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Buchungsplattform hrs.de verärgert Hotelverbände: Boykott bis Schweizer Konkurrenzportal – Handybuchung im Trend Buchungsplattform hrs.de verärgert Hotelverbände: Boykott bis Schweizer Konkurrenzportal – Handybuchung im Trend

(Wien/Bern/Köln, 24. Februar 2012) Mit seinen für den 1. März geplanten Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) verärgert das eigenen Angaben nach “führende Buchungsportal Europas” hrs.de die Hotelverbände der DACH-Region. Deren geplante Gegenmaßnahmen reichen vom Boykott über das Forcieren der hoteleigenen Webseite bis hin zu einem Schweizer Konkurrenzportal. „Wir sind enttäuscht, dass die Hotellierverbände so ein Fass aufmachen“, meinte Tobias Ragge, Chef von hrs.de, gegenüber der Nachrichtenagentur Pressetext.

Ich pfeif auf teure BuchungsportaleHrs.de wurde kürzlich vom Bundeskartellamt wegen der seit Jahren geltenden Bestpreis-Klausel angemahnt. Diese sei eine „Gefahr für den Wettbewerb“, heißt es. Kurz darauf folgte eine vom Lastminute-Hotelvermarkter justbook.com erwirkte Einstweilige Verfügung gegen diese Klausel. Sie sei „kartellamtswidrig und nicht“, so das vorläufige Urteil des Oberlandesgerichtes Düsseldorf. Die Bestpreis-Bestimmung ist damit bis auf Weiteres ausgesetzt.

Alles zu den neuen AGB lesen Sie hier:
http://www.tophotel.de/index.php?4f1d9776811fa|1

Ähnlich wie unlängst Lars Schlecker war Tobias Ragge eigens nach Wien gereist, um die aufgebrachten Gemüter in der Hotellerie der Alpenrepublik zu beruhigen, schloss dabei allerdings ein Abgehen vom weithin kritisierten Weg aus. „Wir müssen betriebswirtschaftliche Anpassungen vornehmen und diese Innovationen als Kosten weitergeben”, so Ragge. Man dürfe hrs.de weder die Struktur des Marktes ankreiden noch die Preise. „Hrs ist ein Online-Shop und kein Händler.”

Sehen Sie dazu bei HOTELIER TV: hrs.de eine Gefahr für den Wettbewerb
http://www.youtube.com/watch?v=yJrPhtF_AhQ

Höchste Emotionalität hat die sogenannte Bestpreis-Garantie in den neuen AGB hervorgerufen. Dabei erwartet die Buchungsplattform von ihren rund 250.000 Hotelpartnern grundsätzlich die günstigsten Zimmerpreise zur Vermittlung zu bekommen. Wenngleich darin vom deutschen Bundeskartellamt wie zur Freude des Hotelverbandes Deutschland (IHA) bereits als wettbewerbsbehindernd abgemahnt, pocht der Geschäftsführer weiter darauf. “Hrs kann kein kostenloser Traffic-Motor für die hoteleigenen Webseiten werden.”

Preisspirale befürchtet
Gleichfalls viel Staub wirbelt die geplante Provisionserhöhung von zwölf auf 15 Prozent auf, denn die Hotelliers befürchten den Beginn einer Preisspirale. Dem widerspricht Ragge und gibt zu bedenken: “Auch die Buchung über die hoteleigene Webseite ist nicht gratis. Je nach Buchungsrate entstehen dem Hotelbetreiber Vertriebskosten von 20 bis 25 Prozent.” Hrs.de wolle weiterhin das beste Buchungsportal für Mittelstandshotels bleiben und Hotelketten nicht bevorzugen.

Hrs-Chef Tobias Ragge auf Vermittlungstour in Wien (Foto: fotodienst.at/Molner)

Hrs-Chef Tobias Ragge auf Vermittlungstour in Wien (Foto: fotodienst.at/Molner)

Auch in der Schweiz hat sich hrs.de großen Unmut zugezogen, so Susanne Daxelhoffer vom Dachverband Hotelleriesuisse im Gespräch mit Pressetext. “Wir raten aber von einem Boykott ab und empfehlen, die hoteleigene Webseite zu forcieren.” Dies sei immer noch der beste Weg zum Kunden und provisionsfrei. Zudem wolle man als eine “schlagkräftige Alternative” in Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus und Schweizer Bundesbahnen die provisionsniedrigere Buchungsplattform von STC weiter stärken.

Hrs.de gilt mit seinen Partnerportalen tiscover.com und hotel.de und 1.100 Mitarbeitern als Marktführer bei Hotelbuchungen in Europa und verzeichnet monatlich über zehn Millionen Besuche. 64 Mitarbeiter sorgen für Hotelbeschreibungen in 32 Sprachen aus 180 Ländern. Als bei weitem teurere Alternativen nennt Ragge den Google Hotelfinder und roomkey.com, eine Meta-Suchmaschine der sechs größten US-Hotelketten. Der Deutsche glaubt, dass schon 2014 mehr Zimmerbuchungen über das Handy erfolgen als über den PC.

hotelkatalog-online.de: professionelle Hotelpräsentationen für Direktbuchungen

Banner www.hotelkatalog-online.de

Für Direktbuchungen: Provisionsfreies „Hotelwiki“ macht Druck im Internet

Immer mehr Häuser nutzen professionelle Hotelpräsentationen bei hotelkatalog-online.de

(Hameln, 04. Februar 2012) Direktbuchungen werden immer wichtiger: Die deutschen Hoteliers setzen beim Onlinemarketing verstärkt auf Google sowie Regional- und Fachportale. 79 Prozent der Hotels arbeiten mit dem Suchmaschinen-Giganten Google, sei es mit „Adwords“ oder anderen Marketingmaßnahmen. 53 Prozent sind bei tagungshotels-online.de gelistet und 37 Prozent bei meinestadt.de. Dies geht aus einer Befragung von über 300 deutschen Hotels hervor. Dabei holt das neue „Hotelwiki“, das zentrale Hotelverzeichnis www.hotelkatalog-online.de, kräftig auf. Rund 38 Prozent der interviewten Hoteliers kennen das neue Präsentationsportal, über zehn Prozent der Befragten nutzen es bereits.

