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Zimmerverwaltung leicht gemacht: Neue Technologie für Hotelpartner von Expedia PSG ist online – Optimiertes Datenmanagement vereinfacht die Pflege von Zimmerraten

(München, 05. Dezember 2011) Die Online-Zimmerverwaltung wird für Hotelpartner von Expedia PSG ab sofort noch einfacher: Mit einer neuen webbasierten Funktion können Zimmertypen, Raten und Verfügbarkeits-Beschränkungen miteinander verknüpft werden. Die Hotelraten werden in dem von Expedia PSG entwickelten System entsprechend der Vorgaben durch den Hotelier automatisch aktualisiert; dadurch entfällt die aufwändige manuelle Pflege.

„Dieser neue Service spart Zeit und Kosten, minimiert Fehlerquellen und hilft Hoteliers dadurch letztendlich ihren Umsatz zu erhöhen“, sagt Arne Erichsen, Director of Market Management Germany bei Expedia PSG. Jeder Hotelpartner hat über das Hotel-Extranet von Expedia PSG Zugriff auf diese neue Möglichkeit. „Mit Neuerungen wie der Funktion zur Verknüpfung von Raten unterstützen wir Hotels in ihrem Online-Auftritt. Wir entwickeln die technische Anbindung kontinuierlich weiter, um die Arbeit der Hoteliers noch komfortabler zu gestalten“, so Erichsen.

Verknüpfung und Automatisierung für mehr Effizienz
Gibt der Hotelier eine Grundrate ein, kann das System auf dieser Basis automatisch Tarife und Beschränkungen berechnen. Die Verknüpfung von Daten, das sogenannte „Rate Linkage“, bietet viele Funktionen: So können Ratenpläne für einen Zimmertyp erstellt, Tarife verschiedener Zimmertypen verknüpft und Zeiträume für diese verknüpften Tarife definiert werden. Es lässt sich beispielsweise festlegen, dass der Zimmertyp Superior immer um einen bestimmten Betrag teurer sein soll als ein Standardzimmer. Wird der Tarif für das Standardzimmer verändert, aktualisiert sich auch der Tarif für das Superiorzimmer automatisch. Diese Verknüpfung kann jederzeit widerrufen oder geändert werden, zum Beispiel in Zeiten mit hoher Auslastung. Auch Zusatzangebote wie Food and Beverage-Pakete oder Wellnessanwendungen können online gleich mit angeboten werden. Die Vorteile des Systems lägen auf der Hand, sa gt Erichsen: „Diese neue Funktion erleichtert unseren Hotelpartnern nicht nur die Arbeit; sie können sich damit auch noch besser am Markt platzieren.“

HOTELIER TV 1:30: Kampf gegen Übermacht der Hotel-Buchungsportale

(Hamburg, 28. Juni 2011) Der Kampf gegen die Übermacht der Hotel-Buchungsportale nimmt neue Formen an: Nun wurden 20 “Eckpunkte fairen Verhaltens von Hotel-Buchungsportalen” offiziell formuliert – mit Selbstverständlichkeiten wie “Ratenhoheit verbleibt beim Hotel” oder “Keine Provisionen für No-Shows”. Der Hotellerie bleibt nur übrig, sich zusammen zu schließen und die Zähne zu zeigen, meint HOTELIER TV-Chefredakteur Carsten Hennig.

HOTELIER TV 1:30 ist das schnelle Nachrichtenformat zu heißen Themen vom ersten Web-TV-Kanal für das Hotelmanagement.

Bettensteuer: Matratzen-Maut auch in Gera – Gästezuwachs in Köln trotz Zwangsabgabe?

(Gera/Köln, 22. Juni 2011) Ein weiterer Rückschlag für die Hotellerie: Auch in Gera wird künftig die Matratzen-Maut (1 Euro je Übernachtung, Kinder unter 12 Jahren sind frei) erhoben. Die Stadt will damit jährlich rund 160.000 Euro einnehmen. Ob die vom Dehoga-Landesverband angekündigten rechtlichen Schritte erfolgreich sein werden, muss sich noch erweisen. Jüngst gab das Oberlandesgericht Rheinland-Pflanz zwei Kommunen bei der Zwangsabgabe Recht; das Urteil hat Signalwirkung.

„Wie angekündigt werden wir gegen jede weitere Satzung, so auch jetzt gegen die Geraer Satzung gerichtlich vorgehen. Bislang haben wir beim Oberverwaltungsgericht in Weimar gegen die Satzungen der Städte Erfurt und Jena zur Erhebung einer solchen Steuer Normenkontrollklagen laufen“, sagte Dirk Ellinger, Geschäftsführer des Dehoga Thüringen deutlich. „Gegen beide Städte haben wir einen Antrag auf einstweiligen Rechtsschutz eingereicht. Leider ist uns unverständlich, warum das Oberverwaltungsgericht nach fünf Monaten noch immer nicht darüber entschieden hat“, so Ellinger weiter. „Im Normenkontrollverfahren gibt es auch noch keinen Verhandlungstermin. Somit werden weiter durch Kommunen Satzungen verabschiedet, die nur dazu geeignet sind, dem Tourismus zu schaden. Die nächsten Städte stehen leider schon in den Startlöchern.“

Trotz Bettensteuer mehr Gäste in Kölner Hotels?
Trotz Zwangsabgabe sollen die Könmer Hoteliers in den ersten vier Monaten des Jahres mehr Übernachtungen generiert haben. Medienberichten zufolge gab es von Januar bis April ein Gästeplus von 13,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Gleich hieß es von der SPD-Fraktion im Stadtrat, die Bettensteuer schrecke niemanden ab.

Laut Dehoga-Landesverband seit die Tourismusentwicklung „nicht schlecht, doch sie könnte besser sein.“ Nach dem Krisefolgejahr 2010 steigen die Übernachtungen in der Domstadt wieder stärker an. Im April mussten die Beherbergungsbetriebe mit real -3,5 Prozent einen Umsatzrückgang hinnehmen.

Hotelmarketing: Meisten Hotels setzen nicht auf Ratenparität

(Hamburg, 29. April 2011) Einheitliche Raten in allen Verkaufskanälen – die sog. Ratenparitätr ist nachwievor nicht sonderlich populär. 63 Prozent der Hoteliers bevorzugen unterschiedliche Raten auf der eigenen Website, den Hotelbuchungsportalen und am Telefon. Dies geht aus einer aktuellen Befragung von 270 Hotels in Deutschland hervor. Nach der Studie „Buchungsmedien & -portale 2011“ vom Marktforschungsinstitut Business Target Group, Scheeßel bei Hamburg (BTG), setzen gerade kleinere Häuser und Hotels mit dem wirtschaftlichen Schwerpunkt Individualreisende auf unterschiedliche Raten in den Verkaufskanälen.

„Mittlerweile stammen mehr als ein Drittel aller Buchungen aus den elektronischen Medien“, sagte BTG-Geschäftsführer Thilo Lambracht. „Für das aktuelle Jahr 2011 wird ein weiteres Ansteigen erwartet.“ An der Spitze und im Segment der Geschäftsreisen weiterhin unangefochten ist der Kölner Pionier hrs.de das Portal mit den häufigsten Buchungen (69% der Nennungen). Verfolger sind hier der deutsche Branchenspezialist hotel.de und das holländische Unternehmen booking.com.

Aber die Gäste buchen nicht nur häufiger online sondern bewerten die Hotels auch zunehmend in Gästebewertungsportalen wie trivago.de. Gerade Business-Hotels beurteilen den Einfluss der Gästebewertungen auf den wirtschaftlichen Erfolg als „hoch“ und sind auch der Meinung, dass 2011 deren Einfluss weiter steigen wird. 50 Prozent der Hoteliers aus Business-Hotels kontrollieren daher mindestens einmal wöchentlich die einschlägigen Online-Bewertungen. „Der Gast wird mündiger und vertraut offensichtlich lieber der Online-Community als Fragebögen auf den Zimmern“, kommentiert Lambracht.

hrs.de: Fotos vom Hotelzimmer und Online-Gästebewertungen entscheidend für Hotelauswahl

(Köln, 10. Februar 2011) Ein bisschen „Professor Binsen“ ist das schon: Fotos und Gästebewertungen im Internet sind entscheidend für die Hotelauswahl. Für nicht ganz neue Erkenntnis hat nun das Kölner Reservierungsportal hrs.de 600 Deutsche durch eResult befragen lassen. Dabei ging es um die Kriterien für eine Hotelbuchung, die neben Preis und Lage entscheidend sind.

