So cool ist das neue 25hours Hamburg Altes Hafenamt: Neue Kapitänsquartiere, eklektische Weltküche und Highballs in Hamburg – Fotos

Hamburg – Leinen los und volle Kraft voraus! Nun können Gäste die Stuben des neuen 25hours Hotels Altes Hafenamt einweihen, im „Neni Hamburg“ auf kulinarische Weltreise gehen und sich in der „Boilerman Bar“ einen Drink gönnen.

Der Blick durchs Bullauge des neuen Hotels blieb lange spannend. Bis zuletzt wurde im ältesten Gebäude der Hafencity gehämmert, gemalert und geputzt. Endlich zeigen erste Fotos, dass das Alte Hafenamt noch immer ein Tor zur Welt ist – und seine Mauern nach wie vor Geschichten erzählen. Von Schiffen und großen Träumen. Von Wasser und Land. Von Fernweh und Heimweh.

Betritt man das ehrwürdige Haus, wird schnell klar: Kein Zimmer gleicht dem anderen. Einige verfügen über Terrasse, andere imponieren mit drei Meter hohen Decken, und manche lassen sich für Familien bequem kombinieren. Die 49 Rückzugsorte in den Kategorien M-Stube, M-Dachstube, L-Stube und XL-Stube verteilen sich auf insgesamt vier Etagen. Überall hat das Designteam DREIMETA Armin Fischer Elemente aus der Welt des alten Hafenmeisters und Bezüge zum denkmalgeschützten Haus platziert: Holzkasettenwände, Messingspiegel oder alte Waschtische. Und natürlich bieten alle Quartiere die bekannten 25hours-Standards wie UE Boom Bluetooth-Lautsprecher oder nachhaltige Kosmetikartikel.

Hamburger, aufgepasst! Endlich findet man Haya Molchos kulinarisches Mosaik aus verschiedensten ostmediterranen Einflüssen auch in der Hansestadt. Im neuen 25hours Hotel Altes Hafenamt hat die Gatrononomin ihr bereits viertes „Neni“-Restaurant eröffnert und verzaubert neben Wien, Zürich und Berlin nun auch die Norddeutschen. Ihre Philosophie: Balagan. Alle sitzen an einem Tisch und teilen sich die Speisen – ein sympathisches Ducheinander. Neben den 80 Plätzen im Restaurant können die Gäste auch auf der großzügigen Terrasse sitzen.

Im ehemaligen Kartenraum des Alten Hafenamtes schlägt das Herz des Hauses: In der „Boilerman Bar“ können Hotelgäste und Nachbarn gleichermaßen einen typischen Highball genießen – ein unkomplizierter Drink in bester Qualität, serviert in gefrorenen Gläsern. Frieren muss hier aber keiner. Denn die dunkelblauen Wände und Holzmöbel geben der Bar eine warme Atmosphäre. Unübersehbar: Die drei erhaltenen gusseisernen Säulen an der Bar und das Konterfei des alten Hafenmeisters an der Wand. Und wer es etwas privater mag, der kann sich in den Blue Room, eine separate Lounge, verkriechen.

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