„Angesichts der anhaltenden Debatte um Distributionskosten und Preisdruck von Hotelbuchungsportalen legen immer mehr Hotels ihren Hauptaugenmerk auf Direktbuchungen“, berichtet Jens Reinheckel, Inhaber der Kommunikationsagentur Raum Visionen aus Hameln und Chef von hotelkatalog-online.de. Professionelle Multimedia-Präsentation, SEO-optimiert und dies zu einem Festpreis ganz provisionsfrei – dies ist das Erfolgskonzept von hotelkatalog-online.de. Die Preise sind dabei sehr kundenfreundlich kalkuliert. Ein Jahresbeitrag beginnt für kleine Hotels mit bis zu 30 Betten bei lediglich 200,00 Euro netto und enden bei maximal 600,00 Euro netto für Hotels ab 100 Betten.

Das offiziell Ende vergangenen Jahres gestartete Portal zeichnet sich durch viele technische Innovationen aus: Das sind zum Beispiel intelligente Merk- und Vergleichsfunktionen, Umkreissuchen und die Möglichkeit des Abfragens von über 1.000 Detailinformationen. Optisch hebt sich das Portal ohnehin von allen anderen Suchmaschinen ab. Der neue Premium-Dienst zeichnet sich durch ein sehr flexibles, eigens für das Portal entwickelte und programmierte Content Management System (CMS) aus. Mit wenigen Texteingaben und Foto-Uploads wird eine sogenannte Microsite mit Bildergalerien, aktuellen Arrangement-Offerten und etlichen essentiellen Marketinginformationen mehr erstellt. Eine genaue Klickstatistik gibt Auskunft darüber, wie oft und mit welchen Stichworten das Hotelprofil abgerufen wurden.

Den Hoteliers geht es um eine faire Marketingpartnerschaft, damit sie ihre eigenen Hotel-Webseiten stärken können. 95 Prozent der Befragten erwarten von ihren Partnern mehr Klicks und damit mehr Direktbuchungen. Knapp 60 Prozent möchten auf Portalen wie hotelkatalog-online.de aktuelle Arrangements oder Spezialofferten verbreiten. Rund 57 Prozent erwarten ein Tool für Tagungsangebote. „Bei hotelkatalog-online.de entsprechen wir genau diesen Erwartungen und bieten aufwändig entwickelte Features für MICE-Präsentationen“, so Reinheckel.

Besonders wichtig für die Auffindbarkeit in den Suchmaschinen ist der umfangreiche Schlagwort-Katalog von hotelkatalog-online.de. „Jedes Merkmal, jedes Zusatzattribut, jeder Mehrwert des Hotels kann aus dem knapp eintausend Stichwörter umfassenden Katalog ausgewählt und dem eigenen Profil zugeordnet werden“, so Reinheckel. Damit kann der User auch die Hotelprofile genau miteinander vergleichen – in allen Bereichen und Kategorien. Eine der Besonderheiten an hotelkatalog-online.de ist die sehr detaillierte Verschlagwortung des Contents. Das sogenannte Tagging ist für die Auffindbarkeit im Internet mit entscheidend.

Gästeanfragen auf hotelkatalog-online.de werden direkt an das Partnerhotel weiter geleitet. Im Profil sind die vollständigen Kontaktdaten sowie Link zur Hotel-Website bzw. zum Onlinebuchungstool des Betriebes angegeben. Provisionen für getätigte Buchungen fallen nicht an.

Die inhabergeführte Agentur Raum Visionen aus Hameln wurde 1996 gegründet und zeichnet sich durch hochwertige, technisch innovative Entwicklungen in den Bereichen 3D, Print und Web sowie Film aus. Die Auftraggeber kommen im Wesentlichen aus dem Bauträger- und Projektentwicklungssegment sowie der gehobenen Hotellerie. Erste Kontakte zu Tophotels entstanden 2004 bei einem Neubauprojekt für Falkensteiner Hotels & Resorts (FMTG). Seither wurden Webapplikationen, Webentwicklungen sowie hochwertige Imagefilme für namhafte Hotelgruppen erstellt, darunter der aktuelle Imagefilm für die Neue Dorint GmbH (www.raumvisionen.de/Movie-Dorint.html).

Neue Templates für „CultBooking“: Design für mehr Hotel-Buchungen

Etabliertes Buchungssystem erweitert – Frei editierbare Zimmerkategorien und Arrangement-Offerten – Verbindliche Buchung durch PMS-Anschluss via „CultSwitch“

(Berlin, 02. November 2011) Mehr Verkaufserfolg mit Cultuzz: Nach ausführlichen Usability-Tests stellt das namhafte Berliner Travel-Tech-Unternehmen den Hoteliers die neu gestaltete Booking-Engine „CultBooking“ zur Verfügung. Es gibt fünf neue Templates und eine Schnellbuchungsmaske. Alle Zimmerkategorien und Arrangements sind frei konfigurierbar. Damit gewinnt der Direktvertrieb für Hotels neben den mächtigen Buchungsportalen wie hrs.de, hotel.de und booking.com weiter an Bedeutung.

