Achtung, immer mehr Raubüberfälle: Trainieren Sie mit Ihren Mitarbeitern wie man sich dabei am besten verhält

Mannheim, 1. Dezember 2016 – Widerstand macht keinen Sinn: Wie man sich richtig bei einem Raubüberfall verhält, legt nun eine Studie der Deutschen Hochschule der Polizei dar. Körperlicher und kommunikativer Widerstand provoziere die Täter nur, heißt es darin. Die Untersuchung ist Pflichtlektüre auch für Hoteliers und Gastronomen, da die Zahl der bewaffneten Raubüberfälle im Gastgewerbe weiterhin steigt.

ls Leserservice bietet die Redaktion von “gastronomie & hotellerie” Ihnen ein kostenlos abrufbares Türschild zu Abschreckung von Ganoven. Die Vorlage “Mehr Sicherheit für das Gastgewerbe” kann per E-Mail angefordert werden: gastro.redaktion@hussberlin.de

ls Leserservice bietet die Redaktion von “gastronomie & hotellerie” Ihnen ein kostenlos abrufbares Türschild zu Abschreckung von Ganoven. Die Vorlage “Mehr Sicherheit für das Gastgewerbe” kann per E-Mail angefordert werden: gastro.redaktion@hussberlin.de

Raubstraftaten im Handel – Eine Studie zum Deliktsfeld und zur Wirksamkeit von Präventionsmaßnahmen der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW):
https://www.dhpol.de/de/medien/downloads/hochschule/13/Wagner_Kraus_Hunold_Goergen_2016_Raubstraftaten_im_Handel.pdf

Die Hinweise sind deutlich:
An der Kasse – sprich: Rezeption – sollten die Bargeldbestände stets minimiert bleiben. D.h. Überbestände sind in einem Tresor mit Zeitschließautomatik zu verbringen; dies sollte am Eingang signalisiert werden („Überfall zwecklos“).

Zudem sollten die Mitarbeiter regelmäßig und authentisch geschult werden: Nicht per Dienstanweisung, sondern mit realistischen Szenarien, in denen beschwichtigende und deeskalierende Verhaltensweisen trainiert werden.

Zu den passiven Abwehrmaßnahmen gehören: gute Einsehbarkeit der Betriebsstätte, gute Beleuchtung der Betriebsstätte innen und außen, Beschränkung von Zugängen und Minimierung von Fluchtwegen sowie Überwachungskameras an allen Eingängen und an der Rezeption.

Hochsicherheits-Experten wie Ulrich Jander (www.hotelchecker.tv) gehen davon aus, dass auch künftig mehr Raubüberfälle aus Gastbetriebe stattfinden werden. Hotels und Restaurants werden als sog. weiche und schlecht geschützte Ziele angesehen. zuletzt warnte die Polizei in Berlin Hoteliers vor Gangstern und rief zu aktiven Abwehrmaßnahmen auf.

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