Schlecht für Hotels? Immer mehr deutsche Firmen für Online-Meetings – Videokonferenzen sind bereits für 40 Prozent ein unverzichtbares Tool

Berlin, 28. Juni 2016 – Eine unkomplizierte, standortunabhängige Kommunikation in Form von Online-Meetings wird für immer mehr deutsche Unternehmen zum wichtigen Wettbewerbsfaktor. Laut einer neuen Befragung des Digitalverbands Bitkom setzen bereits 40 Prozent der Firmen ab 20 Mitarbeitern Videokonferenzen und Online-Meetings ein, um sich mit Geschäftspartnern und Mitarbeitern auszutauschen. Dies berichtete der Nachrichtendienst Pressetext. Businesshotels können diesem Trend entgegen wirken, indem sie professionelle Technologien für Online-Konferenzen bieten. So zeigt z.B. das Nhow in Berlin, wie man mit Hologrammen seine Zuschauer verblüffen kann.

Innovative Telekonferenzen: NH-Konzernchef Federico Gonzalez Tejera (rechts als Hologramm) testet die Zukunftstechnologie; links ein NH-Pressesprecher (Foto: NH Hotels)

Innovative Telekonferenzen: NH-Konzernchef Federico Gonzalez Tejera (rechts als Hologramm) testet die Zukunftstechnologie; links ein NH-Pressesprecher (Foto: NH Hotels)

„Während die Teilnahme an Präsenzkonferenzen in der Regel mit hohen Reise- und Übernachtungskosten verbunden ist, erfordern Web-, Telefon- oder Videokonferenzen neben der technischen Ausstattung lediglich eine stabile Internetverbindung und eine entsprechende Software“, sagt Jürgen Biffar, Vorstandsvorsitzender des Bitkom-Kompetenzbereichs ECM. „Die Anwendungen ermöglichen den Zugriff auf Dokumente wie Präsentationen, Word-Dokumente oder Excel-Tabellen.“

In der Kommunikation setzen viele Unternehmen auf „Collaboration Tools“ – Software, die die Zusammenarbeit in Projekt- oder Arbeitsgruppen erleichtert. Biffar: „Für das Gelingen von Projekten und eine produktive Zusammenarbeit im Team ist eine schnelle und unkomplizierte Kommunikation der Mitarbeiter untereinander ein wichtiger Faktor. Dezentrale Anwendungen, zum Beispiel für die gemeinsame Bearbeitung von Dokumenten, Mindmapping-Tools, Filesharing- oder Kurznachrichten-Dienste, können den firmeninternen Informationsaustausch vereinfachen und dabei helfen, Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten.“

Google Docs, Zoho oder Etherpad
Rund jede achte Firma (13%) nutzt der Erhebung nach bereits Büro-Software wie Google Docs, Zoho oder Etherpad, um online gemeinsam Dokumente zu erstellen und in Echtzeit zu bearbeiten. In jedem zehnten Unternehmen nutzen Mitarbeiter außerdem Wikis, um internes Wissen zentral zu organisieren und gemeinschaftlich zu verwalten.

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