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Missoni wird zur stärksten Marke unter den Fashion-Hotels

TOPHOTELPROJECTS: Rezidor Hotel Group entwickelt drei neue Top-Projekte – Nachrichtendienst für Hotelprojekte (6)

(Hamburg, 28. November 2011) Das ist Erfolg: In zwei Jahren betreibt die schnell wachsende Rezidor Hotel Group insgesamt fünf Fashion-Hotels der Marke Missoni. Neben den beiden bestehenden Top-Häusern in Edinburgh und Kuwait-City sind ein 250-Zimmer-Haus im Oman (mit 50 Villlen, geplante Eröffnung: 2013, TOPHOTELPROJECTS Nr. 5457), ein 120-Zimmer-Projekt in Brasilien (Eröffnung geplant: 2014, TOPHOTELPROJECTS Nr. 6480) und ein Haus mit 110 Zimmern und 28 Villen in Belek/Südtürkei (2014, TOPHOTELPROJECTS Nr. 9597) in Entwicklung.

Missoni Hotel Kuwait City

Missoni Hotel Kuwait City

 
Damit beweist Rezidor-Chef Kurt Ritter sein Gespür für Lifestyle-Hotels. Nach einem ersten, gescheiterten Versuch mit der italienischen Modemarke Cerrutti ist nun das Geschäftsfeld mit den Missoni Hotels erfolgreich. Im Vergleich zu Armani, Bulgari, LVMH, Cheval Blanc und Karl Lagerfeld sind die Missoni Hotels die stärkste Marke unter den Fashion Branded Hotels.

Rezidor Hotel Group
Laut TOPHOTELPROJECTS baut die Rezidor Hotel Group derzeit international 121 neue Hotels mit rund 26.200 Zimmer.
 
Laut TOPHOTELCHAINS sind 415 Hotels mit über 90.000 Zimmern in 60 Ländern in Betrieb und Entwicklung:

Marke – Anzahl Hotels
Radisson Blu Hotels & Resorts – 240
Park Inn by Radisson – 100
Country Inn & Suites – Marke liegt auf Eis
Hotel Missoni – 2

Über tophotelprojects.com: Die Online-Datenbank bietet über 4.300 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: tophotelchains.com bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.

Marriott expandiert in China: 25 neue Hotels im Bau

Nachrichtendienst für Hotelprojekte (5): Top-4-Hotelgruppe weltweit betreibt 56 Häuser im Reich der Mitte

(Hamburg, 23. November 2011) Marriott gibt in China weiter Gas: Größtes Projekt der US-Hotelkette ist das Macao Studio City Marriott Hotel (TOPHOTELPROJECTS Projekt Nr. 1.957) mit 968 Zimmern. Das Casinohotel entsteht am berühmten Cotauis Strip der Gaming-Metropole und soll im Herbst 2014 eröffnet werden.

In der ehemaligen portugiesischen Kolonie Macao ist Gaming seit jeher das Topthema. Aktuell entstehen dort mehrere Großprojekte der Hotelketten Starwood Hotels & Resorts (u.a. mit Sheraton und St. Regis), Hilton Worldwide (mit Conrad), Marriott Int. und Four Seasons.

JW Marriott Hotel Shenyang

JW Marriott Hotel Shenyang

 
Marriott International, auf Rang vier der größten Hotelgruppen weltweit, hat vor kurzem das 56. Hotel in China eröffnet: Das JW Marriott Hotel Shenyang bietet 345 Zimmer. In wenigen Jahren will Marriott Int. im Reich der Mitte 100 Hotels betreiben.

Marriott International
Laut TOPHOTELPROJECTS entwickelt und erweitert Marriott International derzeit 25 neue Hotels mit über 8.900 Zimmern in China. Für alle Marken werden weltweit insgesamt über 230 Bauprojekte mit mehr als 56.000 Zimmern gebaut.

Laut TOPHOTELCHAINS betreibt Marriott International derzeit über 3.300 Hotels verschiedener Marken:

Marke / Anzahl Hotels
AC Hotels by Marriott – 2
Autograph Collection – 26
Bulgari Hotels & Resorts – 2
Courtyard by Marriott – 800
EDITION – 2
Fairfield Inn & Suites – 658
JW Marriott – 49
Marriott Hotels & Resorts – 494
Renaissance Hotels – 146
Residence Inn – 613
The Ritz-Carlton Hotel Company – 70
SpringHill Suites – 274
TownePlace Suites – 193

Nachrichtendienst für Hotelprojekte (2): Top-Marke Conrad kommt auch nach Dubai

Luxus-Businesshotel eröffnet Mitte 2012 – Starke Expansion in China

(Hamburg, 09. November 2011) Conrad, die Top-Hotelmarke von Hilton Worldwide, expandiert weltweit. In Dubai wird Mitte des nächsten Jahres ein Top-Business-Travel-Hotel mit 550 Zimmern (TOPHOTELPROJECTS Projekt Nr. 2978) eröffnet. In bester Lage an der Sheikh Zayed Road mit Blick auf The Palm Jumeirah liegt das Konferenzhotel nur 20 Minuten Fahrtzeit vom internationalen Flughafen entfernt.

Conrad Dubai – ideale Lage nahe The Palm Jumeirah: Eröffnung ist Mitte 2012

Conrad Dubai – ideale Lage nahe The Palm Jumeirah: Eröffnung ist Mitte 2012

 
Conrad Dubai – ideale Lage nahe The Palm Jumeirah: Eröffnung ist Mitte 2012
Fokus bei der weltweiten Expansion der Conrad Hotels liegt auf China. Im Reich der Mitte werden derzeit sechs Großprojekte geplant, darunter das 636 Zimmer umfassende Conrad Macao (TOPHOTELPROJECTS Projekt Nr. 11408).

Conrad Hotels (Hilton Worlwide)
Laut TOPHOTELPROJECTS entwickelt Hilton Worldwide für die Marke Conrad 17 Hotels mit 5.729 Zimmer. Für alle Marken von Hilton Worldwide werden weltweit insgesamt über 190 Bauprojekte mit 43.000 Zimmern gebaut.

Laut TOPHOTELCHAINS betreibt Hilton Worldwide derzeit aktuell 3.453 Hotels verschiedener Marken

Marke / Anzahl Hotels
Conrad Hotels – 25
Doubletree Hotels – 180
Embassy Suites Hotels – 200
Hampton Inn – 1.700
Hilton Garden Inn – 501
Hilton Hotels & Resorts – 540
Homewood Suites by Hilton – 275
Waldorf Astoria Hotels & Resorts – 23
Mint Hotels – 7
Home2 Suites by Hilton – 2

Neues Landmark für Hilton Worldwide eröffnet Mitte Dezember

Nachrichtendienst für Hotelprojekte (1) – Interessante Hotelbauprojekte Woche für Woche neu – Wegweisende Hotelkonzepte im The Squaire am Flughafen Frankfurt werden fertig gestellt – Gestaltung von JOI-Design

(Hamburg, 01. November 2011) Das international beachtete Großprojekt von Hilton im The Squaire Frankfurt/Main (TOPHOTELPROJECTS Projekte 1025/3189) wird Mitte Dezember eröffnet, das Hilton Frankfurt Airport Hotel Nr. 1025 (249 Zimmer) und das Hilton Garden Inn Frankfurt Airport Nr. 3189 (334 Zimmer).

Musterzimmer für das Hilton Frankfurt Airport: Neue Standards im Hoteldesign von JOI-Design

Musterzimmer für das Hilton Frankfurt Airport: Neue Standards im Hoteldesign von JOI-Design

Das wegweisende Zimmerkonzept stammt von den international gefragten Hoteldesignern Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk (JOI-Design, www.JOI-design.com)

The Squaire ist die neue „Immobilie der Mobilität“ und setzt mit natürlichen Formen und Farben bewusst gegen das Verkehrsumfeld (ICE-Bahnhof, Autobahn, Flughafen).

Hilton Worldwide
Laut TOPHOTELPROJECTS entwickelt Hilton unter den verschiedenen Marken aktuell über 190 Bauprojekte mit 43.000 Zimmern.

Laut TOPHOTELCHAINS betreibt Hilton aktuell 3.446 Hotels verschiedener Marken

Marke / Anzahl Hotels
Conrad Hotels – 18
Doubletree Hotels – 180
Embassy Suites Hotels – 200
Hampton Inn – 1.700
Hilton Garden Inn – 501
Hilton Hotels & Resorts – 540
Homewood Suites by Hilton – 275
Waldorf Astoria Hotels & Resorts – 23
Mint Hotels – 7
Home2 Suites by Hilton – 2

Über tophotelprojects.com: Die Online-Datenbank bietet über 4.300 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: tophotelchains.com bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.
Weitere Informationen:
www.tophotelprojects.com
www.tophotelchains.com

hrs.de – Hotelpreisradar: Drittes Quartal in Deutschland mit moderater Preisentwicklung

(Köln, 27. Oktober 2011) Im dritten Quartal 2011 bewegten sich die Hotelpreise im Vergleich zum Vorjahreszeitraum in Deutschland meist auf der Stelle. Viele europäische Metropolen verzeichneten gegenüber dem Vorjahresquartal hingegen zweistellige Preissprünge. Außerhalb Europas entwickelten sich die Hotelpreise sehr unterschiedlich. Zu diesen Ergebnissen kommt hrs.de in seinem aktuellen Hotelpreisradar. Für die Auswertung verglich hrs.de die Hotelzimmerpreise von insgesamt 48 deutschen, europäischen und internationalen Metropolen im dritten Quartal 2011 mit den Preisen des Vorjahreszeitraums.

hrs.de Hotelpreisradar Deutschland Okt 2011

Die im Durchschnitt teuersten Hotelübernachtungen ermittelte hrs.de für New York, Zürich und Moskau. In New York lag der durchschnittliche Zimmerpreis im vergangenen Quartal bei gut 176 Euro. Damit belegt die Metropole an der Ostküste den Spitzenplatz, obwohl die Preise im Vorjahresvergleich um gut zwei Prozent nachgaben. Buenos Aires erlebte den höchsten Preisanstieg aller untersuchten Städte. Am unteren Ende der Preisskala befinden sich Bangkok, Kuala Lumpur und Peking mit Durchschnittspreisen um die 50 Euro pro Nacht.