Gute Fotos und positive Gästebewertungen sorgen für Buchungen, weiß hrs.de (Screenshot: Iberotel Fleesensee)

Gute Fotos und positive Gästebewertungen sorgen für Buchungen, weiß hrs.de (Screenshot: Iberotel Fleesensee)

Ausschlaggebend für die Hotelauswahl sind für 78 Prozent der Befragten Fotos vom Zimmer oder dem Hotel, gefolgt von Gästebewertungen im Internet, die von 66,7 Prozent als wichtiges Kriterium genannt wurden. Interessant ist die Tatsache, dass für zwei Drittel die Meinung anderer Gäste relevant ist, während direkte Empfehlungen von Bekannten und Freunden lediglich für 43 Prozent als Entscheidungsgrundlage für die Hotelauswahl dienen. Auf Jüngere haben Bewertungen im Internet einen besonders starken Einfluss: 76,4 Prozent der Befragten bis 29 Jahren gaben an, bei ihrer Hotelauswahl besonders auf Gästebewertungen zu achten. Von den Befragten ab 50 Jahren schätzen lediglich 54,3 Prozent Internetbewertungen als entscheidend für ihre Hotelauswahl ein. Auch der Reisegrund spielt eine Rolle: Besonders Privatreisende verlassen sich bei der Hotelsuche auf die Meinung anderer Gäste. Geschäftsreisende achten stärker auf Parkmöglichkeiten direkt am Hotel oder W-Lan auf dem Zimmer.

Auf Platz drei der wichtigsten Kriterien für die Hotelauswahl folgt die Anzahl der Sterne, die von rund 59 Prozent aller Befragten genannt wurde. Ob das Hotel über ein Restaurant verfügt, ist für knapp 45 Prozent ausschlaggebend. Auch Hotelvideos werden immer wichtiger und spielen immerhin schon für jeden Fünften eine entscheidende Rolle bei der Suche nach dem passenden Hotel.

W-LAN für Männer wichtig, Spa-Bereich für Frauen
Zwei Geschlechter-Klischees werden durch die Studie bestätigt: Während 42,4 Prozent der vermeintlich internetaffineren Männer eine W-LAN Anbindung auf dem Hotelzimmer als wichtiges Kriterium bei der Hotelauswahl nennen, spielt dieses Ausstattungsmerkmal lediglich für etwa jede dritte Frau eine entscheidende Rolle. Entgegengesetztes Bild beim Thema Wellness: Ob ein Hotel einen eigenen Spa-Bereich oder Fitness-Raum besitzt, darauf legen gut 32 Prozent der befragten Damen großen Wert, bei den Herren sind es weniger als 20 Prozent.

Je älter der Gast, desto größer das Zimmer
Mit zunehmendem Alter steigt der Raumbedarf der Hotelgäste. Gut ein Drittel der Befragten bis 29 Jahren gaben die Zimmergröße als wichtiges Auswahlkriterium an. Bei den 30 bis 40-Jährigen sind es bereits fast 38 Prozent und von den Umfrage-Teilnehmern ab 50 Jahren knapp 54 Prozent.

Nachhaltigkeit und Golfplatz am Hotel nebensächlich
Ob sich ein Hotel im Bereich Nachhaltigkeit engagiert, beziehen lediglich gut 14 Prozent der befragten Internetnutzer in ihre Entscheidung ein. So gut wie keine Rolle spielt die direkte Anbindung an einen Golfplatz. Für weniger als ein Prozent ist ein Golfplatz entscheidend für die Hotelauswahl.

Internationales Hoteldesign „made in Germany“

Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk sind weltweit gefragte Ansprechpartner und Designer von Tophotels – Vorträge und Veröffentlichungen von USA bis China

(Hamburg, 07. Februar 2011) Hoteldesign „made in Germany“ ist international gefragt: Weltweit sind Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk gefragte Ansprechpartner für neue Gästezimmer-Typen, moderne Lobbys, zeitgemäße Restaurants und zukunftsträchtige Wellness-Bereiche. In den vergangenen Jahren haben sie mit ihrem 40-köpfigen Team über 200 Hotels führender Konzerne wie Hilton, Starwood, Rezidor, InterContinental oder Swissôtel gestaltet. Jüngst war der Hamburger Hoteldesigner Joehnk nur einer von zwei europäischen Top-Referenten bei einem führenden Architekten-Kongress in Peking. Mit seinen regelmäßigen Features „Design Zeitgeists“ über Hoteldesign ist der 53-Jährige ein international beachteter Publizist.

Corinna Kretschmar-Joehnk und Peter Joehnk: Hoteldesign „made in Germany“ ist international gefragt

Corinna Kretschmar-Joehnk und Peter Joehnk: Hoteldesign „made in Germany“ ist international gefragt

„Hotelkonzepte müssen berühren, verführen und verkaufen“, konstatiert Joehnk. Der Innenraum mache ein modernes Hotel authentisch und unverwechselbar. Daher achten beiden Designe stets auf den Bezug zum regionalen Standort. Typische Elemente aus der Umgebung, z.B. Weinflaschen aus dem nahen Anbau oder hängende Stoffsegel mit Luftfahrt-Charakter (vom benachbarten Airport) haben ihren festen Platz. Bei der Auswahl der Materialien und Farben setzen die seelenverwandten und doch sehr unterschiedlichen Architekten auf Gegensätzlichkeiten: Kräftiges Rot trifft auf zartes Blau, Uniflächen glänzen neben Mustern, Schwarz kämpft gegen Weiß. Wer genauer hinsieht bemerkt, dass alles „echt“ ist: massive Hölzer, hochwertige Baumwollstoffe und robuste Teppiche. Das viel zitierte Thema Nachhaltigkeit wird bei JOI-Design seit vielen Jahren umgesetzt. Peter Joehnk setzt bevorzugt authentische Naturelemente ein, u.a. rohes, rissiges Eichenholz.

Mit JOI-Design ist ein deutsches Unternehmen weltweit ganz vorne mit dabei, wenn es moderne Hotelprojekte geht. Das Hamburger Architekturbüro gestaltet auch große Hotels und Resorts in Italien, Rumänien und Russland, darunter der Robinson Club in Castelfalfi/Italien (Neubau, Fertigstellung 2012), Doubletree by Hilton in Oradea/Rumänien (Neubau, Fertigstellung 2011), Swissôtel in Odessa/Ukraine (Neubau, Fertigstellung 2013) und ein TUI Hotel in Kaluga/Russland (Neubau, Fertigstellung 2010).

Auch Corinna Kretschmar-Joehnk ist als Expertin für Hoteldesign eine gefragte Rednerin. Jüngst referierte sie vor einem dicht besetzten Auditorium beim „Deutschen Hotelkongress“ in Berlin über Impulse in der Innenraumgestaltung im Gastgewerbe. Bei der Gala zur Preisverleihung des „Hotelier des Jahres 2011“ präsentierte sie die auf Nachhaltigkeit abgestimmte Bühnen- und Eventgestaltung. Weitere Vorträge in Frankfurt/Main und Nürnberg – auf der Messe „Heimtextil“ und „b_free“ – hielten sie auf Trab.

Mit „101 Hotel Rooms“ ist das erste, komplett in Englisch verfasste Buch über internationales Hoteldesign erschienen (im Braun Verlag, Zürich). Der reich bebilderte Guide findet großen Anklang in Europa und Nordamerika. Eine weitere Sprachausgabe in Mandarin (Chinesisch) ist in Vorbereitung.

Über JOI-Design – Das Unternehmen JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte, und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Kempinski, Dolce Hotels, InterContinental, skiKempin, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Steigenberger, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, Four Points, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

Hotelportale: Testsieger ist hrs.de – Bis zu 20% Preisunterschiede – Schwächen beim telefonischen Kontakt

(Hamburg, 20. Januar 2011) Servicecheck der Hotelbuchungs-Portale: Beim Test des Deutschen Instituts für Service-Qualität im Auftrag von n-tv ist hrs.de Sieger. Der Kölner Reservierungsdienstleister überzeuge durch individuelle Beratungen sowie ein umfangreiches Hotelangebot und gute Preise, heißt es in einer Pressemitteilung. Booking.com kam auf den zweiten Platz mit günstigsten Konditionen und einen kundenfreundlichen Buchungsprozess. Drittplatzierter hotel.de konnte vor allem mit einer kompetenten Beratung am Telefon punkten, so die Mitteilung.

Insgesamt konnten die Hotelportale mit einem guten Internetauftritt punkten – durch zahlreiche Suchkriterien, umfangreiche Hotelinformationen und eine übersichtliche Darstellung der Ergebnisse. Abstriche mussten die Interessenten aber bei der Beratung am Telefon und per E-Mail machen. “Bei der Hälfte der Gespräche gingen die Mitarbeiter nicht individuell auf die Anliegen der Anrufer ein und konnten beispielsweise Fragen nicht beantworten”, berichtet Bianca Möller, Geschäftsführerin des Instituts. “E-Mail-Anfragen wurden in 60 Prozent der Fälle unvollständig beantwortet, auf jede zehnte Mail wurde gar nicht reagiert.”