Cult Booking - neue Templates verfügbar

Cult Booking - neue Templates verfügbar

„Unsere Hotelkunden wollten einen Online-Shop für die Hompage, in dem sie ihre vielseitigen Serviceleistungen und Produkte buchbar anbieten können“, so Dr. Reinhard Vogel, Geschäftsführender Gesellschafter der Cultuzz Digital Media GmbH, Berlin. „Wir haben ‚CultBooking’ erweitert und in Zusammenarbeit mit unseren Kunden Buchungsmasken entwickelt, die unterschiedlichsten Anforderungen gerecht werden“, so Vogel weiter.

Die neuen Templates bieten vielfältige Möglichkeiten der Produktbildung und hohen Buchungskomfort. Zimmertypen, Arrangements und Leistungen werden in einer Ebene (one page) präsentiert. Sie unterscheiden sich in der Gewichtung der einzelnen Funktionen und in der Größe.

Paradebespiele für Buchungsseiten von zwei Cultuzz Kunden:
http://www.filla-andre.de/buchen.html
http://www.holi-berlin.de/buchung/index.html

Zimmertypen, Verpflegung, Packages, Service-Leistungen, zusätzliche Zimmer- und Hotelausstattungen können dargestellt, kombiniert und gebucht werden. Stornierungs- und Buchungs-Bedingungen können für jedes Produkt variiert werden. Der Gast sieht auf einen Blick Angebote, Preise und den Gesamtpreis seiner Auswahl. Die Buchung erfolgt dann mit wenigen Mausklicks.

„CultBooking“ lässt sich optisch nahtlos in die Hotel-Webseite integrieren. „Die Struktur der Templates eröffnet viele Möglichkeiten, so dass wir auf die individuellen Erfordernisse unserer Kunden problemlos eingehen können“, so Produktmanager Uwe Steinbach.

Für den Buchungswunsch mit festem Reisetermin (z.B. Geschäftskunden) werden lediglich die verfügbaren Produkte angezeigt. Hierfür eignen sich die zwei Standardversionen von „CultBooking“. Die Schnellbuchungsmaske wird in die Index-Seite des Hotels eingebunden. Per Auswahl des Reisezeitraums wird die Verfügbarkeit abgefragt und der Buchungsvorgang kann direkt auf der Startseite des Hotels durchgeführt werden.

Bei Urlaubern bestimmen eher Preise, Buchungskonditionen sowie inhaltlich und optisch anregende Präsentation die Auswahl. Die drei Deluxe Design-Vorlagen bieten viele Möglichkeiten verschiedenste Angebote zu erstellen und der Besucher kann stöbern und sich inspirieren zu lassen. Ein Verfügbarkeitskalender zeigt buchbare Tage farbig markiert und die Tagespreise der Angebote.

Über Belegungs-Varianten können Einzelreisende oder Gruppen sowie Familien mit und ohne Kinder ihren Zimmerbedarf zusammenstellen. Eine preisgenaue Buchung ist möglich. Serviceleistungen können frei gewählt und gebucht werden. „Da sich alle Angebote in den Buchungs-Templates auf einer Ebene befinden, ist die Benutzung bequem, überschaubar, folgerichtig und intuitiv“, so Steinbach.

„CultBooking“ (Version 3) ist  für Cultuzz-Kunden weiterhin kostenlos. „Es empfiehlt sich, ‚CultBooking’ als hauseigenen Distributionskanal in Verbindung mit dem Channelmanager ‚CultSwitch’ nutzen, um Preise, Verfügbarkeiten und Buchungsvorgänge aller angeschlossenen Vertriebskanäle mit dem hoteleigenen Property Management System (PMS) in Echtzeit abzugleichen“, rät Cultuzz-Chef Vogel. In diesem Falle betragen die Gebühren 0,8 Prozent „CultSwitch“-Provision auf erfolgreiche Buchungen, wie auch bei anderen, über „CultSwitch“ gepflegten Distributionskanälen üblich.

Endlich: Hotellistung ohne Provision für mehr Direktbuchungen

Start für neues Informationsportal hotelkatalog-online.de – Professionelle Microsites für noch bessere Suchmaschinenergebnisse

(Hamburg, 16. Mai 2011) Jeder Eintrag zählt: Um mehr Buchungen über die eigene Website zu generieren, müssen sich die Hotels immer weiter vernetzen. Online-Hotellistungen führen zu einer signifikanten Steigerung bei den Zimmerreservierungen, fand die renommierte New Yorker Cornell Hotel School kürzlich heraus. Nun startet mit www.hotelkatalog-online.de ein neuer Premiumdienst für Hotels aller Größen und Kategorien im deutschsprachigen Raum. Macher ist der versierte Hotelmarketingexperte Klaus-Peter Krüger mit seiner Hotel Marketing Agentur, Timmendorfer Strand bei Hamburg.

Start für neues Informationsportal hotelkatalog-online.de
 
„Die Nachfrage nach einer neutralen, professionellen und obendrein provisionsfreien Hoteldarstellung im Internet wurde immer größer“, berichtet Krüger. So entstand in den vergangenen Monaten auf Basis eines neu entwickelten und sehr flexiblen Content Management Systems (CMS) ein multimediales Hotel-Informationsportal. Mit wenigen Texteingaben und Foto-Uploads wird eine sogenannte Microsite mit Bildergalerien, aktuellen Arrangement-Offerten und etlichen essentiellen Marketinginformationen mehr erstellt. Das Hotelprofil wird gleichzeitig in Englisch übersetzt. Eine genaue Klickstatistik gibt Auskunft darüber, wie oft und mit welchen Stichworten das Hotelprofil abgerufen wurden. „Daraus lassen sich entscheidende Rückschlüsse über das Suchverhalten der Gäste ableiten, um Feinjustierungen im Onlinemarketing vorzunehmen“, so Krüger.