Hotelpreisradar Deutschland: Steigende Buchungszahlen in allen Städten
In allen untersuchten deutschen Städten stiegen die Buchungszahlen im dritten Quartal an. Dabei war Berlin mit Abstand das beliebteste Reiseziel, gefolgt von München und Hamburg. Trotz mehr Hotelübernachtungen ermittelte hrs.de im dritten Quartal 2011 wenig Bewegung bei den Zimmerpreisen. Mit einem Plus von gut drei Prozent erlebten Reisende in Düsseldorf den größten Preisanstieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Hotelübernachtungen in der nordrhein-westfälischen Hauptstadt kosteten durchschnittlich gut 88 Euro und lagen damit im Mittelfeld. Überdurchschnittlich steigende Preise ermittelte hrs.de auch für Stuttgart. Eine Hotelübernachtung kostete hier mit 84 Euro knapp drei Prozent mehr als im dritten Quartal 2010.

Anders als in Düsseldorf oder Stuttgart schlug sich die hohe Zimmernachfrage in Berlin nicht auf die Quartals-Preise nieder. Auch der Papstbesuch Ende September und andere Großveranstaltungen wirkten sich nur für wenige Tage auf die Hotelpreise aus. Auf das gesamte dritte Quartal gesehen sanken in der Hauptstadt die Preise für Hotelübernachtungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar um 5,9 Prozent auf gut 81 Euro. Wie im Vorjahresquartal belegt München den Spitzenplatz im Ranking. Mit gut 106 Euro bezahlten Hotelgäste hier deutschlandweit im dritten Quartal am meisten für ein Hotelzimmer – unter anderem hervorgerufen durch die zahlreichen auswärtigen Besucher des Oktoberfests. Da einige große Messen wie die IFAT ENTSORGA nur jedes zweite Jahr stattfinden und 2011 pausierten, gaben die Münchner Hotelpreise insgesamt leicht um knapp 0,7 Prozent nach.

Mit deutlichem Abstand auf München folgen Hamburg mit gut 97 Euro und Frankfurt am Main mit knapp 91 Euro pro Zimmer. In allen drei Städten bewegten sich die Preise gegenüber dem Vorjahresquartal kaum. Besonders günstig blieben Hotelübernachtungen in Berlin, Dresden und Nürnberg. Für die zweitgrößte Stadt Bayerns ermittelte HRS einen durchschnittlichen Zimmerpreis von weniger als 74 Euro. Das bedeutet einen Rückgang um knapp 6,3 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2010 und damit das größte Minus bei den untersuchten deutschen Städten. Auch im ohnehin günstigen Dresden gaben die Hotelpreise überdurchschnittlich nach – um 4,6 Prozent auf gut 80 Euro.

hrs.de Hotelpreisradar Europa Okt 2011

Hotelpreisradar Europa: Zürich baut Spitzenplatz aus, nur Rom und Athen günstiger
Im dritten Quartal 2011 waren vor allem die europäischen Hauptstädte Wien, Paris und Prag sehr gefragt. Auch Mittelmeerziele wie Istanbul und Barcelona erfreuten sich in den Sommermonaten traditionell einer hohen Beliebtheit, sodass die dortigen Hotels ihre Zimmerauslastung und damit die Preise steigern konnten. Wie bereits im zweiten Quartal stiegen in der Mehrheit der europäischen Metropolen die Zimmerpreise auch im dritten Quartal 2011 gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Aufgrund des anhaltenden wirtschaftlichen Aufschwungs und der damit einhergehenden steigenden Nachfrage nach Hotels verteuerten sich Übernachtungen in acht der untersuchten 20 Städte sogar um mehr als zehn Prozent. Den deutlichsten Sprung mit 14,3 Prozent machte Moskau. Der durchschnittliche Zimmerpreis stieg auf nunmehr gut 144 Euro. Einen ähnlich hohen Preisanstieg ermittelte HRS für das ebenfalls als teuer bekannte Zürich. Begünstigt vom starken Franken mussten Reisende in der größten Schweizer Stadt besonders tief in die Tasche greifen. Hoteliers verlangten im dritten Quartal im Durchschnitt knapp 159 Euro pro Nacht. Damit verteidigte Zürich den Spitzenrang in Europa vor Moskau und London. Auch in der britischen Hauptstadt verteuerten sich Hotelübernachtungen deutlich. An der Themse schlug eine Hotelübernachtung im Durchschnitt mit knapp 136 Euro zu Buche und damit etwa 11,3 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.

Zweistellige Preissteigerungen mussten Reisende des Weiteren in Istanbul und einigen osteuropäischen Städten hinnehmen. Die Stadt am Bosporus entwickelt sich immer mehr zu einem Trendziel für Städtereisende und auch Metropolen wie Prag und Warschau profitierten von einer wachsenden Nachfrage nach Hotelzimmern. Mit durchschnittlichen Zimmerraten von knapp 62 Euro in Prag und annähernd 77 Euro in Warschau gehören die Metropolen im Osten aber immer noch zu den vergleichsweise günstigen europäischen Städten.

Nach dem Einbruch im zweiten Quartal profitierten Hoteliers in Madrid in den vergangenen drei Monaten wieder von einer steigenden Nachfrage und konnten ihre Zimmer mit gut 85 Euro durchschnittlich um knapp 7,4 Prozent teurer vermieten als im dritten Quartal 2010. In der spanischen Hauptstadt ließ besonders der Weltjugendtag in Verbindung mit dem Papstbesuch im August die Hotelpreise deutlich steigen. Immer neue Negativschlagzeilen aus Griechenland drücken in Städten wie Athen auf die Preise. Knapp 78 Euro mussten Athen-Reisende im vergangenen Quartal für ein Hotelzimmer einplanen – und damit 1,7 Prozent weniger als im Vorjahr.

hrs.de Hotelpreisradar International Okt 2011

Hotelpreisradar weltweit: New York verteidigt Spitzenposition
Außerhalb Europas entwickelten sich die Preise sehr unterschiedlich. In knapp der Hälfte der untersuchten Städte stiegen die Preise – zum Teil sogar im zweistelligen Bereich. Den größten Preissprung erlebte Buenos Aires mit gut 15 Prozent, gefolgt von Toronto mit rund 14 Prozent. In der argentinischen Hauptstadt stieg der durchschnittliche Zimmerpreis im dritten Quartal 2011 auf mehr als 89 Euro. Die steigenden Preise sind vor allem auf die hohe Inflationsrate in Argentinien zurückzuführen, die bei rund 25 Prozent liegt.

New York verteidigt die Spitzenposition der teuersten Hotelstädte: In Big Apple mussten Hotelgäste gut 176 Euro zahlen und damit rund zwei Prozent weniger als im Vorjahresquartal. Fallende Zimmerpreise verzeichnete auch Las Vegas. Wie bereits im Vorquartal sanken in der Glücksspiel-Metropole die Raten im zweistelligen Bereich auf nunmehr nur noch knapp über 60 Euro. Auch in einigen als ohnehin günstig bekannten Metropolen in Asien konnten sich Reisende über fallende Preise freuen, unter anderem in Bangkok, Kuala Lumpur, Peking und Shanghai. Ein Jahr nach der Weltausstellung in Shanghai gaben die durchschnittlichen Zimmerraten in der ostchinesischen Wirtschaftsmetropole um knapp 12 Prozent nach. Tokio konnte die Talfahrt der Hotelpreise nach der Erdbeben- und Nuklearkatastrophe im Laufe des dritten Quartals stoppen. So zogen die Preise im September wieder an. Der Durchschnittspreis für ein Hotelzimmer in Tokio lag im dritten Quartal 2011 bei gut 124 Euro. Eine der wenigen ostasiatischen Metropolen, für die hrs.de steigende Hotelpreise ermittelte, ist Hongkong. Nach der Katastrophe in Fukushima verlagerten viele Großunternehmen zumindest zeitweise ihren Firmensitz aus Japan nach Hongkong, was zu einer deutlichen Zunahme von Geschäftsreisen führte und dazu beitrug, dass die Preise im dritten Quartal um gut zehn Prozent auf mehr als 113 Euro stiegen.

Das Ende der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika merkten Reisende in Kapstadt: Schlugen für eine Hotelübernachtung im dritten Quartal 2010 noch mehr als 108 Euro zu Buche, mussten ein Jahr später nur noch knapp 77 Euro für ein Hotelzimmer bezahlt werden, ein Minus von rund 30 Prozent.