Im Vergleich zur Buchung beim Hotel direkt, war die Buchung über ein Hotelportal in knapp einem Drittel der Fälle günstiger – jedoch bei einem Viertel der Anfragen teurer. Auch zwischen den Hotelportalen gab es Unterschiede: Im Durchschnitt konnte etwa ein Fünftel des Zimmerpreises gespart werden, wenn man über das günstigste statt das teuerste Portal buchte. In Einzelfällen lag die Ersparnis sogar bei über 50 Prozent. “Wer ein Schnäppchen über ein Hotelportal machen möchte, sollte jedoch vorher die Vertragsbedingungen lesen”, rät Möller, “in einigen Fällen sind Stornierungen gar nicht möglich und bei einem Fünftel der Anbieter werden zusätzliche Gebühren für eine Umbuchung fällig”.

Die Servicequalität der Hotelportale wurde in jeweils zehn Fällen per Telefon und E-Mail verdeckt überprüft. Zusätzlich erfolgte eine genaue Betrachtung der Internetseiten und des Buchungsverlaufs. Insgesamt basierte die Serviceanalyse auf über 270 Kontakten. Das Angebot und die Preise der Hotelportale wurden auf Basis von zehn zuvor festgelegten Reisezielen und Hotels online abgefragt.

Mehr dazu: n-tv Ratgeber – Test, Donnerstag, den 20.01.2011 um 18:35 Uhr

Quality Reservations – 2010: Partner-Hotels +30% mehr Umsatz und Buchungen – Fokus auf Web 2.0

(Hannover, 14. Januar 2011) Carolin Brauer zieht eine sehr positive Bilanz von 2010: Die Chefin des Hannoverschen Reservierungsdienstleisters Quality Reservations registrierte bei den Partnerhotels einen Anstieg der Übernachtungen um 36,1 Prozent auf insgesamt 253.355 Buchungen. Der Reservierungsumsatz erhöhte sich um 29,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Aufholbedarf gab es bei den Übernachtungsraten, die mit einer Durchschnittsrate von 90,38 Euro noch nicht das Niveau der Vorjahre erreicht hat. Dies teilte QR mit.

Mit einem Drittel mehr Gäste und Umsatz für seine Partner-Hotels legte Quality Reservations auch im Jahr 2010 wieder eine positive Jahresbilanz vor. Ein Grund mehr zum Strahlen für QR-Geschäftsführerin Carolin Brauer (rechts), im Bild mit Henrika Gholami vom Hotel Splendid-Dollmann bei der Bekanntgabe der Sieger des Yield Management Wettbewerbs UPS im Rahmen der ITB 2010. (Foto: QR)

Mit einem Drittel mehr Gäste und Umsatz für seine Partner-Hotels legte Quality Reservations auch im Jahr 2010 wieder eine positive Jahresbilanz vor. Ein Grund mehr zum Strahlen für QR-Geschäftsführerin Carolin Brauer (rechts), im Bild mit Henrika Gholami vom Hotel Splendid-Dollmann bei der Bekanntgabe der Sieger des Yield Management Wettbewerbs UPS im Rahmen der ITB 2010. (Foto: QR)

„Zusätzlich trugen unsere eigenen Maßnahmen wie die erfolgreiche Einführung unseres Buchungsportals hotel-bett.de und die beachtliche Zahl von Neuaufnahmen zu dem positiven Jahresergebnis bei“, so Carolin Brauer. Neue Partnerhotels bei QR sind die acht Hotels der GHotel-Kette und die drei neuen Häuser der Atlantic Hotels in Bremen, Kiel und Lübeck wertvolle Neuzugänge vermelden.

Im Jahr 2011 will man bei QR den Fokus verstärkt auf Social Media und Online-Empfehlungsmarketing setzen. „Die neuen Medien bieten den Hotels wichtige Chancen, ihre Gäste von heute aber auch die von morgen zu erreichen. Allerdings muss sich jeder Hotelier vor Kostenfallen in Acht nehmen. Unsere Empfehlung lautet deshalb: Analysieren vor agieren. Hierbei unterstützen wir die Hotels mit unserer Beratung“, so Frau Brauer.

JOI-Design schafft neue „Hotel Design Eyecatcher“

Hamburger Innenarchitekten gewinnen etliche internationale Aufträge – Modernes Hoteldesign mit Individualität und Funktionalität – Design gewinnt massiv an Bedeutung

(Hamburg, 20. Dezember 2010) Der Hotelbau in Europa boomt: In den nächsten Jahren entstehen über 1.530 neue Hotels in der EU. Etliche internationale Designaufträge erhielt nun auch das Hamburger Architektenbüro JOI-Design. Die auf richtungsweisendes Hotel- und Gastronomie-Design spezialisierten Lifestyle-Kreateure entwickeln derzeit neue Zimmertypen u.a. für das Sheraton Hotel Essen, Hilton Munich Park Hotel oder Hotel InterContinental Hamburg. Modernes Hoteldesign gewinnt im internationalen Marketing massiv an Bedeutung. Die emotionale Markenbotschaft wird mit wesentlichen Ausstattungs- und Kreativmerkmalen („Design Eyecatcher“) verknüpft und zur exklusiven Wiedererkennung stilisiert.

Musterzimmer des Steigenberger Grandhotel Heringsdorf auf Usedom – Eröffnung ist im Januar 2011

Musterzimmer des Steigenberger Grandhotel Heringsdorf auf Usedom – Eröffnung ist im Januar 2011

„Die Zimmertypen richten sich immer ganz nach Hotelkategorie, Markenauftritt und Zielgruppe – doch stets zielen wir darauf ab, Form und Funktionalität in eine adäquate Balance zu bringen“, erläutert Peter Joehnk, Geschäftsführender Gesellschafter von JOI-Design. So sind die Ausstattungs- und Designmerkmale für die Zimmer des neuen Steigenberger Grandhotels Heringsdorf auf Usedom (Eröffnung im Januar 2011) auf längere Ferien- und Wellnessaufenthalte ausgerichtet und natürlich mit maritimen Merkmalen gekennzeichnet. Im Dom Hotel Köln werden die neuen Zimmer im zum Hotel umgebauten „4711“-Haus mit außergewöhnlich viel Fläche und besonders komfortablen Betten, Sesseln und anderen eindeutig auf luxuriöse Wohngefühle abgestimmten Designmerkmalen kreiert.

„Der Spannungsbogen ist nicht immer leicht: Unsere Designideen müssen absolut individuell wirken und im Hotelalltag auch ‘funktionieren’, denn der Gast hat bestimmte Vorstellungen von Komfort in seinem Markenhotel und die Hotelleitung besondere Anforderungen hinsichtlich Praktikabilität bei Reinigung und Renovierung“, berichtet Corinna Kretschmar-Joehnk, ebenfalls Geschäftsführende Gesellschafterin von JOI-Design. So steht in einem anspruchsvollen Design-Boutique-Hotel wie dem Le Clervaux in Clerf/Luxemburg – natürlich – die außergewöhnliche Gestaltung im Vordergrund. Doch auch hier müssen die wesentlichen Ausstattungsmerkmale – komfortables und breites Bett, großer TV-Bildschirm und geräumiges Bad – den Erwartungen entsprechen.

