene Ausbildungsbedingungen fern gehalten, oder sogar abgeschreckt und ihm damit die Möglichkeit genommen wird, festzustellen wie viel Spaß und Freude dieser Beruf bereitet.

Wir, die Partner von Fair Job Hotels, stehen genau hierfür ein. Dies sind nicht nur leere Versprechen, sondern wir setzten unsere Maßstäbe konsequent in allen Bereichen durch, denn wir fairstehen, dass die Branche sich wandeln muss!

Gerne bieten wir Ihnen an, mit Mitarbeiter/innen bzw. Auszubildenden eines Fair Job Hotels zu sprechen. Wir fairsprechen einen fairen Umgang mit Auszubildenden und Mitarbeiter/innen, realisieren faire Arbeitszeiten und gewährleisten eine faire Bezahlung, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Fokus stehen dabei immer die Wertschätzung und Kommunikation mit Mitarbeiter/innen und Auszubildenden. Warum also eine Ausbildung in einem Betrieb absolvieren, welcher einen motivierten und engagierten Auszubildenden in miesen Verhältnissen, auf der Schattenseite der Hotellerie, verkümmern lässt?

Lassen Sie uns gemeinsam eine zukunftsorientierte Ausbildung und entsprechende Arbeitsbedingungen anstreben, die wir in einem der deutschlandweit verbreiteten Fair Job Hotels gerne verwirklichen.

Untenstehend finden Sie ein Stimmungsbild unserer Fair Job Hotels-Auszubildenden:

„Die Gastronomie ist ein Lebensgefühl und kein klassischer Arbeitsplatz. Kein Tag ist wie der andere. Das steigert das WIR-Gefühl ungemein. Ich kann mit Stolz anderen davon erzählen, eine Ausbildung in der Gastronomie zu machen, da ich hinter allem stehe, was diese Branche mit sich bringt: Flexibilität, Teamgeist und eine gehörige Portion Spaß.“ – Auszubildende/r Koch/Köchin, 2. Lehrjahr

„Das Gefühl, wenn du einen Gast glücklich gemacht hast ist unbeschreiblich. Die Wärme und Dankbarkeit, die einem Auszubildenden, aber auch allen Ausgelernten entgegen kommt ist Wahnsinn. In diesen Momenten fühlt man sich in seiner Wahl des Ausbildungsplatzes bestätigt. Ich bin mir sicher, dass man selbst in keiner anderen Branche so glücklich und mit sich selbst zufrieden nach Hause geht wie in der Gastronomie und Hotellerie. Meine Arbeit fordert mich, aber gibt mir mindestens das Doppelte zurück. Ich freue mich, dass ich nach meiner Ausbildung übernommen werde und mit meinem Engagement mein Team weiterhin unterstützen darf.“ – Auszubildende/r Restaurantfach, 3. Lehrjahr

„Ich mache meine Ausbildung in der Hotellerie, da ich unglaublich gerne mit Menschen zu tun habe und merke, dass ich nicht nur eine sehr gute Menschenkenntnis erlange, sondern auch über mich selbst viel erfahre. Dadurch, dass ich unterschiedlichen Charakteren begegne und die zahlreichen Abteilungen kennen lernen darf, habe ich schnell herausgefunden, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Das Tolle ist, in meinem Ausbildungsbetrieb werden die Stärken gefördert und an meinen scheinbaren Schwächen wachse ich von Tag zu Tag. Die persönliche und fachliche Weiterentwicklung finde ich enorm. Ich habe meine Entscheidung, eine Ausbildung in der Hotellerie zu absolvieren bisher noch nicht bereut.“ – Auszubildende/r Hotelfach, 1. Lehrjahr

Wie Sie deutlich erkennen können, haben sich die von Frau Klingenberg aufgeführten Auszubildenden für den falschen Ausbildungsbetrieb entschieden. Die Hotellerie und Gastronomie schreibt die schönsten Geschichten, die die Berufswelt zu bieten hat.“

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