UEFA EURO 2012: Hotelbau-Boom in Polen und Ukraine zur Fussball-EM

Tophotelprojects.com: 28 neue Hotels bis Turnierbeginn im Juni nächsten Jahres

(Warschau/Kiew, 25. Oktober 2011) Zur Fussball-EM im nächsten Jahr wird kräftig gebaut: In Polen entstehen 21 neue First Class- und Luxushotels mit insgesamt knapp 4.000 Zimmern. In der Ukraine werden 32 Tophotels mit über 7.400 Zimmern entwickelt. Dies teilte der auf internationale Hotelprojekte spezialisierte Bauinformations-Dienstleister tophotelprojects.com, Scheeßel bei Hamburg, mit.

Acht der insgesamt 21 polnischen Hotelprojekte werden voraussichtlich bis zum Turnierstart im Juni 2012 fertig gestellt sein. Das größte Projekt darunter ist das Park Inn by Radisson Wroclaw mit 260 Zimmern. Das derzeit größte Hotelprojekt in ganz Polen ist das Doubletree by Hilton in Warschau (365 Zimmer, geplante Eröffnung im Herbst 2013).

In der Ukraine sollen 20 der insgesamt 32 Hotelbau-Projekte bis zur Fussball-EM eröffnen. Das größte Bauprojekt darunter ist das Swissôtel Kiew mit 500 Zimmern. Das größte Projekt in der Ukraine ist das Radisson Blu Bolshaya Jalta mit 505 Zimmern (geplante Eröffnung: März 2013).

Die Endrunde der 14. Fussball-Europameisterschaft 2012 findet vom 8. Juni bis zum 1. Juli 2012 in Polen und der Ukraine statt. Weitere Informationen: http://de.uefa.com/uefaeuro2012/index.html

tophotelprojects.com – Hotelbau-Boom ungebrochen: Über 4.300 Hotels weltweit im Bau

(München, 04. Oktober 2011) Finanz- und Wirtschaftskrise, drohende Länderpleiten und Terrorszenarien: Den internationalen Hotelinvestitionen tun die dunklen Wolken am Horizont offenbar keinen Abbruch. Weltweit sind über 4.300 Hotels im Bau. Der Großteil davon (1.825) wird im Nahen Osten und in Ostasien gebaut. Damit werden die Investitionen in Europa (1.803) und Amerika (810) überflügelt. Dies teil die auf Hotelbau-Informationen spezialisierte Datenbank tophotelprojects.com zur Münchner Immobilienmesse Expo Real (04. – 10. Oktober 2011, Messe München) mit.

„Allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz zählen wir mit rund 760 Hotelbau-Projekten einen neuen Höchststand“, berichtet Andreas Rohde, Sales Manager D-A-CH bei tophotelprojects.com. Allein in Deutschland werden aktuell 358 neue Hotels geplant. „Damit bleibt die Zahl der laufenden Projekte seit rund drei Jahren gleichbleibend hoch“, so Rohde. Der Großteil der Investitionen im deutschsprachigen Raum fließt in Komfort- und First-Class-Hotelprojekte. Economy- und Low-Budget-Hotels spielen tatsächlich nur eine untergeordnete Rolle.

Zwei wegweisende Hilton-Hotels im The Squaire am Flughafen Frankfurt/Main
Hilton Worldwide betreibt nun 50.000 Zimmer in Europa – in 210 Häusern verschiedener Marken in 30 Ländern. Allein in diesem Jahr hat das Unternehmen bereits zwölf Hotels auf dem Kontinent eröffnet, mit dem Hilton London Heathrow Airport Terminal 5 als jüngstem Neuzugang. Gleichzeitig zählt Hilton Worldwide zu den Anbietern mit den meisten Hotels in Planung: Über 100 weitere Häuser werden bis Ende 2014 in Europa hinzukommen, darunter zwei Häuser im The Squaire am Frankfurter Flughafen, die von JOI-Design gestaltet werden und von internationaler Bedeutung sind (Hilton Frankfurt Airport – 249 Zimmer / Luxus / Eröffnung im Frühjahr 2011 – Hilton Garden Inn Frankfurt Airport – 334 Zimmer / First Class / Eröffnung im Frühjahr 2011).

So sieht das Business-Hotelzimmer der Zukunft aus: Das international beachtete Großprojekt von Hilton im Airrail-Center Frankfurt/Main („The Squaire“) wird von der Hamburger Designschmiede JOI-Design umfassend betreut. Die international versierten Hotel- und Restaurantdesigner Peter Joehnk und Corinna Kretschmar-Joehnk setzen für den Projektentwickler IVG Immobilien ein höchst anspruchvolles Konzept um.

Die „Immobilie der Mobilität“ soll bewusst gegen das Verkehrsumfeld (ICE-Bahnhof, Autobahn, Flughafen) mit natürlichen Formen und Farben gesetzt werden. Die Zimmer strahlen durch die Beigetöne besondere Ruhe aus – Eyecatcher ist der bequeme Ohrensessel, der für wohlige Heimeligkeit sorgt. In der riesig-hohen Lobby des Hilton Airport setzen große goldene geschwungene Dächer Akzente. Der Konferenzsaal wurde zum eigenen Gebäude im Komplex – die längliche abgerundete Form nimmt die Kühle und inszeniert die Lichteffekte perfekt.

JOI-Design etabliert mit der Gestaltung des Hilton Frankfurt Airport und Hilton Garden Inn Frankfurt Airport neue Standards in der Hotelgestaltung. Im Fokus steht der emotionale Zugang zum Gast, der die Raumaufteilung, Gestaltung und auch kleinsten Designelemente unterbewusst wahrnimmt. „Design ist längst ein wichtiger Faktor der Markenkommunikation und beim Beispiel von The Squaire ein internationaler Meilenstein“, so Peter Joehnk.

China setzt auf über 400 neue Tophotels: Hotelbau boomt im Reich der Mitte – Neue Luxushotels im Spielerparadies Macau

(Hamburg, 03. September 2011) Der Hotelmarkt China boomt weiterhin. Rund 400 Hotelprojekte der gehobenen Kategorien (vier und mehr Sterne) mit mehr als 119.000 Zimmern sind in Entwicklung bzw. in Bau. Dies entspricht einem Investitionsvolumen von über 20 Millarden Euro. Die größten Hotelbauten entstehen derzeit im „asiatischen Las Vegas“ Macau: Das Sheraton am Cotai Strip wird 4.000 Zimmer umfassen, das Holiday Inn 1.224 Zimmer und das St. Regis 889 Zimnmer. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung von www.tophotelprojects.com, einem internationalen Informationsdienstleister für Hotelprojekte und Kettenhotels weltweit.

Top Hotel Projects in China - August 2011

Eines der ambitionierten Hotelprojekte von Hilton Worldwide und Las Vegas Sands ist das Conrad Macau mit 636 Zimmern. Das Tophotel woll im Frühjahr 2012 am Cotai Strip nebem dem seit vier Jahren laufenden Venetian Macao Resort (3.000 Suiten) eröffnet werden. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf rund 2,4 Milliarden US-Dollar. Las Vegas Sands will künftig insgesamt 20.000 Hotelzimmer in Macau vorhalten und hegt große Erwartungen an ein drei Millionen Quadratmeter großes Shopping-Center neben den Hotels. Allein das geplante Konferenzzentrum wird rund 2,5 Millionen Quadratmeter Fläche aufweisen.

Conrad Hotel Macao – Eröffnung soll im Frühjahr 2012 sein

Conrad Hotel Macao – Eröffnung soll im Frühjahr 2012 sein

Conrad Hotel Macao – Eröffnung soll im Frühjahr 2012 sein
Am sagenhaften Cotai Strip, der bereits jetzt bunter und quirliger als das Zentrum von Las Vegas wirkt, werden die namhaften Hotelbetreiber der Marken Four Seasons, Sheraton, St. Regis, Shangri-La, Traders, Conrad, Fairmont, Raffles, Swiss Hotel, InterContinental und Holiday Inn ihr Glück versuchen.

ITB Berlin / World Travel Monitor – Asien Top 3: China liegt bei Reisen aus Asien vor Japan und Südkorea

(Berlin, 30. August 2011) Die Zahl der Auslandsreisen von Asiens größten Reisenationen China, Japan und Südkorea befindet sich wieder auf Wachstumskurs. Nach einem Rückgang von neun Prozent im Krisenjahr 2009, verzeichnet Asien im vergangenen Jahr eine Zunahme von 17 Prozent bei den Auslandsreisen. Dies entspricht einem Gesamtvolumen von 128 Millionen Reisen. Asiens Marktanteil an Auslandsreisen weltweit liegt nun bei 18 Prozent. Durch diese Zunahme konnte Asien seine Position als zweitwichtigste Auslandsreiseregion festigen. Gemäß einer Auswertung von IPK International – World Travel Monitor Company im Auftrag der ITB Berlin wird der asiatische Kontinent im Auslandsreisevolumen nur noch von Europa mit einem Anteil von 56 Prozent übertroffen.