Le Clervaux in Clerf/Luxemburg – Suite Chateau

Le Clervaux in Clerf/Luxemburg – Suite Chateau

Übersicht der neuen Hotelprojekte von JOI-Design (kleine Auswahl):
Hilton Hotel Frankfurt Airport (Neubau, Fertigstellung 2011)
Hilton Garden Inn Frankfurt Airport (Neubau, Fertigstellung 2011)
Dom Hotel Köln (Erweiterung neue Zimmer, Fertigstellung 2010/2011)
Sheraton Essen (Renovierung Konferenzbereich + Zimmer, Fertigstellung 2010/2011)
Hilton Hotel Split/Kroatien (Neubau/Restrukturierung, Fertigstellung 2011)
Le Méridien Country Club Moskau/Russland (Komplettrenovierung, Fertigstellung 2012)
Hotel InterContinental Hamburg (Fertigstellung 2012)
Hilton Munich Park Hotel München (Komplettrenovierung, Fertigstellung 2011/2012)
Swissotel Odessa/Ukraine (Neubau, Fertigstellung 2013)
Hilton Hotel Danube Wien/ Österreich (Komplettrenovierung, Fertigstellung 2011)
Steigenberger Grandhotel, Heringsdorf auf Usedom (Neubau, Fertigstellung 2011)
Doubletree by Hilton, Oradea/Rumänien (Neubau, Fertigstellung 2011)
Hotel Fährhaus Munkmarsch auf Sylt (Revitalisierung, Fertigstellung 2011)
Boutiquehotel Le Clerveaux, Clerf/Luxemburg (Komplettrenovierung/Restrukturierung, Fertigstellung 2011)
Hotel Europäischer Hof, Hamburg (neue Gästezimmer, Fertigstellung 2011)
Robinson Club, Castelfalfi/Italien (Neubau, Fertigstellung 2012)
TUI Hotel, Kaluga/Russland (Neubau, Fertigstellung 2010)

Etliche der neuen Zimmertypen sind in dem jetzt erschienenen Lifestyle-Hoteldesign-Guide „101 Hotel Rooms“ (Verlagshaus Braun, Zürich, ISBN 978-3-03768-071-1) ausführlich vorgestellt. Die über 230 Seiten starke Anthologie der zukunftsweisenden Gästezimmer-Konzepte zeigt raumsparende Wohlfühl-Designs für das Hotelzimmer der Zukunft sowie luxuriöse Lässigkeit in großzügigen Suiten.

Das Unternehmen JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte, und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Kempinski, Dolce Hotels, InterContinental, skiKempin, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Steigenberger, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, Four Points, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

Recherche belegt: „Hotelpreisindex“ von trivago.de liegt weit daneben

(Landsberg am Lech/Düsseldorf, 17. Januar 2010) Der Mißstand ist schon länger bekannt: Der sogenannte „Hotelpreisindex“ von trivago.de entbehrt der Grundlage. Die Macher des Düsseldorfer Reiseportals wagen monatlich eine Vorhersage (!) der Hotelraten, die angeblich über das Preisvergleichs-Tool angefragt werden. Daraus entsteht eine augurenhafte Vorhersage der Zimmerpreise in ganz Europa. Nachrecherchen ergaben nun, dass die Daten der Grundlagen entbehren.

Das ist die reelle Statistik - Germany Hotel Review Okt 2010 - STR Global

Das ist die reelle Statistik - Germany Hotel Review Okt 2010 - STR Global

Exemplarisch für Oktober diesen Jahres hat die Onlineredaktion von “Top hotel” die von trivago.de vorhergesagten Hotelraten und die tatsächlichen Marktdaten verglichen. Das Ergebnis ist ernüchternd. In allen Fällen liegen die Preisangaben, die trivago.de verbreitet und zuweilen in Print- und Onlinemedien reichlich Widerhall finden, zum Teil weit neben den tatsächlich erzielten Erlösen.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der Onlineausgabe von “Top hotel”:
http://www.tophotel.de/index.php?trivago-hotelpreis-index-methodik-falsch

Citysam.de Studie: Eurovision Song Contest sorgt für stark steigende Hotelpreise in Düsseldorf

(Düsseldorf, 15. Dezember 2010) Die Hotelpreise in Düsseldorf explodieren, zum Glück! Der Hotelpreisindex von des Reiseportals citysam.de signalisiert einen deutlichen Preisanstieg. Bis zu 1.000 Prozent Aufschlag für die letzten freien Hotels. Nach dem Ausverkauf der Tickets für den “ESC 2011″ werden jetzt auch die Hotels knapp.

Am Sonntag startete der Ticketverkauf für das Finale des Eurovision Song Contests mit Lena Meyer-Landrut. Nachdem die insgesamt 32.000 Tickets bereits nach wenigen Stunden ausverkauft waren, suchen die Kunden nun nach passenden Hotels. Bereits seit Oktober war über den Hotelpreisindex ein stetiger Anstieg der Hotelpreise in Düsseldorf feststellbar, so die Hotelexperten von citysam.de. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes verfügt Düsseldorf nur über etwa 220 Hotels mit 23.000 Betten. Verschärfend wirkt sich die zeitgleich stattfindende Messe Interpack vom 12. bis 18. Mai mit insgesamt 2.600 Ausstellern aus. Weitere 1.600 Hotelzimmer sind reserviert für Teilnehmerdelegationen und Journalisten, so der Geschäftsführer des Dehoga Düsseldorf, Rainer Spenke. Es ist davon auszugehen, dass nun auch die Hotels im Ruhrgebiet und bis nach Essen und Köln deutlich teurer werden.

Viele Kunden haben sich bereits vor dem offiziellen Ticketverkauf ein stornierbares Hotelzimmer gesichert und konnten sich dann in aller Ruhe um passende Eintrittskarten bemühen. Andere Besucher stellen jedoch erst jetzt fest, dass Düsseldorf bei weitem nicht über ausreichende Hotelkapazitäten verfügt. Die letzten verbliebenen Zimmer in Düsseldorf kosten mittlerweile etwa das Fünffache der üblichen Tarife. Selbst Hotelpreise von 560 Euro pro Nacht in einem Hotel mit drei Sternen sind keine Seltenheit. Im Umkreis von 30 Kilometern beobachten die Hotelexperten für die Woche um den 14. Mai 2011 einen deutlichen Preisanstieg.

Der Hotelpreisindex wurde auf der Basis der verfügbaren Hotelzimmerpreise für Übernachtungen im Mai 2011 ermittelt. Der Hotelpreisindex wird monatlich ermittelt und umfasst darüber hinaus eine Preisanalyse für weltweit etwa 20.000 Hotels und fünf Millionen aktuelle Preise der kommenden zwölf Monate.

Neu: Hotelguide herausragender Lifestyle-Hotels

Hotelkreateur JOI-Design bringt mit „101 Hotel Rooms“ eine umfassende Dokumentation der modernsten Gästezimmer heraus – Zukunftsweisende Raumkonzepte und visionäre Designideen im Überblick

(Hamburg, 13. Dezember 2010) Wie eine „Lifestyle-Bibel“ für den Kosmopoliten: Die Neuerscheinung „101 Hotel Rooms“ aus dem Braun Verlag, Zürich, bietet auf über 230 Seiten eine Anthologie der zukunftsweisenden Gästezimmer-Konzepte der Hamburger Hotelmacher JOI-Design. Raumsparende Wohlfühl-Designs für das Hotelzimmer der Zukunft sind ebenso zu finden wie luxuriöse Lässigkeit in großzügigen Suiten. Die umfassende Dokumentation erlebbarer Lifestyle-Qualität gilt als einzigartig. Der mit zahlreichen Farbfotos, Skizzen und Perspektivzeichnungen versehene Hotel-Guide ist bereits das zweite Werk von JOI-Design. Mit „„Raum.Werte.Creating Hospitality Design“ haben die mehrfach ausgezeichneten Hoteldesigner und Innenarchitekten Corinna Kretschmar-Joehnk und Peter Joehnk ein bereits vielfach gerühmtes Fachbuch für die Hotelentwicklung heraus gegeben.


Wie schafft man es, mittels innovativer Designs Wohlfühl-Räume für Menschen zu kreieren, stets neue Brücken zwischen Tradition und Moderne zu schlagen und dabei zeitlos schöne Resultate zu erzielen, so dass alle Beteiligten nicht nur zufrieden, sondern sogar begeistert sind? In dieses Geheimnis weihen Corinna Kretschmar-Joehnk und Peter Joehnk in ihrem sorgsam zusammengestellten Portfolio ein. 101 Hotelraum-Konzepte verdeutlichen die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten von Hotelzimmern und Suiten. Die auf Doppelseiten großzügig dargestellten Ansichten von Zimmer und Suiten umfassen konkrete Hotelplanungen, aber auch visionäre Konzepte.

Schon jetzt gilt der schön anzusehende Bildband als anregendes Lehrbuch für internationales Hoteldesign – und als Guide für moderne Lebens- und Wohnstile. Ursprünglich als Fachpublikation für Investoren, Projektentwickler, Grafiker, Designer, Architekten und Innenarchitekten gedacht, ist „101 Hotel Rooms“ ein Bildband mit opulenter Optik ein „Muß“ für trendige Lounges, stylige Empfangsseparees und Bibliotheken von Design-Connaisseuren. „Wir haben unsere geheimen Ablagen und Tresore geöffnet, um die bislang ungehobenen Schätze des Hoteldesign vorstellen zu kännen“, annonciert Corinna Kretschmar-Joehnk an die Community von Hotel-Liebhabern und Hoteliers. Man darf gespannt sein: Eine weitere Ausgabe der „101 Restaurant & Bar Design“ ist bereits in Planung.

