Höhenflüge am Stausee: Mit dem Flying Fox auf 2.000 Metern Seehöhe über den Stausee Mooserboden in Kaprun

(Kaprun/Österreich, 01. September 2012) Das Gefühl ist unbeschreiblich: Mit dem Flying Fox über den Stausee auf 2.000 Meter Seehöhe gleiten und dabei das Bergpanorama der Hohen Tauern genießen – Landung auf der Staumauer inklusive. Von 30. August bis 2. September und von 6. bis 9. September haben Besucherinnen und Besucher der Hochgebirgsstauseen Kaprun wieder Gelegenheit, dieses einzigartige und kostenlose Angebot von Verbund zu nutzen.

Mit dem Flying Fox auf 2.000 Metern Seehöhe über den Stausee Mooserboden in Kaprun

Mit dem Flying Fox auf 2.000 Metern Seehöhe über den Stausee Mooserboden in Kaprun

Gäste der Hochgebirgsstauseen Kaprun gelangen mit modernen Bussen bequem zum auf rund 2.000 Metern Seehöhe gelegenen Mooserboden-Stausee. Von 30. August bis 2. September und von 6. bis 9. September, jeweils von 10:30 bis 15:30 Uhr, ist die riesige Seilrutsche, genannt Flying Fox wieder in Betrieb. Betreut wird dieses kostenlose Angebot vom staatlich geprüften Berg- und Skiführer Ingolf Hammerschmied und seinem Team. Modernste Ausrüstung der Firma Mammut sorgt dafür, dass Wagemutige sich ganz aufs Genießen konzentrieren können: das Panorama der Hohen Tauern, die Hochgebirgsstauseen von Kaprun und den Blick ins Tal Richtung Kaprun-Zell am See. Die Benützung des Flying Fox ist kostenlos.

Klettersteigarena Höhenburg
Wer noch nicht genug hat, der kann seine Kletterkünste in der Klettersteigarena Höhenburg unter Beweis stellen. Drei Klettersteige mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden wurden in den Fels der geschichtsträchtigen Höhenburg gebohrt. Beim Klettersteig „Limberg-Zwerg“ konnten sogar die gut erhaltenen Eisenleitern der ehemaligen Hochgebirgsschule integriert werden. Auf diesem einfachen Klettersteig wartet die Schlüsselstelle namens „Zwergenleiter“ mit der Schwierigkeit C darauf, bewältigt zu werden.

Der „Hexenbuckel“ in der „Drossen-Hex“ ist mit seiner E-Stelle deutlich anspruchsvoller und nur mehr den wirklich geübten Klettersteiggehern zu empfehlen. Für den ambitionierten Bergsteiger mit durchschnittlicher Erfahrung und Können wartet der „Mooser-Mandl-Steig“ im mittleren Schwierigkeitsbereich auf eine Begehung. Natürlich darf bei keinem der drei abwechslungsreichen Steige der Weg vorbei am Wandbuch fehlen.

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