Besonders wichtig für die Auffindbarkeit in den Suchmaschinen ist der umfangreiche Schlagwort-Katalog. „Jedes Merkmal, jedes Zusatzattribut, jeder Mehrwert des Hotels kann aus dem mehrere tausend Stichwörter umfassenden Katalog ausgewählt und dem eigenen Profil zugeordnet werden“, so Krüger. Damit kann der User auch die Hotelprofile genau miteinander vergleichen – in allen Bereichen und Kategorien. „Eine der Besonderheiten an hotelkatalog-online.de ist die sehr detaillierte Verschlagwortung des Contents“, so Krüger. Das sogenannte Tagging ist für die Auffindbarkeit im Internet mit entscheidend.

Gästeanfragen auf hotelkatalog-online.de werden direkt an das Partnerhotel weiter geleitet. Im Profil sind die vollständigen Kontaktdaten sowie Link zur Hotel-Website bzw. zum Onlinebuchungstool des Betriebes angegeben. Provisionen für getätigte Buchungen fallen nicht an.

Zum Start von hotelkatalog-online.de stehen bereits zahlreiche Zusatzfunktionen wie zum Beispiel Uploads von eigenen Hotelvideos zur Verfügung. In Kürze wird das Hotel-Informationsportal um weitere Module für MICE-Marketing, Wellness- und Spa-Präsentationen, Arrangemant-Finder und Social-Media-Tools für Facebook, Twitter und Hotelbewertungsportale erweitert.

„Der professionelle Umgang mit hotelkatalog-online.de ist intuitiv erlernbar und wird in einem ausführlichen Handbuch zusätzlich erläutert“, so Krüger. Der „Wegweiser“ erklärt leicht verständlich, wie man ein Hotelrpfil anlegt und mit dem Redaktionsbereich des Content Management Systems umgeht.

Der Jahreseintrag bei hotelkatalog-online.de kostet 336 Euro. „Zum Start von hotelekatalog-online.de kommen die ersten 200 Hotels, die sich eintragen, in den Genuss von Vorzugskonditionen“, erläutert Krüger. Ie Jahresgebühr kostet für die „Early Bookers“ dann nur 200 Euro und die Laufzeit wird um sechs Monate auf insgesamt eineinhalb Jahre verlängert.

Die Hotel Marketing Agentur mit Sitz in Timmendorfer Strand bei Lübeck (nahe Hamburg) besteht seit 1999 und betreut namhafte Ketten wie beispielsweise Falkensteiner, Dorint und Maritim sowie renommierte Privathotels wie das Hotel Römerbad Badenweiler oder Trabener Hof Traben-Trarbach. Der Geschäftsführende Gesellschafter Klaus-Peter Krüger ist der Erfinder der „Hotelpass“ (Print/Online), der nun auch als Smartphone App („der mobile Hotelpass – das Hotel in der Tasche“) verfügbar ist. Weitere Informationen: http://www.hotel-marketing-agentur.de

Immer mehr Hotels setzen auf Hotelnavigator

(München, 16. Dezember 2010) Das erste Geschäftsjahr für Hotelnavigator neigt sich langsam dem Ende zu und es werden stetig mehr Hotels, die Hotelnavigator einsetzen. Die Einbindung auf Ihrer Webseite nutzen heute bereits knapp 100 Hotels national wie international u.a. Designhotels wie das East Hotel und George Hotel in Hamburg, Themenhotels wie Viva Creativo in Hannover,die ABION Hotels als auch namhafte Hotelketten wie die Althoff Hotel Collection, Ameron Hotel Collection, Columbia Hotels & Resorts, Fleming’s Hotels und viele mehr.


Der Hotelnavigator als Online-Qualitätssiegel ist seit 1. Januar 2010 auf dem Markt und ist eine Idee, die aus der Hotel-Praxis entstanden ist. Den Gästen wird objektiv, übersichtlich und umfassend die Qualität des Hotels auf der hoteleigenen Webseite vermittelt. Die Einstufung des Betriebes erfolgt auf Grundlage von weltweiten Gästemeinungen, die in den führenden Online-Bewertungsportalen vorhanden sind.


Tagesaktuell sammelt ein System aus den verschiedenen Buchungs- und Bewertungsportalen, in denen das jeweilige Hotel vertreten ist, die Bewertungen zusammen und wertet diese aus.

Je nach Ergebnis vergeben wir ein Siegel, das von „Befriedigend“ bis „Exzellent“ reicht. Der Gast und der Hotelier kann diese Auswertung auf der hoteleigenen Webseite einsehen. In einem eigenen Gästebuch können sowohl der Hotelier als auch Gäste eigene Kommentare einstellen. Direkt auf der eigenen Hotelwebseite können sich somit Interessenten und Urlauber über die Einschätzungen und Bewertungen anderer Gäste informieren. Und mit einem Klick kann der Gast den Aufenthalt direkt auf der hoteleigenen Webseite über das hoteleigene Reservierungssystem buchen. Der Gast bekommt Top-Preise und der Hotelier zahlt keine Provisionen.


Hoteliers nutzen Hotelnavigator auch rein als internes Qualitätstool. Bei der Wahl dieser Option sind die Ergebnisse des Hotelnavigators nur für den Hotelier einsehbar. Dies erleichtert die fortlaufende Auswertung und bietet viele Möglichkeiten und Chancen zum optimierten Qualitätsmanagement des Hotels, hat aber den Nachteil die gute Qualität den Gästen und potenziellen Gästen nicht zu demonstrieren.