101 Hotel Rooms
232 Seiten mit farbigen Fotos, Skizzen und Perspektiven
Verlagshaus Braun
Einsprachig englisch
Format 23,5 x 23,5 cm
Laminierter Pappband
ISBN 978-3-03768-071-1
€ 39,90

Le Méridien Grand Hotel Nuremburg

Le Méridien Grand Hotel Nuremburg

Hintergrund über „101 Hotel Rooms“

Die Zusammenstellung der Projekte
Alle Arbeiten sind nach Hotelnamen alphabetisch sortiert und die Gestaltung der Seiten ist dabei angenehm zurückhaltend, wodurch die strukturierte Übersicht in den Vordergrund treten kann und ein schnelles Erfassen der Projektinhalte ermöglicht. Hauptaugenmerk des Buches ist es, dem Leser einen tieferen Einblick in den Entstehungsprozess des Hospitality Design zu gewähren und es dem Betrachter anhand von großzügig im Layout platzierten Grundrissen, Perspektiven und Abbildungen von Materialcollagen (sog. Moodboards) leicht zu machen, sich in die Atmosphäre einzufühlen, die im jeweiligen Raum erzeugt werden sollte und wurde. Auf das Wesentliche reduzierten, englischen Texte erläutern den Rahmen der Projekte und erklären, was den einzelnen Auftraggebern wichtig war und worin die Herausforderung für die Innenarchitekten lag. Eine tabellarische Legende links neben jedem Text nennt die Eckdaten wie Konzept, Hoteltyp, Briefing und die Größe der zu gestaltenden Räume.

Beispiele von Musterzimmern
„101 Hotel Rooms“ enthält Beispiele von Musterzimmern, realisierten Projekten, sowie Skizzen von Zukunftsvisionen.  Ein Musterzimmer, welches gezeigt wird, ist zum Beispiel das vom Steigenberger Grandhotel in Heringsdorf. Es wird im Frühjahr 2011 fertiggestellt. Schon im Entwurf auf Seite 214 ist genau zu sehen, wohin die Reise gehen sollte: Das Zimmer als privates Refugium, in dem der Gast sich nicht wie im Hotel fühlen soll, sondern das Ambiente von lässigem See-Chic genießen kann. Die Einzelmöbel wirken wie Sammelstücke – individuell gewachsen, wie zu Hause. Maritim elegant und rustikal zugleich, passend zu Strandleben und Bäderarchitektur.

Beispiel für realisierte Projekte
Eine raffinierte Brücke vom Tagungsgeschäft der Gäste zur bayrischen Lebensart schlägt das Interior-Designkonzept in den Gästezimmern und Business Suiten des Konferenzhotels Dolce Munich in Unterschleißheim (S. 44-47). Während die öffentlichen Bereiche des Hotels Zeichen setzen und manchmal auch mit einem Augenzwinkern auf die süddeutschen Besonderheiten eingehen (mit Kuhfell bezogene Stahlrohrsessel kombiniert mit einem reduzierten und exklusiven Materialmix aus einheimischen Hölzern, bronciertem Metall, geschliffenem Sichtbeton), treten die Zimmer selbst unaufgeregter auf und nehmen sich zurück. Hier regieren die sanften Details, welche in den Zeichnungen und auf den Fotos zu sehen sind, wie zum Beispiel zartweiße fließende Muster auf eierschal farbenen Lampenschirmen, klare schnörkellose Formen und gedeckte Farbtöne. Das Hotel der amerikanischen Kette setzt sich auf diese Weise vor allen Dingen sehr individuell von den anderen ab.

Boutiquehotel Le Clervaux Clerf Luxemburg

Boutiquehotel Le Clervaux Clerf Luxemburg

Zukunftsvisionen
Wenn Hotels von Grund auf neu gestaltet werden sollen, ist der Innenarchitekt nach der Konzeptentwicklung immer gefordert, kreativ und gleichzeitig realistisch in die Zukunft zu blicken, um den Räumen dauerhaft Leben einzuhauchen. Ein besonders visionäres Beispiel im Buch ist dafür das Boutique- und Designhotel Le Clervaux in Clerf/Luxemburg auf Seite 20/21. Das Le Clervaux wartet in der Zukunft mit drei verschiedenen Raumkategorien auf und wird nach längerer Schließung durch die überaus üppig-charmante Neugestaltung regelrecht wie Dornröschen wachgeküsst. Durch die Zeichnungen und Perspektiven kann der Betrachter schon jetzt in die luxuriöse Atmosphäre eintauchen und sich vorstellen, wie es sich dort residieren lässt. Am Fuße des mächtigen Schlosses gelegen, lullt das Le Clervaux seine Gäste bald mit mondäner, urbaner Möblierung in traditionellen Räumen ein und paart diesen Stil mit jungen zeitgemäßen Möbeln, Transparenz und überraschenden Durchblicken. Getoppt wird das Ganze durch große Bäder, begehbare Schränke und Kamine in den Suiten, die den Aufenthalt für den wellness orientierten, sowie für den tagenden Gast zu einem wahren Vergnügen machen werden.

Alles dreht sich um den Gast
„101 Hotel Rooms“ entführt uns nicht nur in die farbenfrohe Welt der Kreativität, sondern zeigt uns auch, dass erfolgreiches Hospitality Design sich immer an der Funktionalität der Lebens-Räume ausrichtet, in denen es seine Wirkung entfalten soll. „Die Form folgt der Atmosphäre“ ist hier das Motto und genau dieser Grundsatz will bei der Entwicklung jeder Design-Idee bedacht sein, die sich um das Wohlbefinden von Gästen dreht. „In unserem Focus steht stets der Mensch mit seinem Bedürfnis nach einem Ort, an dem er sich schnell einleben und geborgen fühlen kann.“ so Peter Joehnk, „Deshalb lieben wir unseren Beruf, der uns die Möglichkeit gibt, Räumen eine eigene Seele einzuhauchen und sie somit zu Wohlfühloasen zu machen, in denen der Gast Ruhe und Entspannung findet.“

Über JOI-Design – Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte, und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Kempinski, Dolce Hotels, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Steigenberger, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

hrs.de: Facebook-Buchungs-App mit wechselnden Live-Angeboten

(Köln, 10. Dezember 2010) Facebook ist der neue Marktmacher: Nun startet auch hrs.de mit einer Buchungs-App in der weltweit 500 Millionen Nutzer zählenden Community. Dabei werden wechselnde „Live-Angebote“ präsentiert.


In den Kampagnen werden besondere Hotels, aktuelle die „schrägsten Häuser weltweit“, vorgestellt. Fans geben Tipps zu ungewöhnlichen Übernachtungsmöglichkeiten. Ganz oben auf der Beliebtheitsliste stehen unter anderem eine krimireife Nacht im Knasthotel in Kaiserslautern oder ein arabischer Traum im luxuriösen Wüstencamp im Oman.

Und so funktioniert das Hotelbuchen 2.0 unter www.facebook.com/hrs: Über den Reiter „Hotelsuche“ gelangen User direkt zur Reservierungsmaske. Besucher, die noch kein Fan von hrs.de sind, werden von einer Willkommensseite empfangen. Fans haben unter „Hotels“ vollen Zugriff auf die Datenbank mit 250.000 Hotels in 180 Reiseländern weltweit und können ihren Favoriten direkt buchen.

Hotelmarketing – Trendschau: Social Travel Booking – Die Reise beginnt bereits im Internet

(Hamburg, 08. Dezember 2010) Für Travel Techies ist das längst klar: Virales Marketing ist der neue starke Marketingtreiber. Social Media wie Facebook, Twitter, Youtube und all die vielen anderen spielen in Touristik und Hotellerie bereits eine wichtige Rolle. Expedia, das weltweit größte Reisebüro vor American Express und Inhaber der Hotel-Buchungsportale hotels.com und venere.com, setzt selbst mit einer Buchungs-App auf das weltweit über 500 Millionen und in Deutschland mehr als acht Millionen User zählende Portal Facebook. Die Reise beginnt bereits im Internet – bei der Sichtung und ersten Auswahl an Destinationen und Beherbergungen. Mit „Hotel View“ bietet Exedia auch in Deutschland eine virtuelle Voransicht der Häuser – die Geo-Daten der Herbergen werden dazu mit Google Street View verbunden. Damit gewinnt man einen mehr oder weniger authentischen ersten Eindruck – die Aufnahmen bei Google Street View sind zwar ein bis zwei Jahre alt, doch nicht getürkt wir manche nachbearbeitete Hotelfotos im Internet.

