Hotel- und Reisebuchungen werden nun per VR-Brille verkauft

Frankfurt/Main, 12. September 2016 – DER Touristik prescht vor: Hotel- und Reisebuchungen werden nun per Virtual-Reality-Brillen verkauft. Urlauber können so einen ersten, virtuellen Rundgang in 360-Grad-Optik durch Hotels, Kreuzfahrtschiffe und andere Reiseziele unternehmen.

Reisen neu erleben durch Virtual Reality

Virtual Reality soll Reisen besser verkaufen – das ist auszuprobieren im DER Concept Store in Berlin (Foto: DER Touristik)

Mit Samsung wurde nun ein „Concept Store“ in Berlin eingerichtet. „2016 ist das Schlüsseljahr für Virtual Reality. VR-Technologie hat sich in kürzester Zeit etabliert und durch unsere Partnerschaft mit DER Touristik machen wir noch mehr Vorfreude auf den nächsten Urlaub. Im Reisebüro können die Menschen nicht nur unsere Gear VR hautnah erleben, sondern bekommen einen digitalen Vorgeschmack ihres Urlaubsortes. Hier schaffen wir gemeinsam ein Urlaubserlebnis, das so bislang nicht möglich war“, sagte dazu Martin Börner, Deputy President bei Samsung.

Der Reiseverkauf steht vor einem weiteren Umbruch: Mit einer VR-Brille können Reiseanbieter die potentiellen Gäste förmlich in den Urlaub eintauchen lassen. So sieht der Kunde das Hotel und die Umgebung, das Kreuzfahrtschiff oder sonstige Höhepunkte. Erstmals kann sich so auch keine Baustelle oder eine Autobahn zwischen Strand und Hotel hinter dem Rücken des Fotografen verbergen. Die Digitalisierung macht es endlich möglich.

Mit einem professionellen Virtual Reality Video präsentierte sich Ende vergangenen Jahres das Radisson Blu Hannover als erstes „VR Hotel“ Deutschlands. Mit einer VR-Brille begibt man sich auf einen Hausrundgang und kann die Zimmertypen und Veranstaltungsräume aus der Ich-Perspektive genau in Augenschein nehmen. VR-Videos sind eine echte Bereicherung für das Hotelmarketing – dies wurde damit deutlich.

Virtual Reality bietet noch mehr Nutzwert: Die GCH Hotel Group startet nun unter explore.gchhotelgroup.com eine neuartige Webpräsentation, die ohne klassische Kopf- und Menü-Leisten auskommen soll. Verschiedene Informationsangebote können im dreidimensionalen, virtuellen Raum durch „Wischen“, „Ziehen“ oder Handybewegung angeschaut, und per Finger-Touch, Handy-Bewegung oder auch per Mausklick geöffnet werden.

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