Die Kunden von Hotelnavigator – sprich die Hoteliers – können sich auch bereits von den Vorteilen des quartalsweise erscheinenden, direkt auf Ihr Hotel abgestimmten Cockpit-Berichts überzeugen. Die darin enthaltenen konkreten Handlungsempfehlungen ermöglichen den Hoteliers weiter an Ihrer Qualität zu arbeiten und einen entsprechenden Vorsprung vor den Mitbewerbern zu halten bzw. auszubauen. Dadurch, dass das Online-Qualitätssiegel mittlerweile in 6 Sprachen verfügbar ist, können sich auch die internationalen Gäste von der jeweiligen Qualität des Hauses überzeugen. Wir freuen uns über unsere ersten Häuser u.a. in der Schweiz, Österreich, Frankreich, England und auf Zypern!

Darüber hinaus wurde in den letzten Monaten für einzelne Hotels ein individuell abgestimmter Online Gäste-Fragebogen mit direkter Schnittstelle zu Hotelnavigator realisiert (siehe z.B. beim Hotel Villa Toskana). Eine kostengünstige und zugleich effiziente Art und Weise des modernen After-Sales Hotel-Marketings, um direkt die eigenen Gäste nach der Abreise zur Meinungsabgabe zu motivieren.


Über den Hotel Log-In Bereich auf der Hotelnavigator Website, kann der Hotelier nicht nur alle ausgefüllten Fragebögen ansehen, sondern auch einzelne Bewertungen kommentieren und persönlich Stellung dazu nehmen.

Auch die Integration der umfassenden Bewertungen in iPhone Apps ist mittlerweile bei einigen Hotels umgesetzt. Zurzeit wird die Umsetzung einer Facebook-Schnittstelle realisiert, um einzelne Gästebewertungen auch auf Facebook Hotel-Fanpages veröffentlichen zu können.

NH Hoteles: Gäste erfassen ihre CO2-Bilanz per Online-Rechner

(Madrid, 21. September 2010) NH Hoteles setzt immer mehr auf “grüne Kommunikation”. Gemeinsam mit dem Unternehmen Carbon Clear hat die technische Abteilung der in Madird börsennotierten Hotelgruppe den – nach eigenen Angaben ersten CO2-Rechner einer Hotelgruppe weltweit entwickelt. Mit diesem Online-Rechner können Gäste und Kunden ausrechnen, welchen Einfluss ihre Reise und ihr Hotelaufenthalt auf die Umwelt hat. Mit dem Online-Emissions-Rechner lässt sich exakt berechnen, welchen Einfluss ein Aufenthalt in einem der 394 NH-Hotels weltweit auf die Umwelt hat. Außerdem wird für die Berechnung auch in Betracht gezogen, wie lang der An- und Abreiseweg ist und welche Verkehrsmittel genutzt wurden (Flug, Bahn, Auto, Taxi, Bus, Fahrrad).


Monatlich überprüft NH Hoteles den Wasser- und Energieverbrauch sowie die angefallenen CO2-Emissionen in jedem seiner Hotels und kann somit exakt ausrechnen, welchen Umwelteinfluss ein Aufenthalt in einem NH-Hotel hat. Dieses Projekt zielt darauf ab, das öffentliche Bewusstsein für die Thematik „Einfluss des Reisens auf die Umwelt“ zu sensibilisieren.

Der CO2-Rechner wurde von NH Hoteles so konzipiert, dass Gäste, die dies wünschen, ihre persönliche CO2-Bilanz mit einer entsprechenden zertifiizierten Umweltaktion kompensieren können. Zu diesen Umweltaktionen zählen beispielsweise Umweltschutzprojekte, die Entwicklung von ökologischen Kochstellen – Lorena Öfen – in Darfur (Sudan) oder der Bau von Wasserkraftwerken in der brasilianischen Region Rondania. Der Grundgedanke der Kompensation ist es, den Ausstoß einer bestimmten Menge an Emissionen, der in den NH-Hotels nicht vermieden werden kann, an einem anderen Ort der Welt zu verhindern.

So beträgt die persönliche CO2-Bilanz eines Gastes nach einem Flug von Madrid nach Barcelona und einer Übernachtung im NH Master beispielsweise 195,83 kg CO2. Diese Bilanz kann mit einer Spende in Höhe von 1,50 Euro kompensiert werden. Die Übernachtung im NH Campo de Gibraltar in Algeciras, einem der modernsten und umweltfreundlichsten Hotels von NH Hoteles führt bei einer Autoanreise von 100 Kilometer zu einer CO2-Bilanz in Höhe von „nur“ 20 kg, die mit einem Betrag von 0,10 Euro kompensiert werden kann. Selbstverständlich ist die Kompensation der angefallenen Emissionen optional und wird nur auf Wunsch des Gastes vorgenommen.

2008 hat NH Hoteles seinen ambitionierten Umweltplan eingeführt, der das Ziel hat, den Wasser- und Energieverbrauch sowie die CO2-Emissionen und die Müllbelastung bis 2012 um 20 Prozent zu senken. Seit Einführung des Planes konnten die CO2-Emissionen bereits um 16 Prozent gesenkt werden. Der Energieverbrauch (pro Gast und Tag Aufenthalt in einem NH-Hotel) reduzierte sich um 12 Prozent und der Wasserverbrauch um 25 Prozent. Der Abfall konnte um 17 Prozent gesenkt werden. Carbon Clear, die bereits ähnliche Rechner für kleinere Hotels und Resorts in den Tropen entwickelt haben, rechnet damit, dass mindestens 25 Prozent aller Gäste von NH Hoteles die Möglichkeit nutzen werden, um ihre persönliche CO2-Bilanz für Ferien- oder Geschäftsreisen zu errechnen.