Wieder mehr Touristen aus Asien Asiens Marktanteil an Auslandsreisen weltweit liegt nun bei 18 Prozent (Foto: Maridav/fotolia.com)

Wieder mehr Touristen aus Asien Asiens Marktanteil an Auslandsreisen weltweit liegt nun bei 18 Prozent (Foto: Maridav/fotolia.com)

Seit jeher sind China, Japan und Südkorea Asiens „Top 3“-Auslandsreiseländer. Mehr als ein Drittel (insgesamt 46,5 Millionen) der international reisenden Asiaten kommen aus einem dieser drei Länder. Unter diesen drei Nationen stehen Reisen innerhalb Asiens hoch im Kurs. Drei von vier internationalen Reisen des Kontinents starten und enden innerhalb Asiens. Die einzelnen Märkte unterscheiden sich beim Reiseziel allerdings stark: Während etwa 39 Prozent der Japaner außerasiatische Ziele aufsuchen, verlassen in China nur 33 Prozent der Reisenden den Kontinent, in Korea treten gar nur 20 Prozent eine Überseereise an. Dieser Trend macht sich auch bei Reisen nach Europa bemerkbar: Jedes Jahr reisen 3,6 Millionen Japaner und rund 3,8 Millionen Chinesen nach Europa – aus Korea kommen hingegen nur etwa 1,1 Millionen Besucher. Vor fünf Jahren lag der Anteile an außerasiatischen Reisen noch etwas höher. So führten im Jahr 2005 noch 47 Prozent der internationalen Reisen die Japaner aus Asien heraus, 37 Prozent der Chinesen und 26 Prozent der Koreaner verließen den Kontinent.

„Der Rückgang an Überseereisen aus Asien ist zum einen auf die weltweite Wirtschaftskrise zurückzuführen, zum anderen aber auch durch die rasante Entwicklung der Destinationen im asiatischen Raum zu erklären. Diese macht das Reisen innerhalb des eigenen Kontinents für Asiaten nicht nur günstig, sondern auch attraktiv“, sagte Martin Buck, Direktor des Kompetenzcenter Travel und Logistics der Messe Berlin. Über einen Zeitraum von fünf Jahren betrachtet, verzeichnet China insgesamt das größte Wachstum bei Auslandsreisen, gefolgt von Südkorea und Japan. Erste Daten weisen allerdings darauf hin, dass sich als Folge des Erdbebens und der Atomkatastrophe in Japan und den daraus resultierenden wirtschaftlichen Folgen, der Anstieg dieses Jahr nicht fortsetzen, sondern im Gegenteil sogar erheblich zurückgehen wird.
Auch bei Reisen nach Europa liegt China mit einem Wachstum von 15 Prozent an erster Stelle. In Japan haben Europareisen in den letzten fünf Jahren ebenfalls prozentual zugenommen. Südkorea hingegen hat sich noch nicht im gleichen Maße wie die anderen Märkte von der Wirtschaftskrise erholt. Dies zeigt sich deutlich im Fernreisesegment – Reisen mit europäischen Zielen sind in den letzten fünf Jahren leicht rückläufig.

Etwa drei Viertel aller in China und Japan beginnender Auslandsreisen werden im Rahmen eines Urlaubs unternommen. In Südkorea sind es immerhin noch fast zwei Drittel aller internationalen Reisen. Ein Vergleich: Nur etwas mehr als die Hälfte der Auslandsreisen aus Indien erfolgen aus Urlaubsgründen.
Vor allem in China spielt Urlaub als Reisemotiv heute eine viel wichtigere Rolle als noch vor fünf Jahren: Der Anteil an touristisch motivierten Reisen stieg von 56 Prozent auf 77 Prozent. In Japan war die Bedeutung der Urlaubsreise mit 67 Prozent bereits vor fünf Jahren auf einem relativ hohen Niveau und auch in Südkorea bleibt der Wert unverändert bei 64 Prozent.

Auch bei der Art der Urlaube lassen sich deutliche Trends feststellen: Besonders beliebt bei Urlaubern aus allen drei Ländern ist demnach die Rundreise. Während sich hier auf dem japanischen Markt in den vergangenen fünf Jahren kaum Veränderungen gezeigt haben, nehmen Rundreisen als beliebteste Urlaubsart bei Chinesen und Südkoreanern deutlich zu. Die Städtereise wird für die Japaner in den letzten Jahren immer mehr zu einer bevorzugten Urlaubsart und liegt deutlich vor dem Badeurlaub. Bei den Chinesen zeigt sich ein genau gegensätzliches Bild – hier verlor die Städtereise in den vergangenen fünf Jahren an Bedeutung und liegt in der Beliebtheitsskala nun deutlich hinter dem Badeurlaub. In Südkorea werden Städtereise und Badeurlaub etwa gleich gerne unternommen, allerdings nahm die Städtereise im Vergleich zu früher prozentual ab.

Hotelbau-Boom in Dubai hält unvermindert an: 97 neue Hotels entstehen in der Glitzerstadt am Arabischen Golf – Berlin mit 49 Hotelprojekten auf Platz 3 der Top 11 Städte weltweit mit meisten Hotelbauten

(Hamburg, 04. Juli 2011) Das ist eine Hitliste: In Dubai werden nachwievor die meisten Tophotels gebaut (97), in Las Vegas entstehen die größten Stadthotels (bis zu 8.292 Zimmer) und in Berlin setzt sich der Hotelbau-Boom mit 49 Projekten unvermindert fort. Das Ranking der Top 11 Städte weltweit mit den meisten Hotelbau-Projekten führt die Glitzermetropole am Arabischen Golf weiterhin an. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung von www.tophotelprojects.com, einem internationalen Informationsdienstleister für Hotelprojekte und Kettenhotels weltweit.

Trotz einiger Verzögerungen durch die Finanz- und Wirtschaftskrise gehen die Bauarbeiten im Sand der Vereinigten Arabischen Emirate munter voran. Dubai’s neues Vorzeigeprojekte „Dubailand“ mit dem 6.500 Zimmer großen „Asia Asia“-Hotelprojekt wird von Projektentwickler Tatweer/Dubai Holding kräftig voran getrieben – wenn auch in abgespeckter Form. Hier entstehen mehrere riesige Freizeitparks, darunter ein „Legoland“. In „Dubailand“ sollen etliche neue Themenhotels entstehen.

Mit Abu Dhabi (66 Hotelprojekte mit insgesamt über 21.500 Zimmern) und Ras Al-Khaimah (14 Projekte mit mehr als 4.600 Zimmern) sind gleich zwei weitere Dampfregionen der Vereinigten Arabischen Emirate in der Hitliste der Städte mit den meisten Hotelbauten zu finden. Dies zeugt von dem beispiellosen Boom in der Allianz von sieben Emiraten, die sich Zug um Zug von der Erdölförderung unabhängiger machen wollen. Mit dem höchsten Turm der Welt, dem 828 Meter hohen Burj Khalifa (der ein Armani Hotel beherbergt), ist Dubai bereits weltweit Spitze.

Top 11 Städte weltweit mit den meisten Hotel-Neubauten

Stadt / Anzahl Hotelprojekte / Anzahl Hotelzimmer in Bau insgesamt
Dubai/VAE – 97 – 35.154
Abu-Dhabi/VAE – 66 – 21.572
Berlin/Deutschland – 49 – 9.819
New York City/USA – 43 – 9.928
Moskau/Rußland – 32 – 7.198
Marrakesch/Marokko – 24 – 6.384
Sotschi/Rußland – 18 – 9.404
Panama-City/Panama – 18 – 4.450
Las Vegas/USA – 17 – 31.100
Mekka/Saudi-Arabien – 14 – 6.988
Ras Al-Khaimah/VAE – 14 – 4.607
Quelle: www.tophotelprojects.com
 
In Las Vegas, der Stadt der Süchte und Sehnsüchte, entstehen weiterhin die größten Hotels weltweit. Zwar sind es aktuell „nur“ 17 Hotelprojekte, die bei tophotelprojects.com in der Online-Datenbank verzeichnet sind, aber mit insgesamt 31.100 neuen Hotelzimmern ist die Spielhölle in der Wüste von Nevada eine einzige riesige Baustelle. Eines der herausragendsten Hotelprojekte ist die Planung des „Fontainebleau“-Resorts mit über 3.800 Zimmern.

Musterzimmer im Waldorf Astoria Berlin: Die Gästeräume im prestigeträchtigsten Hotelbau-Projekt der Bundeshauptstadt werden mindestens 50 Quadratmeter groß sein (Foto: Hilton)

Musterzimmer im Waldorf Astoria Berlin: Die Gästeräume im prestigeträchtigsten Hotelbau-Projekt der Bundeshauptstadt werden mindestens 50 Quadratmeter groß sein (Foto: Hilton)

 
In Berlin verschärft sich der Preiskampf unter den Hotels mit 49 geplanten bzw. in Bau befindlichen Hotels (über 9.800 Zimmer) zusätzlich. Zu den größten Hotelprojekten gehört das 322 Zimmer zählende Steigenberger Hotel am neuen Flughafen BBI; die Eröffnung ist für Mitte 2012 geplant. Es ist dann das zweite Steigenberger-Hotel in der Hauptstadt. Das prestigeträchtigste Hotelbau-Projekt ist das High-End-Luxushotel Waldorf Astoria (232 Zimmer), das im „Zoofenster“-Turm an der Gedächtniskirche entsteht; die Eröffnung ist für Jahresende vorgesehen. Die Gästezimmer werden mit mindestens 50 Quadratmetern außergewöhnlich groß und luxuriös sein. Der Hotelmarkt Berlin wird auch Versuchsdestination für die in Deutschland noch gänzlich unbekannte Hotelmarke „Indigo“ der InterContinental Hotels Group: Gleich zwei Projekte (152 bzw. 81 Zimmer) sind konkret in Planung.

