Marriott kann Übernahme von Starwood mit Eröffnung des Moxy Hotels in Berlin feiern – Audio-Botschaft von Bill Marriott jr.

moxy-berlin-ostbahnhofBerlin, 23. September 2016 – Der große Tag für J.W. „Bill“ Marriott jr. ist endlich da: Heute wird die Übernahme von Starwood Hotels zum weltweit größten Hotelkonzern mit 5.700 Hotels und 1,1 Millionen Zimmern in 110 Ländern vollzogen. Dies lässt sich vortrefflich mit der Eröffnung des nunmehr dritten Moxy Hotels in Deutschland feiern – das 210-Zimmer-Haus am Ostbahnhof in Berlin sucht zum Grand Opening in Oktober lokale Künstler, die sich mit einer Installation und Live-Performance unter dem Hashtag #BlackCanvas #atthemoxy bewerben.

Nach Eschborn bei Frankfurt und am Flughafen München hat die Marriott-Hoffnungsmarke Moxy nun endlich einen interessanten City-Standort in der Hauptstadt erorbert. Das ist für das trendige Hotelkonzept mit gerade mal sechs Häusern bislang sehr wichtig. Denn an Moxy hängen große Erwartungen bei Marriott.

Für J.W. „Bill“ Marriott jr, Aufsichtsrats- und Vorstandsvorsitzende von Marriott International, ist dies ein ganz besonderer Tag: „Im Laufe unseres fast 90-jährigen Bestehens waren wir stets darum bemüht, immer wieder neue Wege zu finden, um unsere Gäste zufriedenzustellen. Dank der neu hinzugekommenen starken Starwood-Marken, tollen neuen Häusern und herausragenden Mitarbeitern haben wir nun deutlich mehr Möglichkeiten, unseren Kunden das Beste vom Besten zu bieten. Wir stellen uns außerdem gerne der Verantwortung, als größter Hotelkonzern der Welt ein vorbildlicher globaler Vertreter zu sein, um unseren Mitarbeitern neue Chancen zu eröffnen und die Wirtschaftskraft an den jeweiligen Standorten zu stärken.“

Bei #Marwood – steht für Marriott und Starwood Hotels – geht es nun vornehmlich darum, die insgesamt 30 Hotelmarken neu abzugrenzen. Das ist nicht ganz einfach, da allein die Tophotels in sehr eng beieinander liegenden Kategorien wie „Luxury“, „Upper Upscale“ und „Upscale“ eingeordnet werden. Marriott Int. führt nun auch drei Kundenbindungsprogramme gleichzeitig: Marriott Rewards, Ritz-Carlton Rewards und Starwood Preferred Guest (SPG). Und dies so dauerhaft beibehalten werden kann, bleibt abzuwarten.

Zum Stichtag 23. September 2016 umfasst das Marriott-Board 14 statt bisher elf Mitglieder. Neu mit dabei sind Bruce Duncan, ehemaliger Chairman of the Board bei Starwood Hotels & Resorts Worldwide, Inc. sowie President, CEO und Director von First Industrial Realty Trust, Inc.; Eric Hippeau, Partner bei Lerer Hippeau Ventures, und Aylwin Lewis, Chairman und CEO der Potbelly Corporation. Die Herren Hippeau und Lewis sind ebenfalls frühere Starwood-Board-Mitglieder.

Am 23. September 2016 wird noch vor Markteröffnung der Handel von Starwood-Aktien an der New Yorker Börse eingestellt. Wie bereits angekündigt erhalten Aktionäre je Stammaktie von Starwood Hotels & Resorts Worldwide, Inc. 21,00 US-Dollar und 0,80 Stammaktien der Klasse A von Marriott International, Inc.

Die einmaligen Transaktionskosten für den Merger belaufen sich auf rund 140 Millionen US-Dollar. Marriott beabsichtigt, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, damit Starwoods ausstehende öffentliche Schulden bis Ende 2016 gleichranging mit den ausstehenden öffentlichen Schulden von Marriott International sind. Marriott bleibt verpflichtet, ein Investment-Grade-Rating zu wahren und die Bilanz nach der Fusion weiterhin umsichtig zu verwalten.

Arne Sorenson behält das Amt als Präsident und Chief Executive Officer von Marriott International, der Hauptsitz von Marriott ist weiterhin in Bethesda im US-Bundesstaat Maryland.

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