NH Hoteles ist die drittgrößte Business-Hotelgruppe in Europa und betreibt zurzeit 394 Hotels mit 58,982 Zimmern in 25 Ländern in Europa, Lateinamerika und Afrika. Derzeit befinden sich 35 neue NH-Projekte mit ca. 6.000 Zimmern in der Entwicklung.

Opfer einer kriminellen Internet-Attacke – Wie man sich schützen kann

Offener Brief von Marc Klejbor an die Hotellerie, Gastronomie, Trend- und Szenegastronomie

(Eschweiler, 20. August 2010) Nun hat sie auch unsere Branche erreicht: Eine „DDoS“-Attacke im Internet. „DDoS“ steht für Distributed Denial of Services (Deutsch laut Wikipedia: Verteilte Dienstblockade). Sie ist nicht mehr, aber auch nicht weniger als eine von Unbekannten gesteuerte E-Mail-Aktion, bei der der Server mutwillig mit Millionen Anfragen  derart verstopft wird, dass die Homepage wegen Überlastung Ihren „Geist“ aufgibt. Bisher traf es nur große oder prominente Unternehmen wie Microsoft, Google, Twitter & Co oder auch das erst jüngst bekannt gewordene Beispiel Johannes B. Kerner bei Sat1. Doch nun scheint man sich auch den kleinen und Kleinstbetriebe zu widmen. 15 Millionen E-Mails waren es auf unserer Homepage beim ersten, 30 Millionen beim zweiten Mal. Als Kompliment darf man das sicher nicht verstehen, eher als Erschließung von neuem Erpressungspotenzial.

Warum ich Ihnen das schreibe? Eine gute Frage. Ich könnte diesen kriminellen Angriff einfach verschweigen und nach entsprechender Investition in unsere zusätzliche Sicherheit erneut zur Tagesordnung übergehen. Doch bin ich der Meinung, dass ich als Mitglied dieser Branche schlicht und ergreifend die Verpflichtung und Verantwortung habe, Sie, meine Kollegen, zu warnen und Ihnen mit meinen unschönen Erfahrungen zu helfen,, solche Attacken bereits im Vorfeld abzuwehren.

Da wir uns als Discothek nur bedingt über unsere Internet-Seite vermarkten, ist der wirtschaftliche Schaden überschaubar, weniger berechenbar aber sind die Täter bzw. Erpresser, die über Drohbriefe monatliche Gelder zum zukünftigen Schutz der Internet-Seite abrufen.

Der langen Rede kurzer Sinn: Gehen Sie nicht leichtfertig mit dieser Information um, schützen Sie sich und Ihr Unternehmen vor digitaler Willkür. Nicht mit den gängigen Anti-Vir-Programmen – jeder von uns hat sie inzwischen installiert. Nein, hier geht es um eine ausgefeilte Sicherheits-Software, die speziell für diese Art von Hacker-Angriffen programmiert wurde. Informationen gibt es im Internet unter dem Stichwort „DDoS“, aber auch Ihr Provider berät sie und hält unterschiedliche Sicherheitsstufen vor.

Vor allem aber sollten Sie – wenn es Sie kurzfristig vor Installation einer entsprechenden Software trifft  – unbedingt sofort mit der örtlichen Kriminalpolizei zusammenarbeiten und Anzeige gegen Unbekannt erstatten, keineswegs auf eigene Faust recherchieren und ermitteln. Unsere Kriminalpolizei hat uns vorbildlich beraten, wie wir am sinnvollsten mit dieser Krise umgehen und welche Maßnahmen erforderlich werden. Jeder Hinweis hilft den Experten, dieser kriminellen Energie irgendwann einmal das Handwerk zu legen, was extrem schwer, weil meistens nicht nachvollziehbar und verfolgbar ist.

Wir werden lernen müssen, neben den unschlagbaren Vorteilen auch mit den Nachteilen der digitalen Welt zu leben, um sukzessive dort Schutzwälle zu errichten, wo und wann immer sie erforderlich werden. Wie heißt es doch so schön? Vorbeugen ist besser als heilen! Zumal es inzwischen eine besonders perfide Variante gibt: Hacker bieten für vergleichsweise geringe Geldbeträge an, über „DDoS“ vorübergehend den ungeliebten Wettbewerber lahmzulegen. Unternehmen, die ihre Produkte und Dienstleistungen zu einem hohen Anteil über das Netz vermarkten, kann das mehr als nur empfindlich treffen.

Ich hoffe, es ist mir gelungen, den einen oder anderen von Ihnen zu warnen, entsprechend zu sensibilisieren und das Bewusstsein für unsere extreme Verletzbarkeit im und über das Internet zu schärfen.