Expedia Hotel Review - Hotel Adlon Berlin

Expedia Hotel Review - Hotel Adlon Berlin

Moderne Location-Dienste wie von Google können von jedem Hotel selbstständig eingesetzt werden. Die dazu nötigen Geo-Daten (genaue Position nach Längen- und Breitengraden) sind kostenfrei bei dem u.a. auf Hotellerie spezialisierten Marktforschungs- und Marketingunternehmen The Business Target Group – per eMail an: hoteldaten@btg-mail.com – angefordert werden. Ebenfalls sehr nützlich ist die Smartphone-App Wikihood: Automatisch werden am jeweiligen Standort – das Smartphone nutzt dazu die GPS-Funktion – die umliegenden Sehenswürdigkeiten und so manches Hotel angezeigt. Leider sind in der Datenquelle wikipedia.de noch nicht sehr viele Hotels verzeichnet; ein Umstand, den findige Hoteliers schnell ändern können.

Expedia setzt selbst stark auf mobile Webbuchungen. Für’s iPhone gibt es eine App mit der komplette Reisen gekauft werden. Die Zahl der Hotel-Apps in Deutschland nimmt ebenso ständig zu. Allerdings stellt sich die Frage, ob tatsächlich für jedes Hotel eine eigene App – die Programmierung kann schnell eine fünfstellige Summe kosten – benötigt; schließlich müssen die Stammgäste die kleinen Programme auch auf’s Smartphone herunter laden und dauerhaft behalten. Bei verschiedenen Hotelpräferenzen kommt da eine größere Anzahl an Hotel-Apps zusammen. Ist dagegen ein Hotel auch auf der eigenen Facebook-Fanpage komplett buchbar, gestaltet sich das Webmarketing erheblich einfacher. Die meisten Smartphones können Facebook aufrufen.

Einem stark auf persönliche Empfehlungen ausgerichteten Portal wie Facebook kommt auch weiterhin eine hohe Bedeutung zu. „Die Menschen suchen nach vertrauenswürdigen Filtern und orientieren sich verstärkt an den Empfehlungen anderer Reisender“, fasst es Sabine Koppe, Trendforscherin beim Hamburger Trendbüro, zusammen. Bislang handle es sich meist um Empfehlungen von Nutzern, die man nicht kenne. „Der neue, wichtige Filter der Zukunft wird deshalb das eigene Netzwerk sein. Für die Reisebranche bedeutet das: Sie muss Wege entwickeln, Social Media und persönliche Communities einzubinden“, so Koppe. Individuelle Internetnetzwerke bergen Potential: „Hier sieht der Tourist nicht nur Empfehlungen an, sondern berichtet auch selbst von seiner Reise“, sagt Dennis Hürten vom Marktforschungsinstitut Trendscope. Expedia reagiert auf diesen Webtrend mit dem Tool „Trip Companion“ – hier gelangt man von Bewertungen Dritter zu den Tipps von Freunden. Dass persönliche Empfehlungen – on- wie offline – mitunter die größte Überzeugungskraft haben, ist allerdings nicht erst seit Erfindung des Internets (am 13. November 1990) bekannt. (car.)

ÖHV: Buchungen über eigene Website forcieren

(Wien, 22. November 2010) Keine Branche setzt online mehr um als der Tourismus: Fast jeder dritte Deutsche hat schon online gebucht. Seit 2006 stieg der Anteil von 17 auf 29 Prozent. Am höchsten ist der Anteil mit 42 Prozent bei den 30- bis 39-Jährigen, in den Altersgruppen bis 29 bzw. bis 59 liegt er bei 35 bzw. 36 Prozent. Bei den über 60-jährigen fällt der Wert auf elf Prozent. „Die Altersgruppen, die in den kommenden Jahren am meisten verreisen werden, nutzen das Internet am stärksten. Umso wichtiger ist es, diese Tools optimal zu beherrschen. Die ÖHV Touristik Service GmbH legt deshalb einen Schwerpunkt auf den Online-Vertrieb“, erklärt Sepp Schellhorn, Präsident der Österreichischen Hoteliervereinigung (ÖHV).

Bereits 28 Prozent der Hotelbuchungen finden heute online statt. 2015 sollen es 48 Prozent sein, so die Forschungsgesellschaft für Urlaub und Reisen. Denn zahlreiche Vorteile liegen für den Gast auf der Hand: Ein umfassender Überblick in Sekundenschnelle ermöglicht einen Preis- und Angebotsvergleich, der ohne Netz gar nicht vorstellbar wäre. Bezahlung und Buchung sind einfach und sicher. Hier ist das Internet konkurrenzlos – und deswegen wird es in diesem Bereich weiter zulegen. Applikationen wie mobile Anwendungen werden dazu beitragen“, verweist Schellhorn auf den weiter steigenden Stellenwert von Online-Systemen im Tourismusvertrieb. Die ÖHV-Studie widerlegt auch in einem internationalen Vergleich mit ein gängiges Vorurteil: Nicht der Preis alleine ist entscheidend für Online-Buchungen: Während 45 Prozent der Spanier den Preis als vorrangiges Kriterium für die Hotelauswahl angaben, taten dies nur sechs Prozent der Franzosen.

„Die Auswirkungen auf die Geschäftsmodelle im Tourismus sind enorm. Agenturen, die das rascher erkannt haben als andere, haben sich ein stark wachsendes Geschäftsfeld gesichert – nicht immer zum Vorteil von Hoteliers und Gästen“, so Schellhorn. Die Konzentration auf wenige Portale wirkt wettbewerbshemmend: „Die Höhe der Kommissionen könnte einem stärkeren Wettbewerb unterliegen“, so Schellhorn. Die ÖHV empfiehlt, mehr Buchungen über die eigene Website zu generieren. Neue Metasuchmaschinen erleichtern das: „Hier können Hoteliers potentielle Gäste auf die eigene Website führen und sich so die Provision sparen“, so Schellhorn. Mittelfristig könnte so die Marktkonzentration auf einige große Buchungsportale sinken.

Der reine Preisvergleich war gestern
Die Zukunft wird dem Gast noch mehr örtliche und zeitliche Flexibilität bringen und ihm noch mehr Mitgestaltungsmöglichkeiten bieten. Hotelsnapper.de verhandelt etwa Hotelpreise auch für Einzelgäste. „Es werden immer wieder neue Technologien entwickelt, die der Branche noch mehr abverlangen. Umso wichtiger ist es, aktiv und auf dem Laufenden zu bleiben. Die ÖHV Touristik Service GmbH unterstützt die Hoteliers dabei“, so Schellhorn. Die neue Studie vergleicht die 15 wichtigsten Hotelpreisvergleichsportale und führt zahlreiche Aspekte auf einen Blick vor Augen: Von den verwendeten Technologien über die Arbeitsweise bis hin zu mobilen Anwendungen und einer Analyse des Recherche- und Buchungsverhaltens sowie die unterschiedlichen Funktionen von Preisvergleichsportalen, Metasuchmaschinen, Travel Search Engines und Buchungsplattformen. Praxistipps helfen, sie optimal zu nutzen. Hoteliers erfahren, wie sie ihre Betriebe auf den Plattformen integrieren können und was dazu notwendig ist.

Ebenfalls aufgezeigt wird die Möglichkeit, verschiedene Serviceleistungen auf der eigenen Website zu integrieren. Dies kann etwa in Form von Widgets, kleinen Programmen, die in Webseiten eingebunden werden, geschehen. Um das Vertrauen der Gäste zu steigern, gibt es die Möglichkeit, Bewertungswidgets einzubauen. Bekannt sind hier vor allem Holidaycheck, Qype oder auch TripAdvisor. Damit veröffentlichen Hoteliers Gästemeinungen auf der eigenen Seite. Der Hotelier dokumentiert damit einen offenen Umgang mit dem Thema Hotelbewertungen, schafft Vertrauen in die eigene Dienstleistung und steigert so die Zahl der Online-Reservierungen. Die Seite Travel-IQ.com bietet Hotels die Möglichkeit, als Service für den Gast eine Flugverbindungssuche auf der Website zu integrieren. Der Vorteil: Jeder Zweite, der mehr Informationen auf einer Seite bekommt, fasst schneller Vertrauen.