Über tophotelprojects.com®: Die Online-Datenbank bietet über 4.300 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Hotelprojekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com® sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie. Neben der Datenbank für Hotelbau-Projekte wird eine Datenbank mit Profilen aller wichtigen Hotelketten weltweit betrieben: tophotelchains.com bietet ausführliche Informationen zu allen bedeutenden Hotelmarken.

Kempinski: „Career Day“ ist am 19. Februar

(Berlin, 22. Januar 2011) Allein 80 Top Jobs in Deutschland sind zu vergeben: Der „Kempinski Career Day 2011“ findet am 19. Februar von 14 bis 18:30 Uhr statt. Die Teilnehmer können mit Vorständen, Führungskräften und über 60 Hoteldirektoren über berufliche Perspektiven sprechen.

Bis zum Jahr 2015 plant Kempinski Hotels sein Portfolio von derzeit 64 Hotels zu verdoppeln. Das stark expandierende Hotelunternehmen ist stets auf der Suche nach qualifiziertem Nachwuchs. Allein für die zehn deutschen Hotels in Berlin, Dresden, Frankfurt, Hamburg und München vergibt Kempinski an seinem diesjährigen Career Day rund 80 Stellen. Im Angebot sind unterschiedlichste Positionen wie beispielsweise ein Director People Services in München, eine Stellvertretende Hausdame in Frankfurt und ein Senior Sales Manager MICE in Berlin. Alle aktuellen Stellen sind unter www.kempinski-jobs.com abrufbar.

Studenten, Absolventen, Quereinsteiger oder Ausbildungsplatzsuchende können sich für ihre Teilnahme am Kempinski Career Day 2011 unter www.kempinski.com bis zum 6. Februar 2011 registrieren.

JOI-Design schafft neue „Hotel Design Eyecatcher“

Hamburger Innenarchitekten gewinnen etliche internationale Aufträge – Modernes Hoteldesign mit Individualität und Funktionalität – Design gewinnt massiv an Bedeutung

(Hamburg, 20. Dezember 2010) Der Hotelbau in Europa boomt: In den nächsten Jahren entstehen über 1.530 neue Hotels in der EU. Etliche internationale Designaufträge erhielt nun auch das Hamburger Architektenbüro JOI-Design. Die auf richtungsweisendes Hotel- und Gastronomie-Design spezialisierten Lifestyle-Kreateure entwickeln derzeit neue Zimmertypen u.a. für das Sheraton Hotel Essen, Hilton Munich Park Hotel oder Hotel InterContinental Hamburg. Modernes Hoteldesign gewinnt im internationalen Marketing massiv an Bedeutung. Die emotionale Markenbotschaft wird mit wesentlichen Ausstattungs- und Kreativmerkmalen („Design Eyecatcher“) verknüpft und zur exklusiven Wiedererkennung stilisiert.

Musterzimmer des Steigenberger Grandhotel Heringsdorf auf Usedom – Eröffnung ist im Januar 2011

Musterzimmer des Steigenberger Grandhotel Heringsdorf auf Usedom – Eröffnung ist im Januar 2011

„Die Zimmertypen richten sich immer ganz nach Hotelkategorie, Markenauftritt und Zielgruppe – doch stets zielen wir darauf ab, Form und Funktionalität in eine adäquate Balance zu bringen“, erläutert Peter Joehnk, Geschäftsführender Gesellschafter von JOI-Design. So sind die Ausstattungs- und Designmerkmale für die Zimmer des neuen Steigenberger Grandhotels Heringsdorf auf Usedom (Eröffnung im Januar 2011) auf längere Ferien- und Wellnessaufenthalte ausgerichtet und natürlich mit maritimen Merkmalen gekennzeichnet. Im Dom Hotel Köln werden die neuen Zimmer im zum Hotel umgebauten „4711“-Haus mit außergewöhnlich viel Fläche und besonders komfortablen Betten, Sesseln und anderen eindeutig auf luxuriöse Wohngefühle abgestimmten Designmerkmalen kreiert.

„Der Spannungsbogen ist nicht immer leicht: Unsere Designideen müssen absolut individuell wirken und im Hotelalltag auch ‘funktionieren’, denn der Gast hat bestimmte Vorstellungen von Komfort in seinem Markenhotel und die Hotelleitung besondere Anforderungen hinsichtlich Praktikabilität bei Reinigung und Renovierung“, berichtet Corinna Kretschmar-Joehnk, ebenfalls Geschäftsführende Gesellschafterin von JOI-Design. So steht in einem anspruchsvollen Design-Boutique-Hotel wie dem Le Clervaux in Clerf/Luxemburg – natürlich – die außergewöhnliche Gestaltung im Vordergrund. Doch auch hier müssen die wesentlichen Ausstattungsmerkmale – komfortables und breites Bett, großer TV-Bildschirm und geräumiges Bad – den Erwartungen entsprechen.

Le Clervaux in Clerf/Luxemburg – Suite Chateau

Le Clervaux in Clerf/Luxemburg – Suite Chateau

Übersicht der neuen Hotelprojekte von JOI-Design (kleine Auswahl):
Hilton Hotel Frankfurt Airport (Neubau, Fertigstellung 2011)
Hilton Garden Inn Frankfurt Airport (Neubau, Fertigstellung 2011)
Dom Hotel Köln (Erweiterung neue Zimmer, Fertigstellung 2010/2011)
Sheraton Essen (Renovierung Konferenzbereich + Zimmer, Fertigstellung 2010/2011)
Hilton Hotel Split/Kroatien (Neubau/Restrukturierung, Fertigstellung 2011)
Le Méridien Country Club Moskau/Russland (Komplettrenovierung, Fertigstellung 2012)
Hotel InterContinental Hamburg (Fertigstellung 2012)
Hilton Munich Park Hotel München (Komplettrenovierung, Fertigstellung 2011/2012)
Swissotel Odessa/Ukraine (Neubau, Fertigstellung 2013)
Hilton Hotel Danube Wien/ Österreich (Komplettrenovierung, Fertigstellung 2011)
Steigenberger Grandhotel, Heringsdorf auf Usedom (Neubau, Fertigstellung 2011)
Doubletree by Hilton, Oradea/Rumänien (Neubau, Fertigstellung 2011)
Hotel Fährhaus Munkmarsch auf Sylt (Revitalisierung, Fertigstellung 2011)
Boutiquehotel Le Clerveaux, Clerf/Luxemburg (Komplettrenovierung/Restrukturierung, Fertigstellung 2011)
Hotel Europäischer Hof, Hamburg (neue Gästezimmer, Fertigstellung 2011)
Robinson Club, Castelfalfi/Italien (Neubau, Fertigstellung 2012)
TUI Hotel, Kaluga/Russland (Neubau, Fertigstellung 2010)

Etliche der neuen Zimmertypen sind in dem jetzt erschienenen Lifestyle-Hoteldesign-Guide „101 Hotel Rooms“ (Verlagshaus Braun, Zürich, ISBN 978-3-03768-071-1) ausführlich vorgestellt. Die über 230 Seiten starke Anthologie der zukunftsweisenden Gästezimmer-Konzepte zeigt raumsparende Wohlfühl-Designs für das Hotelzimmer der Zukunft sowie luxuriöse Lässigkeit in großzügigen Suiten.

Das Unternehmen JOI-Design hat sich spezialisiert auf die Gestaltung von Hotels, Restaurants und SPAs und realisiert die Projekte weltweit. Das Innenarchitektenteam mit Hauptsitz in Hamburg kreiert Konzepte, die eine individuelle Designidee nach außen transportieren und dabei auch funktionieren. Neben einem hohen Anspruch an das Design wird das Ambiente auch als wesentliches Marketingstatement verstanden, das die Marke unterstützt. Hierbei steht ein holistischer Ansatz im Vordergrund, der auch Projektstudien, Markenauftritte, und ganzheitliche CI-Konzepte mit einbezieht. Kunden sind z. B. Le Méridien, Hilton, Hilton Garden Inn, Kempinski, Dolce Hotels, InterContinental, skiKempin, Mövenpick, Radisson BLU, Park Inn, Aspria, Robinson Club, TUI Group, Steigenberger, Mercure, Novotel, Ritz Carlton, Sheraton, CinemaxX, NH Hoteles, Four Points, McDonald´s, McCafé, Dorint, Crowne Plaza, Darboven, Otto Group, PwC.

Hotelmarkt Global: Best Western und Holiday Inn sind die führenden Hotelmarken

(Hamburg, 06. Oktober 2010) Die führenden Hotelunternehmen sind: Best Western Int., InterContinental Hotels Group (IHG), Marriott, Hilton, Choice, Wyndham, Hyatt, Accor, Starwood Hotels und etliche mehr. Die international expandierenden Hotelketten führen die Liste der weltweit größten Hotelmarken an. Das Ranking wurde nun von tophotelchains.com erstellt.

Mit über 390.000 Zimmern und rund 4.000 Hotels zählt Best Western die den wichtigsten Hotelmarken weltweit. Daneben steht Holiday Inn (IHG) mit mehr als 240.000 Zimmern in über 1.300 Hotels. IHG zählt als größte Hotelgesellschaft, zählt man alle Markenhotels (u.a. Holiday Inn Express, InterContinental) zusammen. Unter den Top-5-Hotelmarken sind ebenso Marriott und Hilton zu finden.