Marc Klejbor
Ihr Marc Klejbor
Marc Klejbor Marketing & Merchandising GmbH , Königsbenden 42,  52249 Eschweiler

Wichtigste Maßnahmen zur Hacker-Abwehr

  • Kurze Information über vorübergehende Störung des Servers unter der Homepage-Adresse einstellen und möglicherweise eine Wiedergutmachung für Geschädigte in Aussicht stellen. Wir haben für jeden, der die Seite ausgedruckt am gleichen Abend mit ins Klejbor’s brachte, einen Fünf-Euro-Gutschein bereitgelegt.
  • Telefon mit Durchwahlmöglichkeit und Anrufbeantworter aktivieren und mit erforderlichen Informationen beispielsweise zu Aktionen bzw. Öffnungszeiten oder Buchungsmöglichkeiten besprechen
  • Sofort mit dem Provider kurzschließen, welche Möglichkeiten es zur Abwehr gibt
  • Nicht selber recherchieren und ermitteln, sondern sofort die Kriminalpolizei einschalten und Anzeige gegen Unbekannt erstatten
  • Ratschläge der Kriminalpolizei unbedingt berücksichtigen
  • Keinen Erpresserversuchen nachgeben
  • Kunden informieren, sofern kurzfristig für Geschäftsabläufe erforderlich
  • Mitarbeiter informieren und sensibilisieren
  • Einheitliche Kommunikation nach innen und außen festlegen
  • Oberstes Gebot: Ruhe bewahren und Schadensbegrenzung ohne Panik und Hysterie betreiben
  • Spezifische Software als zukünftigen Schutz installieren

Ein gutes Bild sagt mehr als tausend Werbebriefe

Hotelfotografin Stefanie Friedrich inszeniert arcona Hotel Schloss Teschow neu

Der Einsatz hat sich gelohnt: Schloss Teschow, das Spitzenhotel der arcona-Gruppe nahe Rostock, erstrahlt in neuem Glanz – jetzt auch auf Fotos. Das 120-Zimmer-Hotel wurde von der bekannten Münchner Hotelfotografin Stefanie Friedrich (www.photodesignfriedrich.de) neu inszeniert.“Wir haben eine klare Bildsprache eingeführt, die die rund zehn Jahre alte Optik in der Außendarstellung gekonnt ablöst“, berichtet Christiane Winter-Thumann, Director of Marketing & PR der arcona Management GmbH. Das Fotoshooting mit Models umfasste alle Gästezimmer, Restaurant und Bar, Wellnessbereich, Golfanlage und andere Hotelbereiche.

Schloss Teschow nahe Rostock – Fotos: Stefanie Friedrich

Schloss Teschow nahe Rostock – Fotos: Stefanie Friedrich

„Ziel war es, über die neue Fotodarstellung unsere weithin bekannten Stärken in Golf, einer einzigartigen landschaftlichen Umgebung und der Erholung auszudrücken“, so Frau Winter-Thumann. So drücken die perfekten Nachtaufnahmen und die bestens gelungenen Ansichten der anmutenden Sonnenuntergänge am besten den „Wert der Entschleunigung“ auf Schloss Teschow aus. Das Hotelversprechen, hier werde man innerhalb von nur „48 Stunden ein neuer Mensch“, überzeugt bereits vom ersten Blick an.

Die Investition in Profifotos ist absolut gerechtfertigt, sagt die Marketingexpertin. Der Einsatz der Fotos sei vielfältig und langlebig. Der Kosten-Nutzen-Effekt zahle sich binnen kürzester Zeit aus. So erwartet Christiane Winter-Thumann für Schloss Teschow nach einer hervorragenden Sommersaison auch eine gute Entwicklung in Herbst und Winter – auch dank der neuen Hoteldarstellung in Printmaterialien und im Internet.

Schloss Teschow nahe Rostock – Foto: Stefanie Friedrich

Schloss Teschow nahe Rostock – Foto: Stefanie Friedrich

„Das haben wir mit Stefanie Friedrich gut gemacht“, sagt sie selbstsicher. Die empfohlene Hotelfotografin erfüllte die anspruchsvolle Aufgabe, die gesamte Breite der Emotionen, die beim Anblick von Schloss Teschow frei gesetzt werden, festzuhalten, mit Bravour.

Golf- & Wellnesshotel Schloss Teschow
Gutshofallee 1
17166 Teschow
Tel. 03996 – 140-0
www.schloss-teschow.de

Das Budget für ein Hotel-Fotoshooting beginnt bei 1.000 Euro/Tag. Aus hunderten Fotos werden schließlich 30 bis 50 Motive herausgesucht, die vom Hotel fünf Jahre lang uneingeschränkt genutzt werden. Zudem bietet Stefanie Friedrich gemeinsam mit Grafikpartnern die Erstellung von Hotelprospekten an.

Stefanie Friedrich ist Diplom-Fotografin mit eigenem Studio in München und hat sich u.a. auf Hotellerie und Tourismus spezialisiert. Zu ihren Kunden zählen mittelständische Betriebe wie z.B. Choice Hotels Europe, Minotel Hotels, Berghotel Zirm in Olang/Südtirol, Euro Hotels, Alfons Schuhbeck und viele andere. Als Diplom-Marketingwirtin bietet sie zusätzlich viele Jahre Erfahrung in Marketing- und Verkaufsprojekten.

Ein Hotelfoto sagt mehr als 1000 Worte

Profibilder verhelfen zu mehr Umsatz – Aktuelles Beispiel: Comfort Hotel München-Ost

(München, 28. Mai 2008) Mehr Fotos, bessere Fotos, aktuelle Fotos: Dieser Dreisatz ist heutzutage die Erfolgsformel für den Onlinevertrieb in der Hotellerie. „Der Kunde sucht ein Hotel hauptsächlich aufgrund der gezeigten Fotos aus. Er trifft emotionale Kaufentscheidungen, die durch aktuelle und schöne Bilder positiv unterstützt wird“, sagt Nadja Bäder, Marketingleiter vom Choice Hotels International in Deutschland. Am Beispiel des Comfort Hotels München Ost (www.comfort-hotel-muenchen.de/) veranschaulicht sie, dass die alte Weisheit „ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ an Bedeutung nichts eingebüßt hat. Die Profibilder von Hotelfotografin Stefanie Friedrich haben bereits kurz nach der Veröffentlichung die Zimmernachfragen in dem Businesshotel deutlich nach oben schnellen lassen.