Verbesserungsbedarf ortet Schellhorn bei der Buchbarkeit: „Der Kostendruck nimmt zu. Umso wichtiger ist für die Branche, mögliche Buchungen zu realisieren und das ohne unnötige Kosten. Hier dürfen wir nichts verschenken.“ Unbedingt zu empfehlen ist die Nutzung von Plattformen wie First-austrian-hotels.com, die den Traffic auf der eigenen Website steigern, ohne die Kosten zu erhöhen: „Das ist natürlich der Optimalfall“, so Schellhorn. Denn je höher der Anteil der Buchungen über die eigene Website, umso geringer fallen die Kosten für Kommissionen aus. Notwendig ist dazu lediglich eine Web Booking Engine wie die von der ÖHV empfohlene von Bookassist: Diese wird voll und ganz in die Hotel-Website integriert, bietet schnelle und unkomplizierte Buchungen bei tageweise unterschiedlicher Preisfestsetzung und Schnittstellen zu Front Office Software und Channel Management Systemen, wodurch Verfügbarkeiten und Preise automatisiert eingespielt werden. Ergänzend dazu ermöglichen moderne Channel Management Systeme, die verfügbaren Zimmer und Preise gleichzeitig für mehrere Online-Buchungsplattformen zu aktualisieren, was den Zeitaufwand minimiert. Die ÖHV empfiehlt dafür Rate Tiger von eRevMax.

Informationen zur Web Booking Engine von Bookassist, zu Rate Tiger und die „Evaluierung der wichtigsten Hotelpreisvergleichsportale – Welchen Nutzen hat der Hotelier?“ können per E-Mail an info@oehv.at angefordert werden. Die Studie kann auch im ÖHV-Shop unter www.oehv.at/shop bestellt werden. Der Preis für ÖHV-Mitglieder beträgt 45 Euro, für Nichtmitglieder 65 Euro (jeweils exkl. USt).

American Express Business Travel 2011 Forecast: Hotelraten in Europa können um bis zu 6% steigen

(New York City, 22. Oktober 2010) Geschäftsreisende bringen (hoffentlich) bald wieder mehr Geld: Nach einer Studie von American Express sollen die Hotelraten in Europa und Mittleren Osten um ein bis sechs Prozent steigen. Der Studie „Business Travel 2011 Forecast“ zufolge ziehen die Preise für Business-Flüge in Europa sogar um bis zu neun Prozent an.

In den mittleren Hotelkategorien würden die Zimmerpreise um ein bis sechs Prozent, in den oberen Kategorien um zwei bis sechs Prozent steigen. „Die Preismacht wird wieder den Fluggesellschaften und Hotelbetreibern zufallen, denn es ist ein schärferer Wettbewerb um eine begrenzte Zahl von Plätzen in Flugzeugen zu erwarten – ebenso wie eine höhere Belegungsrate von Hotels“, sagte Christa Degnan Manning, Forschungsleisterin bei der AmEx-Sparte für Geschäftsreisen.

Für die Studie untersuchte das Marktforschungsinstitut Expert Insights Daten von AmEx, Smith Travel Research und der National Business Travel Association (NBTA). Der ausführliche Bericht zum „American Express Business Travel 2011 Forecast“ kann unter www.americanexpress.com abgerufen werden.

Presseschau vom 04. März 2010: Eigene iPhone Apps für Hotels – Wie man mit mobilem Internet mehr Gäste gewinnt

(Landsberg/Lech, 04. März 2010) Mobiles Marketing gewinnt an Bedeutung: 8,2 Smartphones mit Internetzugang werden in diesem Jahr schätzungsweise verkauft. Applikationen mit Nutzwert sind hoch im Kurs – auch für Hotelmarketing und Onlinebuchung. Bislang waren eigene „Apps“ z.B. auf dem Apple iPhone nur für Großunternehmen bezahlbar. Nun bringen Travel-Technology-Spezialisten für Giata Hotel-Apps kostengünstig auf den Markt. Auf der ITB Berlin sind diese neuen Gadgets zu besichtigen und zum testen.

Mobiles Internet – der Megatrend erfasst nun auch die Hotellerie. Stark im Kommen sind iPhone Apps.

Mobiles Internet – der Megatrend erfasst nun auch die Hotellerie. Stark im Kommen sind iPhone Apps.

+++ WIRTSCHAFT +++

hottelling – Hotelmarketing: Warum jetzt in eine eigene iPhone App investieren?
Travel-Tech-Spezialist GIATA bietet nun Hotels eine eigene iPhone App an – ab 99 Euro im Monat. Warum sollte man nun in diese Killerapplikation im mobilen Marketing investieren? Einige Fragen an Michael Jarugski, Sales & Marketing Manager bei GIATA.
http://hottelling.wordpress.com/2010/03/04/hotelmarketing-warum-jetzt-in-eine-eigene-iphone-app-investieren/ 

Chip: Nokia und HRS: Hotelzimmer per Handy buchen
Nokia bietet gemeinsam mit dem Hotel Reservation Service (HRS) eine kostenlose Buchungslösung für Nokia-Handys an.
http://www.chip.de/news/Nokia-und-HRS-Hotelzimmer-per-Handy-buchen_41767735.html

MVticker.de: Grand Hotel Heiligendamm: Zimmer und Suiten der Orangerie werden zum Verkauf angeboten
In den weltweit exklusiven Ferienresorts ist dies bereits gängige Praxis. Das Grand Hotel folgt jetzt diesem Trend – und bietet die 24 Zimmer und Suiten in der Orangerie des Grand Hotels Heiligendamm-Liebhabern zum Erwerb an.
http://www.mvticker.de/mv/news_id7942_grand_hotel_heiligendamm_zimmer_suiten_orangerie_werden_verkauf_angeboten.html

Trierischer Volksfreund: Luxus-Hotel in Not: 15 Kündigungen
Das Fünf-Sterne-Ayurveda-Hotel Parkschlösschen in Traben-Trarbach steckt in wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Ende des vergangenen Jahres gab es eine Kündigungswelle. Von den ehemals 87 Beschäftigten arbeiten dort zurzeit nur noch 70 – allerdings zu deutlich schlechteren Konditionen. Eine Reihe von Angestellten klagt vor dem Arbeitsgericht.
http://www.volksfreund.de/totallokal/mosel/aktuell/Heute-in-der-Mosel-Zeitung-aufm-Traben-Trarbach-Ayurveda-Parkschl-246-sschen-Wirtschaft-Entlassungen-Wolfgang-Preu-223-8221-Brigitte-Preu-223-8221-Justiz-Gericht-Arbeitsgericht;art671,2375267

Immobilien Zeitung -  Ambitioniert: Kettenhotellerie will grüne Herbergen
In der Hotellerie liegt umwelttechnisch noch vieles im Argen. Dabei müsse sich hier etwas tun, meinen Experten. In vielen Häusern lasse sich durch einfache Maßnahmen viel Geld sparen. Und: Großkunden setzen zunehmend bevorzugt auf grüne Hotels. Es ist Zeit, das Thema “Green Hotel” zu entdecken.
http://www.immobilien-zeitung.de/htm/news.php3?id=36494&rubrik=1

Nordsee Zeitung: Käufer für das Nordsee-Hotel springt ab
Martin Seiffert ist vom Kauf des Nordsee-Hotels zurückgetreten. Der Hotelier war der einzig verbliebene Interessent für das Haus, das die Stadt einst für 3,6 Millionen Euro erworben hatte. Doch selbst bei einem Kaufpreis von 240 000 Euro rechne sich der Ausbau für ihn nicht, sagt Seiffert: „Das Haus ist zu marode.“ Bleibt nur der Abriss?
http://www.nordsee-zeitung.de/Home/Nachrichten/Startseite/Kaeufer-fuer-das-Nordsee-Hotel-springt-ab-_arid,321729_puid,1_pageid,52.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie hier:
https://www.xing.com/net/pri3af4e4x/hotelier/presseschau-470547/presseschau-vom-04-marz-2010-eigene-iphone-apps-fur-hotels-wie-man-mit-mobilem-internet-mehr-gaste-gewinnt-28516650/

Presseschau vom 03. März 2010: Onlinebuchung bringt das Mehrgeschäft

(Landsberg/Lech, 03. März 2010) Ohne Web geht nichts mehr. Nach aktuellen Zahlen von Expedia Deutschland haben die deutschen Hotel vor allem über Internetbuchungen einen Zuwachs an Übernachtungen erreichen können. Der Trend zu Onlinereservierungen – haupsächlichst über die eigene Hotel-Homepage und Buchungsportale wie hrs.de, booking.com und hotel.de – verstärkt sich. Gerade in diesem Jahr wird die elektronische Distribution immer wichtiger werden, da hier Raten rasch angepasst werden und kurzfristige Werbeaktionen erfolgreich umgesetzt werden können. Auf der ITB Berlin werden wieder zahlreiche neue technische Konzepte dazu vorgestellt.