Die Frage, ob Best Western auch international als „Hotelkette“ gesehen wird, lässt sich dadurch nicht beantworten. Zwar behauptet Best Western International, die weltweit größte Hotelkette („World’s largest hotel chain“) zu sein, doch dies wird nicht von allen Marktteilnehmern bestätigt. Die Toplistung von tophotelchains.com stellt ohnehin nur weltweit am stärksten verbreiteten Hotelmarken dar, nicht die Marktführerschaft (nach Zimmern) von Hotelbetreibern (Hotelketten/-gruppen).

Hotelmarke / Hotelgesellschaft/-kette / Anzahl Zimmer / Anzahl Hotels
Best Western – Best Western Int. – 309.390 – 4.000
Holiday Inn – IHG – 240.000 – 1.319
Marriott – Marriott Int. – 198.755 – 545
Holiday Inn Express – IHG – 188.000 – 2.069
Hilton – Hilton Hotels – 181.000 – 520
Hampton Inn – Hilton Hotels – 168.000 – 1.700
Comfort Inn – Choice Hotels – 164.000 – 1.980
Sheraton – Starwood Hotels – 139.000 – 392
Quality Inn – Choice Hotels – 136.000 – 1.354
Courtyard by Marriott – Marriott Int. – 125.206 – 858
Super 8 – Wyndham Worldwide – 125.000 – 2.100
Hyatt – Hyatt Hotels – 120.000 – 399
Ibis – Accor – 102.000 – 861
Crowne Plaza – IHG – 101.000 – 366
Motel6 – Accor – 99.000 – 1.001
Mercure – Accor – 82.000 – 671
Residence Inn – Marriott Int. – 73.412 – 608
Novotel – Accor – 71.000 – 395
Westin – Starwood Hotels – 66.000 – 170
Comfort Suites – Choice Hotels – 62.000 – 618
Fairfield Inn – Marriott Int. – 56.731 – 629
InterContinental – IHG – 56.000 – 166
EconoLodge – Choice Hotels – 55.000 – 846
Renaissance – Marriott Int. – 50.582 – 143
Embassy Suites – Hilton Hotels – 50.000 – 200
Doubletree – Hilton Hotels – 50.000 – 200
Premier Inn – Premier Inn – 47.000 – 578
LaQuinta Inns & Suites – LQ Management – 47.000 – 400
Barcelo – Barcelo Hotels – 46.000 – 186
Clarion – Choice Hotels – 45.000 – 296
Riu Hotels – TUI Hotels & Resorts – 44.014 – 104
Radisson Blu – Rezidor Hotel Group – 43.000 – 189
MGM Resorts – MGM Resorts Int. – 42.802 – 16
ExtendedStay – Extended StayAmerica – 41.000 – 363
Harrah’s – Harrah’s Entertainment – 40.160 – 37
Sleep In – Choice Hotels – 38.231 – 402
Hilton Garden Inn – Hilton Hotels – 38.000 – 381
JAL – JAL Hotels – 37.424 – 116
Red Roof Inns – Red Roof Inns – 36.866 – 345
IberoStar – IberoStar Hotels – 36.000 – 100
Jinjiang Inns – Jingjian Inns – 35.000 – 200
Etap Hotels – Accor – 33.970 – 403
Wyndham Hotels – Wyndham Worldwide – 31.429 – 139
SpringHill Suite – Marriott Int. – 29.970 – 256
Sofitel – Accor – 29.864 – 121
Homewood Suites – Accor – 29.000 – 275
Tharaldson Motels – Tharaldson Motels – 28.878 – 372
Scandic Hotels – Scandic Hotels – 28.504 – 151
Club Med – Club Méditerranée – 28.000 – 80
Le Méridien – Starwood Hotels – 27.381 – 105
Sol Meliá – Sol Melià – 25.766 – 76
Candlewood Suites – IHG – 25.283 – 254
Four Points by Sheraton – Starwood – 24.930 – 148

hotel.de Preis-Leistungs-Index: Zufrieden bezahlen oder mit bitterem Beigeschmack abreisen? – Ost schlägt West

(Nürnberg, 04. Oktober 2010) Welche Erfahrungen machten Hotelgäste bei ihrem Aufenthalt? Verließen mehrheitlich zufriedene Gäste die Hotels in Deutschland und weltweit, oder blieb öfter ein bitterer Beigeschmack? Dieser Frage ging der Nürnberger Reservierungsdienst hotel.de im Rahmen seines Preis-Leistungs-Index erneut auf den Grund. Die wichtigsten Ergebnisse: Deutschland – Hotels in ostdeutschen Städten dominieren das Rennen/München neues Schlusslicht; Weltweit – Osteuropäische Städte weiterhin vorne/Paris enttäuscht mit letztem Platz.

hotel.de-Top 20-Städte in Deutschland
Abfolge: Aktuelles Preis-Leistungs-Ranging/Letztes Preis-Leistungs-Ranking

1. Chemnitz 7,92 / 1. Dresden 7,92
2. Dresden 7,89 / 2. Chemnitz 7,89
3. Halle (Saale) 7,84 / 3. Halle (Saale) 7,8
4. Leipzig 7,82 / 4. Leipzig 7,71
5. Rostock 7,53 / 5. Magdeburg 7,54
6. Erfurt 7,50 / 6. Berlin / 7,47
7. Berlin 7,44 / 7. Rostock 7,45
8. Oberhausen (NRW) 7,38 / 8. Nürnberg 7,31
9. Nürnberg 7,31 / 9. Bochum 7,28
10. Bochum 7,29 / 10. Düsseldorf 7,27
11. Wuppertal 7,26 / 11. Erfurt 7,26
12. Augsburg 7,24 / 12. Oberhausen (NRW) 7,21
13. Magdeburg 7,24 / 13. Wuppertal 7,19
14. Düsseldorf 7,22 / 14. Hannover 7,13
15. Hannover 7,19 / 15. Bielefeld / 7,09
16. Lübeck 7,09 / 16. Freiburg 7,03
17. Freiburg 7,06 / 17. München 7,02
18. Dortmund 7,059 / 18. Frankfurt am Main 7,00
19. Frankfurt am Main 7,058/ 19. Dortmund 6,98
20. München 7,05 / 20. Köln 6,96

Der Osten Deutschlands dominiert weiterhin das Ranking. Diesmal zeigten sich Hotelgäste in Chemnitz besonders zufrieden mit der Servicequalität, die ihnen seitens der Hoteliers geboten wurde. Mit einem Wert von 7,92 erreicht die kreisfreie Stadt damit die Spitzenposition, während Dresden, die Landeshauptstadt des Freistaats Sachsen, leicht abrutschte. In Halle wiederum konnten die Hotelbetreiber ihre Position halten. Stark aufgeholt hat die Hotellerie in Erfurt; in der Thüringer Großstadt hat sich das Verhältnis von gebotener Leistung und dem dafür geforderten Preis aus Kundensicht verbessert.

Während die Karnevalshochburg Köln das Ranking verließ, zog die Fuggerstadt Augsburg wieder in die Top20. Bundesweit betrachtet ist München neues Schlusslicht. Im Gegensatz zum sportlichen Erfolg der Münchner Fußballmannschaft (trotz der Entwicklung in jüngster Zeit) zeigte sich die Bayerische Landeshauptstadt im Hinblick auf den “Wettbewerb” Preis-Leistungs-Beurteilung eher schwach. Mit Verbleib in den Top 20 Deutschlands aber gewisser Maßen immer noch erstklassig.

Das Ranking nach Bundesländern

1. Sachsen 7,82
2. Sachsen-Anhalt 7,70
3. Thüringen 7,62
4. Bayern 7,56
5. Mecklenburg-Vorpommern 7,53
6. Brandenburg 7,50
7. Rheinland-Pfalz 7,47
8. Niedersachsen 7,45
9. Berlin 7,44
10. Saarland 7,33
11. Nordrhein-Westfalen 7,28
12. Baden-Württemberg 7,24
13. Hessen 7,20
14. Bremen 7,19
15. Schleswig-Holstein 6,97
16. Hamburg 6,89

Wie schon im Städteranking zu sehen, zeigt auch die Betrachtung der Gästeerfahrungen über die Bundesländer hinweg, dass vor allem Hoteliers im Osten Deutschlands solide Leistungen zu fairen Preisen boten. Doch auch in Bayern zeigten sich Gäste zufrieden. In Norddeutschland scheint aus Kundensicht eine leichte Diskrepanz zwischen Preis und Leistung im Hotel vorzuliegen.

hotel.de-Top 20-Metropolen weltweit
Abfolge: Aktuelles Preis-Leistungs-Ranging/Letztes Preis-Leistungs-Ranking

1. Prag 7,65 / 1. Prag 7,64
2. Warschau 7,63 / 2. Lissabon 7,58
3. Budapest 7,59 / 3. Budapest 7,53
4. Ottawa 7,57 / 4. Berlin 7,47
5. Berlin 7,44 / 5. Ottawa 7,42
6. Lissabon 7,43 / 6. Warschau 7,38
7. Bukarest 7,41 / 7. Wien 7,29
8. Tokio 7,26 / 8. Tokio 7,28
9. Wien 7,25 / 9. Bukarest 7,25
10. Madrid 7,19 / 10. Madrid 7,14
11. Shanghai 7,06 / 11. Shanghai 6,99
12. Istanbul 6,90 / 12. Istanbu 6,87
13. Rom 6,88 / 13. Hong Kong 6,72
14. Helsinki 6,67 / 14. Buenos Aires 6,70
15. Athen 6,64 / 15. Rom 6,70
16. Hong Kong 6,54 / 16. Helsinki 6,68
17. Buenos Aires 6,52 / 17. Athen 6,55
18. Brüssel 6,40 / 18. Brüssel 6,54
19. Zürich 6,37 / 19. Paris 6,27
20. Paris 6,28 / 20. Bern 6,27

Weltweit betrachtet konnte Prag die Spitzenposition behaupten. Nach ihrem Aufenthalt in der Goldenen Stadt zeigten die Gäste weiterhin die größte Zufriedenheit mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis der dort ansässigen Hotellerie. An der Weichsel holten die Hotelbetreiber kräftig auf. So landet die polnische Hauptstadt Warschau überraschend auf dem zweiten Platz. Und auch in Ottawa, der Bundeshauptstadt Kanadas, stieg die Qualität im Verhältnis zum geforderten Übernachtungspreis an. In Brüssel, Zürich und Paris hielt sich die Begeisterung der Hotelgäste allerdings in Grenzen. Während Brüssel sich trotz leichtem Einbruch (von 6,54 auf 6,40) auf dem 18. Rang halten konnte, bildet Paris, die “Stadt der Liebe”, nun das neue Schlusslicht. Bern hingegen ist nicht mehr im Ranking vertreten.