Comfort Hotel München Ost – Fotos der Hotelfotografin Stefanie Friedrich setzen das Businesshotel gekonnt in Szene (Foto: Stefanie Friedrich)

Comfort Hotel München Ost – Fotos der Hotelfotografin Stefanie Friedrich setzen das Businesshotel gekonnt in Szene (Foto: Stefanie Friedrich)

Gerade im Onlinevertrieb ist es eine Kunst, das eigene Hotel aus der Masse abheben zu lassen. „Im leicht möglichen, direkten Vergleich muss man sich vom Mitbewerber abheben, um gebucht zu werden. Dabei helfen gute Fotos“, so Bäder. Gerade nach Renovierungen oder Erweiterungen müssen aktuelle Hotelfotos erstellt werden, um zu „verkaufen“. „Selbst wenn man einige gute Fotos des Hotels hat, könnten diese veraltet sein und die Wirklichkeit nicht mehr widerspiegeln“, warnt Bäder.

Auch die Anzahl der Hotelfotos ist wichtig geworden. In den führenden Vertriebsplattformen – und der Hotelwebsite – können mehr Fotos als noch vor Jahren publiziert werden: als „Appetizer“, als Bilderschau oder einfach als Illustration zu aktuellen Arrangements. „Die Fotosession im Comfort Hotel München Ost ist ein perfektes Beispiel dafür, wie man selbst in der Voreröffnungsphase erfolgreich arbeiten kann, so dass die Fotos von Musterzimmern und öffentlichten Hotelbereichen pünktlich zum Soft Opening vorlagen“, berichtet Hotefotografin Stefanie Friedrich.

Das Budget für ein Hotel-Fotoshooting beginnt bei 1.000 Euro. Aus hunderten Fotos werden schließlich 30 bis 50 Motive herausgesucht, die vom Hotel fünf Jahre lang uneingeschränkt genutzt werden. Zudem bietet Stefanie Friedrich gemeinsam mit Grafikpartnern die Erstellung von Hotelprospekten an.

Stefanie Friedrich ist Diplom-Fotografin mit eigenem Studio in München und hat sich u.a. auf Hotellerie und Tourismus spezialisiert. Zu ihren Kunden zählen mittelständische Betriebe wie z.B. das Berghotel Zirm in Olang (Südtirol) oder Choice Hotels Europe. Als Diplom-Marketingwirtin bietet sie zusätzlich viele Jahre Erfahrung in Marketing- und Verkaufsprojekten. Weitere Informationen: www.photodesignfriedrich.de

Liebe auf den ersten Blick – Wie ein professioneller Auftritt zu mehr Erfolg führt – Hotelfotos vom Profi

Quelle: Photodesign Friedrich, 13. November 2008

Die Ansage war deutlich: Unlängst forderte ein Tourismusexperte die mittelständischen Hoteliers auf, die Prospekte und Webseiten ihrer Häuser mit neuen, aussagekräftigen Fotos zu bestücken. Andernfalls bedeute dies der Bedeutungsverlust und letztlich das Aus für den Betrieb. Wie Hotelfotos vom Profi zu mehr Gästeanfragen und mehr Umsatz führen, zeigt eine Case Study der Münchnerin Stefanie Friedrich. Die Hotelfotografin setzte das inhabergeführte Berghotel Zirm in Olang/Südtirol gekonnt in Szene. Die Fotoserie präsentiert das traditionsreiche Ferienhotel als jungen Betrieb mit Elan, der sich zu den Wurzeln und die Traditionen des Landes bekennt.

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„Durch den Einsatz der Fotoserie konnten die Hotelbetreiber ihr Haus international neu positionieren und damit eine breite PR-Wirkung erzielen“, erläutert die Fotografin. Die neu gestalteten Werbematerialien wurden mit den Hotelfotos bestückt und breit gestreut. Dadurch wurde die Zahl der Gästeanfragen rund 15 Prozent und der Gesamtumsatz aus Übernach-tungen und F&B-Geschäft um rund zehn Prozent gesteigert.

„Die lebensnahen Ansichten im Hotel und auf dem Gelände ziehen den potentiellen Gast in das Geschehen ein – so entsteht ein fiktives Ferienerlebnis und damit Liebe auf den ersten Blick“, sagt Friedrich. Die Kosten für das Fotoshooting mit Model haben sich bereits im ersten Jahr nach Einführung der Marketingkampagne amortisiert. Die Fotoserie prägt nun neben der Hotel-Website (www.berghotel-zirm.com) und eigenen Prospekten auch etliche Kataloge von Reiseveranstaltern. „Über das Berghotel Zirm spricht man nun“, so Friedrich.

Das Budget für ein Hotel-Fotoshooting beginnt bei 1000 Euro. Aus hunderten Fotos werden schließlich 30 bis 50 Motive herausgesucht, die vom Hotel fünf Jahre lang uneingeschränkt genutzt werden. Zudem bietet Stefanie Friedrich gemeinsam mit Grafikpartnern die Erstellung von Hotelprospekten an – 3.000 Stück für nur 1.500 Euro.

Stefanie Friedrich ist Diplom-Fotografin mit eigenem Studio in München und hat sich u.a. auf Hotellerie und Tourismus spezialisiert. Zu ihren Kunden zählen mittelständische Betriebe wie z.B. das Berghotel Zirm in Olang (Südtirol) oder Choice Hotels. Als Diplom-Marketingwirtin bietet sie zusätzlich viele Jahre Erfahrung in Marketing- und Verkaufsprojekten.