Onlineboom bei Hotelbuchungen - die Rettung für viele Beherbergungsbetriebe

Onlineboom bei Hotelbuchungen - die Rettung für viele Beherbergungsbetriebe

+++ FACHBEFRAGUNG +++

MICE Umfrage 2010
Die namhafte MICE Plattform aloom.de bittet um Teilnahme an einer Fachbefragung zum MICE Markt. Die Umfrage richtet sich an Seminar- und Tagungsveranstalter, Hoteleinkäufer und Travelmanager – nicht an Hotelmanager. Die Daten werden anonym aufgenommen. Die Ergebnisse der Befragung werden den Teilnehmern zugesendet.
Umfragedauer: ca. 5 Minuten
Jetzt teilnehmen: http://www.aloom.de/MICEumfrage2010

+++ WIRTSCHAFT +++

Touristikpresse.net: Hotellerie -  Wachstumstreiber Online-Vertrieb
Sechs Prozent Umsatzeinbußen und drei Prozent weniger Übernachtungen ausländischer Gäste, das sind nach einer Analyse des Statistischen Bundesamtes die Kennzahlen des vergangenen Krisenjahres für die deutsche Hotellerie. Ein Lichtblick in diesen Zeiten ist für Hotels der Online-Vertrieb. Starke Partnerschaften bieten ihnen Wachstumspotentiale und neue Erlösquellen. Beim weltweit größten Online-Reiseportal ist die Zimmerauslastung der deutschen Hotelpartner 2009 im zweistelligen Bereich gestiegen. Die Übernachtungszahlen haben sich um 28 Prozent erhöht. Durch gezielte Maßnahmen wie die Werbeaktion im letzten Sommer weisen die Buchungen in den teilnehmenden Hotels mehr als eine Verdoppelung auf.
http://www.touristikpresse.net/news/28001/Hotellerie-Wachstumstreiber-Online-Vertrieb.html

Main Post: Der Staat verschafft Hoteliers Luft
Reduzierte Mehrwertsteuer regt zu Investitionen an – kaum Preissenkungen in der Region Main-Tauber
http://www.mainpost.de/lokales/main-tauber/Der-Staat-verschafft-Hoteliers-Luft;art775,5487374

Nürnberger Zeitung: Nürnberger Hotel-Betten blieben leer
Einen empfindlichen Rückgang der Belegung und Auslastung musste im vergangenen Jahr das Nürnberger Gastgewerbe hinnehmen. Dennoch sei die Branche insgesamt im Vergleich mit anderen Städten noch mit einem blauen Auge davongekommen, meint Nürnbergs scheidender Verkehrsdirektor Michael Weber.
http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1182028&kat=10

Heilbronner Stimme: Top-Hotelier Schiebenes
Heinz Schiebenes zählt zu den 50 besten Hoteliers in Deutschland. Der Geschäftsführer der Panorama Hotel Service GmbH mit Sitz in Waldenburg wurde jetzt vom Schlummer-Atlas zum zweiten Mal nacheinander für seine “hervorragende Arbeit” geehrt. Der 50-Jährige managt die zum Würth-Konzern gehörenden Hotels in Friedrichsruhe, Ailringen und Waldenburg.
http://www.stimme.de/regioticker/art16233,1780593

Touristikpresse.net: Deutscher Hotelführer-Verlag ernennt erstmals die TOP 10 Hoteliers im Ausland: Thorsten Ries ist einer der Top 10 Hoteliers im Ausland 2010
Das Verlagshaus hat die Top 10 Hoteliers im Ausland gewählt. Thorsten Ries, Vice President und Chief Operations Officer (COO) der Amari Hotel Gruppe, Bangkok, erhielt die Ehrung als einer der „Top 10 der deutschen Hoteliers im Ausland“. Der Award wurde im Februar im Rahmen eines einzigartigen „Klassentreffens“ der deutschen Hoteldirektoren in Frankfurt verliehen.
http://www.touristikpresse.net/news/27979/Deutscher-Hotelfuhrer-Verlag-ernennt-erstmals-die-TOP-10-Hoteliers-im-Ausland-Thorsten-Ries-ist-einer-der-Top-10-Hoteliers-im-Ausland-2010.html

Die vollständige Presseschau lesen Sie bei TOP HOTEL:
http://www.tophotel.de/index.php?immer-mehr-buchungen-im-internet-fuer-hotels

Hotelverband Deutschland (IHA): Durchschnittlicher Zimmerpreis um 4,80 Euro gesunken

(Berlin, 22. Februar 2010) In Deutschland sanken die Zimmerpreise in den First-Class- und Luxushotels im Januar im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um durchschnittlich 4,9 Prozent. Das geht aus den Monatszahlen des weltweit größten Hotelbetriebsvergleichs von STR Global hervor. Der durchschnittliche Zimmerpreis (Bruttopreis ohne Frühstück) sank um 4,80 Euro von 98,54 Euro (Januar 2009) auf 93,74 Euro (Januar 2010). “Die Hotellerie hat damit trotz aller Widrigkeiten Wort gehalten und die Mehrwertsteuersenkung umgehend für ein attraktiveres Preis-Leistungs-Verhältnis genutzt”, sagte Fritz G. Dreesen, Vorsitzender des Hotelverbandes Deutschland (IHA). “Unsere 1.120 Mitglieder werden zudem laut einer Verbandsumfrage 330 Millionen Euro zusätzlich investieren und 1.600 neue Stellen schaffen.”

STR Global weist im Januar eine Steigerung der durchschnittlichen Zimmerauslastung um 1,2 Prozent auf 48,0 Prozent aus (Vorjahresvergleich). Die durchschnittlichen Nettozimmerpreise (ohne Frühstück) stiegen um 5,8 Prozent – was durch die Reduzierung des Mehrwertsteuersatzes einem Rückgang des durchschnittlichen Bruttozimmerpreises um 4,9 Prozent oder 4,80 Euro entspricht. Die Gäste zahlen also weniger.

“Nur mit der von STR Global angewandten Erhebungsmethodik werden preisbildende Faktoren wie Buchungszeitpunkt, Pauschalarrangements, Kundenbindungsprogramme oder Mengenabnahmeverträge adäquat erfasst”, erklärt Markus Luthe, Hauptgeschäftsführer des Hotelverbandes Deutschland (IHA). “Andere Preisuntersuchungen, die auf einigen wenigen Anrufen, einzelnen Zielgruppen oder gar auf Vormonatsvergleichen (Januar 2010 im Vergleich zu Dezember 2009) basieren, sind methodisch zweifelhaft.”

Der Hotelbenchmark von STR Global repräsentiert in Deutschland rund 800 Hotels vorwiegend mittlerer und höherer Kategorien in Städtedestinationen mit einer Kapazität von mehr als 140.000 Zimmern und ist der größte unabhängige Hotelbetriebsvergleich in Deutschland und weltweit. Die durchschnittlichen Zimmerpreise werden berechnet aus den tatsächlich erzielten Zimmererlösen eines Hotels dividiert durch die Anzahl der im gleichen Berichtszeitraum vermieteten Zimmer. So liegen den von STR Global ermittelten Durchschnittswerten die effektiv vereinnahmten Zimmerpreise von 2,1 Millionen Hotelzimmerbuchungen für Januar 2010 über sämtliche Buchungskanäle zugrunde.

Der Hotelverband Deutschland (IHA) ist der Fachverband der Hotellerie in Deutschland. Ihm gehören mehr als 1.100 führende Häuser des vorwiegend mittleren und oberen Marktsegments aus Individual-, Kooperations- und Kettenhotellerie an. Die IHA-Mitglieder verfügen über rund 150.000 Hotelzimmer und repräsentieren damit einen Anteil von 20 Prozent des gesamten Hotelmarktes in Deutschland.

Expedia: Hotelraten fielen mit der Wirtschaftskrise um 14%

(München, 11. Februar 2010) Schluss mit den falschen Nachrichten um angeblich zu hohe Hotelpreise: Die Zimmerraten der deutschen Hotellerie fielen mit Beginn der Wirtschaftskrise um 14 Prozent. Dies geht aus einer internen Untersuchung des Buchungsdienstleisters Expedia, München, hervor, die exklusiv der Fach-Illustrierten “Top hotel” vorliegt.

„Einen starken Einbruch erlebte die Branche durch die Wirtschaftskrise. Die Raten befanden sich schließlich wieder auf dem Stand von 2005. Die ursprüngliche Ratensteigerung wurde damit zunichte gemacht“, so der Untersuchungsbericht.

Die Entwicklung der Zimmerraten in den rund 12.000 deutschen Expedia-Partnerhotels verlief in den vergangenen fünf Jahren durchaus zufrieden stellend. „Die anziehende Wirtschaftskraft und die Fußball-WM 2006 haben sich positiv für die Hotels ausgewirkt. Sie verzeichneten im Durchschnitt eine Ratensteigerung von rund 15 Prozent“, berichtet eine Expedia-Sprecherin.

Lesen Sie den vollständigen Beitrag in der Onlineausgabe von “Top hotel”