Zur Methodik: Übernachtungsgäste bewerten das über hotel.de gebuchte Hotel nach ihrer Abreise anhand eines Punktesystems (0 bis 10). Nebst Kriterien wie Zimmerqualität und Freundlichkeit des Personals kann hierbei unter anderem auch das Preis-Leistungs-Verhältnis beurteilt werden. “Die Gast-Bewertungen sind neben Lage, Sterneanzahl, Hotelbeschreibung und dem optischen Eindruck des Hotels ein weiteres wichtiges Orientierungskriterium, welches unseren Kunden die Hotelauswahl maßgeblich erleichtert. Dabei ist die Frage, wie der Übernachtungsgast das Preis-Leistungs-Verhältnis eines Hotels beurteilt, für die Gesamtbewertung von zentraler Bedeutung”, so Heinz Raufer, Vorstandschef der börsennotierten hotel.de AG.

Studie „Hotel Upgrade 2010“: 80 Prozent der Hotels setzen Modernisierungsbudgets konsequent um

(Hamburg, 24. September 2010) Gewaltiger Investitionsschub in der Hotellerie: Die zu Jahresanfang erfolgte Mehrwertsteuersenkung für Hotelübernachtungen setzte eine ungeahnte Investitionskraft in der Hotelbranche frei. Knapp 80 Prozent der Beherbergungsbetriebe starten bzw. planen Renovierungen und Erweiterungen ihrer Gästezimmer. Der größte Teil der Modernisierungen soll bis Ende März 2011 erledigt sein. Gut 50 Prozent der investitionsfreudigen Hotels packt die Erneuerung von mindestens einem Viertel ihrer Gästezimmer an. Dies sind die wichtigsten Ergebnisse einer repräsentativen Untersuchung des auf den Außer-Haus-Markt spezialisierten Marktforschungsinstitutes The Business Target Group (BTG), Scheeßel bei Hamburg. In der Studie „Hotel Upgrade 2010“ sind die Aussagen von 350 Hotels zu den Investitionsplänen für alle Bereiche vom Gästezimmer bis zur Kaffeeversorgung zusammengefasst.

Gut 50 Prozent der investitionsfreudigen Hotels packt die Erneuerung von mindestens einem Viertel ihrer Gästezimmer an.Gut 50 Prozent der investitionsfreudigen Hotels packt die Erneuerung von mindestens einem Viertel ihrer Gästezimmer an.

Gut 50 Prozent der investitionsfreudigen Hotels packt die Erneuerung von mindestens einem Viertel ihrer Gästezimmer an.

„Moderne und komfortable Gästebetten stehen bei den Investitionen besonders im Fokus“, berichtet BTG-Geschäftsführer Thilo Lambracht. Bei über 80 Prozent der Investitionen in die Gästezimmer werden neue (bis zu 30 cm dicke) Matratzen geordert. Ebenso stark gefragt sind neue Betttextilien (79%) und neue Bettgestelle (57%). „Das moderne Hotelbett muss sich eben in punkto Komfort, Schlafgefühl und Sauberkeit stets neu beweisen – daher wird hier viel Budget aufgewendet“, so Lambracht.

In moderne Küchen- und Gartechnik investieren über die Hälfte der befragten Hotels. Rund ein Drittel ergänzt ihre Küche mit weiteren Geräten (Herde, Garstationen etc.) und zwei Drittel ersetzen die bestehenden Geräte durch neue Modelle. Im Fokus stehen Kombidämpfer (40%) und energiesparende Kühltechnik (41% der Investitionen im Küchenbereich). Weitere 32 Prozent erneuern auch ihre Spültechnik.

Das Ambiente des Restaurants ist seit jeher ein sehr wichtiges Kriterium – nicht nur bei professionellen Testessern. 68 Prozent der befragten Hotels renovieren oder modernisieren ihre Speiseräume und verschaffen dem Gast eine moderne Anmutung. Dabei stehen der gedeckte Tisch (59% schaffen neues Tischporzellan, Besteck und Gläser an) und zeitgemäße Tischtextilien (58%) im Vordergrund.

Nachdem das Tagungsgeschäft wieder anzieht, passiert auch im stark umkämpften MICE-Geschäft eine Menge. 35 Prozent der befragten Hotels bessern ihre Tagungsflächen auf. Der Großteil der Investitionen (87%) fließt in neue Tagungs- und Kommunikationstechnik.

Bei den Hotels mit Fitnessbereichen hat die Hälfte ein Budget für neue Geräte bereit gestellt. Angeschafft werden sowohl Ersatzgeräte als auch neue Fitnesstrainer.

Interessant: der Trend zum Daytime Spa ist ungebrochen. Neun Prozent aller befragten Hotels wollen bis Ende 2011 erstmals einen Wellnessbereich einrichten. Bei den Hotels, die bereits über einen Wellnessangebot verfügen, wird sowohl in die räumlichen Bedingung investiert (56 %) wie auch in neue und weitere Anwendungen (60%).

Aber auch in die Bereiche, die der Gast nicht direkt wahrnimmt wird investiert. Rund 6 Prozent wollen in modernste Gäste-Kommunikationsanlagen (Hotel-TV, WLAN) investieren und 36 Prozent setzen auf zukunftsweisende Online-Reservierungstechnologie. Auch mit umweltfreundlichen Heizungsanlagen lässt sich nicht nur Energie sparen (38%) sondern man bewegt sich dadurch auch auf dem Weg zum „Grünen Hotel“.

US-Hotelketten weltweite Markenführer

Global Hospitality Compendium“ bietet erstmals Profile von 1.300 Hotelketten mit Detaildaten und zentralen Ansprechpartnern

(Hamburg, 10. September 2010) Die Top 10 der am stärksten verbreiteten Hotelsignets werden von den US-Hotelkonzernen beherrscht. Aber auch auf den anderen Kontinenten entwickeln sich starke regionale Gruppen. Eine Übersicht der 1.300 größten Hotelmarken weltweit bietet nun das „Global Hospitality Compendium 2010“. Der Report der The Business Target Group, Scheeßel bei Hamburg, ist ab September als Printausgabe in drei Bänden erhältlich.

Cover Global Hospitality Compendium 2010
„Die Markenhotellerie weltweit wird von internationalen US-Ketten wie InterContinental Hotels Group, Choice, Wyndham, Hilton, Marriott und Starwood dominiert“, analysiert Thilo Lambracht, Geschäftsführer der zur Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag gehörenden The Business Taget Group GmbH. So ist allein Choice mit insgesamt elf Hotelmarken und knapp 554.000 Gästezimmern weltweit präsent. Die InterContinental Hotels Group (IHG) kommt mit acht Marken auf rund 634.000 Zimmer global. Der Report „Global Hospitality Compendium 2010“ listet die Hotelmarken-Profile übersichtlich mit zentralen Ansprechpartnern auf.

Hotelketten mit den meisten Hotelmarken: (Hotelketten sind zentral geführte Hotelgesellschaften mit mindestens 5 Hotels je Marke)

  • Accor Hospitality – 12 Hotelmarken (z.B. Sofitel, Novotel, Mercure, Ibis, Formule 1, Pullman, MGallery, All Seasons)
  • TUI Group – 12 Hotelmarken (z.B. Iberotel, Grupotel, Grecotel, Riu, Robinson)
  • Wyndham Worldwide – 12 Hotelmarken (z.B. Wyndham Hotels & Resorts, Super 8 Motels, Howard Johnson, Tryp by Wyndham etc.)
  • Choice – 11 Hotelmarken (z.B. Clarion, Comfort, Quality, Econo Lodge)
  • Marriott Int. – 11 Hotelmarken (z.B. Marriott, Renaissance, JW Marriott, The Ritz-Carlton, Edition Hotels, Autograph Collection)
  • Hilton Worldwide – 9 Hotelmarken (z.B. Hilton, Conrad, Waldorf-Astoria, Hilton Garden Inn)
  • Starwood Hotels & Resorts – 9 Hotelmarken (z.B. Sheraton, Four Points by Sheraton, Westin, Le Méridien, W, aloft. St. Regis)
  • Hyatt Hotels – 8 Hotelmarken (z.B. Hyatt, Hyatt Regency, Grand Hyatt, Park Hyatt, Andaz)
  • InterContinental Hotels Group (IHG) – 8 Hotelmarken (z.B. InterContinental, Holiday Inn, Holiday Inn Express, Crowne Plaza, Candlewood)
  • Carlson – 5 Hotelmarken (z.B. Park Plaza, Country Inns & Suites, Radisson)

Der Bezug des Reports (auf Wunsch auch als pdf-Datei) kostet bis 15. September nur 445 Euro, danach 595 Euro (Nettopreise, d.h. zzgl. 19 Prozent Mehrwertsteuer). Das „Global Hospitality Compendium“ erscheint erstmals und ergänzt die umfangreiche Hoteldatenbank der The Business Target Group.

9 neue Tophotels in Südafrika in Entwicklung

Über 1.600 neue Gästezimmer in Bau – Noch drei Eröffnungen in diesem Jahr

(Hamburg, 10. Juni 2010) Südafrika ist nachwievor eines der schönsten Reiseziele in Afrika. Mit der Fussball-Weltmeisterschaft (11. Juni bis 11. Juli) findet die Republik weltweit Beachtung. Die Tophotellerie wird ausgebaut: Laut tophotelprojects.com kommen in den nächsten drei Jahren neun neue First-Class- und Luxushotels mit insgesamt mehr als 1.600 Zimmern auf den Markt.

„Noch in diesem Jahr werden drei neue Tophotels mit zusammen 614 Zimmern eröffnet“, berichtet Hotelmarktexperte Andreas Rohde. Im Juli eröffnet das Park Inn by Radisson Sandton (270 Zimmer) und das Holiday Inn Express Durban (Umhlanga Ridge, 200 Zimmer). Im Dezember soll das Radisson Hotel Blaauwberg in Kapstadt (144 Zimmer) eingeweiht werden.

Nach Angaben von tophotelprojects.com sind über 160 Hotelprojekte in Afrika in Entwicklung. Die Liste aller Projekte inklusive Kontaktdaten ist unter www.tophotelprojects.com/de/einfach_abonnieren.php verfügbar (erhältlich für EUR750,00 zzgl. 19% MwSt.).

Über tophotelprojects.com®: Die Online-Datenbank bietet über 4.800 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Projekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com® sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie.

Hotelmarkt China: 20 neue Tophotels zur Expo 2010 in Shanghai

(Hamburg, 30. April 2010) Weltbühne für Shanghai – Mit der Weltausstellung Expo 2010 in Shanghai werden auch 20 neue First-Class- und Luxushotel in der südchinesischen Metropole eröffnet. Insgesamt entstehen über 6.200 neue Gästezimmer. Das berichtet der internationale Hotelbaudienst tophotelprojects.com. Acht neue Hotelprojekte der Kategorien vier Sterne und fünf Sterne mit insgesamt 2.500 Zimmern wurden bereits vor der Expo 2010 (1. Mai bis 31. Oktober) eröffnet. Das größte neue Hotel ist das im Februar eröffnete Gran Mélia Shanghai mit 682 Zimmern. Ein weiteres Hotel-Highlight in Shanghai ist das ebenfalls vor zwei Monaten eröffnete Marriott Changfeng Park Hotel mit 501 Zimmern.

Skyline von Shanghai- Pudong: 20 neue Tophotels werden zur Weltausstellung Expo 2010 eröffnet (Foto: Bundeswirtschaftsministerium/Deutscher Pavillon Expo 2010 Shanghai)

Skyline von Shanghai- Pudong: 20 neue Tophotels werden zur Weltausstellung Expo 2010 eröffnet (Foto: Bundeswirtschaftsministerium/Deutscher Pavillon Expo 2010 Shanghai)

„Zwölf weitere Hotelprojekte werden noch während der Weltausstellung eröffnet“, berichtete Andreas Rohde, Salesmanager von tophotelprojects.com. Damit kommen weitere 3.700 Gästezimmer auf den Hotelmarkt Shanghai. Eines der größten Hotelbau-Projekte ist das W Hotel Shanghai Pudong. Das 400-Zimmer-Projekt von Starwood Hotels & Resorts soll Anfang September fertig gestellt sein. Ein weiteres Großprojekt ist das Conrad Hotel Shanghai; das Hilton-Projekt wird bereits im Juli eröffnet.

„Mit der Weltausstellung Expo 2010 ist der Hotelbau-Boom in Shanghai aber noch nicht vorbei“, so Rohde. „Wir erwarten in den nächsten vier Jahren die Eröffnungen von 14 weiteren First-Class und Luxushotels mit insgesamt 6.400 Zimmern.“ Namhafte internationale Hotelketten und –marken wie Waldorf Astoria, Shangri La, Kempinski, Banyan Tree, InterContinental, Sheraton, Westin, Renaissance und Accor’s Pullman werden auf den Hotelmarkt Shanghai kommen.

In Shanghai bestehen derzeit 38 Luxushotels, 48 First-Class-Hotels und 219 niedriger klassifizierte Hotels mit insgesamt 76.000 Gästezimmern. 32 Prozent des Zimmerangebotes vereint die Luxushotellerie auf sich. Bis Jahresende werden rund 28.500 Fünf-Sterne-Hotelzimmer auf dem Hotelmarkt Shanghai verfügbar sein. Zur Expo 2010 werden insgesamt 58 Millionen Besucher von außerhalb erwartet. Durchschnittlich werden von Mai bis Oktober 400.000 Hotelbetten pro Tag benötigt.

Nach Angaben von tophotelprojects.com sind 244 weitere Hotelprojekte mit rund 86.000 Zimmern in ganz China in Entwicklung.

Internationale Expansion kommt voran

Tophotelprojects.com: Christian Berke und Maarten Staps verstärken Vertrieb

(Hamburg, 30. März 2010) Zuwachs bei Erfolgsteam: Christian Berke (41) ist der neue Head of International Sales bei tophotelprojects.com. Seine Aufgabe ist es, die Vertriebsstruktur von tophotelprojects.com. länderübergreifend auszubauen, um internationale Zulieferer und Ausstatter der weltweiten First-Class- und Luxushotellerie zu gewinnen und in Sachen effizienter Vertriebsstrategie zu beraten. Sparringpartner ist Maarten Staps (36), der als Sales Manager von der Niederlassung London aus die Hotelausrüster in Großbritannien/Irland und den Benelux-Staaten betreut.

Christian Berke – Head of International Sales bei tophotelprojects.com

Christian Berke – Head of International Sales bei tophotelprojects.com

„Das immense Potential an Neugeschäft in der steigenden Zahl der weltweit im Bau befindlichen Tophotels ist für die führenden Ausstatter und Ausrüster sehr interessant“, so Berke. Seine Aufgabe ist es, die Vertriebsstruktur von tophotelprojects.com länderübergreifend auszubauen, um dadurch Unternehmen mit Spezialisierung auf FF&E im (Fixtures, Furnishing & Equipment) Hotelbau zu gewinnen und in Sachen Vertriebsstrategie zu beraten.

Zuletzt leitete Berke das Business Development im Bereich Hospitality bei Technogym. Weitere Stationen zuvor waren bei Electrolux, Accor, TUI, Hotusa, Accor, Steigenberger und Holiday Inn. Berke ist diplomierter Direkt Marketing Fachwirt sowie tituliert mit dem Master of Science (MSc) in Hotel Management und dem Bachelor of Arts (BA) in Marketing Studies. Er spricht vier Sprachen.

Maarten Staps – Sales Manager in der Niederlassung London

Maarten Staps – Sales Manager in der Niederlassung London

Maarten Staps hat weitrechende Kenntnisse in eCommerce durch ein Recruitmentportal fur die Hotellerie. Weitere Stationen waren zuvor bei Hilton Hotels Corporation sowie im Kempinski Hotel Gravenbruch Frankfurt, Conrad Hotels Brussels und Adlon Hotel Kempinski Berlin. Staps absolvierte einen MBA in Hospitality Management sowie einen Bachelor of Hotel Administration (BA). Er spricht vier Sprachen.

Über tophotelprojects.com®: Die Online-Datenbank bietet über 4.600 Top-Hotelprojekte (nur First Class- und Luxushotels) mit kompletten Projektendaten und Ansprechpartnern. Monatlich kommen durchschnittlich 150 neue Hotelprojekte hinzu und mehrere hundert Projekte werden aktualisiert. Abonnenten von tophotelprojects.com® sind führende Ausstatter und Zulieferer der Top-Hotellerie.

tophotelprojects.com: 140 Mrd. Euro für neue 3.660 neue Tophotels weltweit

(Hamburg, 19. März 2010) Weiterhin Zuwachs bei den Hotelneubauten: Weltweit werden rund 140 Milliarden Euro in rund 1.515 Luxus- und 2.150 First-Class-Hotels investiert. Über eine Million Gästezimmer sind nach Angaben von tophotelprojects.com in Planung bzw. im Bau. Durchschnittlich wird je Zimmer eines neuen Luxushotels 183.000 Euro und je Zimmer eines First-Class-Hotels etwa 135.000 Euro budgetiert.


In Europa werden rund 30 Milliarden Euro in 1.071 Tophotels (189.000 Zimmer) investiert. In Nordamerika beträgt das Bauvolumen der 997 Hotelprojekte (250.000 Zimmer) 39,8 Milliarden Euro. Und in Asien werden für rund 1.270 Hotelprojekte (370.000 Zimmer) 58,9 Milliarden Euro aufgewendet.